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Cold Vengeance (Englisch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

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Produktinformation

  • Audio CD: 12 Seiten
  • Verlag: Grand Central Publishing; Auflage: Unabridged (7. Februar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1611135338
  • ISBN-13: 978-1611135336
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 4,4 x 14,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.517 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Thriller readers everywhere will want."―Library Journal

"Preston and Child continue their dominance of the thriller genre with stellar writing and twists that come at a furious pace. Others may try to write like them, but no one can come close. The best in the business deliver another winner."―RT Book Reviews

"Like an Indiana Jones movie, the action starts on the very first page with a shootout on the moors of Scotland, and travels around the globe and provides a thrill, a chill, (and sometimes a smile) on every page."―Asbury Park Press -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

The thrillers of Douglas Preston and Lincoln Child "stand head and shoulders above their rivals" (Publishers Weekly). Preston and Child's Relic and The Cabinet of Curiosities were chosen by readers in a National Public Radio poll as being among the one hundred greatest thrillers ever written, and Relic was made into a number-one box office hit movie. They are coauthors of the famed Pendergast series and their recent novels include Fever Dream, Cold Vengeance, Two Graves, and Gideon's Corpse. In addition to his novels, Preston writes about archaeology for the New Yorker and Smithsonian magazines. Lincoln Child is a former book editor who has published five novels of his own, including the huge bestseller Deep Storm.
Readers can sign up for The Pendergast File, a monthly "strangely entertaining note" from the authors, at their website, www.PrestonChild.com. The authors welcome visitors to their alarmingly active Facebook page, where they post regularly.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 15. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Langsam wird es lachhaft - und man muss ich schon wundern, dass Lincoln und Child sich trauen, so eine krude Story mit dem ausgelutschten Nazithema zu veröffentlichen.
Eine Verschwörung und ein Feind mussten her, und nachdem es die Chinesen und die Russen einfach nicht mehr bringen, kam man auf die guten alten Nazis, die auch so gute alte germanische Namen haben wie "Wolfgang Sturm", "Klaus Falkoner" "Ruger" oder auch "Eberstark" - und natürlich sprechen sie mit starkem "guttural europäischem (?!) Akzent" und der böse blonde Nazi-Klaus hat auch ein "repellent mole" (ekliges Muttermal") unter seinem blauen Auge.
Einen Nazijäger gibt es auch, der auf den guten deutschen Namen "Meier Weiss" (kein Witz, Meier ist der Vorname!) hört. Soviel zur gründlichen Recherche, was eigentlich das A und O eines Autoren(-paars) sein sollte.

Pendergast wird in die Brust geschossen, geht im Moor unter, kann sich aber retten, selbst verbinden und 4 Meilen zum nächsten Ort schleppen - so eine Brustverletzung mit Lungendurchschuss ist ja kein Drama. Dies ist auch kein Spoiler, da dies auf den ersten 20 Seiten passiert und ja wohl klar ist, dass Pendergast quasi unfähig ist zu sterben - und schon einen Monat nach der quasi tödlichen Verletzung schon wieder gegen eine Horde Nazis erfolgreich kämpfen kann.

