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Cold Roses (International Version)
 
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Cold Roses (International Version)

2. Mai 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. April 2005
  • Erscheinungstermin: 29. April 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2005 UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:19:17
  • Genres:
  • ASIN: B003VHDCOA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.319 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eddie Cedric and Omar auf 15. August 2005
Format: Audio CD
ist dieses Doppelalbum. Ryan Adams kann sich nur noch selber schlagen. Seit dem Ableben von Elliot Smith gehört ihm der Songwriter-Olymp ganz alleine. Ganz alleine? Na ja fast, Damion Rice kämpft dagegen an. Wie auch immer: Cold Roses ist ein wunderschönes Album. Songs wie Perlen. Gerade bei den verregneten Tagen dieses Sommers ideal, um so richtig abzuschalten. Und das beste ist, die Platte wird nie langweilig. Habe sie schon zig-mal gehört und kann sie immer wieder hören. Ein weiteres Qualitätsmerkmal: Habe diese Jahr schon mehr als 50 Alben gekauft, Cold Roses gehört zu den Top 3. Diese Scheibe gehört in jedes gut sortierte Plattenregal. Ein Album für die Ewigkeit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir auf 21. Juni 2005
Format: Audio CD
Und da ist er wieder. Nach dem Doppelschlag mit dem vergessenswerten Rock'n'Roll und dem feinen Love Is Hell Album und längerer Pause ist Ryan Adams mit dem ersten von drei neuen Alben zurück (die anderen, Jacksonville und 29 sollen in einigen Monaten folgen - aber das hiess es auch schon von dem nie veröffentlichten Duo The Suicide Handbook und 48 Hours). Cold Roses ist jedenfalls hier und das ist gut so. Adams stellte für die Aufnahme eine eigende Band, die exzellenten Cardinals, zusammen, die dem Chef mühelos durch sein privates Songuniversum folgt, das irgendwo zwischen alt.country, Americana, Folk und (diesmal eher verhaltenem) Rock immer weiter expandiert. Diesmal beinhaltet es neben dem typischen Einfluß von Neil Young und Gram Parsons auch unerwartete Referenzen („Easy Plateau" etwa erinnert stark an Grateful Dead), aber zumeist gibt Adams seinen Fans, was sie an ihm so lieben: gitarrenlastige, sehnsüchtige Herzschmerzballaden, oft mit jener Spur von Aufbegehren gegen eine lieblose Welt, die den Songs bei aller Sanftheit jenen gewissen stolzen Trotz verleiht, der einem den Mann so sympathisch macht. Einige Nummern „herausragend" zu nennen, wuerde der Einheit dieser 19 Nummern nicht gerecht, aber riskieren wir's trotzdem: „Sweet Illusion" klingt bereits jetzt wie ein Standard, das folgende „Meadowlake Street" könnte von Neil Youngs fragilem ersten Soloalbum kommen, „Now That You're Gone" ist ebenso herzzerreissend wie „How Do You Keep Love Alive", „Life Is Beautiful" ist die positive Antwort auf „Love Is Hell" und der Bonustrack „Tonight" bringt alles zu einem rockenden Abschluß - klasse! Und daß das Album bei jeden Hören noch ein wenig wächst, läßt einen die unberechenbare Wartezeit auf die nächsten beiden Werke etwas leichter verkraften.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melancholiker auf 14. Juli 2006
Format: Audio CD
und da ist er wieder, der rainer-maria fassbinder der alternativen musikszene. überbordend-kreativ und unablässig output auf höchstem niveau abfeuernd. fassbinder brachte es in kürzester schaffenszeit auf über 40 filme, von denen nur sehr wenige als für die tonne gedreht" gelten, fast immer zwischen avantgarde und mainstream wandelnd. nichts anderes ist ryan adams. mit seinem 2001er album heartbreaker" wurde er zum prinzen und fackelträger der ach so indepepentiösen musikszene und zum ultimativen singer/songwriter-prinz dazu. dem einzigen dem man das kunststück zutraute den übergroßen schatten der vergangenheit - young, taylor und co - endlich einmal gehörig in den hintern zu treten.
das album gold" sollte ihn nur ein jahr später sogar auf titelblatt-niveau hieven. plötzlich wurde sogar bekannt, dass selbst elton john die musik des amerikaners aus jacksonville, north carolina, erst respektierte, dann schätzte und inzwischen längst vergötterte. und mit einem mal schien ryan das bindeglied zwischen der abgekapselten alternative welt und dem großen mainstream zu werden.
nun, seitdem hat ryan adams in bester bienen-manier jahr für jahr neues material veröffentlicht. material, welches nicht mehr ganz das niveau von heartbreaker" und gold" erreichen konnte und manchem kritiker den vorschlag in den mund legte, den output vielleicht zugunsten einer konstant hohen qualität dann doch eine terz zu drosseln. da jedoch selbst dieses leicht schwächere material summasummarum zu den alternative-highlights des jeweiligen jahres gehörte starben die paar kritischen stimmen einen elendigen tod.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER auf 31. Mai 2005
Format: Audio CD
Die Erwartungen waren hoch nach der unfallbedingten kreativen Zwangspause, und dann gleich nach diesem Doppelschlag noch zwei weitere Alben für dieses Jahr angekündigt...wow!
Adams bewegt sich hier irgendwo zwischen dem Mainstream-Flirt „Gold" und den genialen Alben „Heartbreaker" und „Love is Hell", ohne letztlich die Intensität letzterer zu erreichen. Rock- und Countryelemente dominieren. Stücke wie der Stampfer „Beautiful Soda" sind entbehrlich, dafür versöhnen die gemäßigten Töne wie bei „Now that vou're gone" und „Rosebud". Hier Leben die Songs, dürfen Stimmung atmen, laden zum zu- und wiederhören ein. Mir persönlich liegt der leise Adams mehr.
Alles in allem ein sehr gutes Album mit vielen Rosen, aber leider auch einiger Kälte. Für meinen Geschmack hätte die Beschränkung auf eine CD dem Album gut getan.
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