CocoRosie


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LaRealCocoRosie

hi all, incase you didn't catch the message about the change of date for our paris show please check our Facebook. Merci


Biografie

Die sind doch hyperaktiv. Das ist mindestens der erste Gedanke, der einem bei Durchsicht des irrsinnigen Schwungs an Aktivitäten der beiden Schwestern Casady durch den Kopf geht. Mit „Tales Of A GrassWidow“ legen sie fast wie im Vorbeigehen ein neuerliches Glanzstück vor.
Das Album wurde gemeinsam mit Valgeir Sigurðsson produziert und besteht aus elf Songs, die sich erheblich beat-lastiger und tanzfreudiger zeigen, als die letzten Produktionen aus dem Hause CocoRosie.

Natürlich versetzen die Schwestern ihre Songs immer noch mit einer unfassbaren Vielzahl an Stilen und Referenzen, von Hip ... Lesen Sie mehr

Die sind doch hyperaktiv. Das ist mindestens der erste Gedanke, der einem bei Durchsicht des irrsinnigen Schwungs an Aktivitäten der beiden Schwestern Casady durch den Kopf geht. Mit „Tales Of A GrassWidow“ legen sie fast wie im Vorbeigehen ein neuerliches Glanzstück vor.
Das Album wurde gemeinsam mit Valgeir Sigurðsson produziert und besteht aus elf Songs, die sich erheblich beat-lastiger und tanzfreudiger zeigen, als die letzten Produktionen aus dem Hause CocoRosie.

Natürlich versetzen die Schwestern ihre Songs immer noch mit einer unfassbaren Vielzahl an Stilen und Referenzen, von Hip Hop über Reggae bis hin zu Folk und Oper. Daraus formen sie unvergessliche und beschwörende Popsongs, die laut eigener Aussage auf den „schmerzhaftesten aller Erfahrungen“ basieren. Dabei bleibt die Musik von CocoRosie ein kontinuierlicher, sehr inniger Dialog zwischen den beiden Geschwistern. Jede mit ihrer eigene Persönlichkeit und Stimme: Bianca liefert düstere Wahrheiten mit ihrer kindlich distinktiven Stimme, während Sierra wiederum darauf reagiert, mit reinen, offenen Tönen, sowie einer Reihe an Instrumenten, wie Harfe, Flöte, Klavier und Gitarre.

Vor kurzem haben sie mit „Gravediggress“ das erste Stück Musik aus dem neuen Album debutiert, das von Fans und Kritikern gleichermaßen mit großer Euphorie aufgenommen wurde. Der Song steht repräsentativ für das Leitmotiv des Albums, welches CocoRosie selbst als „transformative ecstasy in the face of harmful neglect” beschreiben. „Gravediggress“ erzählt die Geschichte einer imaginären Unterhaltung, bei der ein Waisenkind eine Totengräberin darum bittet, seine Liebe zu begraben, um diese zu beschützen und sicher aufzubewahren: “Gravediggress dig me a hole I can bury, all of my love in, all of my holy”. Der Song beginnt mit einer wehmütigen Einführung auf dem Harmonium, Bianca verkörpert die flehenden Worte des Kindes, während Sierra mit bestimmten, klaren Worten die Totengräberin darstellt. Ihre Stimmen vermischen sich, überlagern sich, man könnte fast meinen, sie seien ein und dieselbe Person. Sanfte Pianoklänge begleiten die Vocals, Glockenschläge und ein ausrückender Drum Rhythmus, arrangiert von Tez (genau, der großartige Beatboxer und langjährige CocoRosie Begleiter) runden den Song ab.

In ihrem zehnjährigen Bestehen als CocoRosie haben die beiden Schwestern vier Alben veröffentlicht: „Grey Oceans“ (2010), „The Adventures of Ghosthorse and Stillborn“ (2007), „Noah’s Ark“ (2005), sowie ihr erstes Album “La maison de mon rêve” (2004) – jedes einzelne davon voller inspirierender Kontroversen und Debatten sowie Lobpreisung gleichermaßen und genau das bestätigt ihre Furchtlosigkeit und Bereitschaft mit ihrer Kunst radikal ins Risiko zu gehen. All ihre Werke sind durchtränkt von dieser starken kreativen Vision – von ihren Videos bis hin zu den Live Performances, inklusive der Theaterkostüme und dem Make Up, das dabei zum Einsatz kommt.

