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Code Red

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar (Sony Music)
  • ASIN: B00000JOK1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Im Vorfeld von Code Red (1999) hatte sich Sodom-Boss Tom Angelripper mal wieder mit seinem bierseligen Angelripper-Projekt selbst Konkurrenz gemacht. Und zwar dermaßen erfolgreich, daß dahinter seine Main-Band Sodom ganz schön blaß aussah. Der Code Red-Vorgänger Til Death Do Us Unite hatte verkaufstechnisch darüber hinaus auch noch an den Problemen mit dem Cover-Artwork zu leiden (einige große Ketten weigerten sich, die Platte ins Regal zu stellen, da ihnen das Front-Foto mit einer schwangeren Frau und einem fetten Mann, die zwischen ihren Wänsten einen Totenschädel balancierten, zu "unmoralisch" erschien), wodurch die für Angelrippers Solo-Kisten und Sodom zuständige Plattenfirma Tom sogar nahelegte, Sodom völlig sein zu lassen und sich auf seine Trinker-Scheiben zu verlassen. Aber nix da! Sodom schlugen mit einer unbarmherzigen Thrash-Vollbedienung zurück. Code Red hat kaum noch punkige Elemente und es gibt auch keinen deutschsprachigen Mitgröhl-Song, statt dessen wird eine pure Knüppel-Metal-Kante aufgefahren, daß es eine wahre Freude ist. Und das mit einer Killer-Produktion von Harris Johns. Einzelne Songs herauszuheben, macht wenig Sinn. Auf Code Red wird überwiegend durchgehackt und auch wenn sich das Trio mal etwas bremst, bleibt die Platte arschhart, wütend und humorlos. Klasse! --Jan Jaedike

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4.0 von 5 Sternen Voll auf die Zwölf 15. April 2007
Format:Audio CD
Auch wenn die deutschen Thrasher seit jeher für harten Thrash-Metal stehen und mit den Vorzeige-Alben "Persecution Mania" und "Agent Orange" wahre Meilensteine des Genres geschaffen haben, glaube ich nicht, dass sie jemals zuvor so knüppelhart zur Sache gegangen sind, höchstens auf "Tapping the Vein".

Nach dem vielgescholtenen Abstecher in die Gefilde des Punks ist man nun mit "Code Red" wieder bei dem Thrash-Metal angekommen, und zwar in seiner härtesten Form, sodass man sich selbst vor den härtesten Alben des Genre-Primus Slayer nicht verstecken muss, was zumindest die Härte angeht.

Bei soviel Geknüppel ist man geneigt zu glauben, dass die Qualität auf der Strecke bleibt, aber dies ist hier nicht der Fall. Sodom überzeugt nach wie vor mit klasse Riffs und hartem Drumming unterlegt mit einem bombigen Bass und dem absolut unmelodischen Geschrei von Tom Angelripper, der einfach wie die Faust aufs Auge passt und mit Songs wie dem Titelsong, "What Hell can create" oder "The Vice of Killing", die einem zum spontanen Aufdrehen der Anlage verleiten, ist man eindeutig auf dem richtigen Weg.

Trotzdem nur 4 Sterne, da die richtigen Hammernummern wie "Agent Orange" oder auch "Nuclear Winter" auf diesem Album fehlen, aber trotzdem ein insgesamt unheimlich hohes Niveau über die 13 Songs gehalten wird. Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Sodom-Fans. Wer noch kein Material von ihnen kennt, sollte eher zu den oben genannten beiden Alben greifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thrash bis zum bitteren Ende 30. Juni 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Es ist ausgesprochen selten, dass eine Band ihre musikalische Linie im Prinzip fast die ganze Zeit beibehält und über 30 Jahre denselben Frontmann hat. Daher könnte man fast meinen, dass Angelripper es sich zum Ziel gesetzt hat, so viele Thrash Alben wie möglich in seinem Leben zu erschaffen.

Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Album "Tapping The Vein", hinsichtlich Aggression (da hier wieder mehr Growls eingesetzt werden) und Tempo, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, mir würde da als Vergleich allerdings noch ein anderes Album besser passen: Das Album "Sodom" hat, was das Songtempo angeht, schon eher Ähnlichkeit mit "Code Red". Auf beiden Alben ist das Tempo der Songs sehr heterogen, das heißt, mal werden einem die Ohren mit Knallern wie "Code Red", "Liquidation" oder "What Hell can Create" freigepustet, mal sind die Songs, für Sodom-Verhältnisse, überraschend langsam und groovig gehalten, darunter z.B. "Cowardice" oder "Tombstone". Die sind nicht unbedingt schlecht, aber so wirklich begeistern tun sie mich jetzt auch nicht. Verschafft dem ganzen aber eine angenehme Dynamik und Ausgleich.

Ansonsten gibt es keine Ausfälle, alle Songs können sich sehen lassen. Auch gegen Ende des Albums denken Sodom nicht daran, nochmal ruhigere Songs einzubauen. Zwar sind die richtigen Energiebomben mehr in der ersten Hälfte des Albums vertreten, aber auch gegen Ende haut man dann noch Bretter wie "Book Burning" aus den Boxen.

Der Sound der Platte ist auch gut gelungen, die Gitarren sind schön rau, insgesamt ist alles klar hörbar und wirkt stimmig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr des Thrash 10. Januar 2009
Format:Audio CD
Trotz meiner Vorliebe für die eher punkige "Get What You Deserve" (1994) ist der stilsitische Bogenschlag zurück zum Thrash hier absolut gerechtfertigt, denn "Code Red" wird dem Erbe von "Agent Orange" mehr als gerecht. Die bis heute bestehende und insgesamt mit Abstand dauerhafteste Besetzung mit Bernemann an der Gitarre und Bobby Schottkowski hinterm Drumkit liefert nach dem unentschlossenen "'Til Death Do Us Unite" (1997, für viele das mit Abstand schlechteste Sodom-Album) ein echtes Brett ab und trug nach der Metal-Durststrecke der Mitt-90er schon seinerzeit seinen Teil zum großen Thrash-Comeback der Gegenwart bei.
Wirkliche Anspieltips kann ich keine geben, denn die ganze Platte ist auf gleichbleibend hohem Niveau, einzig "The Vice of Killing" scheint m. E. noch ein bisschen besser und von höherem Wiedererkennungswert zu sein als der Rest und stellt wohl eine der Kompositionen dar, die ihren Platz in der Sodom-Geschichte und im Live-Set auf immer sicher haben.
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4.0 von 5 Sternen Geht ab ;-) 30. Mai 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Geht gut ab
Super auch: die Stimme und die Instrumente sind relativ klar zu erkennen - das ist bei solchen Bands ja nicht die Regel.
Toll finde ich auch, dass im Booklet die Texte abgedruckt sind, ABER leider hat der Grafiker sich etwas zu doll aus getobt: die Schrift auf rotem Grund ist extrem schlecht zu erkennen!(Siehe auch meine hoch geladenen Fotos.)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GEIL GEIL GEIL!!! 29. Dezember 2002
Von S. Meyer
Format:Audio CD
Was Angelripper hier abliefert, ist die Rückkehr SODOMs zum Thrash Metal!!! Das Album ist die Macht! Allein der Titelsong fetzt alles weg, "What Hell Can Create" ist sowieso nur geil, "Spiritual Demise" bläst dir dein Gehirn an die Wände, "WARLIKE CONSPIRACY" ist so ziemlich das allergeilste, was SODOM je gemacht haben!!! Und so geht das ganze weiter!!! Nur hammergeiles krankes Gethrashe... Ich muss THE VICE OF KILLING einfach jedes Mal wieder bis zum Anschlag aufdrehen, vor allem nach genau 1:50 Minuten!!! AUSNAHMEZUSTAND!!!!!!!!!!!! YEEEEAAAAAAAAAAAAAHHHH!!!!!!!!!!!
THE VICE OF KILLING!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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