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Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss
 
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Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss

Dennis Quaid , Sharon Stone    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

VideoMarkt

Familie Tilson hat das hektische Großstadtleben endgültig satt. Deshalb beschließen Cooper und seine Frau Leah, mit Sack und Pack aufs Land zu ziehen. In Cold Creek Manor findet das Ehepaar genau das, wovon es schon immer geträumt hat: Ein großzügiges und elegantes Anwesen, das die Tilsons nun nach ihren Vorstellungen renovieren wollen. Doch als sich der ehemalige Besitzer als ein aus dem Knast entlassener Psychopath erweist, dem jedes Mittel recht ist, den Landsitz zurückzubekommen, ist es mit der Idylle auch schon wieder vorbei.

Video.de

Mit seinem Suspense-Thriller, der sowohl an "Kap der Angst" als auch an "Fremde Schatten" erinnert, bleibt "Leaving Las Vegas"-Macher Mike Figgis hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zwar müht sich sein Star-Ensemble um Sharon Stone und Dennis Quaid als Ehepaar sowie Stephen Dorff als Widerling redlich, der Haus-Terror-Story Spannung und Tempo zu verleihen, doch wirken dabei viele Szenen unfreiwillig komisch.

Blickpunkt: Film

Nach mehrjähriger Leinwandabwesenheit meldet sich Sharon nun mit einem von Mike Figgis ('Leaving Las Vegas') inszenierten Suspensethriller zurück. Für den Regisseur, der sich zuletzt mehreren Experimentalfilmen wie 'Time Code' verschrieben hatte, markiert dies gleichermaßen die Rückkehr zum kommerziellen Studiofilm. Während der clever aufgemachte Trailer und die ca. ersten (und besten) 30 Minuten des Films einen übernatürlichen Thriller der 'Geisterhaus'-Variante vermuten lassen, handelt es sich tatsächlich um einen Eintrag ins 'Psychopath bedroht Familie'-Genre à la 'Kap der Angst', dem eine Portion Hausterror der Marke 'Fremde Schatten' beigefügt wird.

Drehbuchautor Richard Jeffries, setzt seine Horrorerfahrung, die er bereits 1981 mit seinem ersten Skript für 'Blood Tide' sammelte, ein. So wird die Spannung langsam und drückend aufgebaut und von Figgis zunächst mit Understatement superb in Szene gesetzt. Eingeführt werden die Tilsons, bestehend aus Vater Cooper (Dennis Quaid), Mutter Leah (Stone) und ihren beiden Kindern, als typische New Yorker Yuppie-Familie, der der Stress der Großstadt zuviel wird. Daraufhin kaufen sie eine heruntergekommene alte Villa auf dem Land, in der sich noch sämtliche Besitzstücke des vorherigen Eigentümers befinden. Dies ist der junge Redneck Dale Massie (Stephen Dorff aus 'Blade'), der frisch aus dem Gefängnis entlassen aufkreuzt und unverfroren fordert, bei den Renovierungsarbeiten behilflich sein zu können. Erwartungsgemäß nehmen kurz nach seiner Anstellung unlautere Vorkommnisse ihren Lauf und die Indizien häufen sich, dass das Haus ein schreckliches Geheimnis birgt.
Sobald die erste traumatische Sequenz (das Haus wimmelt von Schlangen und versetzt die gesamte Familie in kreischende Hysterie) stattfindet, versteigt sich Figgis bei der dramatischen Ausführung, die trotz starker Symbolik in ihrer extremen Übersteigerung ein ums andere mal lachhaft wirkt. Dabei ist es wenig zuträglich, dass fortan bei jedem gefahrvollen oder verstörenden Moment die selben kakophonischen Klänge (von Figgis komponiert) eingesetzt werden. Im Kontrast dazu versteht es der Regisseur, effektiv die sexuelle Spannung zwischen Dale und Leah, sowie sein mögliches Interesse an ihrer Teenagertochter, zu suggieren. Die Zeichnung des Lokalkolorit wird als Gesellschaftskommentar genutzt, bei dem die Einheimischen (darunter Juliette Lewis in ihrer Paraderolle als Natural Born White Trash), die wohlhabende Zugereiste als unwillkommene Eindringlinge sehen, die die Immobilienpreise in die Höhe treiben und sich indirekt an ihnen bereichern (Cooper dreht einen Dokumentarfilm über Cold Creek Manor). Problematisch für den sorgfältig aufgebauten Spannungsbogen erweist sich, dass die folgenden Ereignisse alsbald glasklar voraussehbar sind. Die Schauspieler sind es, die das Interesse wach halten. Vor allem Quaid brilliert als angeschlagener Patriach, dem die Verteidung seiner Familie das Rückgrat stärkt. Positiv fällt zudem das Ambiente des Produktionsdesigns und die hervorragende Kameraarbeit von Declan Quinn mit zahlreichen einfallsreichen Bildwinkeln auf. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Starbesetzter Psycho-Thriller von Mike Figgis, in dem Sharon Stone und Dennis Quaid nach Bezug ihres Traum-Landsitzes von einem Psychopathen heimgesucht werden.

Kurzbeschreibung

Cooper Tilson und seine Frau Leah haben genug vom aufreibenden Leben in Manhattan. Sie ziehen mit ihren Kindern Kristen und Jesse aufs Land in ein renovierungsbedürftiges Herrenhaus - genannt "Cold Creek Manor". Das luxuriöse Anwesen gehörte über Generationen der Familie Massie, deren verschuldeter Nachkomme Dale Massie es aber nicht halten konnte. Er drängt den neuen Besitzern aus scheinheiliger Verbundenheit seine handwerkliche Hilfe auf. Doch damit wird die mörderische Vergangenheit des Hauses am Fluss für die Tilsons wieder gegenwärtig, und der Traum vom ruhigen Leben auf dem Land entwickelt sich plötzlich zum Albtraum...

Produktbeschreibungen

Endlich aus der großen Stadt raus und rauf aufs Land, das ist der Plan für Leah und Cooper Tilson (Sharon Stone, Dennis Quaid) und ihre beiden Kinder, als sie ein ehemals weitläufiges und prächtiges Landhaus namens Cold Creek Manor kaufen. Doch bald zeigen sich die ersten dunklen Wolken am Horizont, denn das Haus hat anscheinend eine recht düstere Vorgeschichte. Dann taucht ein Mann namens Dale Massie (Stephen Dorff) auf, der das Anwesen einmal vor Jahren besessen hat, bevor er ins Gefängnis gekommen ist. Den Tilsons bietet er seine Hilfe bei der Renovierung des Gebäudes an und wird engagiert. Doch damit gehen die seltsamen Geschehnisse um das Gebäude erst richtig los, die Stimmung wird
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