CocoRosie arbeiten nebenher ständig und äußerst emsig an eigenen, ambitionierten Projekten, die immer mehr Gewicht zu tragen scheinen. 2012 feierten sie große Erfolge mit dem Tanztheaterstück "Nightshift“ und der Pop-Oper „Soul Life“ im Hamburger Kampnagel. Sie kuratierten das Donaufestival in Krems neben den beiden Aufführungen. Bianca hatte diverse Kunstausstellungen rund um den Globus, sie etablierte Venues für Bildende Kunst, hostete Underground Fashion Shows, Literaturzirkel und Dichterlesungen, wo sie lehrte aber auch selbst ihre Poesie vortrug, während Sierra auf dem Meltdown Festival in London performte, das ihr Freund und Kollaborateur Antony Hegarty kuratierte, sowie ihrer Tätigkeit als klassische Opernsängerin nachging. Sie kollaborierte unter anderem mit dem Amsterdamer Symphonieorchester, dem ICA in London und dem Opera House in Sydney.

Ihr langjähriger Freund Antony Hegarty wirkt auf zwei der hinreißendsten Stücke des neuen Albums mit. Auf dem zum Niederknien schönen „Tears for Animals“, verkörpert er die Stimme von Mutter Natur. Zudem veredelt er den letzten Song des Albums „Poision“.
„Child Bride“ konterkariert Bilder von wehendem Gras vor dem Fenster mit der Geschichte eines Mädchens, das von seiner Familie weg gegeben wurde. In „After The Afterlife“ erinnert sich ein verstorbener Erzähler an Details aus der realen Welt, die nunmehr unerreichbar sind. „Roots Of My Hair“ beschreibt ein vereinsamtes Kind, dem allein schon die Gesellschaft eines Spatzen äußerste Freude bereitet. Isolation, Einsamkeit, Tod. Das ist der Stoff aus dem unsere Sommerplatte des Jahres 2013 genialisch gestrickt ist...

Momentan entwickeln CocoRosie die Musik für eine Bühnenversion von „Peter Pan“, die Robert Wilson ab April am Berliner Ensemble uraufführt. Im März kollaborieren die Schwestern in Paris bei einer einmaligen Aufführung mit Laurie Anderson. Außerdem wird Bianca Casady noch in diesem Jahr gemeinsam mit der Künstlerin Anne Sherwood Pundyk die Kunstpublikation „Girls Against God“ launchen. Angelehnt an dieses Projekt haben die beiden Schwestern gemeinsam mit Antony Hegarty, Kembra Pfahler und Johanna Constantine die „Future Feminists“ gegründet. Deren Ziel ist es, wie sie selbst erklären: “to free society and protect the planet from the corrosive effects of patriarchal belief systems”. Die Songs auf „Tales Of A GrassWidow“ streifen thematisch ihre ganz persönliche Antwort auf die Mission der „Future Feminists“.

Natürlich werden CocoRosie dieses Album in gewohnt brillianter Weise auf die Bühnen dieser Welt bringen. Eine zeitnahe Tour steht ins Haus. Ein tanzbares Multimedia Spektakel mit allem Drum und Dran ist geplant, und wer die Schwestern schon mal live gesehen hat, der weiß, es wird was ganz Besonderes werden. Nein was sind wir froh, dass die so herrlich hyperaktiv sind.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die sind doch hyperaktiv. Das ist mindestens der erste Gedanke, der einem bei Durchsicht des irrsinnigen Schwungs an Aktivitäten der beiden Schwestern Casady durch den Kopf geht. Mit „Tales Of A GrassWidow“ legen sie fast wie im Vorbeigehen ein neuerliches Glanzstück vor.
Das Album wurde gemeinsam mit Valgeir Sigurðsson produziert und besteht aus elf Songs, die sich erheblich beat-lastiger und tanzfreudiger zeigen, als die letzten Produktionen aus dem Hause CocoRosie.

Natürlich versetzen die Schwestern ihre Songs immer noch mit einer unfassbaren Vielzahl an Stilen und Referenzen, von Hip Hop über Reggae bis hin zu Folk und Oper. Daraus formen sie unvergessliche und beschwörende Popsongs, die laut eigener Aussage auf den „schmerzhaftesten aller Erfahrungen“ basieren. Dabei bleibt die Musik von CocoRosie ein kontinuierlicher, sehr inniger Dialog zwischen den beiden Geschwistern. Jede mit ihrer eigene Persönlichkeit und Stimme: Bianca liefert düstere Wahrheiten mit ihrer kindlich distinktiven Stimme, während Sierra wiederum darauf reagiert, mit reinen, offenen Tönen, sowie einer Reihe an Instrumenten, wie Harfe, Flöte, Klavier und Gitarre.

Vor kurzem haben sie mit „Gravediggress“ das erste Stück Musik aus dem neuen Album debutiert, das von Fans und Kritikern gleichermaßen mit großer Euphorie aufgenommen wurde. Der Song steht repräsentativ für das Leitmotiv des Albums, welches CocoRosie selbst als „transformative ecstasy in the face of harmful neglect” beschreiben. „Gravediggress“ erzählt die Geschichte einer imaginären Unterhaltung, bei der ein Waisenkind eine Totengräberin darum bittet, seine Liebe zu begraben, um diese zu beschützen und sicher aufzubewahren: “Gravediggress dig me a hole I can bury, all of my love in, all of my holy”. Der Song beginnt mit einer wehmütigen Einführung auf dem Harmonium, Bianca verkörpert die flehenden Worte des Kindes, während Sierra mit bestimmten, klaren Worten die Totengräberin darstellt. Ihre Stimmen vermischen sich, überlagern sich, man könnte fast meinen, sie seien ein und dieselbe Person. Sanfte Pianoklänge begleiten die Vocals, Glockenschläge und ein ausrückender Drum Rhythmus, arrangiert von Tez (genau, der großartige Beatboxer und langjährige CocoRosie Begleiter) runden den Song ab.

In ihrem zehnjährigen Bestehen als CocoRosie haben die beiden Schwestern vier Alben veröffentlicht: „Grey Oceans“ (2010), „The Adventures of Ghosthorse and Stillborn“ (2007), „Noah’s Ark“ (2005), sowie ihr erstes Album “La maison de mon rêve” (2004) – jedes einzelne davon voller inspirierender Kontroversen und Debatten sowie Lobpreisung gleichermaßen und genau das bestätigt ihre Furchtlosigkeit und Bereitschaft mit ihrer Kunst radikal ins Risiko zu gehen. All ihre Werke sind durchtränkt von dieser starken kreativen Vision – von ihren Videos bis hin zu den Live Performances, inklusive der Theaterkostüme und dem Make Up, das dabei zum Einsatz kommt.

CocoRosie arbeiten nebenher ständig und äußerst emsig an eigenen, ambitionierten Projekten, die immer mehr Gewicht zu tragen scheinen. 2012 feierten sie große Erfolge mit dem Tanztheaterstück "Nightshift“ und der Pop-Oper „Soul Life“ im Hamburger Kampnagel. Sie kuratierten das Donaufestival in Krems neben den beiden Aufführungen. Bianca hatte diverse Kunstausstellungen rund um den Globus, sie etablierte Venues für Bildende Kunst, hostete Underground Fashion Shows, Literaturzirkel und Dichterlesungen, wo sie lehrte aber auch selbst ihre Poesie vortrug, während Sierra auf dem Meltdown Festival in London performte, das ihr Freund und Kollaborateur Antony Hegarty kuratierte, sowie ihrer Tätigkeit als klassische Opernsängerin nachging. Sie kollaborierte unter anderem mit dem Amsterdamer Symphonieorchester, dem ICA in London und dem Opera House in Sydney.

Ihr langjähriger Freund Antony Hegarty wirkt auf zwei der hinreißendsten Stücke des neuen Albums mit. Auf dem zum Niederknien schönen „Tears for Animals“, verkörpert er die Stimme von Mutter Natur. Zudem veredelt er den letzten Song des Albums „Poision“.
„Child Bride“ konterkariert Bilder von wehendem Gras vor dem Fenster mit der Geschichte eines Mädchens, das von seiner Familie weg gegeben wurde. In „After The Afterlife“ erinnert sich ein verstorbener Erzähler an Details aus der realen Welt, die nunmehr unerreichbar sind. „Roots Of My Hair“ beschreibt ein vereinsamtes Kind, dem allein schon die Gesellschaft eines Spatzen äußerste Freude bereitet. Isolation, Einsamkeit, Tod. Das ist der Stoff aus dem unsere Sommerplatte des Jahres 2013 genialisch gestrickt ist...

Momentan entwickeln CocoRosie die Musik für eine Bühnenversion von „Peter Pan“, die Robert Wilson ab April am Berliner Ensemble uraufführt. Im März kollaborieren die Schwestern in Paris bei einer einmaligen Aufführung mit Laurie Anderson. Außerdem wird Bianca Casady noch in diesem Jahr gemeinsam mit der Künstlerin Anne Sherwood Pundyk die Kunstpublikation „Girls Against God“ launchen. Angelehnt an dieses Projekt haben die beiden Schwestern gemeinsam mit Antony Hegarty, Kembra Pfahler und Johanna Constantine die „Future Feminists“ gegründet. Deren Ziel ist es, wie sie selbst erklären: “to free society and protect the planet from the corrosive effects of patriarchal belief systems”. Die Songs auf „Tales Of A GrassWidow“ streifen thematisch ihre ganz persönliche Antwort auf die Mission der „Future Feminists“.

Natürlich werden CocoRosie dieses Album in gewohnt brillianter Weise auf die Bühnen dieser Welt bringen. Eine zeitnahe Tour steht ins Haus. Ein tanzbares Multimedia Spektakel mit allem Drum und Dran ist geplant, und wer die Schwestern schon mal live gesehen hat, der weiß, es wird was ganz Besonderes werden. Nein was sind wir froh, dass die so herrlich hyperaktiv sind.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Die sind doch hyperaktiv. Das ist mindestens der erste Gedanke, der einem bei Durchsicht des irrsinnigen Schwungs an Aktivitäten der beiden Schwestern Casady durch den Kopf geht. Mit „Tales Of A GrassWidow“ legen sie fast wie im Vorbeigehen ein neuerliches Glanzstück vor.
Das Album wurde gemeinsam mit Valgeir Sigurðsson produziert und besteht aus elf Songs, die sich erheblich beat-lastiger und tanzfreudiger zeigen, als die letzten Produktionen aus dem Hause CocoRosie.

Natürlich versetzen die Schwestern ihre Songs immer noch mit einer unfassbaren Vielzahl an Stilen und Referenzen, von Hip Hop über Reggae bis hin zu Folk und Oper. Daraus formen sie unvergessliche und beschwörende Popsongs, die laut eigener Aussage auf den „schmerzhaftesten aller Erfahrungen“ basieren. Dabei bleibt die Musik von CocoRosie ein kontinuierlicher, sehr inniger Dialog zwischen den beiden Geschwistern. Jede mit ihrer eigene Persönlichkeit und Stimme: Bianca liefert düstere Wahrheiten mit ihrer kindlich distinktiven Stimme, während Sierra wiederum darauf reagiert, mit reinen, offenen Tönen, sowie einer Reihe an Instrumenten, wie Harfe, Flöte, Klavier und Gitarre.

Vor kurzem haben sie mit „Gravediggress“ das erste Stück Musik aus dem neuen Album debutiert, das von Fans und Kritikern gleichermaßen mit großer Euphorie aufgenommen wurde. Der Song steht repräsentativ für das Leitmotiv des Albums, welches CocoRosie selbst als „transformative ecstasy in the face of harmful neglect” beschreiben. „Gravediggress“ erzählt die Geschichte einer imaginären Unterhaltung, bei der ein Waisenkind eine Totengräberin darum bittet, seine Liebe zu begraben, um diese zu beschützen und sicher aufzubewahren: “Gravediggress dig me a hole I can bury, all of my love in, all of my holy”. Der Song beginnt mit einer wehmütigen Einführung auf dem Harmonium, Bianca verkörpert die flehenden Worte des Kindes, während Sierra mit bestimmten, klaren Worten die Totengräberin darstellt. Ihre Stimmen vermischen sich, überlagern sich, man könnte fast meinen, sie seien ein und dieselbe Person. Sanfte Pianoklänge begleiten die Vocals, Glockenschläge und ein ausrückender Drum Rhythmus, arrangiert von Tez (genau, der großartige Beatboxer und langjährige CocoRosie Begleiter) runden den Song ab.

