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Cocoon: Die Lichtfängerin [Gebundene Ausgabe]

Gennifer Albin , Jakob Schmidt
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

11. Oktober 2012
Gefangen hinter Mauern wie aus Licht gesponnen, wagt sie den Kampf gegen die Tyrannei. Arras ist eine kalte, lichtdurchflutete Welt, deren Bewohnern jede Selbstbestimmung genommen wurde – selbst im Tod ist niemand frei. Nur wenige können hoffen, durch die Gilde der Zwölf in den Heiligen Convent aufgenommen und damit für ein Leben in Luxus und Überfluss erwählt zu werden. Doch Adelice ahnt, dass das scheinbare Privileg in Wirklichkeit Verdammnis bedeutet, schließlich hat niemand den Convent je wieder verlassen … So versucht sie vergebens, ihre seltene Begabung zu verbergen. Denn gesegnet mit der Fähigkeit, das Gewebe des Lebens zu flechten, Schicksalsfäden miteinander zu verweben oder einzelne daraus zu entfernen, ist sie genau das, wonach die Gilde seit Langem sucht. Adelice kämpft um ihre Freiheit und das Leben ihrer Schwester und beginnt, die goldenen Fäden des Kokons zu zerreißen, der sie und die Menschen von Arras gefangen hält …

Wird oft zusammen gekauft

Cocoon: Die Lichtfängerin + Cambion Chronicles, Band 01: Violett wie die Nacht + Töchter des Mondes, Band 01: Cate
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [381kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 356 Seiten
  • Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (11. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3863960289
  • ISBN-13: 978-3863960285
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Crewel
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 16 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.835 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Gennifer Albin mag Kaffee. VIEL Kaffee. Und Schreiben bietet ihr die Möglichkeit, in Ruhe eine Tasse zu trinken, ohne von ihren Kindern überfallen zu werden. Noch mehr als Kaffee mag Gennifer nämlich Bücher. Zum Glück gibt es noch ihren Ehemann, der sie mit großem Enthusiasmus unterstützt – sein größter Traum ist es, auf einem Buchumschlag genannt zu werden: „Die Autorin lebt in Kansas, mit ihrem Ehemann, zwei Kindern und einer Dienstagskatze.“ „Cocoon – Die Lichtfängerin“ ist ihr erster Roman. Weitere Infos unter: www.genniferalbin.com

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Format:Gebundene Ausgabe
Zitat:
"[...] mir fällt auf, was für ein schöner Anblick es ist. Stränge goldenen Lichts umschlingen mich. [...] Ich genieße den kurzen Moment, in dem alles aus purer, mit Urmaterie verwobener Zeit besteht.
(S. 144)

Einst konnten wir die Zeit nicht beherrschen, sie glitt uns durch die Finger. Wir hatten keine Macht über den Tod, über Hunger und Krankheit. Und dann schenkte uns die Wissenschaft ein Webmuster."
(S. 206)

Inhalt:
Vor der Entstehung von Arras und der Gilde der Zwölf haben sich die Menschen bekriegt. Sinnlose Morde wurden begangen, um die Macht zu mehren.

In Arras muss niemand Hunger leiden, die Webjungfern sorgen für das richtige Wetter zur richtigen Zeit. Die Gilde kontrolliert alles - und jeden.

Die 16-jährige Adelice gehört zu den Wenigen, die die Fäden Arras, das Gewebe, sehen können. Doch ihre Eltern versuchen, dies zu verheimlichen. Bei der Tauglichkeitsprüfung "versagt" Adelice und gibt ihr Können preis. Doch in welchem Ausmaß, wird ihr erst später bewusst.
Als sie von der Gilde abgeholt und zum Konvent gebracht werden soll, versucht sie zu fliehen. Ihre Eltern bezahlen dafür mit dem Leben, ihre Schwester wird anderweitig "verwoben".

