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Coco Chanel: Der Beginn einer Leidenschaft [Blu-ray]
 
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Coco Chanel: Der Beginn einer Leidenschaft [Blu-ray]

Audrey Tautou , Anne Fontaine    Freigegeben ab 6 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Audrey Tautou
  • Regisseur(e): Anne Fontaine
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002LVUMMC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.782 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Audrey Tautou spielt in Coco Chanel: Der Beginn einer Leidenschaft die revolutionäre Modedesignerin und Begründerin eines Firmenimperiums. Ambitioniertes Biopic aus Frankreich.

Coco Chanels Leben bietet Stoff für mehrere Filme und die Filmemacher hinter Coco Chanel: Der Beginn einer Leidenschaft waren schlau genug sich zu beschränken, auf etwa 28 Jahre im Leben der revolutionären Modeschöpferin. Von der Geburt in ärmlichen Verhältnissen – Gabrielle Chanel, so ihr eigentlicher Name, ist die Tochter eines Hausierers – über ihre Jugend, ihre Ambitionen als Sängerin bis hin zur endgültigen Transformation in Coco, eine der einflussreichsten Modeschöpferinnen des 20.Jahrhunderts.

Regisseurin Anne Fontaine kleidet diese Erfolgsgeschichte in einen letztendlich doch recht konventionellen Kostümfilm. Man hätte sich ein wenig mehr Mut gewünscht, womöglich eine aggressivere Haltung, gerade weil genau diese Haltung ja aus allem spricht was die Chanel in ihrem Leben getan hat. In einer von Männern beherrschten Welt erleidet sie die Demütigung aufgrund ihrer Herkunft nie Zugang zur „besseren“ Gesellschaft zu erlangen, schlimmer noch, von ihren Liebhabern zwar geschätzt aber am Ende verleugnet zu werden. Diese Ausgrenzung, zumindest lässt uns das der Film glauben, ist Kraftquelle und Motivation für Coco Chanels legendäre Karriere, ihren revolutionären Stil und den Aufbau eines Firmenimperiums. Am besten wird dies in einer Szene deutlich, in der Coco in einem selbstentworfenen, elegant-minimalistischem Kleid der selbstgefälligen, aufgeblähten Pariser Gesellschaft den Spiegel vorhält. Ihr Modebewusstsein ist damit Ausgangspunkt einer stilistischen Äußerung, eines Selbstbewusstseins und eines Unabhängigkeitsdrangs, der von millionen Frauen weltweit als genau das verstanden wurde.

Der Film selbst verhält sich seinem Sujet gegenüber weniger selbstbewusst und unabhängig. Stattdessen zeichnet er brav Cocos Stationen auf ihrem langen Weg Schritt für Schritt nach. Audrey Tautou in der Rolle der Chanel steht dabei zwangsläufig in praktisch jeder Szene im Mittelpunkt. Ihre wundersam-schwarzen Augen ziehen den Zuschauer erneut in ihren Bann, wie in ihren bisherigen Filmen, allen voran natürlich Die fabelhafte Welt der Amelie. Aber hier versprühen sie nicht jenen kindlich-naiven Charme für den sie berühmt wurde, sondern blicken beinahe kühl. Die Augen einer verletzbaren, in gleichem Masse jedoch zweifellos zur Selbstbehauptung fähigen Person. Die Augen einer modernen Frau. Audrey Tautou ist das Herzstück des Films und alleine schon aufgrund ihrer darstellerischen Leistung sei Coco Chanel: Der Beginn einer Leidenschaft nicht nur jenen empfohlen die sich ohnehin für die Thematik interessieren. ---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Ein kleines Mädchen, das irgendwo im tiefsten Frankreich mit seiner Schwester in einem Waisenhaus lebt und jeden Sonntag vergeblich darauf wartet, vom Vater abgeholt zu werden.

Eine Varietésängerin mit schwacher Stimme, die vor einem Publikum aus betrunkenen Soldaten singt.
Eine arme Näherin, die im Hinterzimmer einer Provinzschneiderei Säume stichelt.
Eine junge, magere Nachwuchskurtisane, die bei ihrem Beschützer Etienne Balsan Zuflucht findet, unter Kokotten und Lebemännern.
Eine Liebende, die weiß, dass sie niemals nur "einem Mann" gehören wird und sogar die Ehe mit Boy Capel verweigert, obwohl dieser sie wirklich liebt.
Eine Rebellin, die an den Konventionen ihrer Zeit erstickt und die Kleidung ihrer Liebhaber trägt.

