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ProduktinformationPlattform: Xbox 360 | Version: Standard
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Colin ist zurück fit gemacht für die neuste Konsolen- und PC-Generation. Geblieben sind die Liebe zum Detail, das preisgekrönte Fahrverhalten und die realistischen Optionen. Dafür überrascht DiRT mit den schönsten Autos, Unfällen und Umgebungen bis dato.
Was ist sonst noch neu? Zuerst einmal die Vielfalt - neben klassischer Rallye erwarten den Spieler viele neue Modi und Meisterschaften. Duelle auf Crossover-Strecken? Halsbrecherische Bergrennen z.B. in Pikes Peak? Autocross mit bis zu 10 Fahrzeugen gleichzeitig? Langstreckenrallye in Lastwagen? Brachiale Buggy-Action? In DiRT ist alles drin, alles dran.
Fantastische Grafik und Sound machen krönen das legendäre Spielgefühl zur Rennspiel-Referenz: Satte Farben, herrliche Vegetation und donnernde Surround-Akustik paaren sich mit dem schnell zugänglichen, aber immer realistischen Fahrverhalten zum absoluten Next-Generation-Ereignis. Natürlich inkl. spektakulärer Schadensdarstellung und berauschendem Geschwindigkeitsgefühl.
Mehr als nur Etappenrallye: Colin McRae: DiRT revolutioniert die populäre Colin-Serie und bietet Rennspielfans das packendste und umfangreichste Offroad-Racing-Erlebnis aller Zeiten!
Features:
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der bislang beste Teil der Colin-Reihe,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Wenn Sportler altern, stehen sie vor einem Beschäftigungsproblem: Sollen sie Grillausrüstung verhökern wie der Ex-Boxer George Foreman? Oder doch lieber wie Skistar Hansi Hinterseher einen Resthirnberuf wie Volksmusik-Moderator ergreifen? Oder wie Tony Hawk und Colin McRae ihren Namen einer erfolgreichen Spielereihe leihen? Ich plädiere für Letzteres, schließlich stehen Tony und Colin für tolle Sporttitel. Colin McRae: Dirt steht an der Startlinie, grafisch klasse und auf Spielspaß getunt ist der sechste Serienteil der bislang beste.Colin McRae: Dirt ist ein echter Hingucker. Die hauseigene Neon-Engine beherrscht kleine Details an den Autos genauso wie weitläufige Landschaften. Vor allem in den Renn-Wiederholungen lässt die Grafik die Muskeln spielen: Jedes Chromdetail, jeder Schmutzfleck ist auf den Autos zu erkennen, während sie sich zum Beispiel in endlosen Serpentinen an der spanischen Küste entlang kämpfen. Auch bei scheinbar nebensächlichen Details haben sich die Entwickler ausgetobt. Im Cockpit könnt ihr sogar sehen, wie der Beifahrer seine Bibel mit den Streckendaten von Zeit zu Zeit umblättert. Die ultrahippen und doch übersichtlichen Menüs sind da fast schon selbstverständlich. Ein paar Wermutstropfen gibt es bei all der Optik-Jubelei aber doch: Der Streckenrand ist meist nur spärlich bevölkert, so richtig viele Zuschauer scheinen die Rallye-Events nicht anzulocken. Auch sonst ist abseits der Piste wenig los. Mätzchen wie der Hubschrauber aus Sega Rally fehlen. Außerdem vermissen wir richtige Regen- oder Eisrennen. Der Himmel ist schlimmstenfalls mal bewölkt, die Straße etwas nass. Wolkenbrüche oder gar Schnee fehlen komplett! Das ändert aber nichts am hervorragenden Gesamteindruck, Colin McRae: Dirt ist neben der XBox 360 Raserei Project Gotham Racing 4 das hübscheste Next-Gen-Rennspiel. Okay, die Grafik ist gut. Aber was steckt bei Colin McRae: Dirt denn nun unter der Haube? Schließlich steht und fällt ein Rallyetitel mit der realistischen Fahrphysik, und die sieht man nicht auf Screenshots oder in den Trailern! Eins vorweg: Obwohl nun das Verhalten der vier Räder einzeln berechnet wird und nicht mehr das ganze Auto, ist die Physik in keinem der fünf Schwierigkeitsgrade 100-prozentig realistisch. Gut so, denn Codemasters hat sich lieber darauf konzentriert, die Balance zwischen Glaubwürdigkeit und Spielspaß zu finden - und das ist gelungen. Schon nach wenigen Runden hat man in den niedrigeren beiden Stufen die Fahrzeuge voll im Griff und zirkelt gekonnt um die Kurven. In den höheren Schwierigkeitsgraden brechen die Autos leichter aus und nehmen stärker Schaden, doch auch hier bleibt das Fahrverhalten stets nachvollziehbar: Wenn die Karre einen Abflug in den Graben macht, weiß man immer ganz genau, warum. Wer ein Auto hat, der kennt das: Selbst kleinere Rempler hinterlassen