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Coldness


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Produktinformation

  • Audio CD (26. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B0001VONMY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.133 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Seeds of sorrow
2. Reasons
3. Around
4. Can you hear the sound
5. Snowbound
6. Journey back
7. Evening's fall
8. Coldness of my mind
9. Take me away
10. Here we are

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Timo KOTIPELTO Coldness CD

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Eigentlich noch als weiteres Soloalbum neben Stratovarius konzipiert, stellt das zweite Album unter dem Kotipelto-Banner nun unfreiwillig das erste "Lebenszeichen" von Timo Kotipelto nach seinem Rauswurf bei Stratovarius dar und wird dementsprechend besonders kritisch beäugt werden. Fakt ist: An die Klasse der besseren Stratovarius-Alben kommt Coldness definitiv nicht heran. Wem allerdings der Kotipelto-Erstling Waiting For The Dawn zusagte, dem dürften auch die zehn neuen Songs des finnischen Sängers gefallen.

Zwar gibt es einige Unterschiede zum Debüt, so die an Black Sabbath in den Achtzigern erinnernden bombastischen Heavy-Stampfer gibt es diesmal nicht, dafür rockigere, ansatzweise an HIM erinnernde Nummern wie "Reasons", das mit einem AOR-kompatiblen Refrain versehene "Journey Back" oder relaxteren Stoff wie das mit netten Orchesterparts angereicherte "Around". Die grundsätzliche Melodic-Metal-Marschroute wird jedoch ansonsten beibehalten, so dass Fans weichgespülterer Heavysounds an simpel gestrickten und auf Eingängigkeit getrimmten Songs wie "Can You Hear The Sound", "Evening's Fall" oder dem abschließenden "Here We Are" durchaus Gefallen finden dürften. Rein handwerklich bewegt sich die Scheibe dank des Mitwirkens gestandener Musiker wie Symphony-X-Gitarrist Mike Romeo, Children-Of-Bodom-Keyboarder Janne Wirman, Stratovarius-Basser Jari Kainulainen oder Thunderstone-Drummer Mirka Rantanen ohnehin im grünen Bereich. --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Altpeter am 26. April 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem sich STRATOVARIUS ja nun leider scheinbar selbst in den Himmel der Musik-Geschichte geschossen haben bleibt zum Trost ja noch das neue (zweite) Solowerk von Meistersänger Timo Kotipelto. Und natürlich wird COLDNESS immer mit Stratovarius verglichen werden,und schneidet meiner Meinung nach auch nicht schlecht ab. Zwar sind die Songs im vergleich zu den letzten Alben weniger komplex, dafür aber allesamt sehr eingängig. Titel wie der Opener SEEDS OF SORROW oder das sehr eingängige REASONS oder auch HERE WE ARE werden jedem Melodic-Metal-Fan gefallen und über die geniale Stimme des Herrn Kotipelto brauchen wir ja nun wirklich nicht mehr zu reden. Da auch handwerklich durch Musiker wie Jari Kainulainen (Stratovarius) und Mike Romeo (Symphonie X) alles okay ist gibts nichts an dieser Platte auszusetzen. Einfach gut!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2004
Format: Audio CD
Ich finde es ja schade, das Timo Kotipelto Stratovarius verlassen hat. Doch er gibt nicht auf und legt mit seinem zweiten Soloalbum eine ordentliche Leistung hin. Sein Gesang ist wie immer phänomenal. Wer Stratovarius mochte, der mag auch diese CD. Nur das man beachten muss, dass alles etwas weicher gespült und wesentlich eingängiger ist. Für Fans von etwas düsteren Melodic Metal und Timo Kotipelto ist diese CD unbedingt zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2011
Format: Audio CD
"Coldness" ist das zweite Album von (Timo) Kotipelto und das Erste seit seinem Split von Stratovarious. Wie schon beim Solodebut unterstützte ihn die (glaube ich) gleiche Mannschaft: Janne Wirman, Keyboards (Children Of Bodom), Michael Romeo, Gitarre (Symphony X), Juhani Malmberg, Gitarre, (Tunnelvision), Jari Kainulainen, Bass (Stratovarius!!) sowie Mirka Ratanen (Thunderstone, Tunnelvision) am Schlagzeug.