Im Konvent findet sich Adelice in einer Zelle wieder. Der Chefbutler Jost erklärt ihr, dass sie sehr wichtig sein muss, denn sonst wäre sie aufgrund ihrer mehrmaligen Vergehen längst tot.
Welche Bestimmung hat Adelice?

Meinung:
Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits fand ich die Idee der Welt richtig gut, anderseits habe ich richtig schwer hineingefunden. Man braucht mehr als das erste Drittel des Buches, um diese Welt und die Ordnung darin zu verstehen... aber erst nach gut zwei Dritteln versteht man sie wirklich - Überraschung garantiert!
Desweiteren bin ich ein Mensch, der beim Lesen Bilder sieht. Egal wie karg manche Szenen in Büchern ausgestaltet sind, ich sehe sie vor mir. Was mir in "Cocoon" nicht so ganz gelang. Fäden der Zeit, Webrahmen, Transferieren - meine Vorstellungskraft ist hier an ihre Grenzen gestoßen oder anders gesagt, hat sich ihr eigenes Ding gesponnen, was zeitweise mit dem Gelesenen kollidierte.

Der Leser wird schon im Prolog mit der Allmacht der Gilde konfrontiert. Die klassischen Elemente einer Dystopie sind sofort erkennbar. In sie werden nach und nach die Fantasy-Teile eingewoben, die mehr und mehr dominieren. Später ist erkennbar, dass die dystopischen Grundzüge der Geschichte allemal einen Rahmen verleihen.

Gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Adelice erleben wir Einblicke in die Struktur Arras. Adelice Charakter hat mir sehr gefallen, weil sie für ihre Welt so untypisch ist. Alle Mädchen reißen sich darum, dem Konvent als Webjungfer beizutreten und Arras zu dienen. Adelice wurde eingebläut, ihre Gabe zu verstecken. Sie sieht sich nicht als etwas Besonderes, trotz ihrer enormen Fähigkeiten. Sie ist stark und gibt Kontra, auch in den unpassendsten Momenten - was sie von einer Schwierigkeit in die nächste bringt.
Sie ist mit der ihr zugeschriebenen Rolle nicht einverstanden. Sie hasst die frauendiskriminierende Machtstruktur in Arras. Doch muss sie sich eingestehen, dass auch die Frauen innerhalb des Konvents den Männern an Niederträchtigkeit in nichts nachstehen. Und so bleiben wenige übrig, denen sie wirklich vertrauen kann.
Dass sich darunter Männer befinden könnten, die ihre Gefühle nach jahrelanger Geschlechtertrennung stark beeinflussen, birgt zusätzliche Gefahren.

Der Chefbutler Jost ist einer von ihnen. Er war mir von seinem ersten Auftritt an positiv aufgefallen. Seine Schlagfertigkeit und Sticheleien waren mir sofort sympathisch. Je mehr wir aber von ihm erfahren, desto vielschichtiger wird er.

Ebenso wie Erik, der mich stets bangen ließ, zu wessen Seite er denn gehörte. Undurchsichtig, beinahe bis zum Schluss - mit überraschenden Erkenntnissen.

Eine Erwähnung als wichtiger Charakter hat auch Enora verdient. Als Adelice' Mentorin bringt sie ihr nicht nur die von der Gilde geforderten Dinge bei. Sie bringt Adelice der Wahrheit näher und unterstützt sie, wo sie nur kann. Sie verändert sich auf tragische Weise.

Adelice erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive im Präsens, was uns viel über sie, jedoch wenig über die Beweggründe der anderen Protagonisten verrät. So bleibt der Leser stets neugierig und wartet auf die nächste Entwicklung.

Der Schreibstil von Frau Gennifer Albin ist leicht und flüssig. Insbesondere bei den Darstellungen der Welt hat sie sehr auf Detailreichtum geachtet: die Fäden, der Webvorgang... Ich habe sogar gelernt, mit welcher Hand ich die Fäden aufgreifen müsste, um den Verlauf der Zeit nicht zu beeinträchtigen. Dennoch war Arras für mich unwirklich und ich habe mich schwer getan, hineinzufinden. Dies ist aber mein ganz subjektiver Eindruck.

