Clive Barkers Dread 2009

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(68)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich
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Stephen Grace ist als Filmfan ans College gekommen, um das Handwerk zu erlernen. Dort trifft er den ebenso mysteriösen wie charismatischen Quaid, der geradezu besessen scheint von allem, was mit Angst zu tun hat. Er überredet Stephen, sich in einem Thesenpapier eindringlicher mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen und Mitschüler vor der Kamera über ihre Erfahrungen reden zu lassen.

Darsteller:
Jackson Rathbone,Shaun Evans
Laufzeit:
1 Stunde 30 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Clive Barkers Dread

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Details zu diesem Titel

Genre Horror
Regisseur Anthony DiBlasi
Darsteller Jackson Rathbone, Shaun Evans
Nebendarsteller Hanne Steen, Jonathan Readwin, Elissa Dowling
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 2. April 2013
Format: DVD
Wenn es um Horror geht, ist der Name Clive Barker wohl schlicht nicht mehr wegzudenken. Verantwortlich für viele Bücher, Filme und sogar Computerspiele aus diesem Bereich, lieferte er auch die Vorlage zu "Dread", welcher seinerzeit Bestandteil seiner "Bücher des Blutes" war. Aus diesen Werken wurden bereits einige Kurzgeschichten verfilmt, diesmal nahm sich Anthony DiBlasi der Regie an, und lieferte damit auch gleich sein Debüt ab. DiBlasi drehte mittlerweile einen weiteren Genre-Streifen ab, und arbeitet momentan an seinem dritten Werk.
Bei "Dread" dreht sich die Handlung um das Thema Angst. Quaid, Stephen und Cheryl machen eine Studie zu dem Thema, wobei Quaid das Ganze etwas ernster sieht als der Rest der Gruppe. Die Sache gerät zunehmend aus dem Ruder, und nun sollen die Beteiligten erfahren, was Angst wirklich bedeutet.
Wenn man Barker und den Begriff Horror hört, könnte man hier fälschlicherweise einen anderen Film erwarten, und dadurch etwas enttäuscht sein. Es handelt sich hierbei aber vielmehr um einen Psychothriller, denn einen Horrorstreifen, und wenn man mit der richtigen Erwartungshaltung herangeht, könnte vielleicht eine kleine Überraschung drin sein! Natürlich werden auch hier stilecht einige Effekte geboten, diese sind aber eher sachdienlich denn plakativ, und sind gegen Ende der Laufzeit gesetzt. Die Darsteller machen ihre Sache super, und der Zuschauer bekommt eine unheimliche Atmosphäre in einer spannenden Geschichte präsentiert. Wer also nicht nur auf Goreszenen mit tonnenweise Blut und einem hohen Bodycount setzt, der dürfte in diesem Werk vom Horroraltmeister Barker gute Unterhaltung finden.
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude TOP 1000 REZENSENT am 9. April 2010
Format: DVD
Der Film lief 2009 auf dem Fantasy-Filmfest und erhielt überwiegend gute Kritiken.

Es ist recht harte, eher im psychologischen Horror angesiedelte Kost, wir finden hier keine Zenobiten und ähnliches und wenig bis gar nichts typisch-Clive-Barker-mäßiges.

Der Film beruht auf einer Kurzgeschichte von Clive Barker, dies machte sich jedoch nicht negativ bemerkbar, der Film wirkt nicht so, als hätte man eine Kurzgeschichte wie Kaugummi in die Länge gezogen.
Mich hat der Film irgendwie an "Martyrs" erinnert, auch wenn er mit diesem eigentlich nicht so viel gemein hat, aber ein wenig doch irgendwie.

Das Ganze beginnt recht ruhig, um plötzlich ein paar kräftige Schockeffekte unter das Publikum zu streuen und steigert sich dann langsam und unaufhörlich bis zum bösen Ende.

Ich bin positiv überrascht, dass der Film nun in der Videothek aufgetaucht ist und das auch noch mit 18-er Siegel und vollständig.

Applaus gab es letzes Jahr im Kino keinen, aber das ist wohl eher auf eine gewisse Plättung des Publikums zurückzuführen, ich war jedenfalls nicht der Einzige, der die Abstimmungskarte mit der Schulnote "1" versah.

Fazit: Gut gespielte und inszenierte harte psychologische Kost mit einigen schönen Axt- und Fleischeinlagen, sollte man - sofern man nicht empfindlich ist - gesehen haben!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 13. Juli 2010
Format: DVD
Quaid (Shaun Evens) hat Alpträume: Ein Serienkiller (Carl McCrystal) verschafft sich Zutritt in ein Haus und töten Vater und Mutter. Der kleine Sohn (Kieran Murphy) muss alles vom ersten Stockwerk aus mitansehen, der Mörder entdeckt das Kind und schreitet langsam aber zielstrebig das Treppengeländer empor, seine Axt kommt mit dem Holz der Treppe in Berührung und es entsteht ein quälendes Geräusch des Todes. Dann wacht der Student schweissgebadet auf.
Er trifft seinen Kommilitonen Stephen Grace (Jackson Rathbone) zufällig nach einem Philosophie-Seminar.
Die beiden diskutieren über die Nutzlosigkeit des Lehrstoffes und dabei kommt Quaid die Idee für eine Hochschul Video-Projekt zum Thema "Angst". Jeder sollte sich seiner eigenen Bestie stellen, also Dinge, die man besonders fürchtet hervorholen und diese durch eine schmerzliche Konfrontation zu besiegen. Somit wird diese Idee zur Semesterarbeit in Form eines auf Video festgehaltenen Report der Furcht. Das Trio wird komplettiert durch die Cutterin Cheryl (Hanne Stehen). Engagiert zeichnen sie schließlich die Erlebnisse von Dutzenden freiwilligen Probanden auf, die sich auf ihren Aufruf melden.
Dabei entwickelt Quaid zunehmend eine sadistische, kranke Ader. Mit unmenschlicher Grausamkeit will er seine beiden Partner mit deren eigenen Ängsten konfrontieren. Ein diabolisches Spiel auf Leben und Tod beginnt...

"Dread" von Regisseur Anthony DiBlasi basiert auf Clive Barkers Kurzgeschichte "Moloch Angst" aus dem Zweiten Buch des Blutes.
Dabei geht es darum, dass Studenten nach einer gewissen Manipulation für sadistische Experimente missbraucht werden.
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Von Anne am 15. August 2014
Format: Amazon Instant Video
Dieser Film ist echt gut gemacht. Wahnsinn steckt drin, Agressivität.....und Killerinstinkt. Es sind auch Abschnitte dabei, welche langweilig rüberkommen.......Am Ende des Films sollte man jedoch,(wenn man einen schwachen Magen hat) nichts essen bzw. kein Fleisch....!!!!

Für mich hat der Film fast alles was ein guter Psychohorrorfilm braucht. Bis auf die Spannung, die hätte besser sein können.
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