In New York geschehen seltsame Dinge: Erdbeben, Stromausfall und innerhalb von nur kurzer Zeit verändert sich New York in ein Ausnahmegebiet. Die Bewohner werden evakuiert, aber für Rob und seine drei Freunde kommt das nicht in Frage: Er will seine Freundin retten, die ihn per Handy über ihre verzweifelte Situation aufgeklärt hat.
Der Grund für alles: Ein riesiges Monster. Die Rettung seiner Freundin und die Flucht aus New York ist das einzige, was für Rob und seine Freunde zählt.
Trotz der oberflächlichen Story hält dieser Film den Zuschauer von Anfang an in seinem Bann. Das liegt an der Verwendung von ausschließlich einer Handkamera, die von einem der Hauptprotagonisten geführt wird. Und eines ist klar: Der ist kein Profifilmer. Die Bilder sind verwackelt, hin und wieder wird die Kamera einfach weggelegt,...
Gerade durch diese einzigartige Aufnahmetechnik sieht man nur das, was die Hauptprotagonisten sehen. Die dadurch entstehende, oberflächliche Story ist tatsächlich gewollt und man weiß selbst nicht mehr als die Figuren im Film. Das ist geschickt, denn es erzeugt unglaubliche Spannung. Die Schauspieler sind zwar keine Meister ihres Faches, bringen ihre Rollen aber durchaus überzeugend herüber.
Es ist einfach großartig, sich einfach hinzusetzen und diesen Film anzusehen, es geht hier nicht wie in den meisten anderen Monsterfilmen darum, das Monster zu töten, sondern einfach nur zu überleben. Die Atmosphere ist deshalb wirklich schaurig, da man durch die kleine Handkamera nur eine kleine Perspektive und weiß nicht, was ausserhalb geschieht.
Der Film nimmt schnell Fahrt auf und ist schnell auf Hochspannung, die bis zu einem starken Ende gehalten wird. 5/5 Sterne!