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Codename: Fox - Die letzte Schlacht im Pazifik
 
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Codename: Fox - Die letzte Schlacht im Pazifik

Yutaka Takenouchi , Daniel Baldwin , Hideyuki Hirayama    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Yutaka Takenouchi, Daniel Baldwin, Treat Williams
  • Regisseur(e): Hideyuki Hirayama
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005MI83LI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.857 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Codename FOX - Die letzte Schlacht im Pazifik - eine wahre Geschichte über Krieg, Mut und Tapferkeit.

Im Jahre 1944, während der Schlacht im Pazifik gegen Ende des zweiten Weltkriegs, wurde ein Japaner von den amerikanischen Truppen ganz besonders gefürchtet: Capitän Sakae Oba, genannt Fox. Mit nur 47 Mann konnte er 16 Monate lang den Feinden stand halten und rettete somit unzählige Zivilisten. Sein Mut und sein unglaublicher Kampfgeist beeindruckten nicht nur sein eigenes Volk, sondern auch die verfeindeten Amerikaner und Menschen auf der ganzen Welt.

 Codename FOX
 Codename FOX
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Die Presse ist sich einig zu Codename FOX - Die letzte Schlacht im Pazifik:

Offenkundig beeinflusst von Clint Eastwoods tonal ähnlichem Epos Flags of Our Fathers/Letters from Iwo Jima nimmt sich der japanische Routinier Hideyuki Hirayama der Geschichte eines der meistgefeierten Kriegshelden seines Landes an. Dabei ist man nicht nur um Authentizität bemüht, sondern auch um Balance, weshalb der Feind nicht nur mit Profis wie Treat Williams (Es war einmal in Amerika, 127 Stunden), Sean McGowan (CSI - Den Tätern auf der Spur, 24 - Twenty Four) und Daniel Baldwin (Paparazzi, Geboren am 4. Juli) besetzt wurde - die westlichen Passagen wurden auch von dem Amerikaner Cellin Gluck (Transformers) realisiert. Interessanter Film, informative Geschichtsstunde. (Videomarkt)

 Codename FOX
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 Codename FOX

Produktbeschreibungen

Im Jahre 1944, während der Schlacht im Pazifik, wurde ein Japaner von den amerikanischen Truppen ganz besonders gefürchtet: Capitän Sakae Oba, genannt Fox. Mit nur 47 Mann konnte er 16 Monate lang den Feinden stand halten und rettete somit unzählige Zivilisten. Seine Mut und sein unglaublicher Kampfgeist beeindruckten nicht nur sein eigenes Volk, sondern auch die verfeindeten Amerikaner und Menschen auf der

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut erstklassig 24. November 2011
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Auf wahren Begebenheiten beruhend und lediglich für die Dramaturgie der Geschichte mit einigen Ergänzungen und Änderungen versehen erzählt "Codename: Fox" die faszinierende Geschichte des Soldaten Sakae Oba, der durch seine Taten selbst den amerikanischen Gegnern höchsten Respekt abverlangte. Mit kräftigen und eindrucksvollen Bildern wird dem Zuschauer dabei ein Geschehen nähergebracht, in dem es hauptsächlich um Ehre und Stolz geht. Dennoch hat es Regisseur Hideyuki Hirayama geschafft, die Ereignisse ohne übertriebenen Heldenpathos in Szene zu setzen, was man schon einmal als großes Plus verbuchen kann. Zeichnen sich Filme dieser Art doch zumeist durch stark überzogenen Patriotismus aus, so wird hier das Geschehen eher auf nüchterne-und sachliche Art dargestellt, wodurch sich der Film wohlwollend von anderen Genrevertretern abhebt.

Nun handelt es sich in vorliegendem Werk um keinen Kriegsfilm, in dem es vor Kampfhandlungen nur so wimmelt, doch die vorhandenen Passagen sind absolut erstklassig in Szene gesetzt und hinterlassen vor allem einen sehr authentischen Eindruck beim Betrachter. Im Focus steht jedoch das ständige Bemühen von Oba, durch ständig variiernde Taktiken möglichst viele Zivilisten vor dem Tode zu bewahren. Dabei kommt auch der irrationale Stolz der Japaner sehr gut zum Ausdruck, die lieber Selbstmord begehen würden als dem Feind in die Hände zu fallen. Dieses falsche Ehrgefühl ist durch falsche Propaganda entstanden und einige der Zivilisten entwickeln dadurch sogar regelrecht eine Art Fanatismus gegenüber ihrem Kaiser. Gerade die beiden vollkommen unterschiedlichen Weltanschauungen der USA und Japan nehmen einen sehr großen Stellenwert in der Geschichte ein, jedoch wird für keine der beiden Seiten besonders Stellung eingenommen. Vielmehr wird eine neutrale Erzählstruktur präsentiert die es dem Zuschauer überlässt, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Trotz eher selten vorkommenden Kampfhandlungen beinhaltet der Film eine äusserst epische Note, das opulent inszenierte Werk hinterlässt allein schon durch seine Bildgewalt einen nachhaltigen Eindruck. Hinzu kommen die wirklich erstklassigen Darbietungen der Schauspieler, die dem Ganzen einen mehr als glaubwürdigen Eindruck verleihen. Durch den gekonnten Spannungsaufbau enthält "Codename: Fox" trotz einer Lauflänge von gut zwei Stunden keinerlei langatmige Passagen, denn selbst die ruhigeren Phasen des Werkes strahlen eine hohe Intensität-und Faszination aus, die sich ganz automatisch auf einen selbst überträgt. Gerade die in den Vordergrund gerückten-und dabei vollkommen unterschiedlichen Kulturen der beiden Länder regen zum nachdenken an. Dabei ist es insbesondere für uns Europäer schwer nachvollziehbar, wie man aus falsch verstandener Loyalität sein eigenes Leben opfert, nur um irgendwelchen Befehlen zu folgen, die einem höchst zweifelhafte Werte vermitteln.

