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Close to the Glass

Notwist Audio CD
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Musik

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Biografie

2014 wird ein unglaublich gutes Jahr, musikalisch gesehen. Das koennen wir tatsaechlich jetzt schon absehen. Und es könnte kaum besser los gehen: The Notwist melden sich mit einem fulminanten neuen Album zurück. Es heißt „Close To The Glass“ und wird am 21. Februar 2014 erscheinen.
Das neue Album erscheint in USA erstmals auf Sub Pop, dem legendären Label ... Lesen Sie mehr im Notwist-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B00GRHBEAA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.325 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  2. Close To The Glass 3:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Kong 4:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Into Another Tune 3:57EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  7. 7-Hour-Drive 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The Fifth Quarter Of The Globe0:50EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören10. Steppin' In 2:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Lineri 8:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. They Follow Me 5:40EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Notwist melden sich nach sechs Jahren mit einem fulminanten neuen Album zurück.
Es heißt Close to the Glass.
Das neue Album ist gleichzeitig die vielseitigste und die homogenste Platte, die The Notwist bislang gemacht haben. Die Band verwendet gerne den Begriff Collage, wenn sie das Gesamtbild der zwölf Stücke beschreiben soll: Komplexe elektronische Tracks, wie das Anfangsstück “Signals”, der Titelsong oder “Into Another Tune”, wechseln sich ab mit Liedern, auf denen fast nur Markus Achers Stimme und eine Akustikgitarre zu hören sind (Casino, Steppin’ In); es gibt das mitreißende Kong, den Hit der Platte, den The Notwist schon länger live spielen, und ein fast neunminütiges, wunderschönes Instrumental (“Lineri”), Beatles–hafte Gesangslinien (“Run Run Run”) folgen auf vollständig gesampelte Tracks (“The Fifth Quarter of the Globe”), die an instrumentale HipHop-Meisterwerke wie DJ Shadows Endtroducing aus den Neunzigerjahren erinnern.

Close to the Glass mag wie eine Collage klingen – aber sie stammt von einem verschworenen Kollektiv, von einer Einheit. Nicht umsonst wollten The Notwist die gesamte Platte ursprünglich sogar live einspielen, im Vertrauen auf die berauschenden Konzerte in den letzten Jahren. Aber da sich die unmittelbare Bühnenenergie nicht ohne weiteres im technischen Aufnahmeprozess bewahren lässt, wurde sie in fast zweijähriger Studioarbeit Spur für Spur, Schicht für Schicht wiederbelebt.

Bei der Ankündigung des neuen Albums hat der Song Close to the Glass bereits für Schnappatmung bei Fans gesorgt und nichts anderes erwarten wir von der ersten Singleauskopplung “Kong”, die so herrlich nach Notwist klingt - Powerpop mit Drive. Hit, Hit, Hit.

Und natürlich klingt das ganze restliche Album genau so, genau nach The Notwist und nicht anders.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In schöner Regelmäßigkeit... 21. Februar 2014
Von Kleinerhobbit33 TOP 500 REZENSENT
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
sprich, alle sechs Jahre, beehrt und die Indieinstitution aus Bayern, The Notwist, mit einer, neuen, Platte.

Und in eben dieser Regelmäßigkeit liefert die Truppe eben auch kleine Meisterwerke ab. So auch mit Close to the Class.

Schon der Opener Signs zeigt wohin die Reise geht, nämlich in feinste Electro-Indie-Popgefilde die beim ersten hören sicherlich nicht einfach zu verarbeiten sind. Auch wenn ich diese, für mich fast, ausgelutschten, Begriffe vermeiden wollte. Aber es pluckert, fiept und gurgelt einfach zu fein.

In diesselbe Kerbe haut der folgende, Namensgebende Titelsong, Close to the Class. Eine elektronisches Meisterwerk, aufgepeppt mit synthetisch klingenden Percussions. Diesen gab es auch als Vorabsingle, eine clevere Wahl der Band, macht dieser doch Bock auf mehr. Und das bekommt man dann auch.

Doch die Bayern beehren uns nicht nur mit diesen, überragenden, elektronischen Spielereien eines Martin Gretschmann, nein, auch die Gitarren kommen natürlich nicht zu kurz.

Das zeigt das geniale Kong auf. Zu Beginn eine reine Indiegitarrennummer mit dezenter elektronischer Untermalung und Falsettartigem Gesang von Markus Acher, steigert sich das Stück mit Computerstreichern und Gretschmanns Elektrosounds, zu dem Highlight, der Hymne, des Albums auf. Von diesem Song kann ich einfach nicht genug bekommen, vereint er eben alles was man an der Band lieben gelernt hat.

Und auch in den folgenden Songs ist kein Qualitätsabfall zu bemerken. Zu entdecken gibt es viel, aber eben auch viel zu erarbeiten. Die Ideen und Melodien entfalten sich nicht gleich, das macht die Sache, für mich, aber nur noch spannender.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für kurze Zeit 21. Februar 2014
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Das schreibt sich immer so leicht dahin – sechs Jahre warten, neue Platte, alles super, weiter geht’s… Dabei darf und muss man schon mal innehalten, wenn die Weilheimer Blosn um die Gebrüder Acher nach längerer Pause eine Arbeitsprobe abliefert und diese wieder, schon wieder und lange vor Erscheinen als Meisterwerk gefeiert wird. The Notwist gelten hierzulande nicht ohne Grund als heilbringende Konstante und Phänomen gleichermaßen, argwöhnisch beäugt, weil sie geschafft haben, woran andere sich oft mit übermäßiger Anstrengung seit Jahren erfolglos abarbeiten – sie sind eine eigenständige Marke, sie klingen nicht “wie”, sondern setzen den Maßstab und zitieren sich maximal selbst. Die Aufmerksamkeit, die ihnen seit Jahren zuteil wird, verdienen sie sich – erstaunlich genug – ausschließlich mit musikalischen Nebengeräuschen, man nimmt die fünf meistenteils als eher scheue Heimwerker wahr, die nur dann in Erscheinung treten, wenn Platte und Tour es notwendig machen. Danach treten sie wieder bereitwillig zurück in den Halbschatten, das große, das laute Rad sollen ruhig andere drehen.