Während Stratovarius für hohen Gesang, Bombast und pfeilschnelle Songs bekannt waren (und sind), hat sich Kotipelto bei dieser Platte deutlich von diesem Sound wegbewegt. Das gilt auch für das düstere, unkitschige Cover. Das Material ist größten Teils in Midtempo gehalten und kommt ohne(!) die süßlichen Balladen seiner Ex Combo aus. "Coldness" ist rockiger und lebt von einem Livefeeling, während besonders "Elements 1" für mich zu sehr nach dieser sterilen Klassik Meets Metal Schublade klang. Leider hat Kotipelto die Gitarren nicht mehr in den Vordergrund gestellt. Das Keyboard, was leider von vielen (skandinavischen) Bands überstrapaziert wird dudelt auch wenig abwechslungsreich auf der ganzen Platte durch die Botanik. Typischer Skandinavischer Power Metal Keyboard Sound! Kotipelto schafft es, einige Ohrwürmer zu fabrizieren, hat aber leider zu wenig Abwechslung (besonders bei der Geschwindigkeit) um über die ganze Strecke zu begeistern. Seine Songs wären eine perfekte Ergänzung zu schnellen Stratovarius Nummern, was wohl aber nicht mehr möglich ist. Dadurch, dass Kotipelto etwas vom Sound seiner alten Band weg wollte, hat er sich selber etwas limitiert. Fans seiner Ex Band werden von seinem "Back To Basics" Sound sicher erfreut sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metallgäuer am 30. November 2004
Format: Audio CD
Nach den internen Streitereien im Stratovarius-Lager und seinem Rauswurf aus der Band ist es nun endlich da: Das zweite Soloalbum von Sänger Timo Kotipelto. Dass sein Name sowie das gutklassige Debütalbum "Waiting For The Dawn" gewisse Erwartungen weckt, ist klar. Und wenn dann auch noch hochkarätige Namen wie Janne Wirman (Children Of Bodom), Jari Kainulainen (Stratovarius), Mirka Rantanen (Thunderstone), etc. auf der Gastmusikerliste auftauchen, steigen die Erwartungen hoch in den Himmel. Dass solch geniale Musiker und ein begnadeter Sänger jedoch nicht automatisch für gute Songs stehen müssen, ist allerdings auch klar. Um es vorweg zu nehmen: Schlecht ist "Coldness" auf keinen Fall, kann aber in keinster Weise mit den Stratovarius-Großtaten mithalten. Timo Kotipelto ist zweifellos einer der besten Sänger im Melodic Metal-Bereich, aber seine songschreiberischen Fähigkeiten reichen (noch) nicht an die eines Timo Tolkki heran. Außerdem vermisst man auf dieser Scheibe doch sehr das emotionsgeladene Gitarrenspiel Tolkkis. Das Album beginnt flott mit der tollen Uptempo-Hymne "Seeds Of Sorrow" und mündet danach in "Reasons", einem Ohrwurm par excellance. Bei den folgenden Songtiteln tauchen jedoch immer wieder bekannte Melodiebögen auf, die "Coldness" auf Dauer doch etwas langatmig erscheinen lassen. Alles in allem nicht schlecht, aber zu austauschbar. An Kotipeltos Gesangsleistung sowie der handwerklichen Umsetzung lässt sich jedoch beileibe nichts aussetzen, so dass unterm Strich ein solides, gutklassiges Melodic Metal-Album bleibt, dass allerdings nicht die Lücke zu schließen vermag, die Stratovarius nach ihrer (hoffentlich noch nicht endgültigen) Auflösung hinterlassen haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler am 10. Juli 2004
Format: Audio CD
Leider ist das zweite Soloalbum meiner Meinung nach nicht so gut gelungen wie der Vorgänger. Zunächst sei gesagt, dass es sich hier um ein recht gutes Album handelt und wem Stratovarius, ähnliche Bands und vor allem Kotipeltos erstes Soloalbum gefallen hat, dem wird auch diese Scheibe hier gefallen. Wieder hat es Kotipelto geschafft ein gutes Line-out zusammenzustellen, darunter wieder Strato-Bassist Jari Kainulainen. Doch ich muss sagen, ich bin etwas enttäuscht von diesem Album, da die Songs nicht sonderlich aufregend oder inovativ klingen. Hat man alles schon gehört und erlebt. Kotipelto schafft es nicht, mit auch nur einem Song irgendwie besonders herauszustechen. Auch finde ich nicht, dass dieses Album irgendwie düster klingt, wie es angekündigt wurde. Das ganze Album ist Durchschnitt, Standard, nichts Neues und wird mitunter auch langweilig anzuhören. Ist eben nicht ganz mein Ding, aber wie gesagt, wer Strato mag und den ersten Silberling von Kotipelto wird diese Scheibe mögen und sollte sie auch kaufen.
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