Zu Beginn hatte ich Fragen, viele Fragen... und nicht alle wurden mir während des Lesens beantwortet. Also hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung, über die bislang leider noch nichts bekannt ist.

Urteil:
Wer sich in der Welt von Arras zurechtgefunden hat, erlebt gemeinsam mit Adelice einen Kampf gegen Konventionen und Obrigkeiten, der gemischt mit völlig unerwarteten Erkenntnissen absoluten Lesegenuss bereiten kann.
Mir fiel der Einstieg nicht leicht und so hat sich "Cocoon - Die Lichtfängerin" seine 4 Bücher nur ganz knapp verdient.

Es ist eine absolute Empfehlung für Fans neuer Ideen, starker und rebellischer Protagonisten und überraschenden Wendungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Buchgestaltung

Ich LIEBE beide Cover! :) Ich finde das englische und das deutsche Cover SEHR gelungen. Die Motive sind wunderschön gewählt und die Farben sehen toll aus. Besonders klasse finde ich, dass beide Motive sich auf die Gabe von Adelice beziehen. Der deutsche Titel gefällt mir etwas besser, aber auch der englische trifft den Nagel auf den Kopf. Also egal, in welcher Ausgabe ihr euch das Buch holt, es lohnt sich! :)

Meinung

Ich war nach dem Lesen des Buches etwas unschlüssig, weil ich nicht genau wusste, wie ich es bewerten sollte. Es hat mir unglaublich gut gefallen und letzen Endes waren mir die vielen kleinen „Schwächen“ bei der Endwertung egal ;)

Eine Welt ohne Hoffnung, das beschreibt es einfach am besten, „Crewel“ ist so ziemlich alles an der Geschichte und das hat mich gefesselt und schockiert, wie es in letzter Zeit selten ein Buch getan hat. Normalerweise ist es so, dass es immer die finstere Regierung gibt und die Gegenspieler dessen, die Rebellen, die für das „Gute“ kämpfen, aber hier haben die Menschen absolut keine Chance um gegen die Ungerechtigkeiten vorzugehen. Adelice ist wirklich die Einzige, die diese Welt retten oder verändern kann und das macht die Geschichte sehr traurig. Ihr müsst euch vorstellen, das dieser Roman eine sehr einzigartige Idee verwirklicht, in der es um Menschen mit besonderen Fähigkeiten geht, die das ganze Raum/Zeit-Kontinuum und somit die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft kontrollieren. Durch das Weben von Lichtfäden erschaffen sie Dinge und manipulieren diese. Ein Mord? Kein Problem, ein Faden wird entfernt…Menschen werden überschrieben, ihre Fäden gelöscht oder aufgebessert und so etwas wie freier Wille ist nur Illusion.

Dabei gibt sich die Autorin wirklich sehr viel Mühe alles genau zu beschreiben und so kann man sich während des Lesens ein tolles Bild von allem machen. Der Weltenentwurf hat mir super gefallen. Es gibt viel Technologie, ein ausgeklügeltes System und keine schwarz-weiß-Malerei. Geheimnisse und Antworten lauern fast an jeder Ecke und ich fand es sehr gelungen, wie Adelice sich immer mehr in einem Netz aus Lügen und Manipulation wieder findet und sich dabei ein kleines Stück Mut bewahrt, um gegen die Grausamkeiten vorzugehen, denn dass ist alles andere als leicht.

Adelice mag vielleicht nicht der perfekte oder sympathischste Charakter sein, aber Angesichts ihrer Situation bleibt ihr einfach keine Wahl. Sie muss auf eine defensive Weise stark sein und für sich einstehen. An vielen Stellen zeigt sie auch, dass man ihren Willen nicht so leicht brechen kann und dafür musste ich sie echt bewundern!
Besonders toll dabei fand ich auch, dass sie ihrem Charakter einfach treu bleibt und man daher ihre Entscheidungen immer nachvollziehen kann.

