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ProduktinformationPlattform: PC
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| In Overlord II, dem Nachfolger des vielfach ausgezeichneten Action-Adventures Overlord, schlüpft der Spieler erneut in die Rolle eines mächtigen Overlords. Nach den Ereignissen von Overlord: Raising Hell war der Overlord von der Welt verschollen. Ohne seine Schreckensherrschaft konnte sich das Glorreiche Imperium - einer dem Römischen Reich ähnlichen Macht - in einem von dekadenten Politikern und gigantischen Streitmächten getriebener Feldzug ausbreiten. Sein erklärtes Ziel: jegliche Form von Magie und magischen Kreaturen auszurotten. |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Besser als der Vorgänger.,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Overlord 2 (Computerspiel)
Da ich schon mit Begeisterung Overlord, sowie Overlord Raising Hell gespielt habe, war für mich klar, das ich mir sofort wenn es erscheint, den Nachfolger Overlord 2 zulegen werde.Im Vorfeld habe ich mich natürlich darüber informiert und in vielen Previews war die Rede davon, das Overlord 2 keine wirklichen neuen Sachen bietet und dem Vorgänger sehr ähnelt. Dazu muss ich aber auch sagen, ich finde es gut so, das am Grundgerüst nichts geändert wurde, da Overlord 1 an sich schon gut war und man etwas gutes nicht verändert sollte, vor allem da es unter Umständen dadurch nur schlechter wird. Aber ganz stimmt das auch nicht, Overlord 2 bietet eine reihe an kleinen feinen Erneuerungen. Z.b. ist da zum einen der neue Turm, der zum einen mindestens von den begehbaren Flächen her 10 mal größer ist als der Alte und umso mehr Möglichkeiten bietet dieser Turm. Man kann sich viele neue Waffen schmieden, alles ist viel schöner und vor allem interessanter animiert , des weiteren ist es möglich tote Minions wieder ins leben zurück zu holen, wobei man dafür aber einen anderen opfern muss. Ansonsten finde ich auch wie gesagt viele Kleinigkeiten sehr schön gemacht, z.b. die Salutierenden Minions in der Haupthalle die dort Wache stehen usw. usw. . Was sie auch noch sehr schön gemacht haben, ist das man von allen Gebieten in seinem Tronsaal nun eine Karte hat, wo man sich auch noch mal alle Aufträge ansehen kann, die man noch zu erledigen hat. Was ich auch sehr spaßig fand war, dass man hin und wieder Audienzen für div. Bewohner des Landes gewähren kann und man so neue Dinge erfährt und Aufträge bekommt. Die Steuerung und das ganze Prinzip von Overlord ist größtenteils gleich geblieben, das einzige was manchmal etwas stört, ist das die Minions hin und wieder schon mal irgendwo hängen bleiben, aber das war im Ersten Teil auch schon so und nicht wirklich schlimm für mich . Ansonsten will ich nicht zuviel verraten, außer das man an die Stelle zurückkehren kann, wo mal der Alte Turm stand usw. usw. Ach Overlord 2 bietet wirklich soviel neues, das kann ich hier gar nicht alles auflisten, ich denke jeder sollte es selber heraus finden ;-) Ach ja und der Schwarze Humor ist mal wieder vom aller feinsten, ich sag ja nur die Greenpeace Elfen ;D Daher gibt's von mir eine volle Kaufempfehlung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Leider immer noch mit den Schwächen des Vorgängers und kaum (sinnvolle) Neuerungen,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Overlord 2 (Computerspiel)
