- Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.
Produktinformation
|
"Perimeter: Emperor's Testament" schlägt neue Seiten in der Geschichte der Exodus auf. Während die Geister auf dem Weg zu ihrer Bestimmung sind und die Harkbacks die mythische Erde suchen, baut der Imperator mit Hilfe seiner Vice Frames das Imperium auf. Er erschafft einen Geist, damit dieser ihm auf der Suche nach neuen Welten beisteht den Mechanischen Messias.
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
Lange Rede kurzer Sinn: ich bin ein defensiver Stratege.
Und was hat bisher im Genresumpf RTS gefehlt? Richtig! Ein defensiver RTS-Ansatz. Nun nicht mehr. Sofort als ich Perimeter anfing, merkte ich sehr schnell, das hier Verteidigung ein sehr viel grösseren Teil einnimt als normalerweise. Auch die Modularität der Einheiten ist genial. Wenn man die richtigen Labs hat, und man kommt mit z.B. seinen Laser-Einheiten nicht weiter, schwupps verwandelt man sie in Raketen-Bots, die hier mehr nutzen.
Das Terraforming, also das Land so einzuebnen, so dass man bauen kann, ist nicht ganz neu, aber sehr liebevoll gemacht. Es wuseln dann lauter kleine Arbeitsmaschinen um die Stelle. Wenn z.B. der Ort erhöht werden muss, wird von anderen nicht markierten Gebieten, das Material geholt und wird benutzt, um das markeirte Gebiet zu erhöhen. Sieht sehr gut aus, und verleitet oft, die kleinen flohartigen Maschinchen zu tätscheln.;)))
Die Grafik ist meiner Meinung auch sehr gut..etwas anders als normalerweise aber trotzdem mit sehr viel Liebe zum Detail erstellt. Die Sprachausgabe ist sehr professionell und nicht störend. Auch die Musik gefällt teilweise sehr gut.
Die Story ist auch mal was anderes..ich habe 3 Missionen spielen müssen, um überhaupt richtig zu begreifen um was es geht.:)
Momentanes Manko: Das Spiel ist relativ buggy in den Skripten, der Rest läuft erste Sahne! Aber in der 6. und 7. Mission gibt es Problem mit dem Skript. Objektiven, die man erreicht hat, sind auf einmal rot, also "failed" und man darf neu anfangen. Das sollte behoben werden, sonst versinkt dieses sehr gute Spielchen in die Vergessenheit ab.
Diese Bugs, sind der Grund warum ich nur 4 Sterne gebe. Ansonsten ist es ein gutes 5-Sterne Spiel.
Allerdings rate ich den Starcraft und anderen perfektionistischen RTS-Freaks zum Probespielen..es spielt sich anders als die Massenschlacht-RTS. Das Bauen nimmt Zeit in Anspruch, dass Sichern ebenfalls. Für schnelle Spielchen, ist das Game zu schade, und den meisten wohl auch nicht "hektisch" genug.
Noch was:
Dieses Spiel stammt aus einer unbekannten russichen Softwareschmiede. Einige Zeitschriften, ich nenne hier lieber keine Namen, sind so gut geschmiert, das Outsider-Produkte wenig Chancen haben. Gutes Beispiel war C&C 3 welches völliger Schrott war, sogar mit bewiesenermaßen GEFÄLSCHTEN(zur Verbesserung nachgearbeitet) Screenshots auf der Verpackung, aber von den geschmierten Magazinen mit 90er Wertungen überschüttet wurde.
Lest lieber ein paar Online-Reviews - die testen sehr gut aber auch sehr kritisch. Schlechte spiele bekommen hier ebenso ihr Fett weg, wie gute auch gelobt werden.
Viel Spass! :)
Vorweg: Perimeter ist kein spiel für Genre-Einsteiger!
Es spielt sich etwas anders als andere Echtzeit-Strategie-Titel.
Zum einen hat man die Möglichkeit ein Schutzschild über seine ganze oder auch nur teile seiner Basis zu generieren. Dieses bleibt so lange aufrecht wie es die Energie reseven zulassen. Energie wiederrum erlangt man nicht durch Kraftwerke sondern durch erschlossenes Gebiet. Also wer eine große Basis aufbaut hat mehr Energie zur verfügung. Eine weitere Neuerung ist das man Gebäude nur in Reichweite sogennanten "Cores" bauen kann. Cores verbinden sich gegenseitig in ein Netzwerk dessen Ausgangspunkt das Hauptgebäude ist. Nun kann man als Angreifer das schwächste glied dieses Netzwerkes zerstören um alle Gebäude die nun vom der Energiezufuhr abgeschnitten sind ausser Betrieb zu setzen! Derjenige der als erster solch abgeschnittene Gebäude wieder unter Strom setzt erlangt dessen Kontrolle!
Einheiten sind in Perimeter in ihrer Form jederzeit veränderbar! Man kann nur 3 Einheiten-Typen bauen (Soldaten, Offiziere und Techniker) die sich dann zB in Bomber Panzer etc. morphen lassen. Somit kann man auf jeden Angriff reagieren und die jeweilig beste Anti-Einheit morphen um den Angriff abzuwehren.
Sich im Kampf befindende Einheiten bekommen einen Maulus wenn sie wärend des Gefechtes morphen(statt 5 Einheiten des gewünschten Typs zB nur 3).
WARNUNG: Höchstwarscheinlich wird Perimeter in den jeweiligen PC-Magazinen schlecht abschneiden! Das passiert allen Spielen die keinen bekannten Hersteller haben und oder zuwenig Aufsehen machen. Von daher Ladet euch die Demo herunter und bildet euer eigenes Urteil! Mit dem erscheinen des Spiels soll zusätzlich auch eine Multiplayer-Demo rauskommen.
Es LOHNT sich! Ich vergebe nicht umsonst 4 Sterne!
Perimeter verzichtet weitläufig auf Ressourcen- und Micromanagement. Der Spieler verfügt lediglich über fünf Arbeitereinheiten, die entweder als Brigadier für Terraforming-Aufgaben oder als Builder zum Bauen und Instandhalten (=Reparieren von Schäden) von Gebäuden eingesetzt werden können.
Die einzige Ressoruce ist die Energie, die mit sogenannten "Energy Extraction Cores" aus dem geothermischen Potential des Planeten bezogen wird. Hier gibt es allerdings noch einen kleinen Haken, denn das funktioniert (genauso wie der Bau aller anderen Einrichtungen) lediglich auf Terrain, das sich auf dem Level 0 befindet. Um sich solche Plattformen zu schaffen, muss das Gelände zunächst von unzähligen Nanobots auf ein Niveau gebracht werden. Dazu werden Berge abgetragen und Täler aufgefüllt, bis am Ende eine konturlose Ebene übrig bleibt.
Mit dem namensgebenden Perimeter-Schutzschild umgeben beschützen die Generatoren nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch die in ihrem Wirkungsradius befindlichen weiteren Gebäude. Vor allem die Scourge, die ihre Einheiten aus einer unversiegbaren Quelle schöpfen, rotten sich immer wieder zu Angriffswellen zusammen. Ist der eigene Komplex dann durch den Perimeter geschützt, verpuffen ihre Einheiten beim Aufprall. Stehen die Gebäude den Angreifern allerdings schutzlos gegenüber, dann haben diese kaum Probleme damit, sie zu demontieren.
In der Kriegsabteilung stehen einem bis zu fünf Squads zur Verfügung, die als einfache Einheit dirigiert werden können. Diese setzen sich jeweis aus einer unbegrenzten Anzahl von drei Basiseinheiten (Soldaten, Offiziere, Techniker) zusammen. Per einfachem Mausklick ist es jetzt möglich, diese Basiseinheiten in Spezialeinheiten zu "morphen". Dabei stehen eine ganze Reihe von Typen zur Verfügung, die von schwerer Artillerie, über Scharfschützen, Abfangjägern oder sonstigen einem Science-Fiction Film entsprungenen Robotertyp reichen. Natürlich erfordert jeder dieser Einheitentypen eine bestimmte Zusammensetzung von Basiseinheiten (ein Typ benötigt mehr Offiziere, ein anderer verstärkt Soldaten und ein dritter benötigt überwiegend Techniker), bei einer "gesunden" Mischung kann man seine Squads aber auch in den Gefechten ganz schnell in alternative Angriffseinheiten morphen, um sich so besser auf die Taktik des Gegners einstellen zu können. Denn natürlich haben alle Einheitentypen spezifische Vor- und Nachteile, die von deren Rüstung und Feuerkraft, über die Art des angerichteten Schadens bis hin zur Fortbewegungsmöglichkeit reichen. Im weiteren Spielverlauf darf man dann unsichtbare Scouts einsetzen oder mit Maulwurf-ähnlichen Einheiten gegnerische Basen die Energie im wahrsten Sinne des Wortes abgraben.
Pro
- Grafisch und akustisch grandios präsentiert
- Innovatives Szenario
- Beeindruckendes Morphing-System
- Ganz neue taktische Möglichkeiten
- Verzicht auf unnötiges Micromanagement
Contra
- Sehr hardwarefordernd
- Ziemlich durchschnittliche Kampagne
- Halbherziger Multiplayer-Modus
Fazit:
Endlich nach langer Zeit wieder einmal ein Spiel, das versucht, festgetretene Pfade zu verlassen und einen ganz frischen Wind in das Genre der Echtzeitstrategiespiele zu bringen. Und ich bin überzeugt davon, dass das auch sehr gut gelingt, auch wenn man im Bereich der Präsentation der Story und der Kampagne noch einiges besser machen könnte. Der ganze Spielansatz mit dem Science-Fiction Szenario, dem Terraforming als integralen Bestandteil und den universellen Kampfeinheiten, die in sekundenschnelle auf individuelle Bedürfnisse einer bestimmten Situation angepasst werden können, das alles hat mich einfach sofort begeistert. Ich hoffe, dass es auch vielen anderen Spielern so geht und bin schon gespannt, womit K-D Lab das nächste Mal aufwarten.
Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis: Auf meinem Desktoprechner traten Probleme mit dem Safedisk-Kopierschutz auf, weshalb ich auf mein Notebook ausweichen musste. Inwieweit sich solche Probleme auch auf die Verkaufsversion beziehen, ist unklar.
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|