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Cold Vengeance: An Agent Pendergast Novel
 
 
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Cold Vengeance: An Agent Pendergast Novel [Englisch] [Taschenbuch]

Douglas Preston , Lincoln Child
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 356 Seiten
  • Verlag: Orion Publishing Group; Auflage: Trade Paperback. (15. September 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1409133192
  • ISBN-13: 978-1409133193
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 2,6 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.175 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Douglas Preston
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was als Jagdausflug geplant war, verwandelt sich für Agent Pendergast und seinen Schwager Judson Esterhazy in eine heftige Auseinandersetzung, an deren Ende Pendergast vermeintlich tot zurückgelassen wird.

Über den Autor

Lincoln Child, geb. 1957 in Westport, Connecticut, arbeitete nach seinem Studium der Englischen Literatur zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das American Museum of Natural History in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers 'Relic', Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und übers Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher . Er lebt er mit Frau und Tochter in New Jersey.Douglas Preston, geb. 1956 in Cambridge, Massachusetts, studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astrologie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim 'American Museum of Natural History' in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller 'Relic', dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Langsam wird es lachhaft - und man muss ich schon wundern, dass Lincoln und Child sich trauen, so eine krude Story mit dem ausgelutschten Nazithema zu veröffentlichen.
Eine Verschwörung und ein Feind mussten her, und nachdem es die Chinesen und die Russen einfach nicht mehr bringen, kam man auf die guten alten Nazis, die auch so gute alte germanische Namen haben wie "Wolfgang Sturm", "Klaus Falkoner" "Ruger" oder auch "Eberstark" - und natürlich sprechen sie mit starkem "guttural europäischem (?!) Akzent" und der böse blonde Nazi-Klaus hat auch ein "repellent mole" (ekliges Muttermal") unter seinem blauen Auge.
Einen Nazijäger gibt es auch, der auf den guten deutschen Namen "Meier Weiss" (kein Witz, Meier ist der Vorname!) hört. Soviel zur gründlichen Recherche, was eigentlich das A und O eines Autoren(-paars) sein sollte.

Pendergast wird in die Brust geschossen, geht im Moor unter, kann sich aber retten, selbst verbinden und 4 Meilen zum nächsten Ort schleppen - so eine Brustverletzung mit Lungendurchschuss ist ja kein Drama. Dies ist auch kein Spoiler, da dies auf den ersten 20 Seiten passiert und ja wohl klar ist, dass Pendergast quasi unfähig ist zu sterben - und schon einen Monat nach der quasi tödlichen Verletzung schon wieder gegen eine Horde Nazis erfolgreich kämpfen kann.

Die ganze Story dreht sich im Kreise, endlose Beschreibungen von Tätigkeiten, viel Leerlauf durch Protagonisten, die sinnlos Seiten füllen ohne dass es die Geschichte nur im geringsten vorantreibt (Corrie, bekannt aus "Still Life with Crows" und ein Reporter, Ned) - und am Ende ist man nicht schlauer wie am Anfang des Thrillers.
Das Buch ist eigentlich ein einziger Lückenfüller, der natürlich viel Geld für unser Autorenpaar bringt;
uns, den Lesern aber null Gewinn.
81 Kapitel auf 356 Seiten, in großer Schrift, mit vielen halbleeren Seiten.
Die Geschichte hat ein Open End (eigentlich mehrere, da sie mit einem Cliffhanger endet und man nicht weiß ob mehrere Protagonisten überleben) - und so muss man den nächsten Band kaufen um zu erfahren, ob Pendergast dann vielleicht gegen Aliens kämpft um seine Helen zurückzubekommen.
Fazit: Ich war ein großer Fan von Preston & Child, aber was diese seit einiger Zeit abliefern, macht einen nur noch sprachlos. Nach Gideon Crew dachte ich, es geht nicht schlimmer - aber dieses Buch ist einfach überflüssig, da null Inhalt.
"Verlucht", wie - in gut recherchiertem Deutsch unser blonder Nazi Klaus Falkoner im Thriller flucht.
Für mich persönlich: Vergeudete Zeit und rausgeschmissenes Geld. Nur gebraucht kaufen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
"Cold Vengeance" setzt die Pendergast-Abenteuer dort fort, wo "Fever Dream" aufhört. Von seinem mörderischen Schwager Judson Esterhazy in eine Falle gelockt, erfährt Pendergast kurz vor seiner angeblichen Ermordung, daß seine Frau noch lebt. Nun ist Mord aber nicht gleich Mord, vor allem, wenn es sich um Special Agent Pendergast handelt. Ähnlich wie Matthew Reillys Stehaufmännchen Jack West Jr. kämpft er sich zurück ins Leben und nimmt die Fährte des Mörders auf, die-so hofft er-ihn auch zu seiner Frau bringen wird. Bald muss Pendergast jedoch erfahren, daß sich noch ganz andere Kreise für seine Frau interessieren. Und auch Pendergast hat nach wie vor genug dunkle Stellen in seiner Familiengeschichte...
Diese ganze Thematik hätte eigentlich eine ausführlichere Behandlung verdient, in der Art von "The Book of the Dead" oder "The Cabinet of Curiosities." Leider ist dieses nicht der Fall, dafür wird der Anteil an rasanter Action hochgetrieben. Viele Episoden werden eingefügt und offen stehen gelassen, der ganze Roman erweckt den Anschein, als ob sich die Autoren über das Ende -das allzu plötzlich kommt-selber nicht schlüssig gewesen wären. Ich wage sogar zu behaupten, daß die ursprüngliche Fassung des Romans ein anderes Ende vorsah. Das würde einige Ungereimtheiten erklären.
Hoffentlich wetzt der nächste Pendergast-Thriller diese Scharten aus.
Wo der Thriller an Detailfragen verliert, punktet er in Sachen Action und Spannung. Eine interessante Lektüre bleibt er allemal, mit erwähnten Wermutstropfen.
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Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
habe alle Preston/Childs verschlungen, diese Mischung aus Surrealer Spannung, cooler Action und sehr originellen und gut gezeichneten Personen war einfach gelungen. - aber dann kam Gideon Crew und Helen Esterhazy-Pendergast. Irgendwie ist die Luft bei den beiden derzeit draussen. Cold vengeance liest sich zwar sehr spannend - aber der Schwenk zu den alten Nazis als Feindbilder - fällt dem Autorenduo wirklich nichts originelleres ein? Und dass Pendergast ein Überlebenskünstler ist wissen wir, aber hier wird es etwas sehr schwach und sehr konstruiert - ist wirklich nichts alternatives drinne gewesen? Auch der Charakter des Jason Esterhazy ist extrem farblos und eindimensional im Vergleich zum diabolischen, aber genialen Bruder Diogenes Pendergast. hoffentlich gibt es wieder einen Aufschwung bei den Stories!
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