Dies ist die Geschichte von Gabrielle Chanel, die ihr Leben als willensstarkes Waisenkind beginnt und sich auf außergewöhnliche Weise zur legendären Modeschöpferin entwickelt, zur Verkörperung der modernen Frau - und zum zeitlosen Symbol für Erfolg, Freiheit

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich habe mir den Film in erster Line wegen Audrey Tautou gekauft, wobei ich schon befürchtete, hier erwartet mich ein feministischer Alptraum.
Jedoch entpuppt sich der Film als äußerst angenehm, der Charakter Coco wird als Mensch gezeigt, mit stärken und schwächen, der sich in Beziehungen flüchtet, des Geldes, oder auch der Liebe wegen.
Ein großes Lob gilt meiner Meinung nach Benoît Poelvoorde der den Étienne Balsan spielt.
Dass er einen Charakter mimt, der zwar ab und an gemein zu Coco ist, die sich an ihn des Geldes wegen bindet, er sich aber doch nicht wie ein gewöhnlicher Wiederling verhält sondern im Film eine Wandlung vom oberflächlichen bis hin zum liebevollen Menschen durchmacht, ist für den Film eine starke Stütze.
Ich hab mir den Film vor einer Woche gekauft, und ihn nun schon 4 mal gesehen, wie gesagt, es ist ein Film den man ruhig mal neben bei laufen lassen kann und der eine nette und freundliche Abendunterhaltung darstellt.
Ein Tipp zum Schluß, ich kann nur empfehlen den Film im Original mit Untertitel anzuschauen, denn die Synchronstimme von Audrey Tautou ist viel zu hart und deformiert den Charakter der Figur in dem Film...

Lg Alex
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Der Titel weist bereits darauf hin: mit dem Durchbruch Coco Chanels zur ultimativen Modeikone endet dieser Film nach knapp zwei Stunden und man ist durchaus geneigt "schon?" zu sagen, was auf gute Unterhaltung schließen lässt. Und dieses Prädikat hat Anne Fontaines filmische Verneigung vor dieser außergewöhnlichen Frau verdient. Aber wenn auch die heimlichen Stars der Geschichte bereits ihre außergewöhnlichen Kreationen sind, so erzählt er eben doch die Geschichte der Gabrielle Chasnel (ein Schreibfehler) nur bis zur Zeit Cocos vor Chanel, wie der Originaltitel noch treffender betont.

