Cold Comes the Night (2013) [OV] 2013

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In HD erhältlich
(15)

A struggling motel owner and her daughter are taken hostage by a nearly blind career criminal to be his eyes as he attempts to retrieve his cash package from a crooked cop.

Laufzeit:
1 Stunde, 30 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regisseur Tze Chun
Studio Sony Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 4. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein halbblinder Mafia-Kurier verliert in einem Motel seinen Fahrer und damit das Geld, das er überbringen soll. Er kidnappt darauf hin die Betreiberin der Herberge, eine alleinstehende Mutter mit Kind, und zwingt sie, ihm bei der Wiederbeschaffung des Geldes behilflich zu sein.

Der leise Thriller überzeugt mich aufgrund der psychologisch ausgeklügelten Handlung, die aus einer anfangs eingeschüchterten jungen Frau eine taffe Person macht, die um ihr Kind, das gemeinsame Überleben und ihre künftige wirtschaftliche Existenz kämpft. Positiv an der Geschichte fand ich, dass das übliche Gut-Böse-Schema aufgelöst wird, da Chloe von einem miesen Polizisten (Logan Marshall-Green) abhängig ist, der sein Gehalt mit verbrecherischen Methoden aufbessert und dabei die finanzielle Abhängigkeit der jungen Frau, deren Mann gestorben ist, ausnutzt.

Sowohl Bryan Cranston, der als »Topo« eine fast stumme Rolle spielt wie auch Alice Eve als alleinstehende Mutter »Chloe« spielen ihre Rollen überzeugend und milieugerecht. Ich kann verstehen, dass einige der Rezensenten Bryan Cranston in »Breaking Bad« und »Argo« aktiver erlebt haben und deshalb enttäuscht sind. Aber die Vielseitigkeit des Mimen ist eines seiner Qualitätsmerkmale. Dieser Film beweist es anschaulich.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT am 28. Februar 2014
Format: DVD
Nach einigen Kurzfilmen ist dies erst der zweite Langfilm von Regisseur und Drehbuchautor Tze Chun. Herausgekommen ist dabei ein unspektakulärer Thriller, der nicht auf große Actioneinlagen oder eindrucksvolle Schauplatzwechsel setzt, sondern seine Spannung nur durch seine Figuren und deren Verhältnisse zu einander und Interaktionen mit einander erzeugt. Damit diese Formel, die sich voll auf die Darsteller verlässt auch funktioniert, braucht man vor allem die richtigen Leute vor der Kamera.

Zunächst wäre da mal Bryan Cranston (“Drive“, “Argo“). In letzter Zeit klar in aller Munde wegen seiner Hit-Serie “Breaking Bad”, hat er eindeutig auch das Zeug dazu, ein großer Star in der weiten Filmwelt zu werden. Als wortkarger, fast blinder Antagonist, spricht er mit charismatischem russischen Akzent nur dann, wenn er auch wirklich etwas zu sagen hat. Er ist genau, wäre gerne so effektiv wie früher, ist aber durch sein körperliches Handicap, auf die Hilfe Anderer angewiesen. Er ist eiskalt, unberechenbar und dann doch irgendwie auch wieder freundlich. Und dabei nie die Sonnenbrille abnehmend versteht sich.

Topo trifft auf Chloe, die von Alice Eve (“Star Trek: Into Darkness“, “Men in Black 3“) nicht nur Make-up technisch angenehm natürlich gespielt wird. Sie ist die verzweifelte Mutter die, wenn es nur um sie alleine gehen würde sicherlich vor Angst wie gelähmt wäre, doch für ihre Tochter über sich hinaus wächst und am Ende sogar ganz frech Forderungen stellt. Nach dem Motto: Ich helfe dir, du hilfst mir. Alle gewinnen. Dabei ist sie zwar keine fehlerlose Person, doch klar die Sympathieträgerin, deren Entscheidungen man immer nachvollziehen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2015
Format: Blu-ray
Chloe verdingt sich nach dem Tod ihres geliebten Mannes als Motel-Betreiberin...das aber eher als Freudenhaus genutzt wird.
Einzig ihre kleine Tochter Sophia ist ihr Lichtblick.
Dann tauchen eines Nachts 2 seltsame Männer auf.
Es kommt zu einem Zwischenfall bei dem der jüngere von einer Prostituierten erschossen wird.
Die Polizei, in Person des korrupten Cops Billy, konfisziert auch eine Tasche in der sich Unmengen von Bargeld befindet.
Das wiederum will der andere Mann, der russische Kurier Topo, wiederhaben.
Also entführt er Chloe die weiß wo Billy wohnt.
Dann beginnen die Dinge furchtbar schief zu laufen...

Cold comes the Night aus dem Jahr 2013 ist ein kleiner aber feiner Thriller.
Kein Meisterwerk aber allemal ein überraschend guter B-Movie Thriller mit Starbesetzung.
Der Plot offenbart einige Schwächen und kann leider nicht die gesamte Laufzeit fesseln aber richtig schlecht wird es nie.
sehr solide das Ganze im besten Sinne.
Weitere Pluspunkte sind die Atmosphäre und die stimmungsvollen urbanen Bilder die das triste Leben im "White-Trash-Amerika" gut wiedergeben.
Auch Dialoge und "Gewaltszenen" wurden sauber in Szene gesetzt.
Alles in allem also kein Muss...aber ein definitives Kann!
Darsteller sind u.a.: Bryan Cranston, Alice Eve, Logan Marshall-Green und Erin Cummings.
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Von FilmAnschauer am 3. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wir bekommen es hier mit einem ehr schwachen Thriller zu tun. Mama in Geldsorgen lässt sich mit den falschen Leuten ein. Mehr ist zur Story auch nicht zu sagen.
Der Film wirkt sehr nüchtern und emotionslos. Die unbedeutenden Darsteller können den Figuren kein Leben einhauchen und bleiben blass. Darum wurde wahrscheinlich auch Bryan Cranston (Malcom mittendrin, Godzilla, Drive und natürlich Breaking Bad) dazu gecastet. Er sollte die Story retten und dem Streifen etwas Glanz verleihen. Aber auch das gelingt nur bedingt. Seine Figur eines verbrauchten, alternden, fast blinden Geldkuriers hat wenigstens noch etwas Charisma und verleiht dem Film eine gewisse Würze.
Die Handlung selbst ist belang und einfallslos. Geradlinig, ohne Rückblicke und unvorhergesehene Wendungen, konnte mich diese Geschichte zu keiner Sekunde "fesseln".

Fazit: Man muss halt auch mal schlechte Filme schauen um die guten wieder schätzen zu lernen:-) Dieser hier gehört für mich zur schlechteren Sorte. Den 2.Stern vergeb ich nur für Bryan Cranston, den ich seit Breaking Bad als Darsteller äußerst beachtenswert finde.
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