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Cobra Verde
 
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Cobra Verde

Klaus Kinski , King Ampaw , Werner Herzog    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,06 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, King Ampaw, José Lewgoy
  • Regisseur(e): Werner Herzog
  • Komponist: Popol Vuh
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. März 2004
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001BUFYY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.150 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Brasilianer da Silva ist ein Bandit, ein Geächteter. Um ihn los zu sein, schickt ihn die Kolonialmacht als Sklavenhändler nach Afrika - ein Todeskommando. Aber der Desperado überlebt - und erobert mit einem Amazonenheer den Thron von Dahomey. Das ist die Geschichte von Cobra Verde, eine Geschichte voller Wunder, Sehnsucht und Grausamkeit."

Produktbeschreibungen

Der Rinderhirt Cobra Verde (Klaus Kinski) verdingt sich als Verwalter einer Zuckerrohr-Plantage in Brasilien und steigt zum Aufseher über 600 Sklaven auf. Als er die drei Töchter des Gutsherrn schwängert, fällt er in Ungnade. Zur Strafe wird Cobra Verde als Sklavenhändler nach Westafrika geschickt, wo er bald Vizekönig eines Eingeborenen-stammes wird und sein eigenes Heer trainiert. Jetzt will er

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Buntes, leidenschaftliches Kino 29. September 2004
Von Ein Kunde
Format:DVD
"Cobra Verde" hat sowohl Kritiker als auch Publikum gespalten und
von "kompetenter" Seite viel Hiebe einstecken müssen. Nun, wer
den Schauspieler Klaus Kinski nicht mag, wird natürlich seine
Probleme mit diesem Film haben. Und ebenso natürlich baut Werner
Herzog seinen Film ganz um seinen Lieblingsakteur auf. Wer dies
übel nimmt, hat zweifelsohne einen Fehlkauf getätigt.

Die Geschichte des brasillianischen Desperados, der zum Vizekönig eines afrikanischen Königreiches aufsteigt, ent-
hält hier und da einige "Ecken", die mir jedoch in keinster Wei-
se sauer aufgestoßen sind... das ganze ist eben ein Märchen, und
wer Werner Herzog kennt und schätzt weiß, daß er Märchen sehr
realistisch vermitteln kann. Zum Beispiel ist die Atmosphäre am Hof des wahnsinnigen Königs von Dahomee derartig gespenstisch (genial Klaus "Cobra Verde" Kinskis Ausspruch: "Hier sind die Toten lebendiger als die Lebenden!"), daß der Irrsinn greifbar
wird... beeindruckend auch die Landschaftsaufnahmen und Massen-
szenen, die so viel Detailverliebtheit des Regisseurs durchblicken lassen. Sehr anrührend die Schlußszene, in der
"Cobra Verde" einen Eingeboreneneinbaum zu einer Fahrt in das
Nirgendwo in das Meer schieben will... ich habe in keinem Holly-
woodfilm etwas gesehen, das hier in Bezug auf Szenerie und Musik
mithalten kann... auch nicht in "bildgewaltigen" Werken wie
Coppolas "Dracula".

Zum Thema "politische Korrektheit": Herzog wurde seitens der "öffentlichen Kritiker" immer wieder vorgeworfen, daß er das
Leid der Sklaven in dem Film vernachlässige und stattdessen den
Protagonisten als bedauernswerten, vereinsamten Menschen dar-
stellen würde. Für mich absolut nicht nachvollziehbar und dumm.
Wer bei Bildern von Menschen, die in Ketten gelegt einem nicht
vorhersehbaren Schicksal entgegengezwungen werden, auch noch ei-
nen tränentreibenden Kommentar verlangt, ist blind oder ge-
schmacklos. Bilder sagen eben mehr als Worte.

Die Ausstattung der DVD ("Arthaus") ist gewohnt gut. Es gibt noch
die Bonus-Scheibe "Kinski in Afrika", die die Dreharbeiten (eben-
falls in gewohnt abenteuerlicher Werner-Herzog-Einzelkämpfer-Ma-
nier) dokumentiert. Darüberhinaus wird noch ein Audio-Kommentar
zwischen Laurenz Straub und Herzog mitgeliefert, der allerdings
lediglich im Audio-Format vorliegt und nicht parallel zum ganzen
Film läuft... schade.

Für Kinski-Fans ist "Cobra Verde" sowieso ein "Muß"; allein schon, weil er das letzte Werk des Gespanns "Herzog/Kinski" war.
G-E-N-I-A-L !

