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Coaster
 
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Coaster

von NOFX
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Produktinformation

  • Audio CD (24. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fat Wreck Chords (edel)
  • ASIN: B001U7ADYA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 2.033 in Musik (Die Bestseller Musik)

1. We Called It America
2. The Quitter
3. First Call
4. My Orphan Year
5. Blasphemy (The Victimless Crime)
6. Creeping Out Sara
7. Eddie, Bruce and Paul
8. Best God In Show
9. Suits and Ladders
10. The Agony Of Victory
11. I Am An Alcoholic
12. One Million Coasters

Produktbeschreibungen

motor.de

An Einfallsreichtum fehlt es NoFX auch in ihrem elften Studioalbum nicht. Aber Punkrock kann man ihre Musik kaum noch nennen.

Wo die vier US-Amerikaner sonst mit Karikaturen von George W. Bush und Jesus, schrägen Comic-Szenen oder verrückten Gestalten schocken, ist bei „Coaster“ schon das Cover ungewohnt brav: warme Farben und ein leeres Whiskeyglas auf einem Bierdeckel. Was sich optisch ankündigt, findet dann aber auch seine akustische Umsetzung.

„Coaster“ ist vor allem musikalisch viel weniger Punkrock, als seine Vorgänger. Es fehlt an Lautstärke, Gebrüll und Entschlossenheit. Obwohl NoFX auch bei dieser Platte wieder für Abwechslung sorgen, indem sie Orgeln, Bläser oder weiblichen Gesang integrieren und teilweise in Reggae und Jazz übergehen, klingen die Songs doch alle sehr ähnlich. Ein beliebtes und bekanntes NoFX-Element ist der Harmoniegesang. Geschickt eingesetzt konnten sie in ihren letzten Alben damit zeigen, dass sie auch kompositorisch begabt sind. Aber auf „Coaster“ übertreiben es die vier Punkrocker, gleiten zu stark in Richtung Popmusik ab, so dass Vergleiche zu Green Day nicht ausbleiben.

Doch "Coaster" bietet auch gelungene Momente. In „The Quitter“ und „Blasphemy“ schaffen es die US-Punker, wie in früheren Songs, Melodie und Rhythmus in der richtigen Dosis zu gelungenem Punkrock zusammenzuführen. Dass ihre Texte nach wie vor nicht pop-geglättet sind, beweisen die Jungs zum Beispiel in „Creeping Out Sara“. Sänger Fat Mike zieht über das kanadische Gesangs-Lesben-Zwillingspaar Tegan & Sara her. Das Ganze ist verpackt in wenig Instrumentalisierung, dafür eine sehr eingängige Gesangsmelodie. Ein weiteres Schmankerl ist „I’m An Alcoholic“. Trompete und Jazzrhythmus im Intro, darauf folgt Gesang von Fat Mike begleitet von einer Frauenstimme. Im Refrain der Wechsel zum Punkrock, um kurze Zeit später wieder zum Jazz zurückzukehren – dazu Textzeilen wie „Can’t Stop taking drugs“.

Hauptproblem des neuen NoFX-Albums ist die unausgewogene bzw. teilweise unpassende Kombination aus Pop und Punk. Die härteren Teile sind durch fehlende Melodie zu langweilig und eintönig. In den softeren Teilen schaffen es NOFX zwar eingängige Melodien zu präsentieren, diese gehen aber unter in einem Einheitsbrei aus Gitarren-Geschrammel und monotonem Gesang. Kurz - dem Album fehlt es an Konsequenz.

Katrin Bähnisch

Produktbeschreibungen

NOFX COASTER

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Merchandise, 24. April 2009
Dieser schöne Glasuntersetzer (Coaster) der Marke NOFX hat eine tolle Besonderheit. Es ist Musik drauf.

Zwölf, wie immer geniale, Sing Alongs der PunkRock Helden aus California

Das bewährte Rezept von super schnellen Punk/HC Knallern und OffBeat Ska/Reggae Melodien die gleich ins Ohr gehen gepaart mit den bissigen Texten von Fat Mike (Diesmal ist weder Bush oder Jesus das Ziel sondern u.a. die kanadischen Popzwillinge Tegan und Sara) geht auch beim 11 Longplayer wieder voll auf.

Eigentlich ja immer wieder das Gleiche aber trotzdem schaffen die 4 es auch zum 25jährigen Bühnenjubiläum wieder sich weiter zu entwickeln und immer noch frisch und abwechslungsreich zu klingen.
Ein wenig Easy Listening hier, ein bisschen Jazz dort, mal ne Bassklarinette oder ne Orgel oder die sehr coolen Backgrounds der Dance Hall Crashers Sängerin Karina Deniké machen Coaster auch wieder zu einer NOFX-Scheibe mit hohem Heavy-Rotation-Faktor auf meinem ipod.

+ Artwork und Inlay der CD sind mal wieder E-P-I-C
- Diesmal leider kein versteckter Bonustrack

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sie sind einfach nicht totzukriegen, 25. April 2009
Von Doktor von Pain "Oberexperte für alles" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Die Könige des Melodycore sind zurück. Mittlerweile sind NOFX ein Vierteljahrhundert im Geschäft und immer noch so gut wie eh und je. Nach wie vor haben ihre Lieder tolle Melodien mit großem Eingängigkeitsfaktor, obwohl die Band gewohntermaßen meist auf Refrains verzichtet. Die Texte von Sänger/Bassist Fat Mike sind halt Geschichten, die von einem Chorus nur unterbrochen werden würden.
In jenen Texten wird unter anderem auf soziale Missstände, Religion oder Alkoholismus gezielt, aber ohne dabei den Zeigefinger zu erheben oder reine Aggression walten zu lassen; hier regiert (wie gewohnt) ein sehr sarkastischer Humor. Das macht die Texte ebenso wichtig wie die Musik, was in meinen Augen (oder Ohren) nicht besonders häufig vorkommt. Doch auch andere Themen werden behandelt: In "Eddie, Bruce And Paul" zum Beispiel geht es um den Sängerwechsel Anfang der 80er bei Iron Maiden und warum Bruce Dickinson im Gegensatz zu Paul DiAnno nicht rocken kann, da er keine Drogen nimmt. Humor à la Fat Mike eben. Grandios ist auch die Schlusszeile des Songs: 'The number of the beast is now in bed with Rob and Judas Priest'. Herrlich!
Musikalisch ist auch alles im grünen Bereich, Abwechslung wird durchaus geboten. Es gibt nicht nur melodischen High-Speed-Punk, sondern auch mal Ska- oder sogar Lounge-Elemente zu hören. Bei NOFX handelt es sich um versierte Musiker, die wahrscheinlich auch Prog Rock spielen könnten, wenn sie wollten. Aber sie bleiben (zum Glück) dem Punk treu und liefern ein Album ab, das zu mehr dient als nur ein Glasuntersetzer zu sein, wie uns das Artwork weismachen will. Dennoch halte ich mich mit der Höchstwertung zurück, da eine knappe halbe Stunde Spielzeit nicht gerade üppig ist und die Band schon etwas bessere Alben abgeliefert hat. Dennoch: Daumen hoch!
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5.0 von 5 Sternen Durchgängig hohe Qualität, 5. Oktober 2009
Von K. Breuer "Daniel K." (Düren) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
So, endlich war es wieder soweit: NOFX's brandneues full-length Album. Als ich vor einigen Monaten ganz zufällig ein NOFX Konzert im Fernsehen war, wurde ich sofort in den Bann eines Liedes gezogen, das ich gar nicht kannte. Nach Recherchen im Internet stelle es sich heraus, dass das neue NOFX Album gerade erst den Release hinter sich hatte. Ich war sehr überrascht und bestellte das neue Album von meiner Lieblingsband ganz spontan. Nunja, ich bin kein Musikexperte, ich bin billig-produzierte, laute und manchmal fehlerhafte Hardcore-Punk-Lieder, besonders aus den 80ern gewohnt aber liebe sie. Bands wie Articles of Faith, Bad Brains, D.O.A., Hüsker Dü, Dead Kennedys usw. stellen für mich den musikalischen Höhepunkt des Hardcore-Punks dar.
Zuhause in den Computer geworfen, hörte ich mir ein Teil des Albums an. "We called it America", "The Quitter", "First Call", "Orphan Year" und "Bruce, Eddy and Paul" zogen mich sofort in ihren Bann. Schon beim ersten Anhören dieser Lieder wurde klar, dass die Qualität der Lieder sehr zugenommen hatte: nicht nur die Instrumente beherrschen sie jetzt besser, die Texte sind ziemlich philosophisch und regen sehr zum Nachdneken an. Auch allgemein ist die Qualität der Lieder gestiegen, Fat Mikes Stimme ist deutlich melodischer als in Alben wie "Ribbed" (1991) in "White Trash, Two Heebs and A Bean" (1992), aber auch "Punk In Drublic" (1994). Das Niveau ist über das ganze Album gleich hoch, während es in vielen älteren Alben fast immer ein paar Lieder gibt, die von der Qualität schlechter waren, als die genialen Lieder wie "Green Corn", "Moron Brothers"; "She's Gone", "Liza and Louise", "Soul Doubt" oder auf Punk in Drublic "Don't call me white", oder "Linoleum", wo dann die Qualitäts-Amplitude stets hoch war.
