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Code 46

Tim Robbins , Samantha Morton , Michael Winterbottom    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tim Robbins, Samantha Morton, Om Puri
  • Regisseur(e): Michael Winterbottom
  • Komponist: Joshua Hyams, Mark Revel
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. November 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AJ9VA6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.318 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In Shanghai tauchen in naher Zukunft gefälschte Papelles auf: Pässe, die den Menschen Zugang zu den wenigen bewohnbaren Megacitys gewähren. Der verheiratete Ermittler William Geld aus Seattle kommt dank eines "Empathie Virus", mit dem er die Gedanken anderer liest, der Fälscherin auf die Spur. Statt sie zu verraten, nennt er einen falschen Täter und verbringt mit ihr eine Nacht.

Produktbeschreibungen

Schöne neue Welt - die Ressourcen der Erde sind nahezu vollständig aufgebraucht und nur ein privilegierter Teil der Menschheit lebt in den wenigen verbliebenen Städten - der Rest haust in den umliegenden Wüstengebieten. Als immer wieder Menschen aus den verbotenen Zonen illegal in die streng bewachten Städte eingeschleust werden, bekommt Detektiv Wiliam Geld den Auftrag, das Leck im System zu finden. Durch einen Virus ist er in der Lage, Gedanken zu lesen und so ermittelt er schnell den Täter - eine Frau. Er verliebt sich in sie, doch ihre Liebe wird zur tödlichen Gefahr; denn die Liaison verstößt auch gegen ein genetisches Gesetz: den

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur seelenverwandt... 20. Februar 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Wer denkt, ein Scienc-Fiction sei wie der andere, sollte sich mal diesen Film anschauen, der eher mit "moderne Kunst" zu charakterisieren wäre als mit Kategorien wie "Thriller" oder "Technologie".

Der Film spielt in einer nahen Zukunft. Problematische Menschen - wie immer das definiert werden mag - werden von dem Spitzelkonzern "Sphinx" nicht in die reichen Enklaven hereingelassen. Eine junge Frau arbeitet bei Sphinx und besorgt Außenseitern Zugangspapiere.

Ein intuitiv ermittelnder Agent macht sie ausfindig, verschont sie und verliebt sich - es kommt zu einer nicht ganz erfolglosen Nacht, bevor er wieder zu Frau und Kindern zurückkehrt. Doch seine Firma erfährt von dem angeblichen "Irrtum" und schickt ihn zurück.

Seine Geliebte ist nicht in ihrer Wohnung. Er ermittelt sie und erfährt, dass er eben ein Kind verloren hat von einer Frau, die genetisch seine Mutter sein könnte. Ihr selbst wurde nicht nur das Kind genommen, sondern auch die Erinnerung an die gemeinsame Nacht...

Enklaven, Ausgesperrte, DNA-Tests, In-Vitro, Gesetze gegen die Fortpflanzung mit genetisch gleichen Partnern, daher der Titel "Code 46", Drogen gegen alles und jedes - allzu weit vom Jetzt weg bewegen wir uns hier keineswegs in die trostlose Zukunft. Dazu passen die zwar futuristisch wirkenden, aber überwiegend in heutigen Umgebungen fotografierten Bilder.

Die Ästhetik des Films transportiert die Entfremdung des Menschen in unserer Welt - einer unmenschlichen Ordnung, die nur noch den Bedürfnissen der Technik hinterher hechelt. Eine merkwürdig schwebende Stimmung erinnert an "lost in translation".

Emotionen und Entwicklungen sind feinfühlig dargestellt und absolut glaubwürdig. Natürlich bleibt beim Betrachter Trauer zurück - alles andere wäre auch eher Disney als Filmkunst.

