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Collecting contemporary
 
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Collecting contemporary [Gebundene Ausgabe]

Adam Lindemann
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Taschen Verlag; Auflage: 2., Aufl. (6. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3822849383
  • ISBN-13: 978-3822849385
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 17 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 329.374 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Egal, ob Sie ein Kunstliebhaber oder -sammler sind: Dieses Buch sollten Sie lesen. Wie ein Lehrbuch, das von den besten Experten der Welt zusammengstellt wurde, verrät Ihnen Collecting Contemporary alles, was Sie jemals über den zeitgenössischen Kunstmarkt wissen wollten. Die Einführung umfasst das ABC für den Kunstkauf auf dem Primär- und Sekundärmarkt, auf Auktionen und Messen und gibt einen Überblick über die aktuelle Kunstszene der Welt und ihre sozialen Kreise. Den Hauptteil bilden Interviews mit den wichtigsten Akteuren auf internationalem Parkett: mit Kritikern (Rimanelli), Händlern (Boesky, Deitch, Gagosian, Gladstone, Hetzler, Rosen, Shave), Beratern (Cortez, Fletcher, Heller, Segalot, Westreich), Sammlern (Brant, Broad, Joannou, Lambert, Lehmann, Miller, Pinault, Saatchi), Auktionshaus-Experten (Cappellazzo, de Pury, Meyer) und Museumskuratoren bzw. -direktoren (Dennison, Eccles, Heiss, Peyton-Jones, Lowry). Termine über das Kunstjahr in aller Welt runden das Buch ab - darunter die wichtigsten Auktionen des Jahres, Ausstellungen und Messen - ebenso wie ein Glossar mit den Fachbegriffen, die jeder Akteur kennen sollte. Der Text ist mit Arbeiten der angesagtesten Künstler illustriert, darunter Matthew Barney, Jean-Michel Basquiat, Damien Hirst, Mike Kelley, Martin Kippenberger, Jeff Koons, Takashi Murakami, Richard Serra, Cindy Sherman, Andy Warhol und Lisa Yuskavage. Alles in allem ein perfektes und unverzichtbares Werk für Sammler - und das alles zwischen zwei Buchdeckeln!

Über den Autor

Adam Lindemann wurde in New York City geboren und wuchs in einer Familie aus Kunstsammlern auf. Er begann seine eigene Sammlung mit afrikanischer und ozeanischer Kunst und konzentrierte sich schließlich auf zeitgenössische Werke – insbsondere solche, die in den vergangenen zehn Jahren entstanden sind. Als aktiver Sammler kennt er die Kunstausstellungen in aller Welt, die Messen, Galerien und Privatsammlungen. Sein Radio-Unternehmen Mega Communications hat als eines der ersten Latin-Radio in verschiedenen amerikanischen Städten eingeführt und organisiert Latin-Music-Events. Gemeinsam mit dem Designer Marc Newson ist Adam Lindemann für den Relaunch der schweizerischen Uhrenmanufaktur IKEPOD zuständig.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
schlaue inszenierung 18. Oktober 2006
Von Nele Bock
dieser excelente querschnitt v.a. durch die new yorker kunstszene, im hier und jetzt, umreißt die frage für einsteiger und interessierte wie der markt funktioniert und wie man ihm begegnen kann, wenn man die absicht hat zu sammeln. die im anhang aufgelisteten magazine und internetseiten bleiben dabei noch der neutralste part und ersparen das ewige suchen nach brauchbaren informationsquellen (auch für nichtsammler geeignet). die interviews des buches kommen von subjektiv selektierten größen aus dem galeriewesen, die ihre meinung kundtun und damit ein zeichen setzen. sie wollen sammeln? dann lesen sie dieses buch! behalten sie aber im auge, dass diese vielfältigen informationen eine schlaue inszenierung und manifestierung von galerien, kunsthändlern, kritikern und nicht zuletzt von künstlern ist, die hervorragend durch name-dropping sowie mit den über 100 werk-abbildungen funktioniert. wer diese informationen irgendwann verdaut und zum material gemacht hat, der darf auf die nächste generation warten, die diesem buch hoffentlich ein anderes entgegensetzen wird. im großen und ganzen ist dieses buch empfehlenswert mit dem einzigen hinweis, offen für neues zu bleiben und diese selektion von meinungen auch als solche zu begreifen und nicht als die einzige wahrheit.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dickes Buch, netter Einband, schöner Rücken: "Collecting Contemporary" der griffige Titel. Denkst Du Dir kaufst Du Dir mal, auch die Kapitel schauen auf den ersten Blick noch recht vielversprechend aus: Zu Wort kommen 6 verschiedene "Personengruppen", die Kunst kaufen, verkaufen, sammeln, kritisieren, bewerten, versteigern, wissenschaftlich aufarbeiten, ausstellen. Der Autor Adam Lindemann führt Interviews mit einem Kunstkritiker, mit mehreren Galeristen, Kunstberatern, Kunstsammlern, Auktionaren sowie Museums-Leuten. Ergänzt werden diese Interviews mit "more useful information", einem Glossar sowie einer Miniübersicht an Kunstmagazinen und Websites. Das Buch kommt vom Styling her toll daher, schöne, ganzseitige Abbildungen, dickes, hochwertiges Papier, teuer gemacht alles. Eher ernüchternd ist allerdings der Inhalt. Das Buch besitzt eine Aussagekraft, die in einen gut recherchierten Feuilleton-Artikel passen würde. Hier ist das alles aufgeblasen auf 300 Seiten. Da der Autor nur die "Big Players" der Szene befragt hat, sind die Namen, die fallen leider öde: Damien Hirst, Cy Twombly, Martin Kippenberger, Paul McCarthey, John Currin. Fraglos alles große Künstler, bloß wohl schon lange kein Geheimtipp mehr. Die zentrale Person des/der KünstlerIn selbst kommt im Buch nicht zu Wort, was ich als recht paradigmatisch für den gesamten Stil des Autors halte. Man will sich nicht mit dem Kleingedruckten aufhalten. Oder mit etwas, das zu sehr nach Inhalt riecht. Wichtig ist, so erklärt uns Lindemann, der selbst aus einer Sammlerfamilie stammt und in New York City als deklarierter Bush-Sympathisant längst alles Schäfchen ins Trockene gebracht hat, Investment, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Da braucht man den Kommentar aus dem Herz der Kunstszene nicht. Schade. So kann das Ziel des Buches nämlich dann leider auch nicht erfüllt werden: Wenn man also anfangen will zu sammeln, dann sollte man wohl eher die Galerie ums Eck besuchen oder in der Nähe von Kunst-Unis herumlungern, als 25 ¤ in dieses Buch zu investieren. Und sich eine einzige riesen Selbstinszenierung des Befragers und der Befragten im Buch zu ersparen.
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