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The Collection dokumentiert das Werk der siebenfachen Grammy-Gewinnerin seit Jagged Little Pill, das 1995 erschien und zu einem der bedeutendsten Alben der Musikgeschichte wurde. Alanis selbst suchte das Material für The Collection aus, zu dem auch Songs von der DVD/EP Feast On Scraps gehört und einige Songs, die bisher nur auf Soundtracks zu haben waren: Mercy, von The Prayer Circle, Still von Dogma (in dem Alanis übrigens Gott spielte) Uninvited von City Of Angels und Lets Do It, Lets Fall In Love von De-Lovely. Als brandneuen Track hat Alanis Crazy eingespielt. Ursprünglich einer der größten Erfolge des britischen Soulsängers Seal (Platz 2 im Jahre 1991 in D), räumte Alanis bereits vor einigen Wochen während der Verleihung des World Music Award mit Crazy ab und interpretierte den Song als gelungene Fusion schwebend-souliger Klänge und der ureigenen Kraft ihrer Stimme.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Alanis wählt Alanis - und sortiert aus!,
Von Andreas Barchet "Addicted to Music" (Börrstadt, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Collection (Audio CD)
Also war es auch an dieser Stelle offenbar Zeit für eine Best of-CD. Gut, nach 10 Jahren kreativen Schaffens kann man das durchgehen lassen (wobei die wahren Alanis-Fans wissen, dass "Jagged Little Pill" nicht Alanis' erstes Album war, nur das erste mit Eigenregie). Chronologisch gesehen beginnen wir die Reise mit dem legendären "Ironic". Wir erinnern uns, eine Alanis Mitte 20 in vierfacher Besetzung fährt ein altes Auto durch die Pampa und singt darüber, wie eigenwillig das Leben oft ist. Es folgen das eingängige "Head Over Feet", das lehrhafte "You Learn", das eigenwillige "Hand In My Pocket" und das fürchterlich verbitterte "You Oughta Know". Abschluss des ersten Albums, es folgt eine zweijährige Pause, und Alanis entdeckt die Spiritualität für ihre Musik und sich selbst. Comeback 1998 mit dem traumhaften "Thank U", das wohl den absoluten Höhepunkt ihrer Karriere darstellt. Der Nachfolger "Joining You" sowie das tanzbare "So Pure" fehlen auf der Compilation ganz (wobei sie "Joining You" zumindest noch auf die Single von "Crazy" gepackt hat), lediglich das sensible "That I Would Be Good" (das leider nur in der Album- statt in der viel intensiveren Liveversion enthalten ist) schließt den Kreis um "Supposed Former Infatuation Junkie". Dafür lässt sich Alanis nicht lumpen und gibt als Zugabe das geniale "Still" vom Dogma-Soundtrack zum Besten, sowie ihren ersten Durchbruch in Sachen Soundtrack, "Uninvited" aus "Stadt der Engel". 1999 erklärt sie sich zu einer Akustiksession für MTV bereit und veröffentlicht dazu das "Unplugged"-Album, in dem sie auch B-Sides zum Besten gibt. Davon enthalten: "Princes Familiar". Im selben Jahr erscheint das Projekt "The Prayer Cycle", bei dem Alanis kräftig mitmischt und als geistigen Höhenflug "Mercy" mit auf die CD nimmt. Es folgt eine erneute Pause bis zum Jahr 2002, in dem sie mit "Hands Clean" und dem Album "Under Rug Swept" zum ersten Mal Material ohne Mitarbeit ihres spirituellen Bruders Glen Ballard veröffentlicht (hieraus fehlt "Precious Illusions"). Nebenbei erscheint die DVD "Feast On Scraps" mit Bonus-CD, die unveröffentlichtes Material enthält, unter anderem "Simple Together" und "Sister Blister". Dafür hat sie sich in der Zwischenzeit noch eine Filmnebenrolle ergattert, nämlich in "De-Lovely", der Lebensgeschichte Cole Porters, dessen "Let's Do It (Let's Fall In Love)" sie ungewohnt swingend, aber angenehm klingend performt. Wieder Pause bis 2004, und Album Nr. 2 in Eigenregie liegt vor, genannt "So-Called Chaos", gemischt wurde diesmal aber von Chris Lord-Alge. Die Musik wurde zum Teil wieder aggressiver, die Texte bleiben gewohnt emotional und konsequent. Das bestätigen die Abrechnungshymne "8 Easy Steps" und das sanfte "Everything" (leider fehlt wieder etwas: das beschwingte "Out Is Through" und das emotionale "Excuses"). Nun sind wir also tatsächlich im Jahr 2005 angekommen, haben Jagged Little Pill Acoustic" zur Zelebrierung unseres Tributes nach einer Dekade veröffentlicht, aber etwas fehlt noch, sozusagen als I-Tüpfelchen. Und was wäre da besser als eine Coverversion, und wieso dann nicht gleich einen Welthit wie "Crazy" von Seal? Gesagt - getan. Damit ist die Kollektion im Ganzen doch umfassend und gibt einen ausführlichen Einblick in die eigensinnige, aber doch herzliche Welt von Alanis Morissette. Dafür danken wir ihr. Und auch fürs Abdrucken aller Lyrics im Booklet.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die perfekte Platte um Alanis kennenzulernen,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Collection (Audio CD)
