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Codes: Die Kunst der Verschlüsselung. Geschichte - Geheimnisse - Tricks Taschenbuch – 1. März 2004

16 Kundenrezensionen

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Codes: Die Kunst der Verschlüsselung. Geschichte - Geheimnisse - Tricks + Geheime Botschaften. Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet. + Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423621672
  • ISBN-13: 978-3423621670
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: The Code Book
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.490 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dieses Buch ist die Jugendfassung von Geheime Botschaften. Verständlich, anschaulich und spannend erzählt der Autor von Geheimschriften und Codes, die im Laufe der Jahrhunderte entwickelt -- und in den meisten Fällen auch geknackt wurden. Da gibt es abenteuerliche Geschichten, wagemutige Charaktere, geniale Ideen, und Singh lässt uns den ständigen Wettlauf zwischen Ver- und Entschlüsslern hautnah miterleben. Dabei vermittelt er immer auch die Informationen, die man braucht, um die verschiedenen Codierungsmethoden nachzuvollziehen -- und, wo das möglich ist, selbst anzuwenden.

Wir erfahren, dass Maria Stuart letztendlich sterben muss, weil jemand ihre Geheimschrift entschlüsseln konnte; so wird ihr die Beteiligung an einer Verschwörung nachgewiesen. Wir sind dabei, als arabische Gelehrte die ersten Codes knacken und Vigenère erst Jahrhunderte später eine neue Verschlüsselungsmethode entdeckt. Wir leiden mit denen, die bis heute vergeblich den Beale-Code zu knacken versuchen, der versteckte Goldlager aus der Zeit des Wilden Westens schützen soll. Wir können atemlos verfolgen, wie der Zweite Weltkrieg nicht zuletzt durch die genialen Kryptographinnen und Kryptographen mit entschieden wird, die sich mit der deutschen Enigma herumschlagen. Wir beobachten, wie die ägyptischen Hieroglyphen entschlüsselt werden. Und nicht zuletzt sind wir live dabei, als Computerwissenschaftler und Mathematiker das als unlösbar geltende Problem der Schlüsselverteilung bezwingen und für die neuen Zeiten des Internets die asymmetrische Verschlüsselung erfinden.

Singh nimmt nicht nur Jugendliche, sondern auch alle begeisterungsfähigen Erwachsenen mit auf eine aufregende Zeitreise. Doch die Geschichte der Kryptographie ist zu einem nicht geringen Teil eine geheime Geschichte. Umso spannender, wenn nach Jahren Informationen zugänglich werden, die ein ganz neues Licht auf ein geschichtliches Ereignis werfen.

