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Black Clouds & Silver Linings [Special Edition]
 
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Black Clouds & Silver Linings [Special Edition]

19. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Juni 2009
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2009
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2009 The All Blacks B.V. Issued under license to Roadrunner Records from The All Blacks B.V. Roadrunner Records is a registered trademark of The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:02:01
  • Genres:
  • ASIN: B002CNQGJ2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.798 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Magnus Ryanson auf 21. Juni 2009
Format: Audio CD
Da ist sie nun die neue Scheibe von Dream Theater. Und wie bei jeder Veröffentlichung gibt es auch hier viele zauberhafte Details, auf die es sich zu blicken lohnt. Das Problem dabei ist nur, dass sich so manch ein Hörer des Quintetts gar nicht mehr auf die Musik einlassen möchte, sobald es nicht sofort nach den frühen Neunzigern oder den 'Scenes' klingt. Das ist meine Einschätzung und ich finde das problematisch, weil hier Mitunter Dream Theater in absoluter Bestform geboten wird. Je unbefangener man an eine neue Scheibe rangeht, umso besser. Ich mag 'Systematic Chaos' auch nicht sonderlich, lasse mir aber von einem eventuellen Beigeschmack aber nicht die 'Black Clouds & Silver Linings' madig machen.

Das Album beginnt mit einem sehr netten Intro, dass optimal in das Album einleitet. Düsternis und Härte bestimmen den Beginn des Albums, die sich aber keines Falls monoton über 16 Minuten darstellen. Viel eher zeigt dieser Song die unglaubliche Dynamik, die Dream Theater an den Tag legen können. Der Mittelteil sticht aber heraus und ist ein wahrer Ohrenschmaus. Wer den Titel gedanklich schon am Anfang zerreisst, wird diesem nicht gerecht. Ein klasse Opener, aber auch ein Grower.

Weiter gehts mit 'A Rite Of Passage'. Wer hier die Metropolis Pt.1 - Schablone anlegt wird kläglich scheitern. Dieser Song wurde ja bereits im Vorfeld, auch als Single, veröffentlicht und vertritt nach meiner Ansicht den Anspruch eben ein guter und eingängiger Rocksong zu sein. Das gelingt. Vor allem das Hauptriff hat Ohrwurm-Charakter, wenngleich es von 'Misunderstood' inspiriert scheint.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER auf 25. Juli 2009
Format: Audio CD
"Systematic chaos", das letzte Album war schwer verdaulich, zugegeben. "Black clouds" ebenfalls, allerdings irgendwo auf einer anderen Ebene. Aber den DT Fans ist das wohl klar, ja sie wären womöglich enttäuscht, wenn dem nicht so wäre. Alle anderen, die DT nicht kennen, muss gesagt sein, dass die 5 Herren zwar in der Progrockecke zu Hause sind, diesen jedoch mitunter mit einer gehörigen Portion Metal oder Hardrock mischen. Doch jetzt zum Gesamtpaket.

Zuerst mal die CD 1. 6 Songs mit fast 80 Minuten Spielzeit. Da ist man gewarnt.....Los geht's mit einem absoluten Kracher, "A nightmare to remember". Der Song geht ab wie die berühmte Feuerwehr, es rockt ohne Ende die ersten Minuten. Dann, im Mittelteil, ertönt eine wundervolle Gesangsmelodie, die DT aller Ehren wert ist. Das ist genau das, was DT ausmacht. Härte bis zum geht-fast-nicht-mehr, und dann ein gnadelloses Songwriting mit toller Melodieführung.

Es folgt "A rite of passage", sehr guter Song, fast radiotauglich mit seinem Riff. Alles in allem also etwas leicht verdaulicher.

Mit "Whiter" folgt dann die obligatorische Ballade, nichts weltbewegendes, aber doch ein schöner Song, der von LaBrie wunderbar vorgetragen wird.

"The shattered fortress" ist der schwierigste Song der CD. Obwohl ich die CD jetzt öfters gehört habe, ist der Wiedererkennungswert des Songs geringer als bei den anderen Stücken. Es ist auch nicht DER Riff oder Hook drin, der die anderen auszeichnet. Aber es kommt ja noch vielleicht....

Wer bis jetzt dachte: Mmmmh, nicht schlecht, der muss jetzt gut aufpassen. Denn mit den beiden letzten Songs setzen DT Massstäbe im Rockbereich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Wenderoth auf 1. Juli 2009
Format: Audio CD
Wenn Dream Theater ein neues Album aufnehmen, dann sind die Erwartungen von uns Fans natürlich wieder unermesslich hoch. Das ist für die Band natürlich keine unüberwindbare Hürde. Zumindest scheint es so. Die letzten Traum Theater Alben seit Six Degrees of Inner Turbulence waren nicht immer die Überflieger wie ihre Vorgänger, oftmals klangen sie zu steril, zu heavy oder zu vorhersehbar. Es ist jedoch auch hier anzumerken, dass das Niveau auch hier schwindelerregend hoch war. Wo also steht nun die neue Wundertüte Black Clouds & Silver Linings? Die Ankündigung von Mike Portnoy ein Album zu schreiben, welches nur epische Tracks beinhaltet legte die Messlatte sehr hoch. Und nun ist Black Clouds da! Es ist warm, Abwechselungsreich, verspielt, magisch, ja wunderbar! Ich hätte nie geglaubt, dass die Scheibe so gut werden würde. Sie beginnt brachial mit dem 16minüter A Nightmare to Remember, der grandios nach vorne prescht, als scheine die Band ihr Glück in der Flucht zu suchen. Es folgt diesem ersten Epos der Hit A Rite of Passage, ein tolle Hymne, mit super eingängigen Refrain, einen genialen Riff und einem Wahnsinns Petrucci-Solo. Danach wird es erst einmal ruhig. Wither ist eine kurzweilige und wunderschöne Ballade. Ihr auf den Fuß folgt The Shattered Fortess und schon das Intro lässt verkünden, dass es sich hier um die Fortsetzung der 12 Steps Suite von Mike Portnoy handelt. Zahlreiche Zitate zu den vorhergehenden Teilen schmücken den Song, lassen ihn nie langweilig werden und verlangen dem Hörer einiges ab. Dieser Song zündet erst nach mehrmaligem hören. Nach The Shattered Fortress folgt The Best of Times. Ein herzzerreißendes Lied von Mike Portnoy über den Tod seines Vaters.Lesen Sie weiter... ›
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