10 Jahre sind ins Land gegangen seit Alanis mit ihrer "Jagged Little Pill" die Musikindustrie gehörig durcheinander gewirbelt hatte. Wütend kam sie 1995 daher und rotzte ihren Zorn unzensiert ins Mikro. Heraus kam dabei ein Meilenstein der Musikgeschichte. Kaum ein Musikliebhaber der die gezackte kleine Pille nicht in seinem CD-Regal stehen hat. Einige Jahre später dann die große Überraschung: Nach einem längeren Aufenthalt in Indien veröffentlichte Alanis mit "Supposed Former Infatuation Junkie" ein Album, das nicht nur die Qualität ihres Debüts hielt sondern es sogar noch übertraf. Im Fokus von "Supposed ..." standen nun nicht mehr ihrer gescheiterten Beziehungskisten sondern Alanis selbst...eine geläuterte Alanis, die nicht nur die Schuld bei anderen sucht, sondern vor allem bei sich selbst.Und wieder gingen ein paar Jährchen ins Land bis Alanis wieder von sich hören ließ. Diesmal betitelte sie ihr Album "Under Rug Swept". Und tatsächlich! Alanis kehrte absolut nichts unter den Teppich...weder ihre Affäre mit einem Mentor, noch wie ihr Zukünftiger auszusehen hatte...Hatten ihre Texte auch nichts an Intimität eingebüßt, ihr Sound war nun aber ein anderer...Pop... aber ganz weit entfernt vom Mainstream. Kurze Zeit später beschenkte Alanis uns gleich mit einer weiteren Veröffentlichung. "Feast On Scraps" beinhaltet Songs die eigentlich auf "Under Rug Swept" landen sollten, dann aber doch gestrichen wurden. Viele Songs auf dieser längeren EP rufen den Sound von "Supposed Former Infatuation Junkie" zurück, weshalb es eigentlich das perfekte Bindeglied zwischen eben diesem Album und "Under Rug Swept" ist. 2004 erschien dann ihr bis dato letztes Album "So-Called Chaos". Auf diesem Album lernten wir nun eine ganz neue Alanis kennen. Eine ausgeglichene junge Frau die mit sich selbst im Reinen war. "Alanis Morissette - The Collection" enthält eine Auswahl an Songs aus allen oben erwähnten Alben, dem "Unplugged" Album und der "Jagged Little Pill Acoustic" sowie die Titelsongs der Filme "Dogma", "City Of Angels" und "De-lovely", sowie Alanis' Beitrag zu Jonathan Elias' "The Prayer Cycle". Als Gimmick für Fans die schon alles haben gibt Alanis ein Cover von Seal's "Crazy" zum Besten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Beste vom Besten- einfach Alanis!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Collection (Audio CD)
Nach 10 Jahren veröffentlich Alanis Morissette endlich ihr erstes Greatest Hits-Album. Während andere Bands nach drei Jahren (No Angels, Atomic Kitten, usw) ein Album mit ihren "besten Songs" auf den Markt werfen, lässt sich Alanis damit viel Zeit- und trifft eine sehr gute Auswahl der Songs! Auf "The Collection" findet man nicht nur Lieder, die man auch auf irehn Alben finden kann, sondern echte Raritäten, auf die ich später weiter eingehe.Die Reise in die Welt der Alanis beginnt mit "Thank U" aus ihrer "Supposed Former Infatuation Junkie"- Zeit (1998). Auf die meisten restlichen Stücke, brauche ich nicht weiter einzugehen, nur auf die, die "normalerweiße" nicht auf einem typischen Greatest Hits Album sind: "Crazy": Ein Remix eines Songs, den Alanis nie veröffentlicht hat! Der Song ist ein Cover von Seal aus dem Jahre 1991. Der Song ist unbeschreiblich genial, vollkommen neu und wieder eine andre Stilrichtung! "Sister Blister": Eigentlich erschien dieser Song nur auf der Bonus Disc der DVD "Fear Of Scraps", jedoch hat Alanis auch diese Rarität mit auf ihre "Collection" gepackt! "Mercy": Noch eine Rarität! Der Song erschien nur auf dem "Prayer Circle", der relativ unbekannt und unbeachtet blieb! "Still": Ein etwas längerer Song aus dem Dogma Soundtrack! In dem dazugehörigen Film hatte Miss Morissette übrigens einen Gastauftritt als Göttin! "Let's Do It (Let's Fall In Love)": Ein unbeschwerter Swing Song, der gute Laune macht! Offiziel erschien dieser Song nur auf dem Soundtrack zu "De-Lovely"! FAZIT: Eine hammer Zusammenstellung von Alanis Songs! Jeder, der bereits alle Alben besitzt, wird in den Raritäten einen Anreiz sehen, sich die CD zuzulegen und jeder, der Alanis noch nicht kennt, sollte sich dieses Album auch zulegen, da es eine Zeitreise durch (fast) alle Musikgenre ist! Miss Morissette wird nie langweilig! Hoffen wir, dass diese Ausnahmekünstlerin uns nächstes Jahr wieder mit einem wunderbaren Studioalbum beglückt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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