deutliche Spuren im Lack. In Colin McRae: Dirt bleibt es nicht bei kleinen Kratzern, abhängig von Geschwindigkeit und Unfallgegner (Baum, Leitplanke, Felsen) fliegen euch schon mal ganze Karosserieteile um die Ohren. In niedrigen Schwierigkeitsstufen haben die Schäden meist nur optische Auswirkungen, in höheren beeinträchtigen sie deutlich Leistung und Fahreigenschaften. Wer zum Beispiel seinen Motor an einem Felsen rammt, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Karre nicht mehr richtig zieht. Wenn ihr Fahrwerk und Räder traktiert, könnt ihr nur noch vorsichtig um Kurven eiern, untermalt von passenden Rumble-Effekten (nur bei Xbox 360). Bei einem Streckenabflug mit Totalschaden ist ohnehin komplett Schluss. Der Clou beim neuen Colin: Nicht nur euer Auto, auch die Strecke nimmt Schaden. So könnt ihr zum Beispiel kleinere Schilder, Werbebanden oder sonstige Fahrbahnbegrenzungen umfahren oder verschieben. Wenn ihr euch aber mit stabileren Hindernissen wie Leitplanken anlegt, bleiben diese bis zum Ende des Rennens realistisch verbeult. Das wirkt sich spielerisch zwar nicht aus, schafft aber jede Menge Atmosphäre. Habt ihr euch schon gewundert, warum in Colin McRae: Dirt das Wort Rallye nicht vorkommt? Die Lösung: Ihr kurvt nicht nur in den klassischen Subarus und Toyotas durch die Pampa, sondern zum Beispiel auch mit den Buggys und Pick Up's der amerikanischen CORR-Rennserie. Wer es gern drei Nummern größer mag, kommandiert tonnenschwere MAN-Laster und Zugmaschinen. Die dafür nötigen Vehikel kauft ihr euch mit dem bei Siegen verdienten Geld. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto mehr Kohle winkt. Rallye-Puristen mag diese Ablenkung vom Wesentlichen stören, für Otto-Normal-Rennspieler ist sie dagegen willkommene Abwechslung. Aber keine Angst, ein Großteil der 66 Rennen im Karriere-Modus sind klassische Rallyestrecken. Profipiloten geben sich nicht mit den Standardeinstellungen zufrieden, sondern schrauben vor jedem Rennen an ihrer Kiste. Ihr könnt etwa Spur und Sturz einstellen, die Spoiler verändern und das Getriebe abstimmen. Ärgerlich ist dagegen, dass ihr keinen Reifentyp mehr wählen könnt. Dadurch fehlt eine taktische Entscheidung, gerade bei Strecken mit gemischtem Belag. Arg kümmerlich ist Codemasters der Multiplayer-Modus geraten: Zwar fahren bis zu acht Kontrahenten zeitgleich auf einer Strecke, es werden jedoch lediglich die Zeiten verglichen. Ihr bekommt die Gegner (oder zumindest Ghosts) nie zu Gesicht - schwach! Dabei hätten sich die Rennen mit Buggys und Lastern doch für schneidige Duelle angeboten. Dafür gibt es in den Ladepausen Informationen über eure gefahrenen Kilometer, die weitesten Sprünge oder die längsten Drifts. Fazit: Am Anfang war ich enttäuscht: Schon nach ein paar Stunden hatte ich die unteren Stufen der Karriere erledigt. Doch dann zieht Colin an, die Spitze erreichen nur Profis oder Spieler, die den Schwierigkeitsgrad runterdrehen. Denn Codemasters hat es geschafft, den Titel für Einsteiger und Könner interessant zu machen. Erstere freuen sich über Erfolge, Letztere genießen die Physik. Die Grafik ist der Hammer, die Schadensmodelle realistisch und das Fahrverhalten vorbildlich. Gut, die Rennen mit den Brummis dämpfen den Rennspaß ein wenig, da diese nicht das Maß an Perfektionismus bieten wie der Rest des Spiels. Ansonsten lässt der neue Colin-Teil jeden Hobby-Rennfahrer aber verzückt in die Hände klatschen. Die lizenzierten Fahrzeuge und gut gesteckten Strecken sorgen für actionreichen Fahrspaß. Positiv - gut 60 detaillierte Strecken - Beeindruckende Grafik mit toller Weitsicht - Sehr motivierender Karrieremodus - Über 50 wunderschöne Wagen - Stylische Cockpit-Perspektive - Starker Motorensound - über 50 Stunden Spielspaß - gute und präzise Beifahreransagen Negativ - schwacher Multiplayer Modus - einige Rennwettbewerbe wirken nicht ausgereift - Musik leider nur während der Replays Grafik: 9/10 Sound: 9/10 Gameplay: 10/10 Steuerung: 10/10 Umfang 10/10 Spielspaß: 90% Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es war noch nie eine Simulation!,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Ich verstehe die Leute nicht die immer meckern das die Colin McRae Reihe zu Arcadelastig geworden ist und keine (spielbare) Simulation ist, vorallem auch die letzten vorherigen 3 Kommentare sind