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Code Red
 
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Code Red

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B00000JOK1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.503 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Code Red 3:55EUR 0,99
Anhören  3. What Hell Can Create 3:30EUR 0,99
Anhören  4. Tombstone 3:55EUR 0,99
Anhören  5. Liquidation 2:44EUR 0,99
Anhören  6. Spiritual Demise 2:51EUR 0,99
Anhören  7. Warlike Conspiracy 2:48EUR 0,99
Anhören  8. Cowardice 4:17EUR 0,99
Anhören  9. The Vice Of Killing 4:20EUR 0,99
Anhören10. Visual Buggery 3:13EUR 0,99
Anhören11. Book Burning 2:33EUR 0,99
Anhören12. The Wolf & The Lamb 3:18EUR 0,99
Anhören13. Addicted To Abstinence 2:06EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Vorfeld von Code Red (1999) hatte sich Sodom-Boss Tom Angelripper mal wieder mit seinem bierseligen Angelripper-Projekt selbst Konkurrenz gemacht. Und zwar dermaßen erfolgreich, daß dahinter seine Main-Band Sodom ganz schön blaß aussah. Der Code Red-Vorgänger Til Death Do Us Unite hatte verkaufstechnisch darüber hinaus auch noch an den Problemen mit dem Cover-Artwork zu leiden (einige große Ketten weigerten sich, die Platte ins Regal zu stellen, da ihnen das Front-Foto mit einer schwangeren Frau und einem fetten Mann, die zwischen ihren Wänsten einen Totenschädel balancierten, zu "unmoralisch" erschien), wodurch die für Angelrippers Solo-Kisten und Sodom zuständige Plattenfirma Tom sogar nahelegte, Sodom völlig sein zu lassen und sich auf seine Trinker-Scheiben zu verlassen. Aber nix da! Sodom schlugen mit einer unbarmherzigen Thrash-Vollbedienung zurück. Code Red hat kaum noch punkige Elemente und es gibt auch keinen deutschsprachigen Mitgröhl-Song, statt dessen wird eine pure Knüppel-Metal-Kante aufgefahren, daß es eine wahre Freude ist. Und das mit einer Killer-Produktion von Harris Johns. Einzelne Songs herauszuheben, macht wenig Sinn. Auf Code Red wird überwiegend durchgehackt und auch wenn sich das Trio mal etwas bremst, bleibt die Platte arschhart, wütend und humorlos. Klasse! --Jan Jaedike

Produktbeschreibungen

SODOM, Code red - CD


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
GEIL GEIL GEIL!!! 29. Dezember 2002
Von S. Meyer
Format:Audio CD
Was Angelripper hier abliefert, ist die Rückkehr SODOMs zum Thrash Metal!!! Das Album ist die Macht! Allein der Titelsong fetzt alles weg, "What Hell Can Create" ist sowieso nur geil, "Spiritual Demise" bläst dir dein Gehirn an die Wände, "WARLIKE CONSPIRACY" ist so ziemlich das allergeilste, was SODOM je gemacht haben!!! Und so geht das ganze weiter!!! Nur hammergeiles krankes Gethrashe... Ich muss THE VICE OF KILLING einfach jedes Mal wieder bis zum Anschlag aufdrehen, vor allem nach genau 1:50 Minuten!!! AUSNAHMEZUSTAND!!!!!!!!!!!! YEEEEAAAAAAAAAAAAAHHHH!!!!!!!!!!!
THE VICE OF KILLING!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Voll auf die Zwölf 15. April 2007
Format:Audio CD
Auch wenn die deutschen Thrasher seit jeher für harten Thrash-Metal stehen und mit den Vorzeige-Alben "Persecution Mania" und "Agent Orange" wahre Meilensteine des Genres geschaffen haben, glaube ich nicht, dass sie jemals zuvor so knüppelhart zur Sache gegangen sind, höchstens auf "Tapping the Vein".

Nach dem vielgescholtenen Abstecher in die Gefilde des Punks ist man nun mit "Code Red" wieder bei dem Thrash-Metal angekommen, und zwar in seiner härtesten Form, sodass man sich selbst vor den härtesten Alben des Genre-Primus Slayer nicht verstecken muss, was zumindest die Härte angeht.

Bei soviel Geknüppel ist man geneigt zu glauben, dass die Qualität auf der Strecke bleibt, aber dies ist hier nicht der Fall. Sodom überzeugt nach wie vor mit klasse Riffs und hartem Drumming unterlegt mit einem bombigen Bass und dem absolut unmelodischen Geschrei von Tom Angelripper, der einfach wie die Faust aufs Auge passt und mit Songs wie dem Titelsong, "What Hell can create" oder "The Vice of Killing", die einem zum spontanen Aufdrehen der Anlage verleiten, ist man eindeutig auf dem richtigen Weg.

Trotzdem nur 4 Sterne, da die richtigen Hammernummern wie "Agent Orange" oder auch "Nuclear Winter" auf diesem Album fehlen, aber trotzdem ein insgesamt unheimlich hohes Niveau über die 13 Songs gehalten wird. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Sodom-Fans. Wer noch kein Material von ihnen kennt, sollte eher zu den oben genannten beiden Alben greifen.
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Die Rückkehr des Thrash 10. Januar 2009
Format:Audio CD
Trotz meiner Vorliebe für die eher punkige "Get What You Deserve" (1994) ist der stilsitische Bogenschlag zurück zum Thrash hier absolut gerechtfertigt, denn "Code Red" wird dem Erbe von "Agent Orange" mehr als gerecht. Die bis heute bestehende und insgesamt mit Abstand dauerhafteste Besetzung mit Bernemann an der Gitarre und Bobby Schottkowski hinterm Drumkit liefert nach dem unentschlossenen "'Til Death Do Us Unite" (1997, für viele das mit Abstand schlechteste Sodom-Album) ein echtes Brett ab und trug nach der Metal-Durststrecke der Mitt-90er schon seinerzeit seinen Teil zum großen Thrash-Comeback der Gegenwart bei.
Wirkliche Anspieltips kann ich keine geben, denn die ganze Platte ist auf gleichbleibend hohem Niveau, einzig "The Vice of Killing" scheint m. E. noch ein bisschen besser und von höherem Wiedererkennungswert zu sein als der Rest und stellt wohl eine der Kompositionen dar, die ihren Platz in der Sodom-Geschichte und im Live-Set auf immer sicher haben.
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