In ihrem zehnjährigen Bestehen als CocoRosie haben die beiden Schwestern vier Alben veröffentlicht: „Grey Oceans“ (2010), „The Adventures of Ghosthorse and Stillborn“ (2007), „Noah’s Ark“ (2005), sowie ihr erstes Album “La maison de mon rêve” (2004) – jedes einzelne davon voller inspirierender Kontroversen und Debatten sowie Lobpreisung gleichermaßen und genau das bestätigt ihre Furchtlosigkeit und Bereitschaft mit ihrer Kunst radikal ins Risiko zu gehen. All ihre Werke sind durchtränkt von dieser starken kreativen Vision – von ihren Videos bis hin zu den Live Performances, inklusive der Theaterkostüme und dem Make Up, das dabei zum Einsatz kommt.

CocoRosie arbeiten nebenher ständig und äußerst emsig an eigenen, ambitionierten Projekten, die immer mehr Gewicht zu tragen scheinen. 2012 feierten sie große Erfolge mit dem Tanztheaterstück "Nightshift“ und der Pop-Oper „Soul Life“ im Hamburger Kampnagel. Sie kuratierten das Donaufestival in Krems neben den beiden Aufführungen. Bianca hatte diverse Kunstausstellungen rund um den Globus, sie etablierte Venues für Bildende Kunst, hostete Underground Fashion Shows, Literaturzirkel und Dichterlesungen, wo sie lehrte aber auch selbst ihre Poesie vortrug, während Sierra auf dem Meltdown Festival in London performte, das ihr Freund und Kollaborateur Antony Hegarty kuratierte, sowie ihrer Tätigkeit als klassische Opernsängerin nachging. Sie kollaborierte unter anderem mit dem Amsterdamer Symphonieorchester, dem ICA in London und dem Opera House in Sydney.

Ihr langjähriger Freund Antony Hegarty wirkt auf zwei der hinreißendsten Stücke des neuen Albums mit. Auf dem zum Niederknien schönen „Tears for Animals“, verkörpert er die Stimme von Mutter Natur. Zudem veredelt er den letzten Song des Albums „Poision“.
„Child Bride“ konterkariert Bilder von wehendem Gras vor dem Fenster mit der Geschichte eines Mädchens, das von seiner Familie weg gegeben wurde. In „After The Afterlife“ erinnert sich ein verstorbener Erzähler an Details aus der realen Welt, die nunmehr unerreichbar sind. „Roots Of My Hair“ beschreibt ein vereinsamtes Kind, dem allein schon die Gesellschaft eines Spatzen äußerste Freude bereitet. Isolation, Einsamkeit, Tod. Das ist der Stoff aus dem unsere Sommerplatte des Jahres 2013 genialisch gestrickt ist...

Momentan entwickeln CocoRosie die Musik für eine Bühnenversion von „Peter Pan“, die Robert Wilson ab April am Berliner Ensemble uraufführt. Im März kollaborieren die Schwestern in Paris bei einer einmaligen Aufführung mit Laurie Anderson. Außerdem wird Bianca Casady noch in diesem Jahr gemeinsam mit der Künstlerin Anne Sherwood Pundyk die Kunstpublikation „Girls Against God“ launchen. Angelehnt an dieses Projekt haben die beiden Schwestern gemeinsam mit Antony Hegarty, Kembra Pfahler und Johanna Constantine die „Future Feminists“ gegründet. Deren Ziel ist es, wie sie selbst erklären: “to free society and protect the planet from the corrosive effects of patriarchal belief systems”. Die Songs auf „Tales Of A GrassWidow“ streifen thematisch ihre ganz persönliche Antwort auf die Mission der „Future Feminists“.

Natürlich werden CocoRosie dieses Album in gewohnt brillianter Weise auf die Bühnen dieser Welt bringen. Eine zeitnahe Tour steht ins Haus. Ein tanzbares Multimedia Spektakel mit allem Drum und Dran ist geplant, und wer die Schwestern schon mal live gesehen hat, der weiß, es wird was ganz Besonderes werden. Nein was sind wir froh, dass die so herrlich hyperaktiv sind.

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