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Close to the Edge CD+Blu-ray

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Blu-ray Audio, CD+Blu-ray, 15. November 2013
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Produktinformation

  • Blu-ray Audio (15. November 2013)
  • Erscheinungsdatum: 3. März 2014
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+Blu-ray
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • Spieldauer: 60 Minuten
  • ASIN: B00EG0MVMA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.014 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Seasons Of Man
2. The Apocalypse
3. Siberian Khatru
4. America
5. Close To The Edge (Ealry Assembly / Rough Mix)
Disk: 2
1. Close To The Edge (2013 Stereo Mix)
2. And You And I (2013 Stereo Mix)
3. Siberian Khatru (2013 Stereo Mix)
4. Close To The Edge (5.1 Surround Mix)
5. And You And I (5.1 Surround Mix)
6. Siberian Khatru (5.1 Surround Mix)
7. Close To The Edge (Original Stereo Mix)
8. And You And I (Original Stereo Mix)
9. Siberian Khatru (Original Stereo Mix)
10. America (5.1 Surround Mix)
Alle 19 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

YES Close To The Edge CD & BLU-RAY


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. November 1999
Format: Audio CD
In den tiefsten siebziger Jahren veröffentlichten Yes ihre besten Alben. Unumstritten ist sicherlich, daß "Fragile", "Tales from Topographic Oceans" und "Close to the Edge" die besten sind. Ich persönlich mag das letztere am meisten. "Close to the Edge" ist eine Platte, die nur aus drei Tracks besteht: Der erste gut zwanzig, die beiden anderen rund zehn Minuten lang. Mit vielen Anleihen bei Klassik, insbesondere der Sonatenhauptsatzform, gelingt es Yes, eine Musik zu schaffen, die beim ersten Mal sicher mehr als Lärm empfunden wird, die aber nach einigen Malen nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen ist. Der phantastische Keyboarder Rick Wakeman und Sänger Jon Anderson sind sicher die Hauptakteure, sie bekommen aber sehr gute Unterstützung durch Steve Howe und Chris Squire; die Percussion ist bei diesem Album noch nicht so wichtig wie bei den späteren. Inhaltlich sind die Lieder in ein paar Sätzen gar nicht zu fassen. In Amerika gibt es sogar eine Doktorarbeit (nicht gelogen!) über diese CD, ich versuche es gar nicht erst. Die Texte sind jedenfalls genauso gut und tiefsinnig wie die Musik, und zusammen ergeben sie ein Album wie aus einer anderen Welt. Man muß sich sicher darauf einlassen- aber dann bekommt man auch etwas dafür: Ein Werk, das nicht nach dreimal Hören im Schrank verstaubt, sondern auch nach Jahren noch Neues bietet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 11. Februar 2003
Format: Audio CD
Dieses Album ist kaum in Worte zu fassen:
Das sphärisch-extraterrestrische Intro des Titelsongs sugerriert eine übernatürliche Idylle und beamt einen hoch in die übernächste musikalische Dimension und lässt einen dort im Universum der unendlichen klanglichen Vielfalt für etwa 19 Minuten verweilen. Zunächst klingt es recht jazzig und kakophonisch, mit zahl-reichen vertrackten und in sich selbst verschlüsselten Rhythmen, wobei der dröhnend-pumpende Rickenbacker-Bass von Chris Squire klangdominierend ist. Danach wird es melodischer und klingt dann sogar fernöstlich-exotisch bevor der hypnotisierend-predigende Gesang Jon Andersons einsetzt. Die klanglichen Nuancen sind beim ersten Mal noch nicht wahrnehmbar. Nach etwa acht Minuten klingt der Song ruhig aus und entfaltet dieselbe extraterrestrische Idylle wie beim Intro; man wird hier von einer klanglichen Wolke aus wundervollen Melodien sanft emporgetragen, wobei die Stimme Jon Andersons einem Engel gleichkommt. Die dann einsetzende, brachiale Kirchenorgel unter dem Kommando von Rick Wakeman erzeugt eine Gänsehaut wobei dann der einer Eruption gleichende, plötzlich hervorbrechende Synthesizer einen Klangteppich von sinfonischen Ausmaßen bildet. Daraufhin entfaltet der Song wieder seine ursprüngliche, fluktuierende und kakophonische Struktur, wobei das jazzige Hammondorgel-Solo einen erneuten Höhepunkt bildet. Chaotisch, hektisch, expressiv, sphärisch, verträumt,emotional,abwechslungsreich,fluktuierend,avantgardistisch, mystisch, innovativ und göttlich sind die Adjektive, die dieses Album am eloquentesten definieren.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schalipp am 5. September 2000
Format: Audio CD
Nachdem sich die einzelnen Musiker von YES auf 'Fragile' als Einzelkünstler profiliert hatten, schuf die Band mit 'Close To The Edge' eine grandiose Gesamtleistung. YES klang nie wieder so kompakt und geschlossen wie auf CTTE. Der unvorbereitete Ersthörer mag vor dem kakophonischen Anfangschaos des Titelstückes zurückschrecken, doch Durchhaltevermögen wird bei dieser Platte belohnt. Der Titeltrack ist ein Musterbeispiel dafür, wie man einen schneidenden Rocksound hinlegen kann, ohne wie Deep Purple oder AC/DC zu klingen - eben 'Art Rock'. Kaum zu glauben, dass dieses Stück im Studio buchstäblich zusammengebastelt wurde, ohne dass jemand vorher eine Ahnung gehabt hätte, wie am Ende alles wieder zusammenlaufen sollte. Die Gesamtform des Stückes mit dem sphärischen Mittelteil erinnert natürlich schon stark an 'Echoes' von Pink Floyd...
Steve Howe zieht hier sein gesamtes Arsenal an Saiteninstrumenten hervor, E-Gitarre, elektrische Sitar, Steel-Guitar und 12-saitige Akustik-Gitarre, und spielt dermaßen in den Gesamtsound eingewoben, wie man es danach selten wieder von ihm gehört hat. Drummer Bill Bruford musste auf CTTE seinen kompakten, metallisch klingenden Schlagzeugsound weiter ausbauen, denn nur so konnte er sich gegen die dominierende, brilliante Rickenbacker-Bassgitarre von Chris Squire durchsetzen. An Rick Wakemans Fingerfertigkeit gibt es wohl nichts zu deuteln, allerdings klingt seine Hammond-Orgel für meinen Geschmack etwas zu brav. Mich würde einmal interessieren, wie ein Keith Emerson das Orgelsolo angegangen wäre. Über Jon Andersons Stimme Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen tragen: Seine Stimme thront wie immer über allem.
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