Ohne Zweifel ist der Film für sensible und aufnahmebereite Menschen äußerst sehenswert. Man sollte allerdings die nötige Ruhe und Konzentration mitbringen, um sich ín die Stimmung dieses Kunstwerks fallen zu lassen.

film-jury 4* A0051 20.2.2010e 8A Genre: Drama | Romanze | Sci-Fi | Thriller
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bittersweet 19. Januar 2010
Von thocool TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Auf diesen Film bin ich ganz zufällig gestoßen, als ich den Trailer sah und sofort von dem Soundtrack gefesselt war. Ich suchte dann nach weiteren Kostproben und war einfach beeindruckt von der dichten Atmosphäre dieses Werkes. Also habe ich ihn mir bestellt und stellte fest, dass der Eindruck aus den Ausschnitten bestätigt wurde. Dabei stellte sich mir von Anfang an nicht die Frage nach Story, Handlung, Spannung oder Logik. Das erscheint mir auch eher zweitrangig bei diesem Werk zu sein. Vielmehr bilden die Dichte und Schönheit der Bilder, die rauschhaften Kamerafahrten und der tolle Soundtrack das Rückgrat und die Substanz des Filmes. Da war ganz eindeutig ein Künstler am Werk, der ein Kunstwerk von emotionaler Tiefe und Schönheit geschaffen hat, wie es nicht oft zu finden ist. Kameraführung, Schnitt und Bildkomposition sind erstklassig. Und Tim Robbins und Samantha Morton spielen ihre Rollen glaubwürdig und unaufdringlich. Eine bitter-süße Liebesgeschichte ohne wohlfeiles Happy-end. Es ist einfach ein Genuss, diesen Film anzusehen und zu -hören.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stringente Langatmigkeit 10. Juni 2007
Von Martin Söchting VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Tim Robbins als Hauptdarsteller in meist politisch hochbrisanten Filmen ist ebenso ein Garant für zunächst undurchsichtige Charakterrollen, deren Facetten sich erst allmählich im Laufe der Handlung offenbaren. So auch in diesem Film, dessen Rahmenhandlung bereits im Vorspann durch die Definierung des Filmtitels vorgegeben wird: Code 46 regelt weltweit die Zeugung von Kindern, deren Eltern nur einen gewissen Prozentsatz an genetischer Übereinstimmung einhalten dürfen. Jeglicher Kontakt zwischen Individuen mit zu großer Übereinstimmung ist zu vermeiden. Darüberhinaus entscheidet auch das individuelle Genmnaterial zwischen den beiden einzig existierenden Ghetto-Lebensformen: In Wohlstand lebend in hochtechnisierten Städten oder in Armut darbend in der Wüstenlandschaft. Die Individuen selbst sind mehr oder minder geklonte oder genkopierte in-vitro-Mutanten, deren individuelle Fähigkeiten wiederum kurzzeitig durch Vireninjektion geregelt werden.

Dieser abstrakte Überbau mag durchaus einer Novelle als Rahmen dienen, wie auch die Handlung - ein Ermittler verfolgt die Spur illegal ausgehändigter Gesundheitspässe (gleichwertig mit Reisepass), verliebt sich in die Hauptverdächtige und nimmt sie in Schutz - in diesem Rahmen ein immensens Entwicklungspotential birgt.

