Codex Regius: Thriller und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Codex Regius Audio-CD – Audiobook, 29. November 2008


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 3,98 EUR 3,57
3 neu ab EUR 3,98 4 gebraucht ab EUR 3,57

Hinweise und Aktionen

  • Großer Hörbuch-Winter: Entdecken Sie bis zum 31. Dezember unser buntes Angebot an reduzierten Hörbüchern und sparen Sie bei den Weihnachtseinkäufen. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2008 (29. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785737057
  • ISBN-13: 978-3785737057
  • ASIN: 378573705X
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 375.112 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Island ist hierzulande eher für Vulkane, stämmige Pferde und Feen bekannt als für seine Literatur. Als eine der wenigen Ausnahmen hat es der Autor Arnaldur Indriðason geschafft, auch im Ausland erfolgreich Fuß zu fassen. In seinen Romanen um Kommissar Erlendur ist das schroffe Island ein Ort des Schreckens. Autor Indriðason (*1961) hat mit diesen Krimis einige renommierte Preise eingeheimst, u. a. den "Gold Dagger Award". Dabei war das erste Buch für den Journalisten und Filmkritiker Indriðason eigentlich nur "ein Versuch". Da dieser so positiv ausfiel, verdient der Isländer seine Brötchen inzwischen als Autor. Er lebt mit seiner Familie in Reykjavik.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 30. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Kopenhagen im Jahre 1955: der isländische Student Valdemar ist erstmals im Ausland. Mit einem Empfehlungsschreiben ausgestattet, soll er sich bei seinem neuen Professor, einem herausragenden Wissenschaftler und bekannten Fachmann für alte Handschriften melden. Allein, der Professor ist zur vereinbarten Zeit nicht zur Stelle und als die beiden sich dann doch noch sehen, vernichtet er das so sorgsam gehütete Empfehlungsschreiben. Ein merkwürdiger Kauz, dieser Professor: anscheinend spricht er dem Alkohol zu sehr zu, auch scheint er ungepflegt zu sein und mag es nicht, wenn man ihn siezt. Gerüchte sind im Umlauf über eine Verhaftung durch die Gestapo während der deutschen Besatzungszeit. Hat der Professor mit den Deutschen kollaboriert? Wieso wurde er freigelassen?

Erst als Valdemar dem Professor seine große Begabung im Entziffern der alten isländischen Pergamenthandschriften vorführt, ist dessen Interesse an dem neuen Studenten geweckt. Immer öfter treffen sich die beiden und so nach und nach erfährt Valdemar von den wahren Zielen und Studien seines Mentors. Dessen Leben dreht sich nur noch um eine alte Handschrift, dem wie er meint, wertvollsten Kulturgut Islands: der Codex Regius. Offiziell ist der Codex im Besitz des Professors, der mit einer Sondergenehmigung seit dem Ende des Krieges daran forscht.

