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Produktinformation

  • Darsteller: Bien de Moor, Lars Eidinger, Annemarie Prins, Sophie Winden, Christine Bijvanck
  • Komponist: Ethan Rose
  • Künstler: Arnold Heslenfeld, Marie Cecilie Gade, Jasper Wolf, Urszula Antoniak, Nathalie Alonso Casale, Matijs Wessels, Bho Roosterman, Vincent de Pater, Frans Gestel
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Niederländisch (Dolby Digital 5.1), Niederländisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 5. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0076BOVC4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.403 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Marian (Bien de Moor), eine Krankenschwester um die 40, kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Patienten. Ihre Hingabe geht so weit, dass sie glaubt, das Leiden Schwerkranker und Alter durch Sterbehilfe beenden zu müssen. Der Tod ist für sie der Moment der absoluten Intimität. Außerhalb des Krankenhauses lebt sie ein einsames und isoliertes Leben, das durch Kontrollsucht und Perfektion getrieben ist. Gelegentlich jedoch brechen ihre unterdrückten Gefühle durch. So auch an dem Tag, als sie einen Fremden (Lars Eidinger) im Bus beobachtet und ihm in eine Videothek folgt. Marian fantasiert über den Mann und geht mit ihm über einen Akt des gegenseitigen Voyeurismus eine Art Verbindung ein. Die plötzliche Intimität verwirrt, fasziniert und beängstigt sie. Sie erkennt, dass sie ihren Bedürfnissen nachgeben muss, selbst wenn menschliche Nähe ihren Preis hat.

Die preisgekrönte Regisseurin Urszula Antoniak zeichnet das beeindruckende Porträt einer emotional gestörten Frau, die sich einem gefährlichen und übermächtigen Verlangen hingibt. Indem sie die Themen Isolation, Hingabe und Aufopferung aufgreift, kreiert Antoniak ein atemberaubendes, sinnliches Drama.

Ice Age 4

Ice Age 4
Ice Age 4
Ice Age 4
Ice Age 4
Ice Age 4

Pressestimmen:
„… als hätten sich Alexander Sokurow und Lars von Trier verbündet, um ‚Die Klavierspielerin‘ neu zu verfilmen … eine Entdeckung“ Der Tagesspiegel
„… Bilder, die einen David Fincher stolz machen würden“ outnow.ch
„Ein schockierender Film“ twitchfilm.com


- Der zweite Kinofilm der preisgekrönten Regisseurin Urszula Antoniak
- Mit Shooting-Star Lars Eidinger (Hell) in der männlichen Hauptrolle
- Eine radikale Abhandlung über Euthanasie, Isolation und Aufopferung

VideoMarkt

Krankenschwester Marian arbeitet auf der Intensivstation und ist fast täglich mit dem Tod bzw. der künstlichen Verlängerung des Lebens konfrontiert. Marian geht völlig auf in ihrer Arbeit, ein Privatleben existiert für sie nicht. Und manchmal, wenn sie glaubt, es sei der richtige Moment, hilft sie ein wenig nach bei der Beendigung der Verlängerung. Da erblickt sie eines Tages einen Nachbarn, der einsam und gestört wie sie selbst zu sein scheint. Und zarte Hoffnung keimt auf ein wenig Zweisamkeit.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schriefer Andreas am 3. Juni 2012
Format: DVD
Die polnische Regiesseurin Urszula Antoniak versucht mit diesem Film den Tod ihres Mannes zu verarbeiten. Es wird dargestellt, was eine Frau ausmacht, die Intimität nur mit sterbenden Menschen empfinden kann.

Die Krankenschwester Marian ist ein nekrophiler Charakter, wodurch sie unfähig ist, ihr Leben zu leben. Durch Perfektion in Beruf und Privatleben versucht sie die innere Leere zu überdecken. Indem sie kranken Senioren in ihrer Arbeit die Erlösung injiziert, glaubt sie auch sich selbst erlösen zu können...

In ihrer Wohnung, die aussieht, als wäre sie vor Kurzem eingezogen und hätte noch nicht ausgepackt projeziert sie das Gefühl des nicht-ausgefüllt-seins. Durch die raumgroßen Fenster wird ein Blick auf die Wolken gewährt, was Marians Engelgleichheit demonstriert. Nachdem sie eine Gewalttat beobachtet und sieht, dass ihr Nachbar das gleiche Erlebnis hat, zieht sie die Voränge zu und verdunkelt somit ihre ohnehin düstere Welt.

Bei dem Finale des Films, wo Marian und Konrad (der Nachbar, zu dem sie sich voyeuristisch hingezogen fühlt) in ihrer Wohnung sind, wirkt als ob es Marians Fantasie entsprungen sein könnte; als eine Art Selbstbefreiungsversuch, in dem sie alle Verantwortung abgibt.

Bien de Moor spielt ihre Rolle überzeugend, obwohl der Film es durch seine Sterilität nicht immer schafft, interessant zu bleiben. Der Kurzfilm "Bijlmer Odyssee", im Bonusmaterial zu finden, schafft es nicht, sich über das Alltägliche zu erheben.