Leider aber fehlt der Geschichte jeder weitere Elan, in dessen Langatmigkeit auch die darstellerisch nuancierte Kraft von Tim Robbins und Samatha Morton wie in Sirup versinkt. Oder profan ausgedrückt: Der Film kommt nicht zu Potte, verliert sich in Scheinphilosophien wie: "Wenn ein Mensch bereits über die Konsequenzen seiner Handlungen wüßte, wäre er zu keiner Handlung mehr fähig". oder "Erzählen Sie mir eine beliebige Geschichte und ich sage Ihnen, woran Sie wirklich denken", so wie in einer Dialogsprache, die Sprachelemente aus allen Herren Ländern in sich vereint. Dem naiven Betrachter mögen die Pseudo-Weisheiten noch als niedlich durchgehen, wer jedoch heute bereits in der realen Sprachwelt des "Dinglish" lebt, weiß, daß es nie zu einer globalisierten Sprache kommen wird, in denen komplette Sätze statt einzelne Wortfetzen aus anderen Sprachen entlehnt werden. Insofern gerieren auch die Dialoge zu einem spannungslosen Kaugummi ohne jeglichen Witz und dümpeln als aussageloses Blabla vor sich hin. Völlig spannungsfrei ist auch die Schwarz-Weiß-Malerei zwischen neonleuchtender Skyscraper-Kulisse Shanghais und wüstenleerer Einöde der Nichtstädter. Eine derartige Kontrastierung ohne Nuancen ist augelutscht, öde und beim zweiten Mal schon totlangweilig und keinesfalls derart "atemberaubend" anzusehen, wie es der DVD-Cover-Text verheißt. Und da das Scheitern beider Protagonisten bereits qua Code 46 im Vorspann vorprogrammiert ist, parodieren sich auch alle im Verlauf des Films abgegebenen Readers-Digest-Sprüche selbst.

Code 46 hat weder die Spannung von 1984, noch die Subtilität von Brave New World und ist meilenweit von dem abstrakten reinem Kopf-, respektive Hirn-Kino von Lost Highway entfernt. Einzig sehenswert ist der ernsthafte Versuch beider Protagonsiten der Trivialität des Films eine darstellerische Qualität zu verleihen.

Insgesamt ein netter Bildschirmschoner für das Heimkino, Baldrian auf DVD gebrannt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen To Canada
Shipped to Canada with no problems, arrived as described, no issues whatsoever. Seller was prompt with delivery, international shipping was as inexpensive as it can be.
Vor 28 Tagen von Dan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ganz schlecht.
Diese Blueray ist Qualitativ schlechter als die DVD (Bild). Sie hat noch nicht einmal ein Menü und fängt sofort an.
Vor 1 Monat von Doktor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Science Fiction trifft Arthouse
Michael Winterbottom ist seit jeder eher ein Regisseur der ruhigeren Töne. Bevor er mit "9 Songs" mit Hardcoreelementen in einem FSK 16 Streifen für Ausregung sorgte, und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marco Fertig veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht alles was gegen den Mainstream schwimmt ist gut.
Der Film hat alles was ein "alternativer" Film in letzter Zeit braucht um von Leuten, die sich gerne Filmkenner schimpfen für gut empfunden zu werden: 1. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Samy Senft veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig bis lächerlich...
Schön, wenn ein Film offen für Interpretationen ist. Schade, wenn er so leer ist, dass man quasi dazu gezwungen wird, sich den Sinn des Filmes selbst zusammen zu reimen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2011 von Andreas Hübner
2.0 von 5 Sternen Laaangweilig
Code 46 ist weder spannend, noch erotisch, tragisch, dramatisch, innovativ oder sonstwie interessant. Es gibt sehr viele bessere Filme, die sich mit dieser Thematik befassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2010 von N. I. Body
1.0 von 5 Sternen Langweilig und unlogisch
die interressanteste Komponente des Films, die Gentechnik, kommt nur ganz am Rande vor, was man vorfindet ist ein fader Schnulzenfilm mit ein bisschen Sprachenwirrwarr, gemischt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2010 von Jay Jay
2.0 von 5 Sternen Die Zukunft war auch schon mal schöner
Der Trailer zum Film hat mich angesprochen. Er sagte zu mir: "Hallo, kauf diese DVD!!!" Aber dieser Trailer lügt das Blaue vom Himmel herunter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von lanthanium
3.0 von 5 Sternen Furchterregend freudlose Zukunft
Wir sehen eine durchgestylte, kühle, hochtechnisierte Welt, in der die beiden Hauptfiguren Samantha Mortan und Tim Robbins agieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von zopmar
1.0 von 5 Sternen Schlechte Utopie
Ich dachte ich bestelle hier einen richtig guten Utopie-Film, was ich bekam war eine abgeflachte 0815-Liebesgeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Vanessa Milbrecht
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