Insgesamt gesehen handelt es sich hier um einen in allen Belangen überzeugenden Kriegsfilm, der ohne jeglichen Heldenpathos auskommt und vielmehr durch eine nüchterne-und sachliche Erzählweise überzeugen kann. Starke Bilder, sehr gute Schauspieler und eine eingehende Beleuchtung verschiedener Wertvorstellungen verleihen der Geschichte eine Menge Tiefgang. Das hier keine übertriebene Heldenverehrung vorliegt kommt besonders am Ende sehr gut zum Ausdruck, wenn man den stattfindenden Dialog zwischen Oba und einem amerikanischen Captain, der den Japaner aufgrund seiner Taten regelrecht bewundert. Die Selbsteinschätzung Obas fällt dabei allerdings vollkommen anders aus, was den authentischen Eindruck des Gesamtwerkes noch einmal zusätzlich hervorhebt.

Fazit:

"Codename: Fox" ist ein wirklich überzeugender-und absolut sehenswerter Antikriegsfilm, der weniger Wert auf überzogenen Aktionismus sondern vielmehr auf eine starke Geschichte legt. Dennoch sind auch hier immer noch genügend Kampfhandlungen zu sehen, die zudem absolut erstklassig in Szene gesetzt wurden. Und so kann man letztendlich eine absolute Empfehlung für diesen Film aussprechen, der sich angenehm von etlichen anderen Genrevertretern abhebt.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Antikriegsfilm! 14. November 2011
Von Marco Fertig TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Der japanische Regisseur Hideyuki Hirayama ist den Asienfans hierzulande sicherlich am ehesten durch den Fantasy-Actioner "Samurai Ressurection" bekannt. Einen ganz anderen Weg schlägt er jedoch bei seinem neuesten Werk "Codename Fox - die letzte Schlacht im Pazifik" ein.
Die Handlung wurde aus dem echten Leben übernommen, und spielt 1944 auf und um die japanische Insel Saipan. Der japanische Captian Sakae Oba verteidigte die Insel, und die dort lebenden Zivilisten, sage und schreibe 16 Monate lang gegen die übermächtigen amerikanischen Truppen. Damit verdingte er sich als nationaler Held in seinem Land, ebenso wie auf der ganzen Welt, und vor allem hatte er den Respekt der Amerikaner. Zur Seite standen ihm dabei lediglich 47 Männer, welche ihm bis zum Tod treu waren.
Für dieses interessante Werk gelang es Hirayama nicht nur amerikanische Stars zu gewinnen, (neben Treat Williams und Daniel Baldwin ist auch noch Sean McGowan an Bord) die westlichen Passagen lies er gleich komplett vom amerikanischen Regisseur Cellin Gluck drehen, was dem Film zudem eine ungewöhnliche Authentizität verleiht. Die Darsteller sind auf beiden Seiten gut gewählt, wenngleich mir die deutsche Synchro stellenweise leider etwas lustlos vorkommt. Dennoch beschäftigt sich der Streifen mit einem interessanten Aspekt des Pazifikkrieges, der in unseren Gefilden bisher sicher eher weniger beleuchtet wurde. Für Fans der Eastwood-Filme "Letters form Iwo-Jima" und "Flags of our Fathers" auf jeden Fall definitiv zu empfehlen. In meinen Augen ein absolut gelungener Beitrag zum Thema Antikriegsfilm, der auch auf der blauen Scheibe eine gute Figur macht. Das Bild ist durchweg als gut zu bezeichnen, lediglich bei dunklen Szenen gibt es ein klein wenig zu mäkeln. An Extras finden sich noch ein Making Of, sowie einige Interviews auf der Blu-ray.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überraschung 3. Dezember 2011
Von greyblue
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach ein paar Fehlkäufen bzgl. japanischer Kriegs- bzw. Antikriegsfilme war ich bei diesem Film eher skeptisch. Doch da der Preis einigermaßen ok war, wurde der Film dann doch bei Amazon bestellt.

Wer hier allerdings Action am laufenden Band erwartet wird enttäuscht sein. Was die Action betrifft, so kann der Film sehr gut mit den bekannten Filmen bekannten "Letters from Iwo Jima" etc. mithalten. Wenn Computer-Animationen verwendet werden, so sehen diese wirklich nicht billig aus.
Auch die Ausstattung insgesamt sieht sehr realistisch aus. Nach etwa einem Drittel werden die Kampfhandlungen allerdings spärlicher und laufen gegen Ende des Films ganz aus. Doch ich denke, dass das der Realität entsprach. Unentwegtes Säbelgerassel wäre hier in der Tat wohl unglaubwürdig gewesen.
Positiv fallen auch die Szenen auf der amerikan. Seite aus. Hier war es gut einen amerikanischen Regisseur den Vorrang zu überlassen. Gerade hierdurch gewinnt der Film eine wirklich glaubhafte Objektivität. Beide Seiten werden ohne Vorbehalte beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt allerdings dann doch eher auf der japanischen Seite.

Warum 4 Punkte: Der Film hat in der Mitte und gegen Ende ein paar kleine Längen, welche aber nicht stark ins Gewicht fallen. Für uns Europäer sind auch die japanischen Szenen vielleicht etwas "fremd", aber hier muss man sehen, dass ein anderer Kulturkreis angesprochen wird.

Kurzum ein sehr gelungener Film, welcher mit Objektivität, Authenzität und geringer Pathosschraube punkten kann. Action-Fans rate ich das Antesten in der Videothek.
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