Overlord 2 spielt sich eigentlich genauso wie Teil 1. Wie gehabt schlüpft man in die Rolle des Overlord im Sauron-Look á la "Herr der Ringe", eines mächtigen Feldherrs, der eine Schergenhorde durch die Gegend scheucht, die die Drecksarbeit für ihn erledigen. Auch hier spielt man wieder das Böse, welches die "Guten" bekämpft. Die Story beginnt diesmal etwas interessanter: Die Schergen suchen einen neuen geeigneten Overlord, und dabei fällt die Wahl auf den noch jungen Protagonisten des Spiels. Als kindlicher Overlord haut man erstmal Schneemänner um und scheucht die anderen Kinder durchs Dorf, um zu zeigen, daß man tatsächlich auch der geeignete böse Kandidat ist. Nach dem Anfang gibt es erstmal einen Schnitt und das eigentliche Spiel geht mit dem Overlord im Erwachsenenalter los.Der dunkle Turm als Ausgangsbasis ist diesmal in der Unterwelt gelegen und man teleportiert sich an die Oberfläche, um dort im Namen des Bösen auf Eroberungszug zu gehen. Der Storyverlauf ist eigentlich eher altbekannt und nicht wirklich innovativ - man muß sich erstmal durch verschiedene Teile der Welt schlagen, um auch alle Schergennester zusammenzusammeln, da jede Schergensorte andere Fähigkeiten besitzt. Dabei erweitert man auch stetig sein Territorium und sammelt Schätze und Artefakte. Insgesamt also alles altbekannt. Die Rahmenhandlung nimmt diesmal noch stärker Fantasy-Klischees auf die Schippe und es gibt auch etliche Seitenhiebe auf Dinge in der "realen" Welt. Egal ob Elfen als kiffende Rastafari-Ökos, die sich einem militanten Naturschutz verschrieben haben und dabei auf den Schutz "aller flauschigen Wesen" wie Robbenbabys oder auch einem dicken Yeti bedacht oder auch der Hauptgegner in Form des Kaiserreiches, welches klar an das antike Rom angelehnt ist und auch hier sehr klischeehaft gestaltet ist(alle interessanten Feinde sollen zum Vergnügen in die Arena gebracht werden usw.), der Humor ist auch diesmal wieder an erster Stelle. Doch bei allem Spaß ist das Spiel durchaus eine gewisse Herausforderung und an mancher Stelle durchaus frustrierend. Neuerungen gibt es relativ wenige. Teilweise wirken sie ehrlich gesagt etwas zu aufgesetzt, so nach dem Motto: Jetzt machen wir mal was Neues. Ein Beispiel sind die Reittiere für die Schergen(außer den Blauen gibt es nun für jede Schergensorte Reittiere). Zwar ist es an und für sich eine nette Idee, jedoch ist der Einsatz der Reittiere limitiert, da diese nur levelweise zur Verfügung stehen und man sich die für die grünen und roten ohnehin erst erkämpfen muß. Besonders deutlich ist es bei den Grünen: Nach dem Kampf über einen mächtigen Zwischengegner dürfen die Grünen nun auf Spinnen reiten. Damit können sie an den Wänden entlanglaufen. Eigentlich klingt das interessant, nur bekommt man anschließend eine recht nervenaufreibende Aufgabe zugewiesen, um sich aus einem unterirdischen Tempel zu befreien: Die Spinnen müssen an der Wand entlang reiten und dabei Felder berühren, wodurch ein Fahrstuhl ausgelöst wird. Dies muß man insgesamt dreimal wiederholen - nur ist dies beim dritten Mal beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, da das vierte Feld außerhalb der Sichtweite des Spielers ist(!). Selbst wenn man mit Wegpunkten arbeitet, um die Felder zu aktivieren, braucht man hier etliche Anläufe, bis man endlich das vierte Feld trifft - Frust garantiert. Auch später gibt es etliche Frustmomente, beispielsweise, wenn man sich eine schlagkräftige Schergentruppe aus erfahrenen Schergen aufgebaut hat, die zwar relativ problemlos normale Gefechte überstehen, dann aber von den ständig auftretenden Flächenschäden einiger Gegner(Katapulte, Bomben) sofort sterben, egal ob es nun ein Level 1 oder ein Level 10 Scherge ist. Eine weitere Neuerung wäre hier nun, daß man starke Schergen auf dem Totenacker des Turms wiederbeleben kann, wobei man je nach Stärke des wiederzubelebenden Schergen Lebenskugeln opfern muß. Nur ist es dann ein Ding der Unmöglichkeit, im Kampfgetümmel darauf zu achten, daß nicht gleich wieder die meisten der Veteranen sterben - ansonsten war das alles für