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Clever Küchen kaufen: Perfekt planen, Qualität erkennen und vergleichen, den günstigsten Preis herausholen [Broschiert]

Heinz G. Günther , Olaf Günther
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,98 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. November 2011
Beim kostspieligen Kauf einer Einbauküche dem Küchenhändler hilflos ausgeliefert sein? Die hohen Preise einfach akzeptieren? Nein Danke. In "Clever Küchen kaufen" erfahren Sie, wie Sie die besten Anbieter finden, ihnen mit Sachkenntnis gegenübertreten und mit dem cleveren "7-Schritte-Küchendeal" einen Preis herausholen, den Sie nicht für möglich gehalten hätten.

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Clever Küchen kaufen: Perfekt planen, Qualität erkennen und vergleichen, den günstigsten Preis herausholen + Clever Möbel kaufen: Wie man beim Möbelkauf richtig hinlangt und viel Geld spart + Entspannt wohnen mit den richtigen Farben: Harmonische Farbwelten für ein schönes Zuhause
Preis für alle drei: EUR 45,91

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor

Heinz G. Günther ist seit 1966 in der Möbel- und Küchenbranche als Händler und Berater tätig.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war wieder so weit. „Clever Küchen kaufen“ war vergriffen und eine neue Auflage musste in den Druck. Das war wie immer eine gute Gelegenheit für eine Überarbeitung. Und diese fiel umfangreicher aus als jemals zuvor, denn ich habe meinen Sohn Olaf, der ebenfalls bereits von Jugend an in der Möbelbranche tätig ist, als kompetenten Mitstreiter mit ins Boot geholt. Wir begannen die Überarbeitung, indem wir die zahlreichen Anfragen, Berichte und Kommentare der Leser auswerteten. Dabei zeigte sich, dass der fachliche Inhalt des Ratgebers immer noch stimmte. Es genügte, wenn wir einige neuere Entwicklungen aufgriffen und beschrieben. Auch der „7-Schritte-Küchendeal“, die Kaufstrategie, wirkte nach wie vor bestens. Viele Leser berichteten über ihre prächtigen Einsparungen. Allerdings hatte der Küchenhandel neue Maschen des Verkaufens gestrickt. Sie zu hinterfragen und aufzuzeigen, wie man clever darauf reagiert, war die besondere Aufgabe. Viel Mühe machten wir uns auch damit, den Text des Ratgebers noch lesbarer zu strukturieren. Denn wir möchten gerne, dass sich die Anzahl derjenigen Leser vermehrt, die - ich zitiere einen Leser - „das Buch in einem Durchgang verschlungen“ haben. Viel Spaß beim Lesen und mit dem beim cleveren Küchenkauf ersparten Geld! Herzlichst Heinz G. Günther Olaf Günther

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A.R. TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Im April 2012 stand bei uns ein Neukauf der Küche an. Ich werde in der Rezension sowohl was zum Buch schreiben wie auch meinen gemachten Erfahrungen.

Im Vorfeld bekommt man dabei von einigen Leuten tolle und wertvolle Tipps.
Viele davon stammten von meiner Kollegin Susanne, die mal bei Miele gearbeitet hat und sich daher gut in der Branche auskannte. Aber was macht man, wenn man nicht so eine tolle Kollegin mit Insiderwissen hat?
Man gibt den genialen Literaturtipp weiter, den ich von der ehemaligen Buchhändlerin Barbara erhalten habe.
Sie empfahl dieses Buch von den Herren Günther. Zuerst war ich natürlich skeptisch. Wozu soll ich mir für 20 Euro so ein Buch kaufen? Ich brauche doch auch kein Buch zum Kauf von Autos, Brötchen oder Waschmittel?

Ich nehme es mal vorweg: Schade, dass ich vor meinem letzten Autokauf nicht so ein Buch hatte.

Vater und Sohn Günther geben ihr Insiderwissen per Website und Buch weiter. Auf der Website geben sie allgemeine Hinweise, posten aktuelle Beispiele von Kundenerfahrungen und halten eine aktuelle Liste mit Einschätzungen zu den Küchenherstellern vor.

Planung der Küche
================
Das Buch hilft erstmal allgemein bei der Planung einer neuen Küche. Es erläutert die wichtigsten Küchenelemente, gibt Tipps zur Ergonomie und beschreibt, woran man die Qualitätsunterschiede der Produkte am besten festmacht. Aber das kann theoretisch auch ein guter Küchenberater im Handel. Mit hat es dennoch sehr geholfen, da ich erst so überhaupt die Qualität der Küchenberatung beurteilen konnte.