Die ganze Story dreht sich im Kreise, endlose Beschreibungen von Tätigkeiten, viel Leerlauf durch Protagonisten, die sinnlos Seiten füllen ohne dass es die Geschichte nur im geringsten vorantreibt (Corrie, bekannt aus "Still Life with Crows" und ein Reporter, Ned) - und am Ende ist man nicht schlauer wie am Anfang des Thrillers.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Jazz Guy am 21. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Als Preston/Child-Leser der ersten Stunde ist auch mir nicht entgangen, dass die Qualität der Bücher kontinuierlich abnimmt, seit sie ihren Superagenten Pendergast zum Mittelpunkt ihrer Romane erkoren haben. Vorbei die Zeiten, wo man mit Mount Dragon, Riptide oder Thunderhead sich die Nächte um die Ohren schlug... Aber Cold Vengeance ist ein absoluter Tiefpunkt ihres Schaffens. Erstmalig fand ich ein Buch Preston/Childs in der Mitte so zäh und langweilig, dass ich fast aufgegeben hätte- der ohnehin haarsträubende Plot kommt nur sehr schleppend in Gang. Von Anfang an merkt man das ökonomische Kalkül der Autoren, die Handlung so zu strecken, dass es für drei Bücher ausreicht. Und die übermenschlich gut organisierten und mit unendlichen Resourcen ausgestatteten Supernazi-Bösewichter mit so gebräuchlichen typisch deutschen Namen wie 'Eberstark' oder 'Falkoner', die 'Verlucht!' (kein Tippfehler) oder 'Gib Gas!' rufen und auf einem Boot namens 'Vergeltung' hausen, lassen das Buch endgültig in unfreiwillig komische Trivialität abgleiten. Wer hatte sich da über Gideon Crew beschwert? Den kann man wenigstens noch unter "vergnügliche Strandlektüre" abheften. Aber Herr Pendergast hat mir echt Bauchschmerzen bereitet. Nicht kaufen, höchstens ausleihen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arno Gündisch am 15. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Cold Vengeance" setzt die Pendergast-Abenteuer dort fort, wo "Fever Dream" aufhört. Von seinem mörderischen Schwager Judson Esterhazy in eine Falle gelockt, erfährt Pendergast kurz vor seiner angeblichen Ermordung, daß seine Frau noch lebt. Nun ist Mord aber nicht gleich Mord, vor allem, wenn es sich um Special Agent Pendergast handelt. Ähnlich wie Matthew Reillys Stehaufmännchen Jack West Jr. kämpft er sich zurück ins Leben und nimmt die Fährte des Mörders auf, die-so hofft er-ihn auch zu seiner Frau bringen wird. Bald muss Pendergast jedoch erfahren, daß sich noch ganz andere Kreise für seine Frau interessieren. Und auch Pendergast hat nach wie vor genug dunkle Stellen in seiner Familiengeschichte...
Diese ganze Thematik hätte eigentlich eine ausführlichere Behandlung verdient, in der Art von "The Book of the Dead" oder "The Cabinet of Curiosities." Leider ist dieses nicht der Fall, dafür wird der Anteil an rasanter Action hochgetrieben. Viele Episoden werden eingefügt und offen stehen gelassen, der ganze Roman erweckt den Anschein, als ob sich die Autoren über das Ende -das allzu plötzlich kommt-selber nicht schlüssig gewesen wären. Ich wage sogar zu behaupten, daß die ursprüngliche Fassung des Romans ein anderes Ende vorsah. Das würde einige Ungereimtheiten erklären.
Hoffentlich wetzt der nächste Pendergast-Thriller diese Scharten aus.
Wo der Thriller an Detailfragen verliert, punktet er in Sachen Action und Spannung. Eine interessante Lektüre bleibt er allemal, mit erwähnten Wermutstropfen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon Caska am 8. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fever Dream war ein Zeichen dafür, dass Preston/Child es trotz Ausflüge a la Gideon Crew immer noch können. Dank grandiosem Cliffhanger wurde das Warten auf Cold Vengeance also länger und länger. Nun aber knüpft der neue Roman erfolgreich an seinen Vorgänger an, führt den Plot weiter, der in Fever Dream bereits ausgearbeitet wurde.
Wie immer wissen die beiden Autoren dies spannend zu erzählen, ein bisschen Substanz fehlt aber doch. Gewöhnt an mehrere Handlungsstränge und die Sichtweise verschiedener Charaktere kommt der eingeschobene Corrie Swanson Sidekick etwas schal daher, der meiner Meinung nach schon am Ende von 'Still Life with Crows' ausgereizt war. Der Perspektivwechsel zwischen Pendergast und Esterhazy schafft da etwas Abhilfe, bringt immer wieder spannende Momente zustande - bis zum leuchtenden Finale mit noch kurioserem Cliffhanger als Fever Dream.

Wie es weiter geht ist nach diesem Roman ganz klar, und was die agierenden Personen angeht, bleibt auch nicht viel Spielraum. Also heißt es wieder einmal warten auf den nexten Roman 2012.
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