Wilson meinte, dass dies sein eigenes Lieblingswerk ist, und ich kann mir auch gut vorstellen, warum. Es ist gleichzeitig intellektuell recht fordernd, dann an anderen Stellen wahnsinnig komisch, und an wieder anderen Stellen einfach nur...wie soll ich sagen, schamanisch? Er verbindet auf krasse Weise die Ideen der Quantenphysik mit dem Taoismus, der Literatur von James Joyce und der 'Metaphysik der Brust' miteinander, ach ja, und das Phänomen der 'Synchronizitäten'. Es scheint mir als Wilson-Fan, dass er hier in einem Buch auf den Punkt bringt und zusammenfasst, worum es (ihm) eigentlich geht. Für mich ist Wilson einer der großen ganzheitlichen Denker dieses Jahrhunderts.