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Cobra Verde

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, King Ampaw, José Lewgoy, Salvatore Basile, Peter Berlin
  • Komponist: Popol Vuh
  • Künstler: Viktor Ruzicka, Lucki Stipetic, Milan Bor, Werner Herzog
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. März 2004
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001BUFYY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.752 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Brasilianer da Silva ist ein Bandit, ein Geächteter. Um ihn los zu sein, schickt ihn die Kolonialmacht als Sklavenhändler nach Afrika - ein Todeskommando. Aber der Desperado überlebt - und erobert mit einem Amazonenheer den Thron von Dahomey. Das ist die Geschichte von Cobra Verde, eine Geschichte voller Wunder, Sehnsucht und Grausamkeit."

VideoMarkt

Im Brasilien des frühen 19. Jahrhunderts wird der Bandit Fransisco Manoel da Silva von einem reichen Zuckerrohrhändler zum Verwalter einer Plantage und unnachsichtigen Herren über 600 Sklaven gemacht. Wenig später schickt man ihn als Sklavenhändler nach Afrika, wo es ihm gelingt, den kriegerischen König von Dahomey mit einem Amazonenheer zu stürzen und als Vizekönig schwunghaften Sklavenhandel zu treiben. Als Brasilien als letztes Land den Sklavenhandel untersagt, ist seine Macht gebrochen. Francisco flieht ins Meer.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 11. Oktober 2007
Format: DVD
Cobra Verde ist der fünfte und letzte der Kinski-Herzog Kollaboration. Herzogs Filme, ob mit Kinski oder ohne, haben einen besonderen Zauber, was mir immer wieder besonders gefällt sind die traumartigen Sequenzen und das ruhige Fortschreiten der Geschichte. Cobra Verde entstand auf der Grundlage eines Romans von Bruce Chatwin. Der Gangster Cobra Verde, von allen gefürchtet, fällt in Brasilien einem Zuckerbaron als besonders geeignet für die Beaufsichtigung seiner Sklaven auf. Bald sind allerdings alle Töchter schwanger (von wem wohl?) Cobra Verde macht sich also ziemlich unbeliebt und wird kurzerhand nach Afrika geschickt um hier Nachschub an Sklaven zu besorgen. Eine gefährliche Mission - Wiederkehr eigentlich nicht eingeplant..Aber Cobra Verde meistert seine Aufgabe mit großer Überzeugungskraft und Brutalität. Doch das Scheitern sitzt bereits in den Startlöchern...
Ich empfinde den Film nicht unbedingt als den besten der teils krisengeschüttelten Zusammenarbeit, aber ein guter empfehlenswerter Film ist es auf jeden Fall geworden.
Der Film lebt natürlich sehr stark von Klaus Kinski, und wenn man den nicht mag, wird er einem wohl auch nicht gefallen. Das Bonusmaterial ist auch lohnenswert, eben ein Film über die Entstehung unter schwierigen Bedingungen. z.B. ist Herzog zu sehen, am Tag vor Drehbeginn aufgeregt und genervt von Kinski, der sich wohl noch gar nicht wirklich in Afrika befindet.. die Stimmung kommt hier sehr gut rüber.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Dezember 2010
Format: DVD
"Klappriges Herrenmenschentum, geritten auf der alten Mähre Kinski". - Dieses Zitat habe noch im Gedächtnis; H. Karasek schrieb das boshaft, in seinem Verriss der letzten Zusammenarbeit von Werner Herzog und Klaus Kinski.
Kinski, etwas in die Jahre gekommen, durfte in Cobra Verde den wilden Potenzprotz und raubtierhaften Herren über ein schwarzes Amazonenheer geben. Aber political correctness und profane Sachzwänge interessierten meinen deutschen Lieblingsregisseur glücklicherweise nur am Rande, als er diesen kraftvollen Film schuf. Mag Kinskis Haar auch schon schütter geworden sein, eine Fehlbesetzung war er sicherlich nicht - und wie hätte Herzog anders können, als die schwierige, aber ungemein erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden ein weiteres Mal fortzusetzen.