Die Planung selber habe ich dann in den Küchenstudios vornehmen lassen. Ihre Software (fast überall der KPS Küchenplaner) kann das einfach besser als die Lösungen daheim oder der Ikea Onlineplaner. Dazu kommt noch die Erfahrung der Küchenplaner in ihrem Fach.

Üblicherweise wird man im Laden vom Verkäufer angesprochen, ob er einem helfen könne. Schnell kommt dann die Frage, ob man denn schon was konkretes im Auge habe und wenn nicht, was man denn so ausgeben wolle. Da gibt man als Kunde ohne konkreten Produktwunsch in der Regel gerne eine realistische Antwort. Wer einen Wagen aus der Golf-Klasse in Betracht zieht, will sich nicht ewig über die Ledervariationen für den Passagierbereich eines Bentleys austauschen.

So war es auch bei uns im Laden A. Wir hatten vorher ein Budget festgelegt. Hier waren die Angebote in den Prospekten der Möbelhäuser eine gute Orientierung. Wir nannten dem Verkäufer ein Budget, welches 1000 Euro unter unserem "heimlichen" Limit lag. Was war? Er kam bei der Küche 700 Euro über dem mitgeteilten Limit raus und damit 300 Euro unter unserem heimlichen. Ein guter Händler kennt den Ansatz der 0815-Käufer eben besser als man denkt. Wir hätten also bei ihm schon unterschreiben können - wenn wir großen Zeitdruck und keine Ahnung von dem Günther-Buch gehabt hätten.

Ich nehme es mal vorweg und bediene mich bei einem Song der Ärzte:
"Du planst immer dann am besten, wenn Dir der Preis eigentlich egal ist."

Denn zu strikte Preisvorgaben schränken die freie Küchenplanung unnötig ein. Die Grundelemente sind ja doch irgendwie nur Quader wie bei Tetris. Die Preise werden erst durch das Material, die Oberfläche und Zusatzdinge wie Schubladen oder Falttüren in die Höhe getrieben.

Theoretisch könnte man also eine Einbauküche aus billigstem Holz mit dünnem Folienüberzug planen, um den Minimum-Preis zu erfahren und dann einfach die Elemente Front, Oberfläche, Korpus, Beschläge und Auszüge auf die gewünschte Qualität bis zur Luxusküche upgraden. Aber da geht der Küchenplaner natürlich mit weniger Freude an die Arbeit als bei der Aussicht auf den Verkauf einer schicken, aber auch richtig teuren Design-Küche. Freude sowie freie Entfaltung der Kreavitität bei der Arbeit des Planers sind uns doch wichtig, oder?

In den Läden B, C, usw. fielen wir nicht mehr auf den Trick rein und nannten erst bei konkreter Nachfrage ein Budget, das 4 mal höher als unser Limit lag. Dadurch wurde die Küche am Ende nicht viel teurer als im Laden A - denn der Raum gab einfach nicht den Platz für preistreibende Elemente wie eine der coolen freistehenden Kochinseln her. Aber die Details waren pfiffiger und führten uns so besser zu unserer Zielplanung.

Für unsere Küchenzeile konnten wir unter verschiedenen Vorschlägen und Detaillösungen auswählen. Dabei gab es offenbar unterschiedliche Planungsphilosophien, wie groß Arbeitsflächen neben dem Herd sein sollten und wie nah Spülmaschinen und Spülbecken an einer weißen Seitenwand sein sollten. Ein guter Berater kann einem durch gezielte Fragen helfen, die richtige Balance aus Design, Funktion, Image und Preis zu finden. Die Qual der Wahl nimmt er einem aber nie ab - wir leben nicht mehr in einer Welt, in der man sich nur zwischen Trabbi und Wartburg im fröhlichen Einheitsgrau entscheiden kann.

Die eigene Wunschküche ist im Vergleich zu den tollen Musterküchen im Laden meist auch noch ein Kompromiss. Wer nicht gerade eine große Wohnküche plant, hat eben in einer normalen Wohnung nicht den Platz für eine großzügige Küchenlandschaft mit Kochinsel, Bar-Bereich und stylischer Ess-Ecke wie es das Küchenstudio gerne vorzeigt.

Eine Einschränkung machten wir in der Planung doch. Es sollte ein weit verbreiteter Hersteller sein. Unsere Modellwahl fiel auf den zweitgrößten Küchenhersteller der Welt. Daher waren seine Küchen bei vielen Händlern verfügbar und vergleichbar. Ganz anders als diese dubiosen Handelsmarken wie Cookmaster oder Küchen im Fabrikverkauf wie bei Alma (war unser Laden A). Die mögen ja in der Qualität ok sein - aber sie sind eben nicht vergleichbar und damit so gut verhandelbar.

