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Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss [VHS]
 
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Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss [VHS]

Dennis Quaid , Sharon Stone    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Quaid, Sharon Stone, Stephen Dorff
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 23. September 2004
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002XGXHO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.918 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

VideoMarkt

Familie Tilson hat das hektische Großstadtleben endgültig satt. Deshalb beschließen Cooper und seine Frau Leah, mit Sack und Pack aufs Land zu ziehen. In Cold Creek Manor findet das Ehepaar genau das, wovon es schon immer geträumt hat: Ein großzügiges und elegantes Anwesen, das die Tilsons nun nach ihren Vorstellungen renovieren wollen. Doch als sich der ehemalige Besitzer als ein aus dem Knast entlassener Psychopath erweist, dem jedes Mittel recht ist, den Landsitz zurückzubekommen, ist es mit der Idylle auch schon wieder vorbei.

Video.de

Mit seinem Suspense-Thriller, der sowohl an "Kap der Angst" als auch an "Fremde Schatten" erinnert, bleibt "Leaving Las Vegas"-Macher Mike Figgis hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zwar müht sich sein Star-Ensemble um Sharon Stone und Dennis Quaid als Ehepaar sowie Stephen Dorff als Widerling redlich, der Haus-Terror-Story Spannung und Tempo zu verleihen, doch wirken dabei viele Szenen unfreiwillig komisch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich kann durchaus nachvollziehen, dass dieser Film vernichtende Kritiken bekommen hat. Rein objektiv betrachtet ist er auch ziemlich schlecht: Die Story ist total banal und vorhersagbar, Spannungsaufbau praktisch nicht vorhanden und das Ende einfach nur kitschig. Dennoch finde ich den Film sehenswert und das kann ich auch begründen.
Zum einen machen die Schauspieler ihre Sache recht gut. Dennis Quaid ist über jeden Zweifel erhaben und überzeugt als besorgter und besonnener, später aber durchsetzungsfähiger Familienvater. Auch Bösewicht Stephen Dorff passt hervorragend in seine Rolle. Einzig Sharon Stone wirkt nicht wirklich authentisch. Aber ihre Rolle fällt zum Glück nicht so sehr ins Gewicht.
Zugegeben, die Story ist total flach und birgt keinerlei Highlights. Alles ist von vornherein berechenbar. Dennoch kann man sich den Film gut anschauen, denn das Positive liegt im Detail, also in den konkreten Situationen, in denen man mit den Protagonisten mitfiebern kann. Außerdem zeichnet sich die Story durch ihre Andersartigkeit im Vergleich zu anderen Thrillern aus. Der typische Aufbau in vergleichbaren Filmen wie "Dark Water", "The Darkness" oder "7 Days To Live" ist folgender: Hauptdarsteller ziehen in eine neue Umgebung, es passieren merkwürdige Dinge, die Protagonisten erforschen die Ursache, stoßen auf dunkle Geheimnisse, entlarven die Verursacher und es kommt zum großen Showdown. In diesem Film ist es etwas anders. Die Banalität, die ab und zu eintritt, langweilt keineswegs, sondern gibt der Handlung einen eigenen Charakter. Er macht den Film in gewisser Weise menschlicher. So gesehen sollte man den Film eher als Drama denn als Thriller klassifizieren. Leider gerät die Handlung gegen Ende dann doch wieder zu einem klischeebehafteten Einheitsbrei. Der Bösewicht wird entlarvt, begeht kapitale, nicht nachvollziehbare Fehler und macht es so "den Guten" viel zu einfach. Ein besseres Ende mit mehr Überraschungspotential hätte dem Film sicherlich gut getan.
Wie gesagt: Für einen echten Thriller ist die Story viel zu banal. Die Stimmung ist nur selten spannend oder gruselig. Auch das hätte man wesentlich besser gestalten können. Auch fehlt mir etwas mehr Detailbetrachtung. Die Geschehnisse werden nur oberflächlich beschrieben und viele Fragen bleiben für den Zuschauer ungeklärt.
So bleibt die Frage, warum ich dem Film doch 3 Sterne gebe. Gute Schauspieler, eine Story, die zwar banal, aber dennoch gut zu gucken ist und eine etwas andere Definition des Thriller-Genre. Offenbar reicht das schon für einen gut zu schauenden Film.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Laaaaangweilig! 11. Oktober 2004
Format:DVD
Wahnsinn, das war der mieseste Film, den ich seit langem gesehen habe!

