| ||||||||||||||||||||
Produktinformation
|
Dass sich Schwartzkopff an Linux-erfahrene Administratoren adressiert, versteht sich beim Thema Hochverfügbarkeit durch Linux-Cluster von selbst. Er beginnt bei den Grundlagen, stellt die Theorie, Cluster, Softwarearchitektur und das Datennutzungsprinzip vor, bevor er sich dann gemeinsam mit dem Leser der Installation unter verschiedenen Distributionen von openSUSE bis Quelltext zuwendet. Einrichtung der Ressourcen, Clusterverwaltung, Planung, Aufbau und Betrieb, Infrastruktur und Agenten vervollständigen nach knapp 300 Seiten das Verständnis zum Aufbau und der Handhabung von Linux-Clustern. Am Ende wirft Schwartzkopff dann noch einen Blick auf verschiedene Beispielszenarien, den Linux virtual Server, Fragen der Überwachung und Sicherheit und Konfigurationsdateien.
Mit fast 400 Seiten ist Clusterbau: Hochverfügbarkeit mit Linux kein dicker Wälzer, aber sein Gewicht liegt auch mehr zwischen den Seiten, denn Michael Schwartzkopff weiß wovon er schreibt und er kann sein Wissen fokussiert und konzentriert vermitteln sodass am Ende kaum Fragen offen bleiben, für die er nicht Lösungsvarianten und Herangehensweisen anbietet. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|