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Codes and Keys
 
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Codes and Keys

27. Mai 2011 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2011
Format: Audio CD
... kürzlich dachte, die einzigen, legitimen Erben dieses Sommers für Arcade Fire und ihr Album "The Suburbs" seien die Antlers mit ihrem Album "Burst Apart", dem war im Grunde klar, dass sich dieses Bild ganz schnell ändern könnte - und auch mußte. Denn Death Cab For Cutie standen schließlich schon in den Startlöchern. Und die hatten vor knapp sechs Jahren mit "Plans" immerhin das nahezu perfekte Popalbum abgeliefert. Und wer sich noch immer voller Entzücken an Songs wie "Soul Meets Body" und "I Will Follow You Into The Dark" erinnern kann, der weiß, dass diese Behauptung nicht zu hoch gegriffen ist.

Wenn "Codes And Keys" annähernd so gut werden sollte, dann war klar, dass so eine branchenüblich eher selten große Zeitspanne zwischen beiden Werken liegen mußte - man erschafft Großes nicht im Akkord. Und wirklich, dem Quartett aus dem Staate Washington ist die wohl reifste und bestgelaunteste Sehnsuchtsplatte der Neuzeit gelungen - die Bright Eyes und die erwähnten Antlers werden wohl anerkennend in die Knie gehen müssen.

Ein bedächtiger Start, "Home Is A Fire" steigert sich erst langsam - elektronisch fein aufgepeppt - mit behutsamem Gitarrenschmirgel zu einem kraftvollen Popsong, gefolgt vom gefühligen Pianostomp "Codes And Keys", der schon etwas von dem anklingen läßt, was sich wie ein roter Faden durch's komplette Album ziehen soll: lebenskluge Alltagsbetrachtungen, gefühlige Bilder, die nicht platt und kitschig daherkommen, sondern in ihrer Einfachheit gefallen: "When you scream, love you see like a child, throwing stones at the sky, when they fall back to earth as minor chords of major works".
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3 Kommentare 14 von 16 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach Plans war dies die zweite CD von Death Cab for Cutie die ich mir zugelegt habe und wie bei Plans war ich zunächst enttäuscht. Obwohl schon vorgewarnt durch zwei famose CDs ging es mir die Tage bei Narrow Stairs wieder genau so. Ich weiss nicht woran es liegt aber die Lieder dieser Gruppe brauchen ihre Zeit zu wachsen. Wenn sie sich jedoch dem geneigten Hörer voll erschließen sind es allesamt Perlen die ihren Glanz auf lange Zeit nicht verlieren. Doors Unlocked And Open hat einen solch genialen Refrain, man schwimmt geradezu auf einer Welle der Melodie und das im Anschluss befindliche You are A Tourist besticht mit U2 Attitüde nur eben 100 mal besser, groovt sich ins Ohr mit Macht und bleibt dort unwiderruflich hängen. Geniale Musik.
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Format: Audio CD
Was habe ich mich auf das neue Album von DCFC gefreut! Mit Spannung fieberte ich dem Release-Date entgegen und als man dann auf ihrer Homepage schon mal 3 Songs zur Preview höhren konnte, war ich schon etwas überrascht. Bei den alten DCFC-Alben stand ganz klar die Gitarre und vereinzelt das Piano im Vordergrund der Songs und gaben die Stimmung an. Gitarren und Piano hat es natürlich auch auf Codes and Keys, jedoch auch sehr viele Synthie-Klänge, welche je nach Song den Death Cab-Style ziemlich verändern. Nicht in einem negativen Sinne, die Grundstimmung ist halt einfach anders und erinnert zuweilen an das Gibbard-Projekt Postal Service. Es hat aber natürlich auch ein paar Tracks mit "klassischen" Zutaten welche wie immer überzeugen. Was auch geändert hat sind zuweilen die Messages und Lyrics im allgemeinen, welche nicht mehr nur melancholisch angehaucht sind, Gibbard hat sich natürlich auch entsprechend weiterentwickelt und ist nun ein gestandener Mann mit einem geregelten Leben, da ändern sich die Thematiken halt mal. Leider ist dabei teilweise auch etwas von der lyrischen Genialität verloren gegangen, welche Gibbard auszeichnet. Man findet wie immer ein Abwechslungsreiches Indie-Pop Album vor, welches zumindest mich durch den Sommer begleitet hat. Bei allen Unterschieden, welche die einzelnen Songs ausmachen gehen die Tracks als ganzes wieder eine schöne Symbiose ein und machen das ganze Album zu einem schön abgerundeten Vergnügen.

Meine persönlichen Lieblingstracks:
- Monday Morning
- You are a Tourist
- St. Peter's Cathedral
- Underneath the Sycamore
- Some Boys

Prädikat: Kaufen und Geniessen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Genau genommen ist es unglaublich, was man heutzutage im Radio zu hören bekommt, wenn es zur gleichen Zeit auch derartige Produktionen auf den Markt machen.
Nach der Pause seit Narrow Stairs ließen Death Cab ihre Fans warten. Die Open Door EP war eine nette Draufgabe, aber man verlangte nach mehr.
Hier sind sie zurück mit ihrem nächsten full-lenght Album und das auf starken Beinen.

Sie sind, meiner Meinung nach, nicht mehr die Alten. Mit Codes & Keys interpretiert sich die Band musikalisch selbst von neuem und beschreitet neue Wege. Dieser Stilumbruch bringt durchaus frischen Wind mit in die Bude!

Wie für sie bekannt wirken die Kompositionen sehr ausgewogen und durchdacht, wenn auch eher progressiver als in den vorhergehenden Alben.
Wie bereits von vielen Seiten erwähnt wagen die Jungs aus dem amerikanischen Norden auch Schritte in Richtung unbekannten Terrains wenn es um die Instrumentalisierung geht. Standen bisher die Gitarren meist im Vordergrund sind diese von dort verdrängt durch Piano und Synthesizer. Trotzdem schaffen es DCFC nach wie vor gewissermaßen natürlich hinüberzukommen, was sie in ihrem Stil abermals auszeichnet.

Von meiner Seite 5 Sterne für eine wagemutige Veröffentlichung, die das Zeug zum (persönlichen) Album des Jahres hat.
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