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Biografie

Click Click galten einst als eine elektronische Version von Joy Division und haben eine minimalistische Melancholie und eine depressive Atmosphäre in der Musik der 80er Jahre mitgeprägt und hoffähig gemacht. Das Projekt der englischen Brüder Derek und Adrian Smith veröffentlichte drei hervorragende und wegweisende Alben und vier Singles und schrieb mit Songs wie zum Beispiel "Sweet Stuff" und “I Rage I Melt“ echte EBM Evergreens, die nicht nur bei Elektronik-Spezialisten bis zum heutigen Tag echten Kultstatus geniessen.

Im Sommer 2008 sorgten Click Click mit der Nachricht für Furore, dass ... Lesen Sie mehr

Click Click galten einst als eine elektronische Version von Joy Division und haben eine minimalistische Melancholie und eine depressive Atmosphäre in der Musik der 80er Jahre mitgeprägt und hoffähig gemacht. Das Projekt der englischen Brüder Derek und Adrian Smith veröffentlichte drei hervorragende und wegweisende Alben und vier Singles und schrieb mit Songs wie zum Beispiel "Sweet Stuff" und “I Rage I Melt“ echte EBM Evergreens, die nicht nur bei Elektronik-Spezialisten bis zum heutigen Tag echten Kultstatus geniessen.

Im Sommer 2008 sorgten Click Click mit der Nachricht für Furore, dass ihr gesuchter, rarer Back-Katalog zumindest in digitaler Form (als Album namens "Lung Function") wieder erhältlich gemacht wurde und die Band sogar wieder Live spielen werde.
Im Folgejahr gab es dann auch einige Shows in nahezu ausverkauften Clubs und die Begeisterungsstürme zeigten, dass der Click Click Sound beliebt wie eh und je ist und die Fans sehnsüchtig auf neues Material warten.

Das Click Click so etwas nicht über´s Knie brechen, zeigt die Wartezeit von über eineinhalb Jahren, die sie an dem neuen EP Mini-Album “Skin And Bones“ tüftelten. Aber das Warten hat sich mehr als gelohnt: Nun, vierzehn Jahre nach ihrem letzten echten CD Album "Shadowblack“ machen Click Click also noch einmal ernst. Eine komplette 7-Track CD mit nagelneuem Material liegt vor und diese hat es in sich. Lediglich den Titel “Damage“ gab es schon einmal auf einer früheren Veröffentlichung. Er wurde aber neu instrumentiert und komplett neu eingespielt.Im Gegensatz zum letzten eher experimentell gestalteten Studioalbum finden sich auf dem neuen Silberling durchweg echte Songs, also Adrian Smiths von den Fans geliebte, charismatische Gesangstimme ist immer präsent und führt als klare Linie durch alle Tracks. Die intensive, düstere, Atmosphäre, angereichert mit dem zerbrechlich-aggressiven Gesang von Adrian Smith waren und sind das liebgewonnene und jeden mitreißende Markenzeichen von Click Click.
Die Band klingt wie gewohnt weder hart und laut noch technisch überproduziert, sondern schlicht und wesentlich, urban und intensiv – genau das Richtige für diejenigen, die auch einmal zwischen den musikalischen Zeilen elektronischer Arrangements lesen können und wollen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Click Click galten einst als eine elektronische Version von Joy Division und haben eine minimalistische Melancholie und eine depressive Atmosphäre in der Musik der 80er Jahre mitgeprägt und hoffähig gemacht. Das Projekt der englischen Brüder Derek und Adrian Smith veröffentlichte drei hervorragende und wegweisende Alben und vier Singles und schrieb mit Songs wie zum Beispiel "Sweet Stuff" und “I Rage I Melt“ echte EBM Evergreens, die nicht nur bei Elektronik-Spezialisten bis zum heutigen Tag echten Kultstatus geniessen.

Im Sommer 2008 sorgten Click Click mit der Nachricht für Furore, dass ihr gesuchter, rarer Back-Katalog zumindest in digitaler Form (als Album namens "Lung Function") wieder erhältlich gemacht wurde und die Band sogar wieder Live spielen werde.
Im Folgejahr gab es dann auch einige Shows in nahezu ausverkauften Clubs und die Begeisterungsstürme zeigten, dass der Click Click Sound beliebt wie eh und je ist und die Fans sehnsüchtig auf neues Material warten.