Die Nebencharaktere haben mir auch fast alle gut gefallen. Sie sind Facettenreich, teilweise stereotypisch und das ist eine Mischung, die funktioniert. Ihnen kann man nämlich auch immer ihre Motive abkaufen und das Zusammenspiel aus den vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten macht das Buch viel interessanter.

Ein richtiges Liebesdreieck gibt es auch nicht. Man denkt das vielleicht, besonders zur Mitte hin, aber am Ende kommt doch alles ganz anders, als gedacht und das hat der Geschichte eine unerwartete Wende verliehen.

Das Ende kam mir leider etwas zu abrupt und daher sitze wie auf heißen Kohlen, weil ich wissen möchte, wie es weiter geht. Außerdem gab es für meinen Geschmack an vielen Stellen Lücken in der Erzählung, zum Aufbau der Welt und ich hätte gern etwas mehr über alles erfahren. Da sich die Geschichte aber in erster Linie auf Adelice konzentriert und diese oft wie in einer Blase lebt, war das okay.

Fazit

Fesselnd, innovativ, grausam und unglaublich spannend, erzählt Gennifer Albin, die Geschichte eines jungen Mädchen, das an den Schicksalsfäden einer ganzen Welt zieht. Trotz einiger schwacher Momente, hat mich der Roman durchweg unterhalten und ich war schon lange nicht mehr so von der Umsetzung einer Idee begeistert!

Durch die erdrückende Atmosphäre, die bis zum Schluss fast kaum Hoffnung bietet, wird dieser melancholische und düstere Roman sicher nicht jedem gefallen. Für mich ist „Cocoon“ aber eine kleine Perle im Jugendbuch Genre, die endlich mal etwas Neues bietet – klare Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Dystopie mit innovativer Idee 15. Januar 2013
Von Aelaria
Format:Gebundene Ausgabe
Adelice muss sich mit sechzehn Jahren wie alle Mädchen in diesem Alter einem Test unterziehen, der Klarheit verschaffen soll, ob sie über die Fähigkeiten einer Webjungfer verfügt oder nicht. Denn in Arras ist alles aus Fäden gesponnen, die von den Webjungfern gewebt und vom Konvent kontrolliert werden. Adelice wird seit Jahren heimlich von ihren Eltern trainiert, damit sie bei dem Test versagen wird und keine Webjungfer werden muss, obwohl sie eine deutliche Begabung zeigt. Und lange ist nicht klar, welche Absicht ihre Eltern damit verfolgen, denn ein Leben als Webjungfer scheint voller Privilegien zu sein. Doch Adelice scheitert nicht und damit setzt sich eine unaufhaltsame Kaskade in Gang. Und schon bald muss das Mädchen deren Ausmaße erkennen... .

Ich gebe zu, dass ich zwar gerne Jugendbücher lese, aber kein Fan von Dystopien bin. Zwar habe ich bisher die ein oder andere gute gelesen, aber alles in allem spricht mich das Genre nicht so richtig an. Deshalb war ich auch lange skeptisch, ob ich mir „Cocoon, Die Lichtfängerin“ von Gennifer Albin kaufen soll, doch die vielen positiven Bewertungen und Leserstimmen haben mich letztlich überzeugt und so ist dieses Buch auf meinen Lesestapel gewandert. Zum Glück!

Anfangs konnte mich die Geschichte leider gar nicht von sich überzeugen. Das lag einerseits an der Welt Arras und deren Hintergründe, die ich mir lange Zeit nur schwer vorstellen konnte (denn wie soll man denn Zeit und Materie weben können) und außerdem hat mich diese Plastikwelt mit der vielen Schminke, den tollen Kleidern und Oberflächlichkeiten fast schon abgestoßen, da mir persönlich diese Dinge auch eher unwichtig sind. Ich wollte das Buch abbrechen, habe mich dann aber doch dazu durchgerungen es weiter zu lesen und wurde plötzlich total überrascht!