Das Buch handelt von der Suche nach alten Pergamenten, Handschriften. Der Professor und Valdemar reisen dabei unter anderem nach Norwegen, die Niederlande und Deutschland. Sie recherchieren, analysieren, sind auf der Suche nach Ansprechpartnern, die sich an die Geschehnisse während des zweiten Weltkrieges erinnern und ihnen weiterhelfen können.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Borer am 8. April 2011
Format: Taschenbuch
Der Verlag scheint zu meinen, dass man alle Bücher von Arnaldur Indriðason als "Krimi" oder "Thriller" anpreisen muss, um Käufer zu finden. Dieses Buch ist nun gewiss kein Thriller mit besonderem "Thrill", wie enttäuschte Leser hier angemerkt haben, und der Verlag hätte diesen sicher einen Gefallen getan, wenn einfach schlicht "Roman" als Gattungsbezeichnung auf's Titelblatt gesetzt worden wäre, um keine falschen Erwartungen zu wecken. Denn der "Thrill" steht nicht im Vordergrund; wichtig scheint es dem Autor vor allem zu sein, eine Geschichte zu erzählen, welche die immense Bedeutung mittelalterlicher Handschriften und natürlich insbesondere des "Codex Regius" für das isländische Volk beleuchtet. Aus manchen Leserkommentaren spricht ein gewisses Befremden darüber, im Sinne von "was soll denn das, immer diese alten Handschriften?", aber das sind nun mal die wichtigsten isländischen Kulturschätze und sie werden wie Heiligtümer behandelt - einem geklauten "Codex Regius" würde es in Deutschland vielleicht entsprechen, wenn jemand den Aachener Dom abbauen und entführen würde... - Dieses Empfinden zu vermitteln, das gelingt Arnaldur Indriðason gut. Die Geschichte hat ihre Schwächen und manches läuft etwas arg vorhersehbar und klischeehaft ab, aber wer sich für isländische Kultur interessiert, kann einigen Reiz darin finden.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 17. März 2011
Format: Taschenbuch
Die Paarung "erfahrener Professor" und etwas ängstlicher Student (Hier: der nordischen Philologie) kennen wir aus Ecos "Name der Rose" ebenso wie aus Polanskis "Tanz der Vampire". Wen nach Serien- oder Ritualmorden gelüstet, wird enttäuscht sein. Nichts dergleichen schwebt dem Autor vor, wohl aber die abenteuerliche Jagd nach Islands bedeutendstem Pergament des 13. Jahrhunderts, den Liedern der Edda. Eine Schnitzeljagd also für Leser, die an Perez-Revertes "Club Dumas" oder Dan Browns "Da Vinci Code" Gefallen finden. Oder an den Schachfiguren des "Montglane" Spieles (Katherine Neville) oder dem Labyrinth Shakespeares (Michael Gruber). Eine abenteuerliche Reise in Island, Dänemark und Norddeutschland, die in die Zeit der NSDAP und des besetzten Deutschlands zurückreicht, denn auch die "Wagneriten" sind auf der Suche nach dem "germanischen Herrenmenschen", der hoch im Norden vermutet wird. Eine Liebeserklärung an Island und und obendrein ein Lesebuch über die Kulturgeschichte der nördlichen Insel der Geysire, dem der klassische Ich-Erzählerstil in sehr ordentlicher Übersetzung seine ganz persönliche und symphatische Nopte verleiht. Man spürt, dass dem Autor das Thema "Island" ganz besonders am Herzen liegt. Um seine Heimat geht es ihm und ihre Wurzeln, und darum rankt sich die an sich recht einfach gestrickte Abenteuergeschichte. Ein Roman nicht ohne hintergründige Spannung für geschichtsorientierte Leser, die Bücher lieben, mit zwei plastischen Protagonisten zum Anfassen und einem kurzen, aber informativen Nachwort der Übersetzerin. 1971 hat Dänemark den "Codex Regius" tatsächlich den Isländern zurückgegeben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 22. Januar 2009
Format: Audio CD
(Zum Verständnis: Beim Codex Regius handelt es sich um eine altnordische Pergament-Handschrift aus dem späten 13. Jahrhundert, die die zentrale Version der Lieder-Edda enthält. Sie besteht aus 45 Pergamentblättern in sechs Lagen. Nach Blatt 32 fehlen 8 Blätter.)
Kopenhagen in den 50er Jahren: Die Begegnung mit seinem Professor stellt Valdemars bisher beschauliches Leben völlig auf den Kopf. Der junge Isländer war nach Dänemark gereist, um über die alten Pergamenthandschriften zu forschen. Er kommt düsteren Geheimnissen auf die Spur und macht sich zusammen mit dem Professor auf die Suche nach einer Reihe verloren gegangener Manuskripte. Ihre Jagd führt die beiden durch halb Europa, und nicht selten geraten sie dabei in große Gefahr - denn für diese wertvollen Kulturschätze sind andere bereit, über Leichen zu gehen...

Indridason hat den tatsächlich existierenden Codex Regius in eine spannende Geschichte eingebunden. Auf der Suche nach den Blättern geschehen allerlei Merkwürdigkeiten und Valdemar und der Professor, die dabei auch auf die verschwundenen 8 Blätter der alten Handschrift stoßen, machen sich mit ihrem Vorhaben, die Schrift wieder zurück nach Island zu bringen, keine Freunde. Weite Strecken der Handlung geht es um Recherche und die Fragen: "Wer hatte die Seiten, wann und von wem und wo könnten sie jetzt sein?" Das mag gelesen etwas spannender wirken, als per Hörbuch vorgetragen, und leider nahmen diese Fragen einen Großteil der Zeit ein. Trotzdem baut sich die Spannung langsam und kaum merklich auf, und man folgt der Geschichte dann doch bis zu ihrem Ende, weil man wissen möchte, was denn nun aus dem Codex Regius geworden ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen