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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
38
3,4 von 5 Sternen
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am 4. März 2009
Äußerst vielversprechend die Story, leider nur mäßig begeisternd die Umsetzung - so lautet die Essenz dieses Streifens.

Gleich zur Handlung: Zwar an sich alles schon gehabt, dennoch erfrischend akzentuiert: Ehemaliger Cop, zynischer Inhaber eines "Reinigungsdienstes" - spezialisiert auf Auslöschung blutiger Mordpuren - wird zu Tatort gerufen und entdeckt nach und nach Unstimmigkeiten. Das Opfer ein Polizeispitzel, wird bald die Vermutung urbar, der/die Täter kämen aus Polizeikreisen. Das Spiel hebt an: Wem kannst du trauen?

Die Besetzung ließe natürlich allerhand erwarten: Samuel L. Jackson, Parade-"Grantler" Hollywoods, unsterblich dank seiner Leistung etwa in "Pulp Fiction"; Eva Mendes, aufregend-erotische Mimin, deren Spiel in der Regel im Gedächtnis verbleibt; nicht zuletzt Ed Harris, "Cop"-Kaliber allererster Güte und Vorzeigedarsteller vielschichtig-schillernder, sinistrer Charaktere.

Dazu ein Regisseur, verdienstlich im Actionfach wie sonst kaum einer: "Stirb Langsam 2" hat Renny Harlin etwa inszeniert, ebenso "Die Piratenbraut" oder "Tödliche Weihnachten", allesamt Knüller.

Nur leider hält der oberflächliche Glanz einer genauen Betrachtung nicht gänzlich stand:
Nach starkem Beginn flaut die Sache ab. Der Spannungsfaden wird zwar teilweise straff gehalten, dennoch stellt sich im Verlaufe des Films so etwas wie Gleichmut ein. Dem gegenüber strapaziert - gerade in der ersten Filmhälfte - ein geradezu atemloser Schnitt die Nerven des Publikums: mit reduzierter Geschwindigkeit gefilmte Sequenzen wechseln mit verschnellerten. Aktuelle Hollywood-Mode.

Leider überzeugen auch die Darsteller nicht unbedingt: Am ehesten vermag noch Ed Harris als zwielichtiger Cop zu wirken, routiniert ist seine Darbietung allemal. Eva Mendes leider geht völlig unter und agiert regelrecht lustlos; ein Kriterium, das auch für den Hauptdarsteller gilt. Von allen hat man schon wesentlich bessere Leistungen gesehen.

Auch einzelne Erzählstränge entpuppen sich als mühsam aufzunehmen:
So ist etwa das Verhältnis Titelfigur zur Tochter ambitioniert, allerdings unsensibel gezeichnet worden. Unzureichend.

Insgesamt etwas bemühte, nicht vollends beglückende Unterhaltung mit nicht restlos motivierten Darstellern.
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Cleaner ist ein von der Grundidee überaus grundsolider, mit Jackson, Harris und Mendes gut besetzter, leider jedoch viel zu platt in Szene gesetzter und durchschaubarer Thriller. Hier hätte man wesentlich mehr draus machen können. Wer hier gegen wen spielt, wer auf wessen Seite steht und wer genau weiß wie er seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen gedenkt, dass alles ist viel zu schnell ersichtlich. Die begrenzte Zahl an Personen die überhaupt mitspielt macht die Auswahl bei der Tätersuche aber auch nicht gerade schwer.

Der einzige erwähnenswerte Erzählstrang, der neben dem Hauptplot geführt wird, und der einen tieferen Einblick in das Privatleben des Hauptdarstellers gewährt, macht es am Ende nicht besser. Hier steht die Tochter des Protagonisten im Mittelpunkt, die seit dem gewaltsamen Tod der Mutter von Ängsten geplagt wird und unter psychischen Problemen leidet. Doch dieser Part der Story ist nichts weiter als Mittel zum Zweck, um dem Film wenigstens im Ansatz ein wenig Tiefgang zu geben und eine Gesamtlänge von wenigstens knapp unter 90 Minuten zu erreichen.