Das Click Click so etwas nicht über´s Knie brechen, zeigt die Wartezeit von über eineinhalb Jahren, die sie an dem neuen EP Mini-Album “Skin And Bones“ tüftelten. Aber das Warten hat sich mehr als gelohnt: Nun, vierzehn Jahre nach ihrem letzten echten CD Album "Shadowblack“ machen Click Click also noch einmal ernst. Eine komplette 7-Track CD mit nagelneuem Material liegt vor und diese hat es in sich. Lediglich den Titel “Damage“ gab es schon einmal auf einer früheren Veröffentlichung. Er wurde aber neu instrumentiert und komplett neu eingespielt.Im Gegensatz zum letzten eher experimentell gestalteten Studioalbum finden sich auf dem neuen Silberling durchweg echte Songs, also Adrian Smiths von den Fans geliebte, charismatische Gesangstimme ist immer präsent und führt als klare Linie durch alle Tracks. Die intensive, düstere, Atmosphäre, angereichert mit dem zerbrechlich-aggressiven Gesang von Adrian Smith waren und sind das liebgewonnene und jeden mitreißende Markenzeichen von Click Click.
Die Band klingt wie gewohnt weder hart und laut noch technisch überproduziert, sondern schlicht und wesentlich, urban und intensiv – genau das Richtige für diejenigen, die auch einmal zwischen den musikalischen Zeilen elektronischer Arrangements lesen können und wollen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Click Click galten einst als eine elektronische Version von Joy Division und haben eine minimalistische Melancholie und eine depressive Atmosphäre in der Musik der 80er Jahre mitgeprägt und hoffähig gemacht. Das Projekt der englischen Brüder Derek und Adrian Smith veröffentlichte drei hervorragende und wegweisende Alben und vier Singles und schrieb mit Songs wie zum Beispiel "Sweet Stuff" und “I Rage I Melt“ echte EBM Evergreens, die nicht nur bei Elektronik-Spezialisten bis zum heutigen Tag echten Kultstatus geniessen.

Im Sommer 2008 sorgten Click Click mit der Nachricht für Furore, dass ihr gesuchter, rarer Back-Katalog zumindest in digitaler Form (als Album namens "Lung Function") wieder erhältlich gemacht wurde und die Band sogar wieder Live spielen werde.
Im Folgejahr gab es dann auch einige Shows in nahezu ausverkauften Clubs und die Begeisterungsstürme zeigten, dass der Click Click Sound beliebt wie eh und je ist und die Fans sehnsüchtig auf neues Material warten.

Das Click Click so etwas nicht über´s Knie brechen, zeigt die Wartezeit von über eineinhalb Jahren, die sie an dem neuen EP Mini-Album “Skin And Bones“ tüftelten. Aber das Warten hat sich mehr als gelohnt: Nun, vierzehn Jahre nach ihrem letzten echten CD Album "Shadowblack“ machen Click Click also noch einmal ernst. Eine komplette 7-Track CD mit nagelneuem Material liegt vor und diese hat es in sich. Lediglich den Titel “Damage“ gab es schon einmal auf einer früheren Veröffentlichung. Er wurde aber neu instrumentiert und komplett neu eingespielt.Im Gegensatz zum letzten eher experimentell gestalteten Studioalbum finden sich auf dem neuen Silberling durchweg echte Songs, also Adrian Smiths von den Fans geliebte, charismatische Gesangstimme ist immer präsent und führt als klare Linie durch alle Tracks. Die intensive, düstere, Atmosphäre, angereichert mit dem zerbrechlich-aggressiven Gesang von Adrian Smith waren und sind das liebgewonnene und jeden mitreißende Markenzeichen von Click Click.
Die Band klingt wie gewohnt weder hart und laut noch technisch überproduziert, sondern schlicht und wesentlich, urban und intensiv – genau das Richtige für diejenigen, die auch einmal zwischen den musikalischen Zeilen elektronischer Arrangements lesen können und wollen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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