Die Handlung ist simpel: Eine Großstadtfamilie kauft ein Haus auf dem Land und erlebt dort ein paar kleine Unannehmlichkeiten. Denn mehr ist wirklich nicht dabei.

Zum einen baut sich die Handlung absolut zäh auf. Es dauert und dauert, bis endlich etwas passiert und wenn man dann auf die Uhr sieht merkt man, dass noch etwa 15 Minuten bis zum Ende des Filmes bleiben.

Zweitens ist die gesamte Handlung unauthentisch und an den Haaren herbeigezogen: Wir erfahren überhaupt nichts über die eigentlichen Hintergründe, über den Charakter des "Bösen", über seine Motive und Vergangenheit. Sprich: Alles, was einem düsteren Film Athmosphäre verschafft, bleibt uns vorenthalten.

Was zum Schluß übrigbleibt ist ein Film, der keine Spannung aufbaut und dessen Figuren so gradlinig und durchschaubar sind, dass wir nach der ersten halben Stunde wissen, wer der Böse sein wird, da überhaupt nur einer in Frage kommt. Es gibt schlichtweg nur 6 Charaktere im ganzen Film!

Wirklich mies.

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Von S. Leist
Format:DVD
Der Film wäre eigentlich belanglos und langweilig - wäre da nicht ein überragender Stephen Dorff in der Rolle des Bösewichts.
Das interessante daran ist, dass man irgendwie dennoch mehr die Sympahtie für ihn aufbringen kann als für das Ehepaar, das letztendlich in Gefahr schwebt. Am Ende des Films kann man schlichtweg nachvollziehen, wie ein Mensch, der noch nicht mal einem Tier was zu leide tun konnte, so durchdreht und zum bösen Buben wird. Dennis Quaid, den ich eigentlich als Schauspieler mag, habe ich dagegen höchst unsympathisch empfunden, denn er war seinem Gegenspieler von Anfang an negativ gegenüber eingestellt, ohne das es zu diesem Zeitpunkt Gründe dafür gab. Ich hatte mehr Sympathien für den Bösewicht entwickelt als für den braven Familienvater - und so sollte ein Film eigentlich nicht sein. Die Handlung war dagegen so durchschaubar, dass ich bis zum Schluss dachte - hey, so einfach kann das nicht sein, da kommt bestimmt noch raus, dass man sich geirrt hat und ein anderer der Böse ist. Aber so wars nicht - und deshalb muss man sich den Film auch nicht mehr ein zweites Mal anschauen - es sei denn, man ist Fan von Stephen Dorff
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hochspannung pur mit genialer Besetzung!
Cold Creek Manor ist ein echt spannender und gut aufgebauter Film mit vielen Höhepunkten und klasse Darstellern. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von HEREONEARTH veröffentlicht
Durchschnitt + vorhersehbar
Vor kurzem im "Free-TV" gelaufen und dort im Vorfeld als super grusliger Thriller gehypt.

Extra des Nächtens aufgenommen um diesen in voller Länge zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2008 von A.
Für einen Thriller ...
... wirklich sehr sehr öde. Ich hab mir eigentlich einen packenden Mystery Thriller erwartet, wobei Thriller nur wenig und Mystery überhaupt nicht stattfand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2006 von Pseudonym
Nicht mehr als Durchschnitt
Ein alt bekanntes Strickmuster ist nun mal ganz schwer neu und vor allem spannend wiederaufzubearbeiten. Eine Großstadtfamilie zieht aufs Land und wird terrorisiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2004 von "futureaffair"
Klassischer Thriller
Die Familie Tilson möchte aus der Großstadt aufs Land ziehen, und so kaufen sie das Anwesen „Cold Creek Manor", das zwar wunderschön ist, aber erstmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2004 von "kelene25"
Hier wurden Talente verschwendet!
So viel zur Story von "Cold Creek Manor":
Eine zivilisationsgeplagte Großstadtfamilie entscheidet sich für ein beschaulicheres Leben, bezieht frohen Mutes ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2004 von Askadar
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