Denn nach ungefähr einem Drittel des Buches nimmt die Handlung plötzlich an Fahrt auf und man taucht in die magische Welt von Arras ein. Dabei zeigt sich, dass die Autorin hier auf eine völlig eigenständige und somit neue Idee zurückgreift, die man so noch in keinem anderen Buch gelesen hat (und das ist heutzutage ja leider wirklich selten). Liebevoll hat sie diese mit Details versehen und die Handlung lässt sich nie vorhersehen, weil immer wieder etwas Unerwartetes passiert oder man Neues erfährt, was man so vorher nie vermutet hätte. Bald schon ist man total süchtig und kann das Buch nicht mehr zur Seite legen! ;)

Auch die Charaktere sind gut entworfen, glaubhaft und fernab jeden Klischees. Allen voran natürlich Adelice, die mir sofort sympathisch war, da sie kein Blatt vor den Mund nimmt (auch nicht gegenüber Höhergestellten) und immer offen ihre Meinung vertritt. Sie ist klug, mitfühlend und alles andere als egoistisch, einfach ein sympathisches Mädchen, das man gerne zur Freundin hätte. Auch die männlichen Figuren und natürlich der männliche Gegenpart (wer das Rennen bei Adelice machen wird, wird an dieser Stelle nicht verraten) kommen sehr glaubwürdig rüber und man wird auch als Leserin ganz bestimmt einen Favoriten haben. Angenehm fand ich übrigens auch, dass die Liebesgeschichte zwar vorhanden und wirklich schön war (zum Schwärmen), aber nie kitschig oder im Vordergrund. Mein Lieblingscharakter war übrigens die Strickmeisterin, aber ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten.

Fazit: „Cocoon, Die Lichtfängerin“ von Gennifer Albin ist eine tolle Jugendbuch-Dystopie die alles vereint, was man sich wünschen kann: eine spannende und neuartige Idee, toll entworfene Charaktere, Spannung und eine zarte Liebesgeschichte. Das Ende ist ein richtiger Cliffhanger und mir ist schon jetzt absolut klar, dass ich auch die Fortsetzung lesen muss. Unbedingt lesen!!!

Für Fans von: Jugendbüchern und Dystopien, Fantasy, romantischen (und nicht übertrieben kitschigen) Liebesgeschichten; ähnliche Autorinnen sind beispielsweise Jennifer Benkau (mit ihrer Dystopie „Dark Canopy“) oder Veronica Roth („Die Bestimmung“)
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Vor 12 Stunden von Stephie veröffentlicht
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Vor 1 Monat von Rosemarie Lerchenmüller, Lerchie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Dystobie verwoben mit Fantasy!
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Vor 1 Monat von Bernd Remmlinger veröffentlicht
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Kurzbeschreibung:
Gefangen hinter Mauern wie aus Licht gesponnen, wagt sie den Kampf gegen die Tyrannei. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Manja T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Arras....
Inhalt:

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Vor 4 Monaten von Bettina bzw,, stories48 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, fesselnd, romantisch, ideenreich – ein Traum von...
~Inhalt~

Die 16-jährige Adelice lebt in Arras, einer unbarmherzigen Welt, in der alles Leben aus Fäden gesponnen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von AusZeit-Magazin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen toller Start einer neuen Reihe
Adelice lebt in einer Welt der vollkommenden Kontrolle. Jede Bewegung, jede Äußerung, einfach alles wird überwacht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Logan Lady veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Jugendbuch mit neuer Idee
Arras ist eine Welt, in der es keine Selbstbestimmung gibt. Die Bewohner müssen beispielsweise Anträge stellen, um ein Kind zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dagmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Debütroman, der definitiv Lust auf mehr macht
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Vor 5 Monaten von Sandra Seckler (Media-Mania) veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Buch mit großem Potential, aber leider nur durchschnittliche...
Meine Meinung
Der Klappentext dieses Buches klang für mich sehr vielversprechend, deshalb hatte ich doch die Erwartung, dass mich das Buch vom Hocker hauen könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lilienlicht veröffentlicht
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