Club der Cäsaren 2002 CC

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William Hundert ist leidenschaftlicher Lehrer am St. Benedicts College und lebt nach den klassischen Prinzipien, die er seine Zöglinge lehrt, mit dem Bestreben, deren Charakter und Moral zu bilden - bis ein neuer Schüler, Sohn eines Senators, Hunderts Lehrmethoden in Frage stellt und das Leben von Lehrern und Schülern noch 25 Jahre später nachhaltig prägt.

Darsteller:
Kevin Kline, Emile Hirsch
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 45 Minuten
Darsteller Kevin Kline, Emile Hirsch, Embeth Davidtz, Rob Morrow, Edward Herrmann
Regisseur Michael Hoffman
Genres Drama, International
Studio Universal Pictures Germany (Universal)
Veröffentlichungsdatum Derzeit nicht verfügbar
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel The Emperor's Club

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 5. August 2003
Format: Videokassette
"The Emperor's Club" ist, nicht zuletzt dank seiner einfühlsamen Dialoge, den mitreißenden Zitaten ("Youth ages, immaturity is outgrown, ignorance can be educated and drunkenness sobered, but STUPID lasts forever..." sei hier stellvertretend für viele gute Zitate genannt) und seiner Gabe, dem Zuschauer nicht nur Werte, sondern auch geschichtliches Hintergrundwissen zu vermitteln (Hundert ist Geschichtslehrer), ein sehr empfehlenswerter, nachdenklich machender und beeindruckender Film.
Vergleiche mit dem Club der toten Dichter sind aus meiner Sicht unfair, da beide Filme zwar das "Commitment" eines Lehrers gemeinsam haben (Oscar-Preisträger Kevin Kline steht Robin Williams im übrigen in nichts nach, gibt eine grandiose Performance ab und gehört zweifelsohne zu den besten amerikanischen Schauspielern der heutigen Zeit), ansonsten aber über keinerlei Parallelen verfügen.
Der Reiz des "Emperor's Club" liegt in dem Aufeinanderprallen 2er völlig unterschiedlicher Welten: Auf der einen Seite sehen wir den Lehrer Hundert, der auf Integrität und Tugend setzt, auf der anderen Seite seinen Schüler Sedgewick Bell, dem es an eben diesem Wertverständnis mangelt. Umso interessanter wird der Film dadurch, dass es Bell mit fortschreitender Dauer des Dramas gelingt, dass Hundert sich selbst und seinen Prinzipien in der ein oder anderen Situation untreu wird.
Und genau dieser Handlungsstrang verleiht dem Film letztendlich das gewisse Etwas, weil Hundert eben nicht perfekt ist, sondern sich, wie auch Bells Mitschüler, lange Zeit von eben diesem einnehmen lässt und somit - an das Gute und Potenzial des Jungen glaubend - zeitweise selbst von dem "Pfad der Tugend" abkommt und seinen "moral - highground" verliert.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von indysdvdmaster on 5. August 2003
Format: DVD
...muss meine stilechte Beurteilung dieses außergewöhnlichen Filmes lauten.
Anders als man meinen könnte, handelt es nicht um die x-te Variante des "Clubs der toten Dichter", sondern um ein ebenso amüsantes wie bewegendes Drama um das Schicksal eines Lehrers, um die wahren Werte und um die Verrohung und Korruption unserer Gesellschaft und Politik.
Geschichts-Professor William Hundert (brillant gespielt von Oscarpreisträger Kevin Kline) führt an der St. Benedict's School for Boys ein beschauliches, zurückgezogenes Leben. Als Lehrer für antike und römische Geschichte hat er sich eine Nische seines Glückes geschaffen, die ihn den großen Schatten seines Vaters, eines berühmten Historikers, und die fehlende Liebe in seinem Leben vergessen lassen.
Zwar merkt auch er immer häufiger, dass die Ideale der Antike und die Lehren der großen Meister wie Aristoteles immer mehr an Bedeutung verlieren, dennoch glaubt er an seine Fähigkeiten als Lehrer junge Menschen zu formen und ihnen Werte zu vermitteln.
Als er mit Sedgewick Bell (beeindruckendes Debüt von Emile Hirsch) einen neuen Schüler in seine Klasse bekommt, der als Sohn eines erfolgreichen Politikers den Erwartungen eines ähnlichen Übervaters genügen muss wie Hundert selbst, werden seine Fähigkeiten als Lehrer besonders gefordert. Der junge Bell symbolisiert geprägt durch seinen Vater den Werteverlust der modernen Gesellschaft und Politik. Er glaubt, dass es nur auf das Erreichen eines Zieles ankommt, nicht darauf mit welchen Mitteln es erreicht wird und welche bleibende Bedeutung das eigene Tun haben kann.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 17. Juni 2004
Format: DVD
Eine zwischenmenschliche Geschichte, die man leicht nachvollziehen kann - mit einem Ende, das überrascht! Der Film regt zum Nachdenken und Hinterfragen an. Was ist wertvoller: Erfolg oder Moral? Wahrscheinlich wird sich fast jeder, der diesen Film sieht, zwangsläufig an ihm bekannte Personen erinnert fühlen. Vielleicht die eigenen Freunde, die eigene Schulklasse oder sogar die eigene Familie?! So ging es mir auf jeden Fall. Und ich habe mich über den Sieg der Moral gefreut - auch, wenn er anders kommt, als man denkt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taciturus on 25. April 2005
Format: DVD
Ein Professor an einer amerikanischen Elite Privatschule unterrichtet römische Geschichte in einer beeindruckenden Form. Als ein richtiger Pädagoge versucht er das Talent seiner Schüler bestmöglich zu fördern. Bis er eines Tages den Sohn eines Senators unterrichten soll, der jedoch wenig von Caesar und Augustus hällt. Jedoch fördert und erkennt der Professor ihn bis er seinen ehrgeiz weckt.
Wer gerne wissen will wie diese Geschichte endet sollte sich den Film unbedingt anschauen. Der Vergleich mit dem Club der toten Dichter ist sicher nicht der gelungenste. Es stimmt zwar, dass der Film in der Grundintesion eine gleiche Richtung einzuschlagen scheint, jedoch entwickeln sich die Filme in eine gegensätzliche Richtung und daher ist dieser Film keine Kopie des anderen.
Vielmehr wird hier die Umgebung der Privatschule gesondert beschrieben und das Verständnis eines Lehrers an dieser Schule. Dadurch kommen einige interessante Aspekte in diesem Film vor, die ihn wirklich zu einem besonderen Film in der Menge von Filmen stempeln.
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