Basierend auf der mit einer Fülle von Fakten gespickten Biografie einer ebenfalls außergewöhnlichen Frau, der langjährigen Chefredakteurin der französischen Ausgabe von "Vogue" Edmonde Charles-Roux, beginnt der Film mit der Kindheit der kleinen Gabrielle in einem einsam gelegenen, klösterlichen Waisenhaus, in das ihr Vater sie und ihre Schwester verfrachtete, nachdem die Mutter, noch jung, an einem elenden Leben zugrunde ging. Der Name Chanel hatte in den Cevennen, aus denen ihre Vorfahren stammen, für lange Zeit einen durchaus zweifelhaften Ruf. Hausierer, Gastwirte, armes Gesindel waren sie und die Männer immer hinter den Weibern her, die sie dann ins Unglück stürzten. Der Vater jedenfalls kam nie wieder, aber die Schwestern Chanel lernten bei den Nonnen nähen und zeigten sich dabei sehr begabt. Erwachsen geworden und auf eigene Füße gestellt, sollten sie damit ihren Lebensunterhalt verdienen. So sehen wir im Verlauf des Films die junge Gabrielle, verkörpert von der aparten Audrey Tautou, auf eigenen bescheidenen Füßen stehend, tagsüber still über den Stoff gebeugt nähend und abends vor Publikum singend, ein bescheidenes Talent in bescheidenen Etablissements, in denen der Unterschied zwischen Künstlerinnen und Kurtisanen verwischt. Das Singen ist eine Sackgasse für Gabrielle, bringt ihr jedoch den Rufnamen "Coco" ein, dessen Anfangsbuchstabe verschlungen mit dem C in ihrem Nachnamen zu einem exklusiven Markenzeichen avancieren wird, das bis heute sein hohes Niveau halten kann. Außerdem führte ihr Tingeltangel zu der für ihre Zukunft so bedeutsamen Bekanntschaft mit dem reichen Bonvivant Étienne Balsam (Benoît Poelvoorde), der auf seinem Landsitz Pferde züchtet und einen für Seinesgleichen zu jener Zeit nicht unüblichen dekadenten Lebensstil pflegt. Als Pferdenarr ist er fasziniert von Cocos stiller Unbezähmtheit und ihrem unbeugsamen Stolz; zögernd öffnet er ihr die Tür zur mondänen Welt der reichen Müßiggänger und schönen Mätressen. Auch ihre "Schwester" Adrienne (Marie Gillain), die im wirklichen Leben ihre fast gleichaltrige Tante war, ist in dieser Welt gefangen. Schon bald fällt Coco durch außergewöhnliche Kleidung und ihrem rebellischen Geist auf, ein dünnes, junges Nichts, introvertiert und schlagfertig zugleich. Durchaus verwirrend, jedoch alles andere als verwirrt, streift sie durch die weitläufigen Räume von Royallieu, ebenfalls ein ehemaliges Kloster, und durch die Belle Époque, die mit Beginn des 1.Weltkriegs endgültig untergehen wird. Aber noch sehen die Frauen der Gesellschaft wie aufgezäumte, gerüschte, gefederte, gefältelte, vom Korsett in Form gehaltene pastellfarbene Karikaturen ihrer selbst aus. Besonders die Hüte sind monströse Ungetüme. "Immer wegnehmen, immer weniger, nie etwas hinzufügen... Die einzige Schönheit ist die Freiheit der Körper..." murmelt Coco vor sich hin, für immer geprägt von der Schönheit klösterlicher Schlichtheit, Zweckmäßigkeit und Strenge. Schwarz und weiß, jedoch in erster Linie immer wieder schwarz. Aber noch sind die Damen von Welt und Halbwelt nicht bereit für ihre radikalen Ideen, allenfalls den einen oder anderen Hut darf sie neu gestalten oder Verkleidungen entwerfen. Ihre Unzufriedenheit mit ihrem oberflächlichen Leben und unsicherem Status ist groß, als ein Mann in ihr Leben tritt, der als erster, (einziger?) ihr Herz erobert. Der englische Selfmademan Arthur "Boy" Capel (Alessandro Nivola), ebenfalls von zweifelhafter Herkunft, ist wesensverwandt und wird ihr, außergewöhnliches Talent und Durchsetzungsvermögen erkennend, den Weg in die berufliche Unabhängigkeit ebnen. Er wird ihr aber auch bewusst und unverschuldet gleichermaßen viel Leid zufügen und das emotionale Fundament für Coco Chanels Haltung legen, dass nichts und niemand ihre Arbeit, die an erster Stelle zu stehen hat und finanzielle Unabhängigkeit bedeutet, gefährden darf. Davon ist sie im Großen und Ganzen nie abgewichen. Coco Chanel blieb Zeit ihres Lebens kinderlos und unverheiratet. In diesem Film jedoch darf sie, noch ganz am Anfang eines außergewöhnlichen Lebens und einer großen Karriere stehend, elegant wie ein schwarzer Schwan, zuversichtlich im Bewusstsein ihrer Jugend und im Taumel der erster Liebe am Arm von Boy Capel durchs Kasino schweben und zum Finale im klassischen Chanelkostüm das Defilee der Mannequins in ihren Kreationen genießen.

Dieser Film gehört trotz seines biografischen Charakters zum Genre Drama, die unglücklich endende Liebesgeschichte zwischen Coco Chanel und Boy Capel steht im Mittelpunkt. Getragen wird er, vorhersehbar, von der nahezu ständig präsenten Audrey Tautou, eine durchaus glückliche Besetzung, wenn auch die Schärfe, das Kantige, beides Züge, die auch im schönen Äußeren der jungen Chanel bereits zu finden waren, in diesem hübschen Gesicht nicht vorhanden sind. Auch die anderen Rollen sind attraktiv besetzt, die vielfältigen Kulissen aufwendig und stimmig. Das ländliche Royallieu mit seinen Pferden und nicht etwa Paris ist der dominierende Schauplatz des Films. Und es ist Chanel, und nur Chanel, die für eine Art Happyend sorgt. Ein passender Schlussakkord für einen Film über eine kurze Zeitspanne im Leben von Coco Chanel, der durch ihr restliches, sehr außergewöhnliches Leben hallen sollte. Ein vielschichtiges Leben, das trotz Glamour und Weltläufigkeit letztendlich ein einsames war und das Stoff für viele weitere Filme bereithält. Fast alle wären Dramen.