“Close To The Glass” ist wieder solch ein Monolith geworden, so wie auch “Shrink” und “Neon Golden” schon welche waren, beileibe nicht umstürzlerisch oder zeitgeistig, sondern auf angenehme Art wiederzuerkennen und doch behutsam und klug verändert. Es finden sich mit “Casino”, "Kong" und “Run Run Run” Stücke darauf, die auch schon vor einigen Jahren entstanden sein könnten, andere wie der trocken wummernde Titelsong oder das sorgsam geschichtete “Into Another Tune” weisen ein neues und auf’s Neue bezauberndes Klangspektrum aus.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komisches Ding - und dann doch: KLICK ab ins Ohr. 24. Februar 2014
Von Baggo
Format:Audio CD
Welch große Freude. Notwist. Neues Album. Hmmmm lecker.

Dann die Ernüchterung beim ersten anhören der Platte. Was bitteschön soll das denn? Nichts ist gefällig, nichts erschließt sich. Unverschämt. Zugegeben: Ich bin enttäuscht - bei Erstverkostung wirkte das ganze dann doch eher langweilig. Rotzfrech: Da machen die Jungs schon das dritte Album auf City Slang und mit meinem bescheidenen Fusselhirn denke ich an die kommerziellen Nummer, wie sie teilweise auf Neon Golden zu finden waren. Hätte mich gefreut...

So also nicht. Aber mal ehrlich, selbst die eingängste Platte von the Notwist hat bei mir Zeit gebraucht um reinzurutschen. Ich will jetzt auch gar nicht Schubladen aufmachen. Und ich erinnere mich: Vor allem Shrink stieß mich sowas vor den Kopf und dauerte ziemlich lange und dann doch auf einmal: "Bombe, wie genial ist das denn?"

Und das ist auch ganz gut so. Notwist machen es - und davor sollte man den allerhöchsten Hut ziehen, den man zur Verfügung hat - auf ihre eigene Art: Nicht nur was die Zeitspanne angeht (6 Jahre, da kann man als Fan schon Entzugserscheinungen bekommen) sondern eben auch was man von einer unter einem größeren Label im Vertrag stehenden Band nicht erwartet: etwas ganz Eigenes. Dafür kann man beiden Parteien wirklich nur danken. Soviel Raum ist sicherlich nicht die Normalität im Musikgeschäft und deswegen schlichtweg großartig.

Und dann doch: KLICK. Ab ins Ohr. Es soll gesagt sein, dass die Scheibe von mal zu mal interessanter wird - diese Platte wächst. Ob es an dem elektronischen Part von Gretschmann liegt oder an dem diesmal noch reduzierteren Gesang von Acher weiß ich nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Intellektuelle Musik
Habe die CD gekauft, weil sie in allen Kritiken gerühmt wurde. Leider nicht ganz der von mir bevorzugte Musikstil. Künstlerisch ist die Qualität unbestritten.
Vor 17 Tagen von Dr. Wilfried Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kreativ !
Eine tiefe Melancholie trifft auf eine fröhliche, quicklebendige Instrumentierung. Eine analoge Geräuschkulisse trifft auf neue Indie-Töne. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Moody Blue veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich mags
der absolute hit ist natürlich kong. die lieder sind unterschiedlich, mal mehr elektro, mal mehr gitarre.
schönes layout, schön mattes papier.
Vor 2 Monaten von Sonja Kliem veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Songs finden kein Zuhause...
...das Problem ist ja, dass die Erwartungen nach so langer Zeit ins Uferlose schlagen. Aber auch dann, wenn ich die Erwartungen mal links liegen lasse, finden die Stücke kein... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tyke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Elektroschrott
Ich verfolge den Weg von The Notwist seit ca. 1995, also zu Zeiten als mit "12" der Indiedurchbruch gelang. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Corvus Corax veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Entäuschend für einen Fan der Band!!!
Obwohl dieses Album gerade abgefeiert wird, wie auch der Vorgänger ("The Devil, You and Me"), welcher ähnlich daherkommt, bin ich maßlos... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von enin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen mal wieder saubere Arbeit.
Nicht so bahnbrechend und hitgeladen wie Neon Golden, aber eine Dokumentation der fortgesetzten Weiterentwicklung und Differenzierung im eigenen Notwist-Universum. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sondermann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen enttäuschung, leider . . .
riesiger notwist fan nach langer, langer wartezeit einfach nur enttäuscht.
fade wiederholungen, und nicht mal die mit dem drive von früher.
null neues. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von dodoo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Jammern auf hohem Niveau!
Lange gewartet, die Erwartung war wieder einmal sehr hoch und dann....
Es ist echt gut was ich höre und ich höre es recht oft aber leider muss ich sagen das ich seit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von SILENT_BOB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fluides Musikerlebnis
Wer erinnert sich noch an so etwas Antiquiertes wie ein Langwellensender. Das war einst ein besonders abseitiges Vergnügen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael Konitzer veröffentlicht
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