Cobra Verde steht hinter Nosferatu, Aguirre, Woyzeck und Fitzcarraldo im Schatten, besticht aber durch seine Abenteuerlichkeit, die mutige Inszenierung, die Schauplätze und eine gewisse Wildheit.
Cobra Verde ist vor allem reine Bildgewalt - und besticht weniger durchs Drehbuch. Karasek konnte Kinski ganz offensichtlich schlicht nicht leiden, sonst hätte er vielleicht mehr von den vorhandenen Qualitäten des Filmes gesprochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 15. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Werner Herzog-Klaus Kinski. Eine wahnsinnige Symbiose, eine eruptive Haßliebe, die fünf überragende, unsterbliche Filme hervorbrachte.
Mindestens so beeindruckend wie jedes Leinwandwerk, angefangen bei "Aguirre- Der Zorn Gottes" bis "Cobra Verde" sind die produktionstechnischen Hintergründe, die Zusammenbrüche, Wutanfälle, die irrsinnge Bereitschaft für das Medium Film kein Risiko zu scheuen, alles auf eine Karte zu setzen, selbst wie ein "Fitzcarraldo" besessen in Sieg oder Untergang zu gehen. Zahllose Legenden ranken um diese Filme, die in aufregenden Reportagen meistens gleich mit auf die jeweilige DVD gepresst wurden, oder auch in Herzogs: "Mein liebster Feind" zu sehen sind.
Diese Filme sind entstanden quasi durch Blut, Schweiß und Tränen, sind Geburten jeweils eines filmischen Kraftaktes, wie er heutzutage so gut wie nicht mehr in der Kinolandschaft stattfindet.
So bleibt in "Cobra Verde" der letzten gemeinsamen Zusammenarbeit ein letztes Bild vor allem haften.
So unvergleichlich gut noch einmal versinnbildlichend, was das oft auch sinnlos kräftezehrende, und doch so künstlerisch, wilde kreative Potential dieses Duos ausmachte.
Sphärische Musik von Popol Vuh, ein in der Abendsonne schillernder unendlicher Strand, ein einzelner Mann, die blonden Haare wild im Gesicht, der immer wieder verzweifelt und mit größter Anstrengung versucht ein, im Sand festsitzendes kleines Boot ins Wasser zu ziehen.
Schließlich gibt er auf, ergibt sich dem Schicksal, vielleicht der Erlösung, dem Tod, läßt sich selbst mit den brechenden Wellen mitspülen, widerstandslos treiben und wird doch immer wieder an den Strand zurück geworfen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 4. Mai 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit "Cobra Verde" liegt uns nun die fünfte und letzte Zusammenarbeit von Klaus Kinski und Werner Herzog vor.
Auch bei dieser DVD muss Kinowelt/Arthaus ein ganz großes Lob ausgesprochen werden: das Bild ist für einen Film aus dem Jahre 1987 wirklich perfekt! Ebenso liegt der (rauschfreie, deutsche) Ton in Dolby Digital 5.1 vor (der englische Ton "nur" in Stereo) und auch das Bonusmaterial kann sich durch aus sehen lassen (u.a. ein Audiokommentar, Trailer, usw.). Vor allem aber die Dokumentation "Herzog in Afrika" weiß sehr gut zu unterhalten und gibt einige sehr interessante Blicke hinter die Kulissen der damaligen Dreharbeiten frei (inkl. Interviews mit Herzog selber und noch einigen anderen Beteiligten).
Zum Film selber gibt es eigentlich nur zu sagen, das er ein ebenso großes cineastisches Erlebnis ist wie auch schon seine vier Vorgängerfilme ("Aguirre", "Nosferatu", "Woyzeck" und "Fitzcarraldo")! Die afrikanischen Kulissen z.B. sind wirklich traumhaft schön eingefangen und auch mit der passenden Musik untermalt worden (u.a. klassische, afrikanische "Volkslieder").
Kinski selber ist mal wieder in einer dermaßen opulenten und unbeschreiblichen Topform zu sehen, die keiner Worte standhalten können sie auch nur annähernd würdig zu beschreiben. Einfach nur unglaublich... vor allem die letzte, finale Szene: als Kinski sterbend am Strande zu sehen ist. Dieser Todeskampf hat ihn wirklich "aufgebraucht"... als hätte er schon zu diesem Zeitpunkt ahnen können, das sein Leben nicht mehr allzu lange gehen würde (Kinski war zu jenem Zeitpunkt ja schon leicht krankheits- bedingt gezeichnet).
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