ohne feste Anhaltspunkte.Ich habe Colin McRae seit dem ersten Rally-Teil gespielt und ab dem dritten wurde alles ziemlich lächerlich und unrealistisch. Apropo Realismus: CmR war schon immer ein Arcade-Rallyspiel mit Simulationsanleihen. Wer eine waschechte Simulation erwartet sollte lieber Richard Burns Rally spielen, doch das ist zum spielen und Spaß haben wieder etwas zu schwer und frustet auch schnell mal. CmR Rally 1 und 2 waren für mich einfach tolle Spiele wo perfekt mit Arcade und Simulation gespielt wurde, doch seit CmR Rally 3 wurde alles verschlechter, denn das Spiel wurde zum puren Arcadegame. Man kann mit 180km/h in eine 45-75 Grad Kurve heizen, ohne aus der Spur zu geraten, das Auto rutscht nur so über die Straßen (egal welcher Belag) und kommt man doch mal von der Strecke ab dann wackelt das Auto unnormal heftig. Also von Simulation kann man da nichtmehr sprechen. Es ist eher zu vergleichen mit Ridge Racer oder Sega Rally, das sind pure Arcadegames, aber CmR war das mit Teil 1 und 2 nicht, seit Teil 3 versuchte Codemasters sich irgendwie in die Arcadespalte zu drängen, was aber absolut fehlgeschlagen ist. Dirt kehrt endlich zu seinen Wurzeln zurück und ist eine perfekte Mischung aus Arcade und Simulation. Man kann zwar nicht mit 180km/h durch eine Kurve heizen, aber auch ohne Handbremse geht es ebenfalls nicht. Wer die Bremse nutzt ist selber Schuld, diese bremsen einen nur unnötig ab, im Rallysport wird hauptsächlich die Handbremse genutzt und siehe da, schon flitzt man um die Kurven und sichert sich somit die Poleposition. Leider gibt es einen Stern abzug, obwohl das Spiel Grafisch und Spielerisch einfach der wahnsinn ist, denn leider gibt es keine Wettereffekte d.h. keinen fallenden Regen oder Schnee, was in CmR Rally 3 sehr schön aussah, vorallem in der Cockpitsicht mit den Scheibenwischern. Das sollte auf einer heutigen Next-Gen Konsole möglich sein, wenn eine Last-Gen Konsole wie die PS2 sowas sogar darstellen kann. Und leider wurde es mit dem Bloom-Effekt etwas übertrieben, denn manchmal kann ein einfaches Straßenschild einem zum Verhängnis werden indem es die Sonne spiegelt und man fast garnichts mehr sehen kann und somit den nächsten Graben aufsucht. Dafür sind aber die Lichteffekte im Cockpit wirklich schön, auch wenn bei einigen Autos die Sicht durch Gitter extrem versperrt sind, aber so fährt man im echten Leben auch. Ansonsten ist die Grafikengine 1a und wird auch im nächsten DTM Driver 4 seinen großen Auftritt haben. CmR Dirt ist für jeden Arcadespieler der ein wenig Simulation haben möchte aber nichts mit Simulationen wie Forza 2 oder Richard Burns Rally anfangen kann genau das richtig. Alle anderen Simulationsfreaks sollten zu etwas anderem ausweichen. Dirt ist ein Spiel das Spaß machen soll und zu einem Spiel gehört meist auch unrealistischer Inhalt. Wer realismus pur haben will sollte einfach vor die Tür gehen, die Grafik ist atemberaubend und in Echtzeit berechnet und die Physik einfach großartig *g* Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eines der besten....,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Man muss wirklich sagen das den Entwicklern hier ein überaus herausragendes Rennspiel gelungen ist. Es motiviert von Anfang bis Ende und lässt zu keiner Zeit langeweile aufkommen. Was einem sofort ins Auge springt ist die atembraubende Grafik, die nur von gelegentlichen Tearing und Pop Ups gestört wird die jedoch nicht groß ins Auge stechen. Auch der Sound weiß zu überzeugen so hört sich jedes Auto authentisch und echt an, jedoch spricht der Co-Pilot gelegentlich zu schnell so das man nicht hinterher kommt und die Stimme die einen anfangs durch die Menüs hilft nervt schon nach kurzer Zeit. Von den vielen Events haben mir die Rally Events und vorallem das Hill Climbing sehr gefallen, den Pikes Peak mit dem Toyota hoch zu rasen hat schon was.Im Endeffekt kann ich dieses spiel jeden nur wärmstens empfählen der ein optisch wie auch spielerisch äußerst gutes Rennspiel auf 360 sucht. Zudem darf noch erwähnt werden das Gamerscore durch dieses Spiel auch recht leichte Punkte bekommt was vielen vielleicht ein zusätzlicher Kaufanreiz sein könnte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R1WVRARLU90GFT;2115|R2SR510L5CZ5P5;2115|R2Z7E2PRZQFP2B;
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