Das Paket enthielt den Fertilitätsmonitor, 20 Teststäbchen und 5 Schwangerschaftstests. Zur englischsprachigen Anleitung war eine Kopie in deutcher Übersetzung beigelegt. Die Schwangerschafstests steckten in einem Briefumschlag und sahen zunächst wenig vertrauenswürdig aus. Sie erwiesen sich aber als brauchbar, man sollte vorher nur die Anleitung auf der Rückseite der Verpackung konsultieren, um sie richtig einzusetzen.
Zum Fertilitätsmonitor: Die Einstellungen für den eigenen Zyklus waren schnell gemacht. Für die erste Bestimmung des Zyklusbeginns muss man ein Zeitfenster wählen, in dem man dann in der Folge auch immer die Tests macht. Das Handling ist relativ einfach, man muss nur immer dran denken, morgens den Monitor anzustellen, um zu sehen, ob ein Test angefordert wird. Innerhalb des ersten Zyklus ist das eigentlich fast jeden Morgen der Fall, irgendwann wird dann erhöhte Fruchtbarkeit, anschließend der Eisprung angezeigt. In den Folgezyklen soll es dann noch genauer gehen, d.h., die Tage mit erhöhter Fruchtbarkeit werden eher weniger und damit eindeutiger.
Bei mir hat er recht exakt den Eisprung angezeigt und das Ergebnis: Direkt schwanger.
Da ist natürlich auch eine kleine Portion Glück im Spiel. Ich kann den Clearblue sehr empfehlen, um seinen Zyklus und den Eisprung besser bestimmen zu können. Es ist gegenüber anderen Methoden eben sehr komfortabel, wenn das Gerät einem das Mitrechnen abnimmt.