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Cobra. Ein Tatsachen-Thriller
 
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Cobra. Ein Tatsachen-Thriller [Gebundene Ausgabe]

Richard Preston , Michael Schmidt
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426194740
  • ISBN-13: 978-3426194744
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.151 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Richard Preston
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

New York, in den späten 90er Jahren. Ein 17-jähriges Mädchen macht sich auf den Weg zu ihrer Privatschule, obwohl sie eine Erkältung hat. Leider ist Kate Moran talentiert, schön und die erste Figur, die in Richard Prestons erstem Roman auftaucht -- insofern sind ihre Überlebenschancen vermutlich relativ gering. Und tatsächlich -- bereits im Zeichenunterricht schießt ihr der Mukus aus der Nase, und sie ist äußerst desorientiert. In Sekundenschnelle, so scheint es, wird sie von Schüttelkrämpfen gepackt und kann absonderlicherweise nicht mehr aufhören, sich selbst zu beißen. Das einzige, was dem Leser bleibt, ist zu hoffen, daß sie schnell stirbt, aber Kates Körper muß vorher noch einige widerliche Anfälle über sich ergehen lassen, und der Autor -- ein jakobinischer Zeremonienmeister par excellence -- schildert sie uns in all ihren bizarren und blutigen Einzelheiten.

Das, was sich Kate eingefangen hatte, war eindeutig eine Erkältung ersten wissenschaftlichen Ranges. Prestons Heldin, Alice Austen, Ärztin bei den amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention, stellt bei der ersten von mehreren fesselnden Autopsieszenen fest, daß das Nervensystem des Mädchens praktisch zerstört wurde. Bis jetzt ist nur eine weitere Person bekannt, die auf gleiche Weise gestorben ist, aber hierbei handelt es sich um einen obdachlosen Mann. Austen muß die zwei Fälle, deren einziger gemeinsamer Nenner die U-Bahn zu sein scheint, in Zusammenhang bringen, bevor die Medien Wind davon bekommen und einen allgemeinen Paranoiarausch auslösen -- und bevor der Schöpfer des Virus wieder zuschlagen kann.

Cobra ist selbst ein Paranoiarausch, ein provokativer Thriller, der einen dazu veranlaßt, sich zu fragen, wieviel Bioterrorismus es in der wirklichen Welt tatsächlich gibt. Preston, am besten bekannt für seine erschreckende Chronik über den Ebola-Virus, Hot Zone und andere tadellos recherchierte Sachbücher, gibt sich nicht zufrieden mit schnellen, alptraumhaften Szenen. Sein Roman ist statt dessen eine komplexe, in ungemütlichen Tatsachen fest verankerte Moralität. Preston legt Wert auf die Vermittlung der "unsichtbaren Geschichte" der Biowaffentechnik und gleichermaßen des unbesungenen Heldenmuts seiner wissenschaftlichen Detektive (zusammen mit dem der Krankenschwestern und Techniker, die ihr Leben für die Medizin buchstäblich opfern). Wie ihrem Schöpfer, fehlt es diesen Figuren nicht an Humor -- so nennen sie diesen Virus aus Menschenhand "die ultimative Erkältung". Dem Leser werden dutzende von Szenen im Gedächnis bleiben, und er wird von nun an die U-Bahn, Nagetiere, Autopsieskalpelle und -- vor allem -- laufende Nasen mit ganz anderen Augen sehen.

Kurzbeschreibung

In New York veranlassen zwei mysteriöse Todesfälle die Polizei, die Behörde für Seuchenkontrolle zu alarmieren. Unabhängig voneinander brachen ein junges Mädchen und ein Penner unter fürchterlichen Krämpfen zusammen und starben. Bei der Autopsie des Mädchens werden Veränderungen der Hirnstruktur festgestellt, die auf ein unbekanntes Virus hindeuten. Immer mehr Menschen, die mit den Toten in Kontakt waren, sterben. Eine Sondereinheit des FBI übernimmt die Ermittlungen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial!!! 14. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
"Cobra" ist ein ebenso spannender wie abstossender Thriller. Schon auf den ersten Seiten geizt Richard Preston nicht mit blutigen Details. Einige Textstellen sind so Gewalttätig, das einem schon mal richtig schlecht wird, und trotzdem kann man an eben diesen Stellen nicht aufhören zu lesen! "Cobra" ist mein erstes Richard Preston Buch, und ich kann sagen: es ist das beste Buch was ich je gelesen habe. Es ist viel schockierender und stellenweise gruseliger als jedes Stephen King oder Clive Barker Werk. Hin und wieder zieht sich die Story ein bisschen, aber der grossartige Schreibstil und das Explosive Finale entschädigen dafür. Alles in allem ein geniales Werk, wenn auch nicht gerade für Leute mit schwachen Nerven!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Zurest ein Obdachloser und dann eine Schülerin, die innerhalb von Minuten mit heftigen Muskelkrämpfen sterben. Was Dr. A. Austen, Ärztin beim CDC, zuerst nur vermutet stellt sich schnell als die blutige Wahrheit heraus. Es handelt sich nicht nur um zwei mysteriöse Tode, sondern dahinter steckt die Schlimmste aller Todesursachen, vor der sich jeder fürcht. Ein hoch pathogenes Virus, das auf so schnelle und grausame Weise tötet, dass selbst erfahrene Virologen entsetzt sind. Doch wer oder was steckt hinter all dem???? Schnell beginnt eine grandiose Jagt, die an Spannung schwer zu übertreffen ist. Wer wird den Wettlauf gegen die Uhr gewinnen? Richard Preston zeigt uns erneut meisterhaft, welche Gefahren in hoch infektiösen Viren schlummern. Noch nie war diese Problematik so ernst, wie heute. Täglich hört man von neuen Ausbrüchen, wie z.B Ebola in Afrika. Da liegt es doch auf der Hand, dass es nicht mehr lange geht bis sich Terroristen diese so gefährliche Waffe zu eigen machen. Das dies alles im Bereich des Möglich liegt, zeigt allein die Tatsache, dass Bill Clinton, nachdem er das Buch gelesen hatte, seine Sicherheitsberater zu sich rief. Gerade diese Authentizität lässt es einem kalt über den Rücken laufen. Dieses Buch zieht einem von der ersten Seite an in seine Bang, dass man es gar nicht mehr weg legen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blutige Wahrheiten 15. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt gute Gründe, warum man auf den Kauf von COBRA, dem neuen Buch des Bestseller-Autors Richard Preston, verzichten und auf den Film warten sollte: Die Story ist ziemlich durchsichtig gestrickt - Der Böse hat eine gentechnisch veränderte Biowaffe geschaffen, mit der er im Handumdrehen Millionen töten will.