die Katz. Das Schmiedesystem wurde überarbeitet, was ich persönlich nicht so gut finde - es gibt nun nur noch vorgegebene Schmiedeformen, man kann sich also keine Rüstung mehr zusammenstellen, die etwa die Lebenskraft regeneriert oder ähnliches. Für das Schmieden benötigt man dunkle Kristalle, deren Anzahl im Spiel limitiert ist - man sollte sie sich also gut einteilen. Diese werden auch für das Upgrade von Schergen benötigt - welche Auswirkungen das genau auf diese hat, ist im Spiel leider relativ wenig ersichtlich. Von der Balance her ist Overlord relativ unausgewogen. Einerseits gibt es quasi unendlich viel Gold und Lebensenergie, da die Schätze an vielen Orten wiederkommen(und man als dominanter Herrscher aus den eroberten Gebieten jedes Mal Gold erhält, wenn man sie bereist) und man z.B. in der Immerlicht-Anlage nur vor einen Wichtkäfig stellen muß und die dauernd neu entstehenden Wichte töten, um Lebensenergie zu bekommen - dank eines speziellen Helms, der die gesammelte Lebenskraft verdoppelt, kommt man so rasch an große Ressourcen. Andererseits sind viele Abschnitte des Spiels durch die oben geschilderten Umstände mit Flächenschaden und teils übertrieben starken Gegnern wirklich sehr schwer. Dazu trägt teilweise auch die Steuerung bei, die klar für Konsolen optimiert ist - für viele Aktionen muß man sich am PC regelrecht die Finger verknoten, da sie nur durch Tastenkombinationen ausgelöst werden. Die Schergen sind leider auch nicht unbedingt die hellsten Kreaturen in der KI-Welt - es ist immer wieder frustrierend, wenn sich die Truppe nicht in den Kampf stürzt, sondern ein Teil lieber irgendwelche herumstehenden Fässer und Tische zerstört, während der Rest gegen die Gegnerhorden kämpft. Auch bei den Blauen fällt das besonders auf - obwohl schwache Kämpfer, stürzen sie sich bei Befehl in den Nahkampf, statt gefallene Kameraden wiederzubeleben, was ja ihre Spezialität ist. Und unerklärlicherweise verschwinden immer wieder mal Schergen aus der Truppe - woran das liegt, ist unklar. Vielleicht ein Bug? Fairerweise muß man sagen, daß Overlord 2 insgesamt recht stabil und ohne Abstürze läuft. Ein wirklich interessantes neues Feature ist es, an bestimmten Stellen in die Haut eines Schergen zu schlüpfen und diesen wie sonst den Overlord zu kontrollieren - hier heißt es dann besonders taktisch vorgehen. Besonders die Aktion zur Befreiung des grünen Nestes hatte da schon etwas von einem Agentenfilm - nette Idee. Weiterhin relativ gut umgesetzt ist nun die Entscheidung des Spielers, wie er vorgeht und welchen Ruf er sich als Overlord erarbeitet. Zwar gab es das im weitesten Sinne auch schon im ersten Teil, aber hier ist es nun sinnvoller umgesetzt worden. Es gibt bestimmte Entscheidungen im Spiel, die entscheiden, wie der Overlord ausgerichtet ist. Beispielsweise kann man in einer Stadt alle Bewohner versklaven oder töten - man hat die Wahl, auch bei späteren Zwischengegnern. Man sollte sich konsequenterweise für einen Weg entscheiden. Der dominantere Weg erweist sich oft als der Bessere, da die versklavten Einwohner für einen Gold schürfen und Lebenskraft erzeugen - auch so kommt man rasch an Ressourcen. Fazit: Overlord ist insgesamt durchaus unterhaltsam, wenn die Story auch streng linear verläuft. Leider hat es immer noch die sehr schwache Steuerung des Vorgängers - und beim Aufgabendesign in manchen Leveln sind den Programmierern am Ende wohl die Ideen ausgegangen. Wenn man etwa am Schluß nur ständig Bomben der Gegner auffangen muß, um diese dann rasch zu irgendeiner Blockade zu bringen und man möglichst aufpassen muß, daß die eigene Truppe nicht mit wenigen Bomben fast vollständig ausgelöscht wird, ist das eher öde. Das Spiel läßt sich eben kaum in