Das Hauptproblem des Films ist, dass alles zu beabsichtigt und unnatürlich wirkt. Dadurch ergibt sich eine Distanz zu den Figuren die fehl am Platz ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 10. April 2012
Format: DVD
"Code Blue" ist ein düsteres und kaltes, aber leider auch kein wirklich überzeugendes Drama. Die Geschichte der zerstörten Frau wird ziemlich ruhig erzählt und die Dialoge halten sich hier sehr in Grenzen. Kalte und trostlose Bilder sowie lange Kameraeinstellungen bestimmen das Geschehen. Dies ist einerseits recht reizvoll, anderseits gestaltet sich das Ganze aber auch zeitweise ein bisschen langweilig. Das Gezeigte ist einfach nicht beklemmend genug, man schafft es nur in wenigen Szenen eine gewisse Intensität zu entfalten und das Geschehen plätschert meist ohne nennenswerte Höhepunkte vor sich hin. Bien de Moor liefert eine recht solide Leistung ab.

4,5 von 10
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AmazonKunde am 12. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zum Hauptfilm kann ich nur sagen, dass es mittelmäßig ist. Was mich richtig überrascht hat, ist ein zusätzlicher Film auf der Scheibe, der es mir echt angetan hat. Hier geht es um eine zufällige Bekannschaft zweier Menschen. Sie geht am letzten Tag ihrer Abreise noch einmal weg und lernt einen netten Kerl kennen. Als die dann bei ihr zu Hause sind, geht er Essen holen, aber genau dann geschieht es. Er findet in der Häuserwüste, in der jede Ecke gleich aussieht, den Weg zurück zu ihrer Wohnung nicht mehr. Und wie war noch mal ihr Name ... ?

Dieser Film (EXTRAS Kurzfilm: 'Bijlmer Odyssee') macht für mich den Hauptfilm erst kaufenswert, ansonsten würde ich zu diesem Preis eher abraten. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profun TOP 500 REZENSENT am 7. April 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Marian ist Krankenschwester und betreut auch schwerkranke Menschen.
Sie scheint oft ein wenig neben sich zu stehen und mit sich selbst auch im Unreinen zu sein.
Sie fühlt sich innerlich gedrängt ins Leben anderer einzugreifen, was verhängnisvolle Folgen haben kann, insbesondere für ihre Patienten.
Ob aus Mitleid oder innerem Drang, das wird hier nicht so ganz deutlich, greift sie zur Giftspritze und setzt dem Leben einiger der ihr Anvertrauten ein Ende.

Marian fühlt sich selbst in ihrer Haut nicht so sehr wohl, das wird im Film sehr deutlich. Sie macht auch den ein oder anderen Versuch im Gespräch Hilfe zu finden, es gelingt ihr aber nicht sich anderen gegenüber zu offenbaren.

Auch in ihrer Sexualität fühlt sie sich nicht befriedigt und neigt einwenig zum Voyeurismus. Sie lernt auf einer Party einen Mann kennen, zu dem sie in gewissem Maße Vertrauen schöpft, vielleicht ist es aber auch nur ihr sexueller Drang, der nach Befriedigung schreit, die sie sich von ihm erhofft.

Aber auch dieses Date endet im Desaster, der Mann ist leicht sadistisch veranlagt und sucht nur die eigene Befriedigung. Er kommandiert Marian, wird auch gewalttätig, sich an ihrem Leiden ergötzend steht er mit einer Erektion, ständig masturbierend vor ihr und kommandiert die Hilflose.

Insgesamt ein tragisches Stück mit Abgründen, eine Psychostudie die gewagt in Szene gesetzt wurde und einen Einblick in die verworrenen Welt der Marian bietet.
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Von MovieVisionary am 5. Oktober 2014
Format: Amazon Instant Video
Wenn man auf Langeweile steht, dann ist man bei diesem Film an der richtigen Adresse.
Man hätte wirklich was draus machen können, kam nur leider niemand drauf.
Bitte nicht ansehen !
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sindri am 20. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Polnische drehbuchautorin und regisseurin Urszula Antoniak`s zweite spielfilm was sie auch schrieb ist basieren auf die kurzgeschichle names “Der Wald” von Janeck Luter Lenartowicz und wast produziert der produzenten Arnold Heslenfeld, Frans van Gestel und Floor Unrust. Es erzählt die geschichte über ein mitteren alters pflegerin namens Marian wen leben in eine wohnung-block. Marian ist von ganzem herzen treu zu ihren patienten, traineren,verbringt einige zeit mit ihr freunden, aber ist sehnsucht für intimität und ist vernarrt mit einnachbar sie beginnt zu verfolgen. Obwohl Marian`s anziehung auf dies mann sie verstehen nix über ist zunehmend sie tut nicht kontaktieren ihm, aber ihr leben verändert wenn sie beide zeuge ein verbrechen.

Mit seine grobkörning milieu darstellungen und bedeutsam bedrohlich atmosphäre, dies existentialistische und voyeuristischen psychologisch drama zieht eine unsentimental, intim und herzzereibend schilderung von ein menschlich, zweiseitig und tief betroffen frau wer hat gegeben so veil von sie selbst dass sie ist fast sterbend für ein bisschen zuneigung für sie selbst. Wahrend bemerkens für seine brilliant nieder verkeilt visuals und die subtil und präzise regie von Urszula Antoniak, dies tempus, kälte und mutig künstlerisch bekundung schildern ein klinisch und beschränkt characterstudie über einsamkeit, schuld, sterben und liebe was geht direkt in die herz und seele der rätselhaft protagonist.
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