Wie findet man den passenden Hersteller? Für uns hat sich der Ansatz als praktisch erwiesen, dass uns nur bestimmte Oberflächen wirklich gut gefallen haben. Damit war die Zahl der möglichen Hersteller automatisch eingeschränkt. So landeten wir schnell beim konkreten Programm und den darin verfügbaren Elementen und so ergab sich auch ein Preis, der im Bereich unseres Budgets lag.

Auch wenn uns das Preis eigentlich erstmal egal war, erhielten wir durch die Planung von leichten Varianten eine Ahnung davon, wieviel teurer ein Unterschrank mit Schubladen gegenüber einem mit Drehtür und einfachen Einlegeböden ist.

Hier stand aber noch lange nicht der Endpreis fest, sondern der Wunschpreis des Händlers.

Das Ergebnis der Planung war für uns kein Endpreis, sondern die sogenannte Stückliste. Diese spuckt eigentlich jedes Planungsprogramm automatisch aus. Aber vom Verkäufer waren diese so gut wie gar nicht zu bekommen. Denn die Händler werden dadurch genau vergleichbar und geben sie daher nur höchst widerwillig raus. Bei uns nur ein einziger - und das erst in der Schlussphase der Verhandlung. Selbst das konkrete Bild gaben einem nur einige mit. Hier half der Hinweis auf die Schwiegermutter, die unbedingt auch noch den Entwurf sehen wollte. Also galt es beim Planen schön die Artikelbeschreibungen zu notieren und die Elemente auf Karopapier nachzuzeichnen.

Verhandlung des Küchenpreises
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Der echte Clou in dem Buch und seinem cleveren Konzept sind die Kapitel, in dem die Autoren aus dem Nähkästchen des Küchenhandels plaudern:

Wie werden Preise gemacht?
Was sind die Werbetricks der Branche?
Wie bekommt man scheinbar Rabatt, aber gleichzeitig eine viel billigere Küche untergejubelt?
Wie kommt man zum besten Preis für die Wunschküche?

Gerade für den letzten Punkt war die 7-Schritte-Technik der Günthers zum Küchenkauf total praktisch.

Der größte Hebel war bei uns der Preisvergleich der Einbaugeräte mit dem Internethandel. Klar muss der Ladenhandel etwas teurer sein. Immerhin installiert er einem die Geräte auch. Aber wenn 3 Teile zusammen bei der Preissuchmaschine nur 696 Euro inklusive Lieferung kosten und sie im Laden für 1700 Euro angeboten werden, dann passt das Verhältnis einfach nicht mehr.

Nachdem das Zieldesign stand, konnten wir das ganz einfach bei anderen Händlern auf den Tisch legen und fragen, das diese Küche bei ihnen kostet.
Ich kann und will die weiteren Kniffe hier nicht komplett erläutern, aber sie haben echt funktioniert.

Wir haben für unsere Küche vom als Preisbrecher bekannten Laden B schon beim ersten Angebot natürlich den tollen Hausrabatt bekommen. Durch die Festlegung auf einen großen Hersteller wie Nolte, Alno oder Schüller flog Laden A leider schonmal raus. Aber schon Laden B lag mit seinem "Jubiläums-Schnäppchenpreis" mehr als 25% über dem Preis, den wir am Ende in Laden C gezahlt haben. Dabei haben wir dazu noch den Einbau unserer schon vorhandenen Eigengeräte ins Paket verhandelt, was Laden B gar nicht angeboten hatte.

Also nochmal ein konkretes Beispiel mit Zahlen:
Laden A plante eine Küche zum Listenpreis von 13.000 Euro. Du fragst, ob Du nicht noch Rabatt haben kannst. Er ersetzt eine teure Faltlifttür mit Glaselementen durch eine einfache Drehtür mit Holzfront. Lesen Sie weiter... ›
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geldwerte Tipps, klare Empfehlung 12. Januar 2012
Weil wir zum Bezug unseres Reihenhauses eine neue Einbauküche kaufen mussten, sind wir während unserer Küchenmarkt-Recherche auf dieses Buch gestoßen.

Es beginnt mit einer ausführlichen Planungsanleitung, die auch auf typische Fehler hinweist und Planungsalternativen aufzeigt. Sie füllt das erste Drittel des Buches. Wir haben unsere Küche wegen des ungewöhnlichen Raumzuschnitts von Anfang an allerdings nicht selbst, sondern im Studio planen lassen. Wir konnten aber trotzdem diesen Kapiteln einige gute Tipps (Ergonomie, optimale Stauraumausnutzung) entnehmen, die wir dann gemeinsam mit dem Berater umgesetzt haben.

