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Collateral Damage - Zeit der Vergeltung
 
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Collateral Damage - Zeit der Vergeltung

Arnold Schwarzenegger , Elias Koteas , Andrew Davis    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Arnold Schwarzeneggers loyale Fans werden von diesem handwerklich solide gemachten, aufregenden Thriller nicht enttäuscht. Diesmal muss der alternde Action-Star gegen einen kolumbianischen Guerillaterroristen antreten. Schwarzenegger spielt einen Feuerwehrmann, der den Tod seiner Frau und seines Sohnes bei einem terroristischen Bombenanschlag mitten in L.A. mitansehen muss. Trotz intensiver Untersuchungen des FBI und der CIA, entscheidet sich Arnie, das abgelegene Terroristenlager im Dschungel zu infiltrieren. Er bedient sich dabei der Hilfe der vertrauenswürdigen Frau (Francesca Neri) seines Gegenspielers und kann die Pläne zu einem weiteren Bombenanschlag, diesmal auf Washington D.C., durchkreuzen.

Regisseur Andrew Davis (The Fugitive) schafft es, die Geschichte immer plausibel wirken zu lassen, auch wenn Schwarzeneggers Unversehrtheit zeitweise absurd unwahrscheinlich anmutet. Die lebendigen Rollen von John Turturro und John Leguizamo sorgen für zusätzlichen Sprengstoff in diesem explosiven Film, der ohnehin durch sein Waffenarsenal beeindruckendes. Trotz der vorhersehbaren Handlung und Arnolds fortgeschrittenem Alters ist Collateral Damage wieder einmal Unterhaltung pur. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mitansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich ein Kollateralschaden - unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizei und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst Der Wolf nennt, zu rächen.

Collateral Damage
Collateral Damage
Collateral Damage

Video Jakob Kurzinhalt

Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mitansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich Kollateralschaden: unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizist und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Disc kratzt leicht an der Schwelle zum Gut, doch dazu fehlen der getesteten Verleihdisc die Extras. Die werden ja kommen. Mitte Januar dürfen wir dann eine hoffentlich optisch verbesserte Version kaufen, die Interviews mit Arnie und einen vorbereitenden Truppenbesuch sowie einen Regiekommentar bieten. Auffällig an dem Cover ist der schluderige Umgang mit den Filmdaten. Da wird der Film doch glatt 10 Minuten länger veranschlagt (114 statt 104 Minuten) und auch das Bildformat ist lediglich 1,78:1 anstelle 2,35:1. Hier wurde schlicht gepennt Jungs, Setzen, 6!

Bild: Grundsätzlich ist der Bildeindruck der Disc gut. Auf den zweiten Blick erkennt man doch klare Mängel in der Detailschärfe. Vor allem Szenen mit hoher Vegetation (Bäume, you know?) weisen deutliche Zurückhaltung bei der Darstellung einzelner Zweige oder gar Blätter auf. Alles sieht einfach nur grün aus, wobei man schon zwischen einzelnen Bäumen unterscheiden kann (01.06.28). Aber es wirkt oberhalb der Halbtotalen recht milchig. Und das macht bei einer 2001er High-Finance-Produktion etwas stutzig. Das Quellmaterial sieht topfit aus, so daß man bis auf Widerruf den schwarzen Peter Imagion zuschieben darf. Die Farben sind gut gesättigt und zeigen alle in der korrekten Nuance. Leichtes Grieseln in hellen Himmeln ist bemerkbar, aber nicht weiter wild. Kompressionsmängel wurden nicht gefunden.

Ton: Die englischen Stimmen klingen im Verhältnis zum restlichen Soundtrack zu leise und sind gelegentlich nur mit Mühe verständlich. Auch in der Durchschlagskraft der Effekte - und davon gibt es in Arnie-Produktionen meist viele - kommt nicht ganz mit dem deutschen Soundmix mit. Hier kracht es noch eine Spur knackiger und geht noch eine Oktave tiefer hinab in die Subwooferbereiche. Die Surroundkulisse ist okay, viele atmosphärische Geräusche werden seitens der hinteren Kanäle beschert und auch vorn folgen Geräusche durchaus einem Kameraschwenk. Das ist immer wieder gern gehört und bedeutet viel für den "Dabeisein"-Eindruck. --movieman.de

VideoMarkt

Als Frau und Sohn des Feuerwehrmanns Gordon Brewer vor seinen Augen bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft ums Leben kommen, kennt der Mann nur noch ein Ziel: Rache! Doch Polizei und FBI halten sich bei ihren Ermittlungen aus diplomatischen Gründen zurück. So macht sich Gordon allein nach Südamerika auf, um dem Attentäter Perrini, der sich selbst "Der Wolf" nennt, den Garaus zu machen. Doch die Verstrickungen von Militär, CIA und Terrororganisationen scheinen schier undurchdringbar.

