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Cloud Atlas: A Novel (Modern Library) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 20. November 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Modern Library (20. November 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 081299471X
  • ISBN-13: 978-0812994711
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,4 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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It's hard not to become ensnared by words beginning with the letter B, when attempting to describe Cloud Atlas, David Mitchell's third novel. It's a big book, for start, bold in scope and execution--a bravura literary performance, possibly. (Let's steer clear of breathtaking for now.) Then, of course, Mitchell was among Granta's Best of Young British Novelists and his second novel number9dreamwas shortlisted for the Booker Prize. Characters with birthmarks in the shape of comets are a motif; as are boats. Oh and one of the six narratives strands of the book--where coincidentally Robert Frobisher, a young composer, dreams up "a sextet for overlapping soloists" entitled Cloud Atlas--is set in Belgium, not far from Bruges. (See what I mean?)

Structured rather akin to a Chinese puzzle or a set of Matrioshka dolls, there are dazzling shifts in genre and voice and the stories leak into each other with incidents and people being passed on like batons in a relay race. The 19th-century journals of an American notary in the Pacific that open the novel are subsequently unearthed 80 years later on by Frobisher in the library of the ageing, syphilitic maestro he's trying to fleece. Frobisher's waspish letters to his old Cambridge crony, Rufus Sexsmith, in turn surface when Rufus, (by the 1970s a leading nuclear scientist) is murdered. A novelistic account of the journalist Luisa Rey's investigation into Rufus' death finds its way to Timothy Cavendish, a London vanity publisher with an author who has an ingenious method of silencing a snide reviewer. And in a near-dystopian Blade Runner-esque future, a genetically engineered fast food waitress sees a movie based on Cavendish's unfortunate internment in a Hull retirement home. (Cavendish himself wonders how a director called Lars might wish to tackle his plight). All this is less tricky than it sounds, only the lone "Zachary" chapter, told in Pacific Islander dialect (all "dingos'n'ravens", "brekker" and "f'llowin'"s) is an exercise in style too far. Not all the threads quite connect but nonetheless Mitchell binds them into a quite spellbinding rumination on human nature, power, oppression, race, colonialism and consumerism. --Travis Elborough -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“[David] Mitchell is, clearly, a genius. He writes as though at the helm of some perpetual dream machine, can evidently do anything, and his ambition is written in magma across this novel’s every page.”The New York Times Book Review
 
“One of those how-the-holy-hell-did-he-do-it? modern classics that no doubt is—and should be—read by any student of contemporary literature.”—Dave Eggers
 
“Wildly entertaining . . . a head rush, both action-packed and chillingly ruminative.”People
 
“The novel as series of nested dolls or Chinese boxes, a puzzle-book, and yet—not just dazzling, amusing, or clever but heartbreaking and passionate, too. I’ve never read anything quite like it, and I’m grateful to have lived, for a while, in all its many worlds.”—Michael Chabon
 
Cloud Atlas ought to make [Mitchell] famous on both sides of the Atlantic as a writer whose fearlessness is matched by his talent.”The Washington Post Book World
 
“Thrilling . . . One of the biggest joys in Cloud Atlas is watching Mitchell sashay from genre to genre without a hitch in his dance step.”Boston Sunday Globe
 
“Grand and elaborate . . . [Mitchell] creates a world and language at once foreign and strange, yet strikingly familiar and intimate.”Los Angeles Times

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 7. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Manchmal kann man der Filmindustrie einfach nur dankbar sein, nämlich wenn sie einen zur Lektüre einer Romanvorlage animiert. So ging es mir jetzt mit Cloud Atlas, von dem ich vorher, Schande auf mein Haupt, nicht das Geringste geahnt hatte.

David Mitchell hat sechs Geschichten, jede für sich eines eigenen Romans würdig, zu einer überwältigenden Komposition zusammengefügt, die uns auf eine parabelförmige Reise durch die Zeit entführt.

Sie beginnt mit dem Tagebuch eines Amerikaners, der im 19. Jahrhundert den Pazifik bereist. Auf dieses stößt ein junger Komponist (nämlich der des namensgebenden Sextetts "Cloud Atlas"), als er einem berühmten, von den Spätfolgen der Syphilis entkräfteten Kollegen als Ghostwriter zur Hand geht, und erwähnt es beiläufig in Briefen an seinen Freund und Liebhaber.

Der wiederum spielt in der nächsten Episode eine entscheidende Rolle als Gutachter eines höchst fahrlässig konzipierten Kernkraftwerks, und diese Geschichte fällt dann einem Verleger in die Hände, der auf recht seltsame Art und Weise zu Erfolg gekommen ist, und dessen hochkomische Erlebnisse ein wenig aus dem Kontext fallen.

Im fünften Kapitel finden wir uns schließlich in einer Zukunft wieder, in der ein zum Hardcore-Kapitalismus konvertiertes Nordkorea die Welt beherrscht (und in dessen Geheimarchiven ein Film über besagten Verleger die Zeit überdauert hat).
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Bayer (Bonn) am 13. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist einfach spektakulär. Mehrere Geschichten, über Jahrhunderte verstreut und doch genial miteinander verwoben; voller Witz, Gefühl, Dramatik und Spannung. Besonders die Geschichte des jungen Komponisten Robert Frobisher hat mich zu Tränen gerührt; sie ist unglaublich komisch und tragisch zugleich. Verschiedenste Erzählstile und Charaktere fügen sich nach und nach zu einem genialen Ganzen. Fast schon ein philosophisches Werk, wie ich finde.

Nicht alle Teile sind immer einfach zu lesen (zumindest für den Englisch-Nichtmuttersprachler), dies gilt insb. für das jeweils erste, letzte und mittlere Kapitel von "Cloud Atlas". Davon sollte man sich jedoch keinesfalls irritieren lassen, mit ein bisschen Konzentration geht es.

Ich glaube, dass am Ende jeder seine persönliche "Message" aus diesem Buch mitnehmen kann, und mit dem einen oder anderen Charakter kann man sich sehr gut identifizieren. Mit Sicherheit sollte "Cloud Atlas" keinen halbwegs tiefgründig veranlagten Leser unberührt lassen. Dieses Buch würde ich meinen besten Freunden schenken - eine unbedingte Kaufempfehlung!!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith am 21. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Das ist wirklich das unglaublichste Buch, das ich jemals gelesen hat. Mitchell verbindet nicht nur mehrere Erzählstränge auf virtuose Weise, er bedient sich dabei auch noch verschiedenster Genres (Tagebuch, Interview, Brief...) von unterschiedlichen Sprachen passend zur Zeit, in der die jeweilige Erzählung angesiedelt ist, ganz zu schweigen. So etwas hat man wirklich noch nicht gelesen!!! Dieses Buch ist ein absolutes Muss, läßt es den Leser doch völlig verblüfft zurück! Von den ersten schwierig geschriebenen Seiten sollte man sich nicht abschrecken lassen, man wird umso mehr entlohnt von den darauf folgenden abenteuerlich schriftstellerischen Kapriolen! Definetely a MUST-READ!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Bojan Tunguz am 15. Januar 2013
Format: Taschenbuch
When I heard about the movie “Cloud Atlas,” I was intrigued enough about its unconventional storyline and narrative to want to read the book on which it was based. A story that spans several centuries and told from different voices and perspectives, with elements of thriller, historical and science fiction, seemed like a perfect match for my own interests. However, while it has certainly turned out to be a technically and narratively remarkable book, I was decidedly underwhelmed with it.

“Cloud Atlas” is comprised with six different stories, each of which except the sixth is punctured in the middle with the subsequent one, only to be returned to in the inverse order later on. The book has a form of one-dimensional nested Russian-doll. This is a very clever and technically challenging narrative structure, and with the right kind of material it could have been a real masterpiece. However, in the end I didn’t find this working out all that well. First of all, the stories are VERY loosely related to each other. Their tenuous connection relies more on insinuations, allusions, off-narrative developments, and certain stratagems (reincarnation?) that are never fully and explicitly developed and feel more like deus ex machina ploys than organic plot developments. Furthermore, it was really hard for me to get into most of these stories, with an exception of maybe one and a half of them. They seemed contrived, and it was not easy to start carrying for a whole new set of characters every forty pages or so. And once I did, the stories abruptly broke off, oftentimes at some of the most interesting points. By the time I returned to them, I had mostly forgotten what they were about in the first place, and cared even less about “what happens next.”

Finally, there is the whole issue of language.
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