Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Coaching für Führungskräfte: Erklärungsmodell und Fallstudien (Wirtschaftswissenschaften)
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Coaching für Führungskräfte: Erklärungsmodell und Fallstudien (Wirtschaftswissenschaften) [Taschenbuch]

Jens Riedel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Universitätsverlag; Auflage: 2003 (26. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3824407302
  • ISBN-13: 978-3824407309
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 15,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.652.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Obwohl Executive Coaching, d.h. das Coaching von Führungskräften, weit verbreitet ist, sind seine Wirkungsmechanismen weitgehend unerforscht. Jens Riedel geht der Frage nach, wie Coaching wirkt. Ausgehend von der Hypothese, dass Coaching handlungsleitende Kognitionen von Führungskräften verändert, erarbeitet er eine fundierte Coaching-Theorie, die auf Überlegungen des Forschungsprogramms Subjektive Theorien, der Motivations- und Volitionspsychologie sowie der Individualpsychologie aufbaut und in fünfzehn Fallstudien validiert wird. Außerdem entwickelt er eine Coaching-Methodik. Erstmalig werden in dieser Studie komplett audiotechnisch aufgezeichnete Coachings ausgewertet. Ihre Analyse zeigt, dass Führungskräfte zu Beginn hinsichtlich ihrer Motivation und ihrer Ziele unsicher waren, Schwierigkeiten bei der Umsetzung gefasster Beschlüsse aber keine große Rolle spielten. Durch das Coaching wurden in zwei Dritteln der Fälle Zielkonflikte aufgedeckt und in mehr als 80 Prozent der Fälle g elöst. Die Motivation wurde in allen Fällen erhöht.

Buchrückseite

Obwohl Executive Coaching, d.h. das Coaching von Führungskräften, weit verbreitet ist, sind seine Wirkungsmechanismen weitgehend unerforscht. Jens Riedel geht der Frage nach, wie Coaching wirkt. Ausgehend von der Hypothese, dass Coaching handlungsleitende Kognitionen von Führungskräften verändert, erarbeitet er eine fundierte Coaching-Theorie, die auf Überlegungen des Forschungsprogramms Subjektive Theorien, der Motivations- und Volitionspsychologie sowie der Individualpsychologie aufbaut und in fünfzehn Fallstudien validiert wird. Außerdem entwickelt er eine Coaching-Methodik. Erstmalig werden in dieser Studie komplett audiotechnisch aufgezeichnete Coachings ausgewertet. Ihre Analyse zeigt, dass Führungskräfte zu Beginn hinsichtlich ihrer Motivation und ihrer Ziele unsicher waren, Schwierigkeiten bei der Umsetzung gefasster Beschlüsse aber keine große Rolle spielten. Durch das Coaching wurden in zwei Dritteln der Fälle Zielkonflikte aufgedeckt und in mehr als 80 Prozent der Fälle gelöst. Die Motivation wurde in allen Fällen erhöht.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von erew-institut TOP 500 REZENSENT
Auf der Basis von Kernargumentationen entwickelt der Autor ein theoretisches Rahmenmodell, welches auf drei Bausteinen ruht:

Zum einen wird auf den von Groeben und Scheele entwickelten Forschungsansatz der „Subjektiven Theorien" eingegangen. „Subjektive Theorien gilt es dialogisch zu rekonstruieren und konsensual zu validieren. Bewusste (geäußerte) Intention und oft nicht bewusste, tatsächliche Motivation können dabei auseinanderfallen."Das Ziel der Intervention besteht u.a. darin, diese Differenz aufzuheben und damit den Übergang vom Tun zum Handeln zu ermöglichen.

Als zweiter Theoriebaustein wird das von Heckhausen entwickelte Rubikon-Modell herangezogen. J. Riedel bezieht sich auf die verschiedenen „Komponenten dieses Motivations- und Volitionsmodells." Mit der Ausdifferenzierung dieser Komponenten werden jene Komponenten präziser, an denen der Motivations- bzw. Volitionsprozess des Handelnden scheitern kann. Diese müssen vom Coach stets im Auge behalten werden, wenn er „die subjektive Theorie des Handelnden" zu rekonstruieren versucht.

Diese prozessuale Füllung der Subjektiven Theorien wird zum Dritten durch den Rückgriff von Seiten des Autors auf die Individualpsychologie A. Adlers in inhaltlicher Hinsicht ergänzt. Es gilt die „privaten Logiken" der Handelnden zu rekonstruieren, um so dessen wesentlichen Ziele zu erfassen. In meinen Augen liegt die hohe Bedeutung dieser Arbeit darin, dass E. Riedel sein theoretisches Rahmenmodell einer ersten empirischen Bewährungsprobe unterwarf. Hierzu hat er selbst fünfzehn Führungskräfte gecoacht und den Verlauf des Prozesses auf Tonbändern dokumentiert. E. Riedels Modell bestand seine erste Bewährungsprobe: Es sind die Aspekte/Komponenten präzisiert, auf die hin der Coach die Subjektive Theorie des Klienten zu hinterfragen hat. Mich bestätigend wird mir sehr deutlich: Die entscheidenden Schwierigkeiten der Coachees lagen nicht in der Volitions-, sondern in der Motivationsphase. „Dabei erwiesen sich zwei Aspekte als besonders wichtig: Sehr häufig ergaben sich Unklarheiten bezüglich der zu verfolgenden Ziele und Hinweise auf latent vorhandene Zielkonflikte." Diese stehen in einem systematischen Zusammenhang damit, dass in einem Großteil der Fälle motivationshinderliche Einschränkungen der Selbstwirksamkeitserwartung auftraten. „(D. Gebert) E. Riedels Executive Coaching - vom Autor selbst praktiziert -, erforscht deren Wirkungsmechanismen. Überhaupt steht die Wirkung von Coaching im Mittelpunkt dieser Studie. Ausgehend von der Hypothese, Coaching verändere handlungsleitende Kognitionen von Führungskräften, erarbeitet E. Riedel eine Coaching-Theorie, „die auf Überlegungen des Forschungsprogramms" Subjektive Theorien, der Motivations- und Volitionspsychologie sowie der Individual-Psychologie aufbaut und in fünfzehn Fallstudien validiert wird. Die vom Autor entwickelte Coaching-Methodik las und lese ich mit großer Aufmerksamkeit und innerem Vergnügen, weil sich viele seiner Erfahrungs- und Erkenntniswerte mit den meinen decken. Über einzelne Erkenntnis- und Erfahrungsunterschiede würde ich gern mit E. Riedel dialogisieren.

Viele der audiotechnisch aufgezeichneten Coaching-Prozesse wertet der Autor „vor meinen Augen" aus. Die Ergebnisse zeigte ich schon oben an. Durch Riedels Coaching und die Auswertung seiner Ergebnisse deckte der Autor bei zwei Drittel der Befragten Zielkonflikte auf und löste diese in mehr als 80% der Fälle. Die Selbst-Motivation der Befragten erhöhte sich.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:











Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar