Kurzbeschreibung
Die empirisch ausgerichtete Erforschung religiöser Sozialisationmacht deutlich, daß auch bei neuen Gottesvorstellungen häufig die Strukturen der in unserer Gesellschaft herrschenden Geschlechterspezifik formgebend sind, die Befreiung also lediglich eine vermeintliche ist. Im Clown bzw. in der Clownin fließen der Ansatz eines dekonstruktivistischen Feminismus, theologische und exegetische Erkenntnisse zur Gottesfrage und Ergebnisse aus der religiösen Sozialisationsforschung zu einem denkerischen und spielerischen Modell befreiender Existenz kreativ zusammen. ... ein Stück theologischer Forschung vom Feinsten. (Publik-Forum)
Umschlagtext
Die empirisch ausgerichtete Erforschung religiöser Sozialisation macht deutlich, daß auch bei neuen Gottesvorstellungen häufig die Strukturen der in unserer Gesellschaft herrschenden Geschlechterspezifik formgebend sind, die Befreiung also lediglich eine vermeintliche ist. Im Clown bzw. in der Clownin fließen der Ansatz eines dekonstruktivistischen Feminismus, theologische und exegetische Erkenntnisse zur Gottesfrage und Ergebnisse aus der religiösen Sozialisationsforschung zu einem denkerischen und spielerischen Modell befreiender Existenz kreativ zusammen. - ... ein Stück theologischer Forschung vom Feinsten. (Publik-Forum) Zielgruppen/Target groups: TheologInnen, theologisch Interessierte
Über den Autor
Dr. Gisela Matthiae, Jg. 1959, Pfarrerin, bis 2007 Studienleiterin am Frauenstudien- und -bildungszentrum der EKD, freiberufliche Referentin in der Erwachsenenbildung, Lehrbeauftragte, Clownin, Gelnhausen.