ein Genre einordnen - es hat etwas von einem Rollenspiel, aber ohne Charaktergestaltung. Durch die Schergen hat man ein gewisses Strategie-Element, aber der lineare Verlauf der Story läßt das Spiel oft eher wie ein interaktiver Film erscheinen. Der Humor ist zwar fies und schwarz, aber das alleine ist noch kein Garant für ein ausgewogenes Spiel. Overlord 2 macht Spaß, ohne Frage - aber das Handling ist manchmal dann doch zu kompliziert, als daß es eine höhere Bewertung bekommen könnte. Was übrigens auch sehr ärgerlich ist: Es gibt insgesamt drei Enden. Ein "normales" sowie je ein Ende für absolute Domination oder Zerstörung. Leider kann man das Ende mit der absoluten Domination nicht mehr erreichen, wenn etwa bei der Rebellion in Immerlicht versehentlich unbewaffnete Rebellen getötet werden, die man eigentlich unterwerfen soll. Selbst wenn man nur drei Rebellen tötet und somit nur 97 von 100 Einwohnern unterwerfen kann, was dann auch zur Erfüllung des Auftrages zur Unterwerfung der Stadt führt, kommt nur das normale Ende. Ich fühlte mich dadurch schon etwas verschaukelt...da war die Wahl in Teil 1 besser. Entweder alles zerkloppen oder als rechtschaffener Bösewicht anerkannt werden... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
grandios aber nicht perfekt,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Overlord 2 (Computerspiel)
Als am 27. Juni 2007 Overlord erschien war ich zunächst skeptisch. Das Spielprinzip klang eher wie ein Mix aus verschiedenen dingen, die z.B. in Dungeon Keeper mehr als genug ausgereizt wurden. Doch ich sollte mich irren. Das Ergebnis war ein unglaubliches Spiel mit rabenschwarzem Humor welches nahezu einzigartig ist.Als nun der zweite Teil von Overlord in den Regalen Stand brauchte ich nicht lang überlegen. Die Kombination aus einem dunklen Lord, der mächtig austeilen kann, und den Schergen, welche allein dem Tot geweiht sind aber in der Masse selbst Lkw-große Spinnentiere oder eine Horde Römischer Soldaten bezwingen können gefiel mir schon im ersten Teil. Diese beiden Elemente zusammen mit einer intuitiven Steuerung einer riesigen Portion schwarzem Humor in eine Fantasy-Spielwelt zu packen ist einfach nur gelungen. Ein eigentlich simples "renn herum, mach alles kaputt und lös mal hier und da ein Rätsel-Spiel" entpuppt sich durch geschickte Anwendung der Schergen (Braune zum kloppen, Rote zum Zündeln, Grüne zum Angriff von Hinten und Blaue als Sanis und einzige Schwimmer) als durchgehend reizvoll. Ich hatte nur selten Momente des Frust, weil gewisse Aufgaben nicht eindeutig klar waren, aber das war eher die Ausnahme. Ärgerlich fand ich nur die Veränderung des Zaubersystems. Wo im ersten Teil noch böse Zerstörung in Feuerform auf den Feind nieder kam, so ist es im zweiten Teil ein blauer Blitz der recht unspektakulär den bösen Helden verlässt. Daher auch der eine Punkt Abzug. Die Neuerungen des Turms allerdings sind gelungen. Dieser wirkt jetzt zu hundert Prozent wie ein Tempel des Bösen und bietet vom Grunde her nur wenig neue Möglichkeiten, allerdings alles wesentlich besser verpackt. Einen Punkt möchte ich noch erwähnen. Für Fans von schwarzem und bösartigen Humor ist diese Spiel eine Perle der Spielwelt, allen anderen, denen z.B. kleine Robben und Hasenbabys am Herzen liegen, rate ich die Späße nicht allzu ernst zu nehmen. Zum Schluss geben ich eine eindeutige Kaufempfehlung für alle die Overlord mochten. Und für diejenigen die den ersten Teil nicht kennen denke ich lohnt sich Overlord II trotzdem. Es ist aus meiner Sicht eben einfach einzigartig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R1WUAFCSFLEFW5;2115|R13I2TH13JGX3C;2115|R39A274P5CVWK0;
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