Verhindern kann das nur die Schlaue alias Jody Foster, eine junge Inspektorin der Bundesbehörde für Seuchen- kontrolle, mit Hilfe der Guten, den Jungs vom FBI. Von denen heißt einer zwar Hopkins, aber er sieht aus wie Kevin Costner.

Zudem kommt der thrillerübliche Tod auf den 420 Seiten von COBRA ziemlich unschön daher und er wird begleitet von Krämpfen, unstillbaren Blutungen und unsäglichen Selbstzerstümmelungen. Preston breitet die blutigen Details erbarmungslos aus.

Kate, eine junge Frau und eines der Opfer des Virus, wird auf 19 Seiten vorgestellt - bei ihrer Autopsie im Leichenschauhaus. Einziger Trost: Man kann Seiten überspringen, ohne den Faden zu verlieren.

Was COBRA dennoch unbedingt lesenswert macht, ist die beunruhigende Tatsache, daß Preston außer seiner Story nichts erfunden hat. Alle Techniken und Ingredenzien zur Herstellung eines Todesvirus sind auf dem Markt, die Labore real, die Forscher bei der Arbeit. Bei Designergiften wie BoT-Tox tötet eine Menge von der Größe des Punktes auf diesem i zehn Menschen.

Wirklich beängstigend sind daher die Kapitel des Buches, in denen der Journalist Preston die Fakten verarbeitet hat, die er in über hundert Interviews mit Naturwissenschaftlern, Ärzten und Experten für biologische Waffen akribisch recherchiert hat: Drei Passagen etwa, die "Unsichtbaren Geschichten", zeichnen ein erschreckendes Bild von der Entwicklung von Biowaffen in den USA, Russland und dem Irak und ihrer unkontrollierten Verbreitung.

Prestons Fazit: Die Guten gibt es nur in seinem Buch.

Jochen Vorfelder c/o Greenpeace Magazin

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Die neuesten Kundenrezensionen
Unspannend
Durch eine Fortbildung war mein Interesse an Viren und Bakterien geweckt und ich beschloss, dieses Buch zu lesen, da es passend zu meiner Fortbildung um einen tödlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von AdamsFan veröffentlicht
Wie schnell kann es passieren, das ein Verrückter uns alle...
Wieder einmal ein furchteinflössender Medizin-Thriller von Richard Preston, der schon mit "Hot Zone" seine Leser schockiert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Michael Kleerbaum veröffentlicht
Absolut empfehlenswert!
Spannend von Anfang bis Ende! Fesselnd und schockierend. Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe!
Veröffentlicht am 8. Juni 2008 von Florian Horn
Dicker Groschenroman
... das ist jedenfalls das Gefühl das der Roman zurück lässt, nachdem man ihn gelesen hat.
Spannend, durchaus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2007 von Passerina
Eher informativ als spannend.
Der Autor schreibt sehr detailliert und ausführlich über den Virus und die Folgen. Leider schafft er es aber zu keiner Zeit SPANNEND zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Michael Konle
Spannend bis zum Schluss!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Vor allem die Kapitel über die Entwicklung von biologischen Waffen, z. B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von Goldoni
nichts für schwache mägen!!!
das Buch hab ich nur so verschlungen *fress* *kau*

absolut nichts für schwache Nerven bzw. vor allem für schwache Mägen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2006 von Malika Lila
Die Gefahr aus dem Becherglas
Richard Preston hat hier einen weitestgehend aktuellen Thriller verfasst dem alle Elemente zu eigen sind, die einen spannenden Leseabend versprechen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2006 von Baulip
Richard Preston - Cobra
Selten hat man es bei einem Buch, dass man sich das Geschehen so real vorstellen kann. Richard Preston beschreibt das ganze Geschehen so real, als ob es wirklich passiert ist,... Lesen Sie weiter...
Am 5. November 2005 veröffentlicht
Schwach, Spannung nur auf 20 Seiten
Da wird also der gute Herr Preston in den Himmel gelobt. Ich finde allerdings "Cobra" nicht sehr gut, um nicht zu sagen eher schwach. Die Charaktere bleiben blaß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2005 von Captain Kirk
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