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Zwar gibt es einige Unterschiede zum Debüt, so die an Black Sabbath in den Achtzigern erinnernden bombastischen Heavy-Stampfer gibt es diesmal nicht, dafür rockigere, ansatzweise an HIM erinnernde Nummern wie "Reasons", das mit einem AOR-kompatiblen Refrain versehene "Journey Back" oder relaxteren Stoff wie das mit netten Orchesterparts angereicherte "Around". Die grundsätzliche Melodic-Metal-Marschroute wird jedoch ansonsten beibehalten, so dass Fans weichgespülterer Heavysounds an simpel gestrickten und auf Eingängigkeit getrimmten Songs wie "Can You Hear The Sound", "Evening's Fall" oder dem abschließenden "Here We Are" durchaus Gefallen finden dürften. Rein handwerklich bewegt sich die Scheibe dank des Mitwirkens gestandener Musiker wie Symphony-X-Gitarrist Mike Romeo, Children-Of-Bodom-Keyboarder Janne Wirman, Stratovarius-Basser Jari Kainulainen oder Thunderstone-Drummer Mirka Rantanen ohnehin im grünen Bereich. --Andreas Stappert
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für Stratovarius-Fans und alle anderen auch ein Muß...,
Rezension bezieht sich auf: Coldness (Audio CD)
Nachdem sich STRATOVARIUS ja nun leider scheinbar selbst in den Himmel der Musik-Geschichte geschossen haben bleibt zum Trost ja noch das neue (zweite) Solowerk von Meistersänger Timo Kotipelto. Und natürlich wird COLDNESS immer mit Stratovarius verglichen werden,und schneidet meiner Meinung nach auch nicht schlecht ab. Zwar sind die Songs im vergleich zu den letzten Alben weniger komplex, dafür aber allesamt sehr eingängig. Titel wie der Opener SEEDS OF SORROW oder das sehr eingängige REASONS oder auch HERE WE ARE werden jedem Melodic-Metal-Fan gefallen und über die geniale Stimme des Herrn Kotipelto brauchen wir ja nun wirklich nicht mehr zu reden. Da auch handwerklich durch Musiker wie Jari Kainulainen (Stratovarius) und Mike Romeo (Symphonie X) alles okay ist gibts nichts an dieser Platte auszusetzen. Einfach gut!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kotipelto is back!!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Coldness (Audio CD)
Ich finde es ja schade, das Timo Kotipelto Stratovarius verlassen hat. Doch er gibt nicht auf und legt mit seinem zweiten Soloalbum eine ordentliche Leistung hin. Sein Gesang ist wie immer phänomenal. Wer Stratovarius mochte, der mag auch diese CD. Nur das man beachten muss, dass alles etwas weicher gespült und wesentlich eingängiger ist. Für Fans von etwas düsteren Melodic Metal und Timo Kotipelto ist diese CD unbedingt zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
>Solide Soloscheibevon Strato Sänger,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Coldness (Audio CD)
"Coldness" ist das zweite Album von (Timo) Kotipelto und das Erste seit seinem Split von Stratovarious. Wie schon beim Solodebut unterstützte ihn die (glaube ich) gleiche Mannschaft: Janne Wirman, Keyboards (Children Of Bodom), Michael Romeo, Gitarre (Symphony X), Juhani Malmberg, Gitarre, (Tunnelvision), Jari Kainulainen, Bass (Stratovarius!!) sowie Mirka Ratanen (Thunderstone, Tunnelvision) am Schlagzeug.Während Stratovarius für hohen Gesang, Bombast und pfeilschnelle Songs bekannt waren (und sind), hat sich Kotipelto bei dieser Platte deutlich von diesem Sound wegbewegt. Das gilt auch für das düstere, unkitschige Cover. Das Material ist größten Teils in Midtempo gehalten und kommt ohne(!) die süßlichen Balladen seiner Ex Combo aus. "Coldness" ist rockiger und lebt von einem Livefeeling, während besonders "Elements 1" für mich zu sehr nach dieser sterilen Klassik Meets Metal Schublade klang. Leider hat Kotipelto die Gitarren nicht mehr in den Vordergrund gestellt. Das Keyboard, was leider von vielen (skandinavischen) Bands überstrapaziert wird dudelt auch wenig abwechslungsreich auf der ganzen Platte durch die Botanik. Typischer Skandinavischer Power Metal Keyboard Sound! Kotipelto schafft es, einige Ohrwürmer zu fabrizieren, hat aber leider zu wenig Abwechslung (besonders bei der Geschwindigkeit) um über die ganze Strecke zu begeistern. Seine Songs wären eine perfekte Ergänzung zu schnellen Stratovarius Nummern, was wohl aber nicht mehr möglich ist. Dadurch, dass Kotipelto etwas vom Sound seiner alten Band weg wollte, hat er sich selber etwas limitiert. Fans seiner Ex Band werden von seinem "Back To Basics" Sound sicher erfreut sein. Ich ziehe jedoch das Album "Waiting For The Dawn" diesem hier etwas vor. Mit "Can You Hear The Sound" befindet sich noch ein Übel auf der Platte, wo der gute Timo den Titel so quietschig und nervig singt, dass es fast weh tut. Ansonsten ist es ein ordentlicher Track. Fazit: Timo Kotipelto hatte mit diesem doch düsteren Album nach dem Ende einer Beziehung und dem Strato Split sein wohl dunkelstes Kapitel abgeschlossen. Ich hoffe, dass er etwas befreiter an das nächste Album heran gehen kann. Fans der Ex Band und Melodic Metal Freaks sollten zuschlagen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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