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Codex Faenza: Instrumental Music of the Early 15th Century
 
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Codex Faenza: Instrumental Music of the Early 15th Century

19. Mai 1998 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Mai 1998
  • Label: Naxos
  • Copyright: (C) 1998 Naxos
  • Gesamtlänge: 57:08
  • Genres:
  • ASIN: B001RSKHFW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.811 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Butz on 30. Dezember 2007
Format: Audio CD
THE CODEX ist das neue Projekt von Sänger Mark Boals und Gitarrist/Songwriter Magnus Karlsson. Beide brauche ich wohl nicht mehr sonderlich vorzustellen. Boals als ehemaliger Sänger von Yngwie Malmsteen und Karlsson als Kopf hinter STARBREAKER und ALLEN/LANDE dürften der Melodic-Metal Fangemeinde soweit bekannt sein. Zusammen mit Linus Abrahamson am Bass und Daniel Flores an den Drums ist das Quartett perfekt. Bei dieser Platte hat Magnus auch noch gleich die Produktion übernommen, was soll ich sagen: Äußerst vielseitig der Mann!
Boals gesangliche Fähigkeiten sind über jeden Zweifel erhaben, dazu kommt Karlsson's musikalische Genialität. Er muß Musik mit der Muttermilch aufgesogen haben. Die Chemie in der Band stimmt, man hört es den Songs an. Die Gitarrenarbeit ist überaus gut, erfreut den Hörer mit tollen Solopassagen, angenehmen Melodien und satten Riffs. Mark Boals verpasst den Songs den letzten Schliff mit seiner für den Melodic-Metal gemachten Stimme. Abwechslungsreich sind die Tracks auch, mal sanft von einem Klavier eingeleitet oder unterstützt von Streichern, da kommt keine Langeweile auf. Wo wir schon vom Klavier sprechen, möchte ich euch das Stück "Garden Of Grief" ans Herz legen, das mit eben diesem Klavier beginnt. Toller Song, anhören. Fans des Genre könne hier keinen Fehler machen. Mal gespannt, mit was für einem Projekt uns Magnus Karlsson als nächstes überrascht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER on 18. November 2007
Format: Audio CD
Ich war sehr gespannt und natürlich musste ich mir das neue Frontiers Projekt mit Magnus Karlsson zuelegen. Diesmal ist es eine Zusammenarbeit mit Ex Malmsteen Sänger Mark Boals. Vorweg möchte ich sagen, dass das wieder ein guter Griff war. Boals kann gesangtechnisch auf ganzer Linie überzeugen. Zur Musik: Man hört sofort, wer hier komponiert hat. Zwar kommt die CD etwas härter als Allen/Lande daher, man findet aber trotzdem die typischen Karlsson-Trademarks. Die Songs überzeugen wieder durch tolle Melodiebögen und Hooklines. Aufbau und Struktur der Songs sind wohldurchdacht. Die Songs bieten eine Schnittmenge der bisherigen Werke von Karlsson. Es sind Elemente aus Allen/Lande, Starbreaker wie auch Last Tribe vorhanden. Positiv ist auch, dass Karlsson sich in den Instrumentalparts der Songs kreativ ausgelassen hat. Die 12 Songs bieten immerhin eine Spielzeit von 69:13 Minuten.
Fazit: Wieder ein tolles Album, das man komplett durchhören kann, ohne dass es an Spannung verliert. Ausfälle gibt es keine. Wer auf Melodic Metal steht, sollte hier unbedingt zugreifen. Für 2008 ist schon Starbreaker 2 avisiert. Außerdem komponiert Karlsson wohl das neue Album des Magnum Sängers Bob Catley. Schöne Aussichten also
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ausgangspunkt der wunderbar zusammengestellten Aufnahme ist der Codex Faenza. Eine Schrift aus der kommunalen Bibliothek Faenza mit musikgeschichtlich enormer Bedeutung. Was dort heute noch einsehbar ist und zwischen 1400 und 1420 kopiert wurde, ist die Zusammenstellung vokaler Werke, die intabuliert, also für Instrumentalmusik umgeschrieben wurde. Dabei handelt es sich um einen der ersten Versuche Musikalisches geschehen synchron in einer durch sechslinige Notensysteme verbunden darzustellen. Der Tenor ist im unteren Bereich notiert. Der obere Teil frei gehalten. Codex Faenza auch als Codex Bonadies bekannt, enthält ebenfalls musiktheoretische Anmerkungen. Somit ist der Codex ein wichtiges Dokument für die Orientierung, wie es vokal geklungen haben mag und wie es instrumental erweitert werden könnte.
Den Stücken sowohl weltlicher als auch kirchlicher Herkunft von anonymen Autoren als auch Komponisten wie Francesco Landini und Guillaume de Machaut stammen aus dem italienischen und französischen Umfeld. Der Codex ist nichvollständig erhalten, doch die Aufnahme hält sich streng in der Abfolge dem enthaltenen Material. Jeder Instrumentalversion wird die Vokalversion vorangestellt
Besonders beeindruckend sind die Arrangements des Ensembles Unicorn unter der Leitung von Michael Posch. Die Erfahrung mit mitteralterlicher Musizierpraxis ist immer eine Sicht in das wie hat man musiziert und was sehen wir heute im Rückblick der weiteren
musikalischen Erfahrungen. Beeindruckend näherbringend ist für mich die richtige Umschreibung für diese Aufnahme. Kein Easy listening, sondern eine den Zuhörer immer wieder neu herausfordernde Musizierpraxis mit vielen Freiheiten. Ein Eintauchen in die Musik des Mittelalters. Die Aufnahme wurde 1995 in der Lutheranischen Stadtpfarrkirche A.B. in Wien aufgenommen. Ein tolles Projekt des Naxos Labels
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AlexanderL on 17. November 2007
Format: Audio CD
Nach den beiden Allen/Lande-Scheiben ist Gitarríst und Produzent Magnus Karlsson hier ein weiterer großer Wurf gelungen. Harte Riffs gepaart mit eingängigen Melodien und fantastischen Hooklines sowie eine druckvolle Produktion (Magnus Karlsson/Dennis Ward) haben hier ein Meisterwerk ergeebn, das in meinem CD Player auf Dauerrotation läuft. Anspieltipps sind die genialen "Mystery", "Prisoner", "Dream Makers", "Whole Again" und "Garden of Grief". Ausfälle gibt es keine zu verzeichnen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Lothar Jahn on 6. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn Michael Posch und sein Ensemble Unicorn musizieren, dann kann man sich auf Qualität verlassen. Die Stücke des Codex Faenza aus dem frühen 15. Jahrhundert sind anspruchsvoll und entsprechen in ihrer Mehrstimmigkeit z.T. noch so gar nicht unseren Hörgewohnheiten. Es ist also eine echte Kunst, diese Musik zum Leben zu erwecken. Aber Unicorn macht das furios, mit hoher Virtuosität, mit Spielwitz, mit einem Sinn für Dramatik. Man merkt, dass diese Musiker viel mittelalterliche Musik gespielt haben, man merkt aber auch, dass sie genau wissen, wie sich die Musikgeschichte weiterentwickelt hat. Das Ergebnis ist also sowohl für den musikwissenschaftlich interessierten Kenner wie für den Liebhaber gut gespielter und klug arrangierter Musik interessant.
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