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Cold Prey - Eiskalter Tod


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Produktinformation

  • Darsteller: Ingrid Bolsø Berdal, Rolf Kristian Larsen, Rune Melby
  • Regisseur(e): Roar Uthaug
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Norwegisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000V6IPZU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.327 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Einer der besten Slasher-Filme aller Zeiten'' (Movieman.de)
''Besticht durch Atmosphäre, Charaktere und vorbildlich aufgebauten Suspense'' (Amazon-Kundenrezension)
''Einer der besten Filme dieses Genres'' (Amazon-Kundenrezension)
''Ein wunderbarer, super unterhaltsamer, norwegischer Horrorfilm, den man sich nicht entgehen lassen sollte'' (Amazon-Kundenrezension)

Tiefster Winter - fünf junge Freunde machen einen Snowboard-Trip in die Berge. Sie heizen die Hänge hinunter, bis einer stürzt und sich das Bein bricht. Kein Handyempfang, kein Mensch weit und breit und die Dunkelheit bricht langsam herein. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Berghotel, doch sie wissen nicht, dass sie dort ein brutaler Psychopath erwartet. Dem Killer schutzlos ausgeliefert, beginnt ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod...

Movieman.de

Mit diesem Film hat Sunfilm ein gutes Händchen bewiesen, denn "Cold Prey" ist ein eleganter norwegischer Slasher-Film, der sich die notwendige Zeit nimmt, um seine Figuren vorzustellen und sie dem Publikum vertraut zu machen. Nur so fühlt man mit und hofft, dass sie überleben. Dabei verzichtet der Film auf die üblichen US-Konventionen, denn ausgerechnet das Mädchen, das keinen Sex haben will, erwischt es hier als erstes. Regisseur Roar Uthaug baut hier eine spannende Geschichte auf und würzt sie mit atemberaubenden Bildern der norwegischen Berge. Fazit: Einer der besten Slasher-Filme aller Zeiten

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine schöne DVD mit klarem Bild und einem recht wertigen Ton. Dazu kommt eine Vielzahl an Bonusmaterial, das sich als sehenswert herausstellt.

Bild: Das Bild dieses norwegischen Films überzeugt durch eine klare farbliche Einstufung, die Schnee und Himmel sehr schön und idyllisch erscheinen lässt. Der Rauschwert ist eher variabel. Zumeist fällt er nicht weiter ins Gewicht, aber es gibt immer wieder Szenen, bei denen das Grieseln deutlich stärker wird (01:03:03). Die Schärfe ist größtenteils wirklich schön geworden. Bei 00:41:47 sieht man sehr schön die Faserung des Pullovers und die einzelnen Stoffelemente. Die Kompression ist sehr unauffällig. Nur hin und wieder gibt es leichte Blockbildung. Der Kontrast ist sehr schön tariert und kann auch am Ende, als man sich im abgedunkelten Keller befindet, überzeugen, indem alle relevanten Bildelemente gut erkennbar bleiben.

Ton: Wie üblich bei Sunfilm gibt es hier auch eine DTS-Spur, die insgesamt etwas voller klingt und vor allem bei den effekttechnischen wie musikalischen Schockmomenten noch etwas weiter aufgezogen ist. Der Dialog erscheint ebenfalls noch etwas voller. Im Norwegischen sind die Dialoge teils ein wenig unklar, was wohl an Aufnahme direkt am Set lag. Die deutsche Sprachfassung ist sehr lebendig geworden und lebt auch vom direktionalen Moment (Alberei der Freunde bei 00:31:00).

Extras: Das Bonusmaterial dieses Films ist sehr umfangreich und - sehr löblich - auch Deutsch synchronisiert, was bei der Originalsprache Norwegisch natürlich schon wichtig ist. Neben dem Making Of mit gut 20 Minuten Laufzeit hat man hier auch noch den Bereich Postproduktion, der in vier Kategorien unterteilt ist. In kurzen, aber prägnanten Featurettes wird hier berichtet, wie das dezidierte Soundsystem des Films erschaffen wurde und wie die Farben einer Korrektur unterzogen wurden. Außerdem geht es um die digitalen Effekte und in einer animierten Galerie kann man verschiedene Plakatentwürfe für den Film sehen. Die Pannen sind amüsant, aber nicht überragend. Die Proben wiederum geben sich schon recht langweilig. Dafür ist der Kurzfilm des Regisseurs nett. Er geht zwar nur ca. 3 Minuten, ist aber sehr blutig. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 5. August 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein tolles Winterwochenende mit dem Snowboard erleben: Fünf Norweger, im Alter zwischen 20 und 25, fahren mit ihrem Auto inmitten einer wunderbaren Berglandschaft. Sie wollen ausserhalb der gängigen Schlepplifte, fernab vom Massentourismus ihren ultimativen Fun haben und nehmen für ihre sportlichen Aktivitäten eine Route ausserhalb gängiger Wege. Belohnt werden sie mit imposanter und erhabener Natur.
Ingunn (Viktoria Winge) und Mikael (Erdre Martin Midstigen) sind frisch verliebt und lernen sich gerade erst kennen. Die toughe Jannicke (Ingrid Bolse Berdal) ist schon länger mit ihrem Freund Eirik (Thomas Alf Larsen) zusammen, sie scheut aber die immer inniger werdende Bindung irgendwie.
Das fünfte Rad am Wagen ist Morten (Rolf Kristian Larsen), der nach eigenen Aussagen seit Jahren mit seiner rechten Hand glücklich liiert ist und heimlich für Jannicke viel, viel mehr empfindet...
In der Weite des unerschlossenen Berglands erkunden sie jungfräuliche Pisten. Doch bei einem Sturz verletzt sich Morten und kann nicht mehr laufen. In der Wildnis funktioniert das Handy nicht, doch zum Glück entdecken sie in der schneebedeckten Einöde ein verlassenes Hotel. Dort scheint schon lange niemand mehr zu leben. Letzte Zeitungsartikel, die sie dort finden, sind aus dem Jahr 1975. Auch das Tonband spielt alte Schlagersongs von Wencke Myhre oder Kirsti Sparboe...und genau dort müssen oder wollen sie übernachten und am anderen Morgen Hilfe holen. Was sie nicht ahnen: Sie sind nicht alleine...
Die zweitgrößte Stärke von "Cold Prey" des norwegischen Regisseurs Roar Uthaug ist seine winterliche Location.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Huettner am 17. September 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Cold Prey" bietet absolut nichts, was man nicht schon in zig anderen Slashern gesehen hat. Der Unterschied ist nur, dass "Cold Prey" es aber in so gut wie allen Fällen einen kleinen Zacken besser macht als 99% der anderen Slasher.

Was macht den Film aber dann besser als das Gro seiner Genre-Kollegen? "Cold Prey" lässt sich Zeit!
Es passiert erst mal fast 45 Minuten lang relativ wenig, was man als Slasher-Stoff bezeichnen würde. Diese Zeit nutzt der Film aber sehr geschickt, um dem Zuschauer seine Figuren nahe zu bringen und um eine schöne Gruselatmosphäre aufzubauen. Anders als eben in den meisten Slashern ist bei "Cold Prey" die Zahl der potenziellen Opfer sehr überschaubar. Da ist es wichtig, dass man jede einzige Figur mag und dass man nicht will, dass sie das Zeitliche segnet. Das gelingt hier bestens. Es gibt keine Bauernopfer und keine "Gott-sei-Dank-ist-der/die-jetzt-tot"-Figuren. Somit fiebert man, wenn dann nach zirka der Hälfte des Filmes das Sterben beginnt ganz anders mit.

Die Auflösung am Ende ist dann zwar nicht revulotionär, dennoch aber schön gemacht und dem Film sehr angemessen.

Slasher-Fans kommen hier also, trotz der FSK-16-Freigabe, durchaus auf ihre Kosten und bekommen ein kleines Genre-Juwel geboten, dass eben jenes einleitende Sprichwort mal wieder bestätigt: lieber nach einem guten Rezept gekocht, als schlecht selbst zusammengestellt. Hier geht das bestens auf!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 25. Dezember 2007
Format: DVD
also das negative vorweg, neue maßstäbe setzt diese norwegische produktion nicht, aber wer erwartet das schon ernsthaft bei einem slasher.
wirklich negativ finde ich die tatsache das man einen hauch mehr gore hätte zeigen können, aber man wollte wahrscheinlich jugendfrei bleiben. ok, ziel erreicht. aber einen stern abzug gibts dafür allemal von mir.

zum positiven:
cold prey überzeugt auf ganzer linie.
die darsteller sind allesamt symphatisch, die story ist spannend und, wer hätte das gedacht, meine persönliche todes rangliste wurde über den haufen geschmissen. bei den meisten slashern weiss man ja wer der reihe nach stirbt. ausserdem wurden hier ,auch in diesem zusammenhang, einige feste regeln des slasherfilms übergangen, was ich persönlich sehr gut finde.
der film geizt nicht mit frischen ideen und jeder menge spass am thrill.
ausserdem, ein ganz dicker pluspunkt wie ich finde, wirken die dialoge weder aufgesetzt noch lächerlich.
alles in allem ein jugendfreier slasher der gehobenen klasse den ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wanda Skudnik am 26. Januar 2013
Format: DVD
Im norwegischen Spielfilm >Cold Prey< (2006) kämpft eine Gruppe von jungen Leuten in einem seit fast vier Jahrzehnten verlassenen Gebäudekomplex - dem "Hotel des Grauens", wie eine Zeitung es nannte - gegen einen bärenstarken und hinterhältigen Feind, der das Hotel wie seine Westentasche kennt und sich darauf spezialisiert hat, harmlose Skitouristen mit einem Eispickel brutal abzuschlachten. Immer wieder verschwanden in dem Skigebiet, in dem der Mörder agiert, Menschen spurlos. Der Film, den ich dem Genre "Survival-Horror" zuordnen würde, hat, neben den schönen Landschaftsaufnahmen zu Beginn, eine solide filmische Leistung mit einer glaubhaften Story, durchaus überzeugende schauspielerische Leistungen der jungen Darsteller, akzeptable Kills und stimmige Musik-Untermalung zu bieten. Bei den Tötungseffekten wurde aber an Detailansichten gespart, so dass Liebhaber von Splatter-Movies enttäuscht sein dürften. Ich denke aber, einige Leute verhalten sich übermäßig kritisch, wenn sie den Film mit negativen Kommentaren abwerten, weil er angeblich nicht innovativ für das Genre sei. Er ist spannend - das reicht mir vollkommen. Die jungen Leute behalten sich auch intelligent, nachdem sie erst einmal begriffen haben, dass jemand sich im Hotel verbirgt, der sie töten will. In der letzten Szene wird sogar das Geheimnis gelüftet, wer der Mörder war und was als Auslöser für seine perversen Mordlust fungierte (die "Psychologin" in mir war mit der Erklärung ganz zufrieden!). Obwohl ich persönlich mich vom dem Film gut unterhalten gefühlt habe und ihn sogar noch ein zweites Mal ansehen würde, hat mir einzig und alleine das etwas farblose Bild, z.B.Lesen Sie weiter... ›
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