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klaus Kinski in Afrika 11. Oktober 2007
Von RockBrasiliano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Cobra Verde ist der fünfte und letzte der Kinski-Herzog Kollaboration. Herzogs Filme, ob mit Kinski oder ohne, haben einen besonderen Zauber, was mir immer wieder besonders gefällt sind die traumartigen Sequenzen und das ruhige Fortschreiten der Geschichte. Cobra Verde entstand auf der Grundlage eines Romans von Bruce Chatwin. Der Gangster Cobra Verde, von allen gefürchtet, fällt in Brasilien einem Zuckerbaron als besonders geeignet für die Beaufsichtigung seiner Sklaven auf. Bald sind allerdings alle Töchter schwanger (von wem wohl?) Cobra Verde macht sich also ziemlich unbeliebt und wird kurzerhand nach Afrika geschickt um hier Nachschub an Sklaven zu besorgen. Eine gefährliche Mission - Wiederkehr eigentlich nicht eingeplant..Aber Cobra Verde meistert seine Aufgabe mit großer Überzeugungskraft und Brutalität. Doch das Scheitern sitzt bereits in den Startlöchern...
Ich empfinde den Film nicht unbedingt als den besten der teils krisengeschüttelten Zusammenarbeit, aber ein guter empfehlenswerter Film ist es auf jeden Fall geworden.
Der Film lebt natürlich sehr stark von Klaus Kinski, und wenn man den nicht mag, wird er einem wohl auch nicht gefallen. Das Bonusmaterial ist auch lohnenswert, eben ein Film über die Entstehung unter schwierigen Bedingungen. z.B. ist Herzog zu sehen, am Tag vor Drehbeginn aufgeregt und genervt von Kinski, der sich wohl noch gar nicht wirklich in Afrika befindet.. die Stimmung kommt hier sehr gut rüber.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alex
Format:DVD
Mit "Cobra Verde" liegt uns nun die fünfte und letzte Zusammenarbeit von Klaus Kinski und Werner Herzog vor.

Auch bei dieser DVD muss Kinowelt/Arthaus ein ganz großes Lob ausgesprochen werden: das Bild ist für einen Film aus dem Jahre 1987 wirklich perfekt! Ebenso liegt der (rauschfreie, deutsche) Ton in Dolby Digital 5.1 vor (der englische Ton "nur" in Stereo) und auch das Bonusmaterial kann sich durch aus sehen lassen (u.a. ein Audiokommentar, Trailer, usw.). Vor allem aber die Dokumentation "Herzog in Afrika" weiß sehr gut zu unterhalten und gibt einige sehr interessante Blicke hinter die Kulissen der damaligen Dreharbeiten frei (inkl. Interviews mit Herzog selber und noch einigen anderen Beteiligten).

Zum Film selber gibt es eigentlich nur zu sagen, das er ein ebenso großes cineastisches Erlebnis ist wie auch schon seine vier Vorgängerfilme ("Aguirre", "Nosferatu", "Woyzeck" und "Fitzcarraldo")! Die afrikanischen Kulissen z.B. sind wirklich traumhaft schön eingefangen und auch mit der passenden Musik untermalt worden (u.a. klassische, afrikanische "Volkslieder").

Kinski selber ist mal wieder in einer dermaßen opulenten und unbeschreiblichen Topform zu sehen, die keiner Worte standhalten können sie auch nur annähernd würdig zu beschreiben. Einfach nur unglaublich... vor allem die letzte, finale Szene: als Kinski sterbend am Strande zu sehen ist. Dieser Todeskampf hat ihn wirklich "aufgebraucht"... als hätte er schon zu diesem Zeitpunkt ahnen können, das sein Leben nicht mehr allzu lange gehen würde (Kinski war zu jenem Zeitpunkt ja schon leicht krankheits- bedingt gezeichnet). Noch seinem "Paganini" war dies wirklich die letzte große Rolle für diesen außergewöhnlichen "Schauspieler" und Menschen.

Aber dennoch bekommt dieser Film "nur" 4 Sterne von mir. Wieso? Trotz allem wirkt der Film für mich teilweiße etwas unausgeglichen und unnötig gestraft (106 min. Laufzeit sind einfach zu kurz für eine so lange, vielschichtige und komplexe Erzählung/Geschichte). Auch fehlt an manchen Stellen einfach zu sehr diese einmalige Atmosphäre und Grundstimmung, wie man sie zuvor auch in den vier andern Produktionen (siehe oben) wahrnehmen konnte.

Aber sei es drum: diese "Mankos" sind im Grunde genommen eigentlich keine wirklichen, da man sehr leicht über sie hinweg sehen kann und auch nicht wirklich groß stören. "Cobra Verde" ist und bleibt definitiv "ein schillerndes Werk Spektakel um Größe und Wahnsinn!" (Covertext).

R.I.P. ...Klaus Kinski

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Vor 18 Monaten von greg olmus veröffentlicht
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Am 11. Februar 2004 veröffentlicht
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