Singhs Zeitreise hört übrigens nicht bei der Gegenwart auf: Am Ende umreißt er die neuen Probleme, die durch die enormen Möglichkeiten des Internets entstehen. Außerdem wagt er einen Ausblick auf die Quantenkryptographie -- aber wer weiß, ob sie nicht irgendwo im Geheimen bereits erfolgreich eingesetzt wird? --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Wenn etwas kompliziert ist, nimmt er sich den Platz, um es verständlich zu erklären. Wenn wir ganz lieb zu den jungen Leuten sind und ihnen ein Eis spendieren, dann leihen sie uns das Buch vielleicht einmal. Es lohnt sich." Ernst Horst, F.A.Z., 8.6.02 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Frahm am 17. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spannend wie ein Krimi erzählt ist der Wettlauf von Verschlüsselungskünstlern und Entschlüsselungsexperten im Lauf der Jahrhunderte. Erwachsene, die ihre Neugier nicht verloren haben und im Herzen Detektiv geblieben sind, und Jugendliche mit etwas Spaß am Knobeln haben hier ihre helle Freude.
Meinem Sohn habe ich das Buch zum 13. Geburtstag geschenkt. Er hat es binnen kurzer Zeit verschlungen. Als ich (endlich) darin lesen durfte, hat es mich sofort in seinen Bann gezogen.
Das Buch erzählt den Wettstreit von Ver- und Entschlüsselung, von der Caesar-Verschiebung und der im 10. Jahrhundert von Arabern erfundenen Häufigkeitsanalyse, von der Vigenère-Verschlüsselung, die seinerzeit als die nicht-knackbare Verschlüsselung angesehen wurde, über die deutsche Verschlüsselungs-Maschine Enigma, die das zugrunde liegende Prinzip vollkommen macht. Packend und auch für Jugendliche leicht nachvollziehbar erzählt sind die Episoden zur Entschlüsselung der von Maria Stuart benutzen Verschlüsselung, von der Entschlüsselung der Vigenère-und der Enigma-Verschlüsselung.
Singh geht bis an die gängigen Methoden der Gegenwart: Erklärt wird die heute im Bereich der Nachrichtenverschlüsselung unter Computern gebräuchliche RSA-Verschlüsselung (wo mein Sohn für den Anhang - also nach dem Ende des eigentlichen Buchtextes - zum ersten und einzigen Mal die Unterstützung des Mathematiker-Vaters benötigte), und angerissen wird auch die Quantenverschlüsselung als modernste Methode.
Die Darstellung der Entschlüsselung ägyptischer Hieroglyphen rundet das Thema ab.
Das Buch enthält ein Glossar über kryptographische Begriffe, ein Literaturverzeichnis für Weiterführendes und ein Register.
Besser geht es nicht!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "birgitschillinger" am 15. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch wie ein Krimi verschlungen. Singh gelingt es, in verständlicher Weise die Geschichte der Codes zu erzählen.
Wer ein Faible für strategische / mathemamtische / logische Fragestellungen, eingekleidet in historische, spannende Geschichte hat, für den ist das Buch perfekt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tamal Lengning am 3. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich selbst gehöre mit meinen 14 Lebensjahren zur Zielgruppe dieses Buches und es war meiner Meinung nach sehr gut zu lesen und es wurde auch nie langweilig. Verständnisschwierigkeiten, die man bei einem Buch über die Kryptographie in meinem Alter erwartet, gab es nicht. Dieses Buch weckt sicher bei vielen Lesern das Interesse an der Kryptographie (Mathematik) wie es auch bei mir geschehen ist. Es beginnt im 15 Jh. mit Maria Stuart und dem Babington Komplott und endet mit PGP und schließlich der Quantenkryptographie.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist so gut geschrieben, dass sich sogar bislang an Mathematik uninteressierte Jugendliche für den Stoff zu interessieren zu beginnen - meine kleine Schwester (14) ist das beste Beispiel dafür.
Der Autor bringt einem näher, dass Kryptografie das Weltgeschehen verändern konnte und kann - und im weiteren dass Mathematik mehr ist, als die Qual vieler Schüler.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Ripley am 15. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei "Codes" handelt es sich um die Jugendbuchfassung von Sing's Bestseller "Geheime Botschaften". Dafür wurde das Untersuchungsgebiet etwas eingeschränkt, sei es in der zeitlichen Dimension, indem die Schilderung nicht in der Antike, sondern erst bei Maria Stuart im 16. Jahrhundert beginnt, sei es beim Schwierigkeitsgrad der dargestellten Verschlüsselungsfälle. Lebhaft schildert der Autor das Abenteuer um die Verschlüsselung und Entschlüsselung von Botschaften aus verschiedenen Epochen der Geschichte. Selbstverständlich fehlen dabei weder der "Stein von Rosette" mit dem die Entzifferung der altägyptischen Schriftzeichen gelang, noch der unerbittliche und mit unglaublicher Geduld und Anstrengung geführte Kampf um die Geheimhaltung und Entzifferung von Botschaften im zweiten Weltkrieg mit der deutschen Wundermaschine "Enigma", welche von Polen und Engländern mithilfe eines französischen Spions geführt wurde. Schliesslich führt Singh den Leser in die Neuzeit und schlägt die Brücke zur modernen Verschlüsselung von Botschaften im elektronischen Datenaustausch.

Doch Obacht - trotz aller lebendigen Schilderung verliert der Autor die mathematische Dimension des Themas nicht aus den Augen sondern versucht didaktisch geschickt, dem Leser die logische Struktur möglicher Verschlüsselungen aufzuzeigen. Wer mit solcherlei Zahlenakrobatik nichts anfangen kann, wird sogar bei dieser der Jugend gewidmeten Ausgabe irgendwann die Übersicht, die Geduld oder beides zusammen verlieren. Doch eingedenk der Tatsache, dass das Thema ganz ohne Rechnerei nicht erschlossen werden kann, bietet "Codes" für Mathematik-Muffel immerhin die reizende Gelegenheit, auf die einfachstmögliche Weise mit einer komplexen Materie vertraut zu werden, die in den Auseinandersetzungen der Menschheit, sei es zwischen Individuen, sei es zwischen Staaten, immer wieder eine herausragende Rolle gespielt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Zimmermann am 13. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Sehr gut verständlich beschriebenes Buch zu der Geschichte der Kryptographie und dem dauernden Wettstreit zwischen den Ver- und Entschlüsslern. Unveröffentlichte persönliche Schicksale von Kryptographen etc. Etwas ausführlicher könnten neuere Entwicklungen gerade im Bereich Internet sein, aber schließlich muss es auch Stoff für eine Neuauflage geben. Sehr gut gelungenes, wenn auch nicht gerade als Kinderbuch geeignetes, aber absolut empfehlenswertes Buch! Spitze!
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