11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Leeres Spiel, 9. Juli 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: FUEL (Computerspiel)
FUEL ist rießig.
FUEL ist schön.
FUEL ist leer.
Selten hatte ich ein so großes Freiheitsgefühl, war in den ersten Minuten so sehr begeistert. Und selten sank meine Begeisterung so schnell wieder ab. Die rießige Welt ist zwar abwechslungsreich und schön, aber inhaltlich und spielerisch praktisch eine leere Wüste.
Überzeugen können vor allem die Strecken und das auch recht große Fahrzeugarsenal. Die Welt an sich bleibt aber unmotivierend und somit sinkt das ganze Spiel in einer endlosen Welt zusammen. Größe ist eben nicht alles.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Große Erwartungen, 5. Juli 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: FUEL (Computerspiel)
Kurz gesagt: Das Spiel ist grafisch ganz okay. Man fährt zwar durch Büsche die dann durchs komplette Auto oder Motorad gehen aber die Kleinigkeiten macht der Dreck bzw der Matsch an den Vehikeln wieder weg.
Inhaltich gibt es nichts. Man fährt Rennen oder dödelt rum. Einfallslose Disziplinen schmücken den gesamten Spielablauf. Als ich den Trailer gesehen hatte erhoffte ich mir von Fuel mehr so etwas wie ein Chaos Renner.
Es ist nicht anderes als ein übergroßes Pure. Und wenn man denkt "aba aba aba... da gibt es doch noch diese riesige Welt". Nun ja. Das stimmt. Man vergisst aber zu erwähnen, dass alles irgendwie das selbe ist. Man fährt und fährt und fährt.
Dieses Setting ist sehr beliebt. Große Distanzen einer kargen oder mehr leeren Fläche da zu stellen ist einfach und erfordert im Vergleich zu so Spielszenerien wie GTA4 ein minimum an Aufwand.
Vom Securom habe ich wie immer nichts gemerkt und es funktioniert alles sehr gut.
Ein Spiel für die Schublade. Codemasters sollte sich Zeit lassen. Die letzten Releases von denen sind unüberlegt bzw nicht ganz ausgereift.
Spielspass für 2 Stunden : 3 Sterne, danach wird es langweilig
Grafik 4 Sterne
Story/Aufbau: 1 Stern
Fazit: Ein Spiel bei dem man nicht das Verlangen entwickeln kann, es durch spielen zu müssen. 9,90¤ und ab in die Spielepyramide
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Langzeitspaß für Fortgeschrittene, 24. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: FUEL (Computerspiel)
Nachdem ich so viele Rezensionen gelesen habe, die schlecht ausgefallen sind, muss ich mich auch zu Wort melden. Es entsteht der Eindruck, Fuel würde seine Bestimmung verfehlen, kein gutes Racing bieten, keine gute Fahrphysik, keine gute Grafik, keine Innovationen oder Spieltiefe. Dazu kann ich nur sagen: DAS STIMMT NICHT! Fuel ist ein Rennspiel, das Endzeitstimmung nach unzähligen Naturkatastrophen vermittelt und, so wie es sich für ein ernsthaftes Spiel gehört, auf Boost oder ähnliches verzichtet. Selbstverständlich, und auch hier distanziert es sich von NFS-Titeln, beginnt die eigene Karriere mit recht schlechten Wagen und Motorrädern, die, gefahren auf ungeeignetem Terrain, noch mehr ihrer eh geringen Tauglichkeit einbüßen. So bleibt einem nichts anderes übrig, als sich seine ersten Sterne zu verdienen und neue, bessere und teurere Fahrzeuge freizuschalten. Sehr motivierend für alle diejenigen, die nicht auf Programmierschrott von der Stange stehen!
Die Grafik: Ich spiele Fuel auf einem 1920 x 1200 24" Display am Rechner und wenn ich die Grafik mot Motorstorm Pacific Rift auf meinen HD-LCD vergleiche, schneidet Fuel knapp, aber merklich besser ab. Ständig wechselnde Landschaften, atemberaubender Weitblick, vielfältige Rennen, teilweise Ausdauerrennen die über 30 und mehr Kilometer quer durch authentische Landschaften führen, freie Wahl der Strecke (Hauptsache, man erwischt die Checkpoints)und dynamische Tag- und Nachtzeiten sowie wechselndes Wetter. Ich bin Rennen in Sandstürmen, Tornados, Gewitter oder starkem Wind und Regen gefahren. Manche Fahrzeuge sind unerträglich träge (wie in Wirklichkeit eben) und andere agil und spritzig. Manche sind überall zu gebrauchen, andere werden nutzlos, kommen sie von der asphaltierten Strecke ab. Die Fahrzeuge nehmen Schaden (unten neben dem Tacho angezeigt), bis sie nicht mehr zu gebrauchen sind und sich wiederherstellen (unrealistisch aber notwendiges Übel bei derart großen Arealen). Manche Vehikel haben gute, andere schlechte Scheinwerfer (genial realistisch), wodurch Nachtfahrten mehr oder weniger gut ausgeleuchtet sind. ...ich könnte ewig weitererzählen...An- und abschaltbares GPS, Onlinemodus gut gelungen, Staub, Dreck, Sonne, Wind, überflutete Städte, Wüsten, brennende Wälder, Berge, Gletscher, Wolkenkratzer in Sanddünen, ein gigantischer Salzsee, Flugzeugwracks in der Wüste, Hochplateaus mit dichtem Wald und hügeligen Wiesen ... und alles, wirklich alles kann erkundet und gefahren werden...
FAZIT: Ich empfehle dieses Spiel DRINGEND all denen, die seit der Zeiten von Amiga und Co. auf ein Offroad (übrigens auch onroad) Spiel gewartet haben, das durch anspruchvolle und dennoch durchaus schaffbare Rennen, endlose Landschaften, tolle Grafik und individuelle Autos besticht. Nicht zu empfehlen für Spieler, die "schnell mal 'ne Runde racen wollen", denn dafür ist der Karriere-Modus zu lang und zu professionell. Aber diese Spieler haben an NFS und ähnlichem ihre Freude. Alle anderen können eintauchen. Fuel ist das Red Dead Redemption, das Oblivion der Rennspiele. Ganz ehrlich :-)
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