Helga Kurz
15. September 2009
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Film (einmal mehr beeindruckend in ihrer Darstellung: Audrey Tautou) zeichnet den Aufstieg von "Coco" (vermutlich ihr Spitzname aus der Zeit, als sie noch vor Soldatenpublikum sang) Chanel vom zurückhaltenden Waisenmädchen zur Modeikone des 20. Jahrhunderts nach; Entpuppung einer Frau, die es wahrlich nicht leicht hatte: Wir erfahren von privaten Schicksalsschlägen und den Widerstand des eingefahrenen Establishments, wenn es um tiefgreifende Änderung der Modeerscheinung und Bekleidung schlechthin geht: Coco Chanel hatte ihren eigenen Kopf, und den setzte sie (unter tatkräftiger finanzieller Mithilfe ihrer zahlreichen Liebhaber) schließlich auch durch.
Trotz trister Kindheit und zahlreichen Anfeindungen im Werdegang der jungen Frau langweilt der Film nicht durch Betonung der tragischen Komponente, im Gegenteil: Er zeigt den Weg einer stillen Kämpfernatur des vorigen Jahrhunderts, die durch die Umstände gelernt hat, dass man sich selbst der Nächste ist, wenn man etwas erreichen will im Leben.
Nach ihrem Tod und einer Zeit des Leerlaufs und einer scheinbaren Orientierungslosigkeit führte ein gewisser Karl Lagerfeld das Modehaus Chanel erneut zu Reichtum und Ruhm, doch das ist eine andere Geschichte.

Das Porträt einer "emanzipierten" Frau, die damals schon wußte, was sie wollte, schön anzusehen, unterhaltsam, lehrreich: Ein Film, wie es viele geben sollte, aber nur wenige sind.
Großes Kino, wohlig unlaut!
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Die neuesten Kundenrezensionen
- sehr überzeugend -
In diesem Film wird erneut ganz deutlich, dass Audrey Tautou viele Gesichter hat!
Es ist immer wieder beeindruckend, wie sie die unterschiedlichsten Charaktären... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ipsy Popp veröffentlicht
Ein schöner, unterhaltsamer Film
Unter der Regie von Anne Fontaine wurde im Jahre 2009 das filmische Porträt der französischen Modedesignerin Gabrielle Bonheur Chasnel, alias Coco Chanel,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Moshpit-Stalker veröffentlicht
ganz anders als erwartet, aber gut
Cover und Titel versprechen ja eigentlich, dass sich der Film um das Schaffen der Modeschöpferin Coco Chanel dreht, doch dem ist nicht so. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von nicigirl85 veröffentlicht
Gut aber nicht das, was man erwartet.
Der Film ist interessant. Aber 'interessant' bezieht sich in diesem Fall nicht auf etwas Positives.
Nach allen Trailers des Films und nach der ganzen Werbung, die dafür... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sandra veröffentlicht
Einwandfreie Transaktion
Der Artikel ist in einem sehr guten Zustand (wie beschrieben) und traf recht schnell ein. Ich bin sehr zufrieden; Besten Dank!
Vor 4 Monaten von A. M. veröffentlicht
Schlicht und schnörkellos
Ich habe mich von den vielen Kritiken nicht täuschen lassen und trotzdem diesen Film gekauft.
Er ist gut gemacht, schlicht und schnörkellos. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heidi Plate veröffentlicht
Realistisch?
Es handelt sich um einen guten, unterhaltsamen Film. Ob dieser das Leben von Mademoiselle Chanel widerspiegelt ist gar nicht wichtig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Spirou.B veröffentlicht
Voll daneben gegriffen
Wieder einmal ein Film, dessen Originaltitel wörtlich übersetzt werden sollte: Aus "Coco avant Chanel" ist nun nicht schwierig, sinn- und wortgemäß "Coco vor... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Wehbote veröffentlicht
Coco Chanel
Coco Chanel ist ein gut gemachter französischer Film aus dem Jahre 2009. Dieser Film ist aber keine Biografie,wie man vielleicht glauben möchte,sondern es wird der erste... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Reinhard Sparer veröffentlicht
Enttäuscht
Ich habe mir von dem Film mehr erhofft. Es ist zwar interessant, wie die kleine unscheinbare Coco zur größten Modedesignerin unsere Zeit wird, aber ich habe mir mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Regina Klause veröffentlicht
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