Der Hauptnutzen steckt wohl im Rest von "Clever Küchen kaufen": Es schafft den nötigen Durchblick bei Preisen, Küchenmarken und Qualität. Wer kann denn schon als Nicht-Fachmann mit Sicherheit sagen, ob der Preis bei diesem oder jenem Angebot ok ist, oder ob die Küche qualitativ wirklich so toll ist, wie einem der Verkäufer erzählt?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und hier bieten die Günthers mit ihrem Buch den roten Faden im Küchendschungel.

Erstens, weil 95 Küchenhersteller auf einer Punkteskala bewertet sind. So kann man schnell verschiedene Modelle und Angebote miteinander vergleichen. Außerdem wird z.B. detailliert erklärt, worauf man bei der Auswahl der Front (Plattendicke, Qualitätskriterien bei den verschiedenen Oberflächen wie Lack, Kunststoff etc.) achten muss.

Zweitens, weil die Kaufstrategie nicht nur theoretisch, sondern in der Praxis funktioniert: Unsere Traumküche haben wir am Ende etwas über 3.000 Euro günstiger bekommen. Das hätten wir anfangs nicht für möglich gehalten und ohne das Buch ehrlich gesagt auch niemals geschafft.

Wir können jedem nur raten, vor dem Küchenkauf diesen Ratgeber mit einem Textmarker in der Hand durchzulesen. So ist man bestens informiert und tappt auch nicht in Preisfallen, die uns dann tatsächlich (genau wie beschrieben!) mehrfach begegnet sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Tipps 20. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Der Kauf des Buches hat sich in jedem Fall gelohnt, auch wenn einige der Tipps in punkto Preisverhandlung zunächst den Anschein hatten, dass sie nicht funktionieren würden.
Letzten Endes hat es sich für uns dann doch bewährt.
Mehr erhofft hatte ich mir von dem Punkt "das Finanzamt zahlt", der auf der Homepage des Buches/Autors groß angepriesen wird. Allerdings gibt es dazu nicht mehr zu sagen, als dass man die Montagekosten in der Einkommensteuererklärung abführen kann.
Ansonsten enthält das Buch aber noch eine ganze Reihe guter Tipps zur Kücheneinteilung und gestaltung. Fazit: Guter Ratgeber
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Das Buch enthält keine wirklich neuen Tipps!
Das Buch ist sein Geld meiner Ansicht nach nicht wert. Die Aufdeckung der Kalkulationsgrundlagen der Küchenstudions ist das Einzige was mir neu war.
Vor 26 Tagen von Petersen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung
Der Titel ist wörtlich zu nehmen,hier geht es nicht um Planungsideen und Erläuterungen zur Ausstattung von Geräten sondern um :wie mache ich ein Schnäppchen mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Katharina und Tochter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gibt einen super Einblick in die Geheimnisse des Küchenkaufes
Das Buch ist in jedem Fall sein Geld wert. Es behandelt die richtige Küchenplanung und gibt sehr interessante Einblicke in die Preispolitik der Küchenbranche. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andree Wahlbrink veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überschaubarer Nutzwert
Dieses fast 300 Seiten umfassende Buch ist grob in zwei Hauptbereiche unterteilt.

Im ersten Teil geht es um die (eigene) Planung der Küche und wie man die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bloron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch hält, was es verspricht
Ich habe mir das Buch bereits im Oktober letzten Jahres bestellt, da ich mich momentan mitten im Haus-/Wohnungsbau befinde und mir schon im Vorfeld (Spatenstich Oktober 2012,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Küchenprofi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wenig neues
Entspricht nicht der heutige Küchenstandards, Tips zur Preisverhandlung sind trivial, habe nichts gelesen was jeder mit gesunden Verstand schon längst weiss
Vor 3 Monaten von Maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hat wirklich geholfen!
Dieser Küchenratgeber hilft wirklich!
Wir haben dank des Buches einen hohen vierstelligen Betrag einsparen können.
Somit wärmste Empfehlung von uns.
Vor 3 Monaten von M., Michael veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nützliches Buch aber teilweise Übertrieben
Das Buch gibt tiefe Einblicke in das (Preis-)Gebaren von Küchenhäusern. Besonders die diesbzgl. Passagen sind Lesenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Hannes Spengler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert
Nachdem wir bei unserem ersten Termin im Küchenstudio im Umgang mit dem Verkäufer so ziemlich alles verkehrt gemacht haben, was man falsch machen kann, brachte dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von xyz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Tips, teilweise vielleicht etwas altbacken
Zuerst das Positive:
Wer nicht im Verkauf arbeitet und die entsprechenden Tricks kennt, erfährt hier das Wichtigste um nicht auf die klassischen "-50%, Tagespreis,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von M. Schneider veröffentlicht
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