Video.de

Steirisches Urgestein auf kolumbianischem Boden. Ergebnis: Rambazamba, dass die Liane wackelt, auch wenn Arnold Schwarzenegger auf Feuerwaffen verzichten muss. Stattdessen schickt Andrew Davis ("Auf der Flucht") seinen Helden in McGyver-Manier mit wachem Geist und starker Faust durch die grüne Hölle bis Bösewicht Perrini (gut finster: Cliff Curtis) seine wohlverdiente Strafe erhält. Nichts für späte Che-Guevara-Fans und Anhänger detaillierter Charakterstudien, doch Freunde geradliniger Heldenepen sollten auf jeden Fall zugreifen.

Blickpunkt: Film

Nach der Tragödie vom 11. September in den Vorfrühling verlegt, soll das neue Actiondrama von Genrespezialist Andrew Davis ('Auf der Flucht') nun den Beweis antreten, dass es brisanten thematischen Sprengstoff mit einem unverändert potenten Entschärfer in die Kinos bringen kann. Ohne die gewohnten Einzeiler von Einzelkämpfer Schwarzenegger in der Absicht seriös, verfolgt 'Collateral Damage' den privaten Rachefeldzug eines Mannes, der durch kolumbianische Terroristen seine Familie verlor. Klassisches Arnold-Territorium, auf dem trotz Schusswaffenverzicht des Actionveteranen traditionsgemäß am Ende kein Gras mehr wächst.

Nach 'Das Kartell' und 'Lebenszeichen' ist dies das dritte große Hollywoodprojekt, das die amerikanischen Aktivitäten in Kolumbien und ihre fatalen Konsequenzen thematisiert. An den Zusammenhängen ist auch dieses Skript nicht wirklich interessiert, personalisiert die Konflikte, um die Emotionen des Zuschauers besser kanalisieren zu können. So gibt es den heroischen, aber eigentlich ganz durchschnittlichen Amerikaner, den intrigierenden, natürlich für den CIA arbeitenden Landsmann und den gemeinsamen Kontrahenten, einen tollwütigen Guerillero, der wie die moslemischen Fundamentalisten des 11. September den Krieg auf amerikanisches Gebiet zerren will. 'Collateral Damage' beginnt mit kurzen Momenten familiären Glücks, bis Feuerwehrmann Brewer (Schwarzenegger) Zeuge wird, wie ein Bombenattentat auf das kolumbianische Konsulat in L.A. seiner Frau und seinem Sohn den Tod bringt. 'Kollateralschaden' wird man die zivilen Verluste später zynisch nennen und Brewer damit provozieren, selbigen selbst im Büro der Sympathisanten anzurichten. Weil die US-Behörden die Verfolgung des Täters, der auf den stolzen Namen 'El Lobo' hört, aus politischen Gründen schnell einstellen, bricht Brewer auf eigene Faust nach Kolumbien auf, um dem Wolf das Fell abzuziehen. Gekürzt wirkt der Film nicht nur hier, wirft Arnold nach kurzen Bilderfolgen überhastet ins kalte Wasser Kolumbiens, bis - wie in 'Auf der Flucht' - ein Wasserfall olympiareif gemeistert wird. Kurze Zeit später rettet Brewer einem Jungen das Leben, dessen Mutter (Italiens Star Francesca Neri) im letzten Drittel des Films noch große Bedeutung mit einer überraschenden Wendung zukommen wird. Der Plot entwickelt sich aus der Zielvorgabe Brewers, der El Lobo aufspüren will, und den Plänen des CIA-Mannes, der dies für seine Zwecke zu nutzen versucht. Solide Action ist dabei in regelmäßiger Dosis platziert und weist Arnold eine eher ungewohnte Rolle als McGyver-Schüler zu, der ohne Schusswaffe, Bomben bastelnd, prügelnd oder Axt werfend, aufräumt. In der Zeichnung der Guerilleros dominieren Vergröberungen und Klischees. Das Lenin-Bild in El Lobos Quartier fehlt damit ebenso wenig wie eine innovative sadistische Disziplinierungsmethode für Freiheitskämpfer, die Chef-Befehle nicht befolgen. Glaubwürdigkeit ist kein Primärinteresse dieses Films, aber das war noch selten ein Kriterium für Erfolg, wenn man mit Schwarzenegger als Frontfigur sein Publikum schon im Schlepptau hat. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Kompetenter Terrorismusthriller, in dem es Arnold Schwarzenegger als Feuerwehrmann mit einem kolumbianischen Terroristenchef aufnimmt.

Kurzbeschreibung

Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mitansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich Kollateralschaden: unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizist und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst "Der Wolf" nennt, zu rächen...

Produktbeschreibungen

Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mit ansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut - denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich "Kollateralschaden": unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizei und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst "Der Wolf" nennt,
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