Auf "Coaster" befinden sich zwar einige Lieder, die man anfangs "schlecht hören kann", d.h. man erkennt das Potential erst bei mehrerem Hinhören, sie gehen nicht sofort ins Ohr und gefallen, dazu gehören die restlichen oben nicht gelisteten Liedern. Später dann als ich intensiv die Lieder "begutachtete", wurde für mich das Geniale immer klarer. Besonders das Mitsingen der Texte machte unheimlich Spaß. Die Liedtexte sind ernster, der Ausdruck ist sehr viel besser geworden und schon philosophisch. Mitunter wird einiges aus dem Leben Fat Mikes erzählt, aber auf der anderen Seite sehr satirisch, sogar zynisch wie "Blasphemy (A victimless crime)", kritisch gegenüber fundamentalen Christen und irrationalen Handlungs- und Denkweisen wie Rassismus, Nationalismus, dann wieder über Alkohol- und Drogenmissbrauch. Für mich waren besonders die Texte letztendlich ein kleiner Durchbruch.
Sonstige Schwächen finde ich keine, nur dass absolute Hammer-Lieder (wie die oben genannten) nicht sehr verbreitet sind, wobei "The Quitter" meiner Meinung nach sehr nah kommt!
Ich kann es jedem empfehlen, der frühere NOFX Alben hat, insbesodnere "War On Errorism", man wird nciht enttäuscht werden. Für NOFX Einsteiger kann dieses Album auch die richtige Wahl sein, wobei man dann über 25 Jahre Bandgeschichte auslässt und geniale Alben wie Punk in Drublic verpasst, das für die meisten der Einstieg in die NOFX-Welt waren.
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4.0 von 5 Sternen Besser als das letzte Album..
Also zwei Sachen vorweg:
1) Die neue Scheibe ist besser als die letzte... bei "Wolves in Wolves Clothing" wurde zuviel Wert auf Anti-USA und Anti-Religions Texte gelegt... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von the_incredible_bob veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ...so wie man NOFX kennt und liebt.
Nachdem das letzte Studioalbum der vier Begründer des Skate-Punks 'Wolves in wolves Clothing' eher Richtung Mittelmaß abzudriften drohte, schaffen es die Jungs mit 'Coaster'... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von MC veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Untersetzer mit Ecken und Kanten
"Wolves in Wolves' clothing" war ein Album mit einen ganzen Hand voll guter Punkrock Nummern. Und in eben dieser Tradition geht es weiter und "Coaster" wird mit einem ultimativen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von T. Zwingelberg veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Hoher Standard
Nofx wie man sie kennt und liebt. Tolle Gesangsmelodien, geile Riffs, meist hohes Tempo, lustige Texte - Nofx eben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von SpurenImSchnee veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Kreativität und Einfallsreichtum verloren
Leider kann ich mich der durchwegs positiven Meinungen meiner Vorredner nicht anschließen. NOFX sind ihrem Stil absolut treu geblieben, was ich als großer Fan auch nur befürworten... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von dschungelkind veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ganz einfach
Die Sache ist wirklich einfach:

Die Platte macht Spaß! Tolle Songs, gute Stimmung, lustige Texte...NOFX wie wir sie lieben! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von vflpunka veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen ENDLICH
Nach der enttäuschenden "wolves in wolves clothing" endlich wieder eine NOFX Scheibe die sich gewaschen hat. Meinen Vorrednern kann ich mich somit nur noch anschließen!
Vor 10 Monaten von Steffen Hartmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen NOFX wie man sie kennt
NOFX liefern mal wieder ein super Album ab. Nach mehrmahligem hören stellt sich keine langeweile ein und es wird auch nicht der Eindruck erweckt, dass hier mal eben ein paar... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Stefan Wegner veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Endlich wieder die alte Form!
Hier wird natürlich nix neues geboten, wer NoFX noch nie mochte wird es auch jetzt nicht tun, aber alle Zutaten für eine weitere spaßige Scheibe in Dauerrotation sind vorhanden... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Marcel Hoffmann veröffentlicht

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