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CoffeeScript - kurz & gut (O'Reillys Taschenbibliothek) Taschenbuch – 1. Juni 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: O'Reilly Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (1. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868993711
  • ISBN-13: 978-3868993714
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alex MacCaw ist Unternehmer und Ruby- und JavaScript-Entwickler. Er hat das JavaScript-Framework Spine geschrieben, einige größere Anwendungen - unter anderem Taskforce und Socialmod - entworfen und eine Menge Open Source-Arbeit geleistet. Er hat auf Ruby/Rails-Konferenzen in New York, San Francisco und Berlin vorgetragen. Zurzeit bereist er gerade die Welt mit einer Nikon D90 und einem Surfbrett.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Müller am 29. September 2012
Format: Taschenbuch
„CoffeeScript ist eine kleine, aber feine Sprache, die sich zum Ziel gesetzt hat, einige Schönheitsfehler von JavaScript zu beheben.“ So steht es auf dem Backcover des Buchs geschrieben. Und in der Tat, CoffeeScript lässt die Formulierung knapperer Programme zu, die dann zu JavaScript compiliert werden. Insofern behebt CoffeeScript keine Schönheitsfehler, sondern versteckt sie nur. Dabei kann die Sprache längst nicht alles, was JavaScript bietet, doch ist es möglich, beides zu kombinieren.

Der Autor vertritt die Meinung, CoffeeScript könne man erlernen ohne JavaScript zu kennen. Dies mag durchaus zutreffen, doch das vorliegende Buch ist hierfür gänzlich ungeeignet. Dafür setzt es zu viel Wissen um JavaScript voraus. Und auch hier gibt das Backcover Auskunft: Das Buch richtet sich vorwiegend an erfahrene JavaScript-Entwickler. Die führt es dafür aber recht schnell an die neue Sprache heran.

Fangen wir mit dem letzten Kapital „Ein kleines Nachwort“ an. Dies wurde von Jeremy Ashkenas, dem Erfinder von CoffeeScript beigesteuert. Hier erläutert er, wie er aus JavaScript-Funktionalität die CoffeeScript-Konstrukte herleitet: Er lässt die Semikola fort, nutzt Einzugsebenen statt der geschweiften Klammern und führt weitere Vereinfachungen durch. Heraus kommt CoffeeScript. Aber auch hier gilt „es ist nur JavaScript“. Mit dem Wissen dieses Kapitels erschließt sich dem erfahrenen Entwickler der Inhalt der vorhergehenden schneller; daher die Empfehlung, nach dem Vorwort mit diesem Kapitel anzufangen, um anschließend mit Kapitel eins fortzufahren. Und da geht es dann recht zügig zur Sache. Der Autor erläutert die Syntax und geht dabei auch auf die Unterschiede zu JavaScript ein.
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