Der eigentliche Plot ist schnell erzählt: Ex-Polizist Cutler arbeitet heute als Saubermann im wahrsten Sinne des Wortes und räumt an Tatorten auf, nachdem die Analysten diese freigegeben haben. Eines Tages stellt sich im Nachhinein heraus, dass ihn jemand hereingelegt hat, um die Spuren eines Mordes zu verwischen bevor die Polizei von der Tat überhaupt erfährt. Cutler macht sich auf die Suche nach demjenigen, der versucht ihn für seine Zwecke einzuspannen, wohlwissend dass es sich dabei auch um einen seiner ehemaligen Kollegen handeln könnte und ebenso wissend, dass auch seine eigene Vergangenheit nicht ganz lupenrein ist. Und das klingt jetzt hier schon, das sei angemerkt, spannender als es am Ende wirklich ist.

Technisch geht die Bluray im Übrigen in Ordnung, Bild und Ton können überzeugen, das Bonusmaterial entspricht dem heute üblichen Standard.

Was bleibt ist eine nette durchschnittliche Abendunterhaltung, von der man jedoch nicht zu viel erwarten sollte.
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am 20. Februar 2011
...mehr als 3 Sterne geben, aber objektiv betrachtet darf ich das nicht.

Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, da die Story gut klang und auch tolle Schauspieler mit an Bord sind (Samuel L Jackson, Ed Harris,...).
Der Beginn des Films machte noch Lust auf mehr, doch ab der Mitte flaute der Film stark ab, 5-10 Minuten ganz schwaches Situationskino, das wie ein Lückenfüller aussah. Von da an merkte ich, dass aus der an sich guten Idee des Films leider nichts Kreativeres umgesetzt worden war und jeglich weitere Spannung vermissen ließ.

Bild und Ton sind jedoch ausgezeichnet. Durchwegs scharfes Bild mit geringer Körnung; DTS HD Master Audio 5.1 untermalen die Geschichte in regelmäßigen Abständen mit satten Effekten, die gut klingen. Fazit: Technisch Tip Top!

Man muss wirklich sagen, dass aus dieser Story so viel mehr zum Rausholen gewesen wäre, schade.
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am 3. November 2010
Ich hab hier unglaubliches gelesen!
Der einer schaut den Film neben Matheaufgaben und wird leidlich unterhalten. Andere sehen hier verpasste Möglichkeiten etc. pp.
Haben wir alle denselben gesehn?

Sicherlich sind die Geschmäcker verschieden, aber man sollte nix nebenher machen, erst recht nicht Mathe. Darunter leidet der Stoff und der Film. Und letzterer verdient volle Aufmerksamkeit!

Schauspielerriege top und genauso ist auch die Leistung!
Sehr feine Kameraführung, welche immer gelungende Bilder zeigt, wie auch schön gestaltete Schnittübergänge.
Ton und Bild -
auch daran gibts nix zu mäkeln.

Die Story fängt harmlos und ein wenig eklig an. Aber nach einem Routineauftrag ist nix mehr wie es war. Die Schlinge zieht sicher immer mehr zu.
Die Spannungsschraube wird subtil angezogen.
Nochmal -
nix für Freunde die Geballer und wilde Verfolgungsjagden in einem Krimi brauchen. Sondern hier reicht ein Blick, eine Geste um viel über die Menschen zu erzählen. Zum Beispiel als Samuel L. Jackson fein säuberlich alles einräumt und zusammenlegt. Da muss nichts erzählt werden dazu, damit es die Doofen im Parkett auch kapieren. Das erzählt mehr als Worte es könnten.

Auch die Hintergründe werden glaubhaft mit in die Story eingebaut. Warum ist er Witwer, woher rührt die Freundschaft zu Ed Harris der einen Polizisten spielt und und und.

Das alles so nebenbei, ohne dass es aufgesetzt wirkt.

Ein Film der im Kino dummerweise an mir vorüberging.

Wer auf Krimi im alten Stil, aber mit modernen Mitteln erzählt, mag der muss hier zugreifen!
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2009
sicherlich ist cleaner kein schlechter film, aber meiner meinung hätte man etwas mehr aus der story holen können, denn selbige hat leider ein paar längen.
hätte man etwas mehr auf thrill gesetzt wäre cleaner sicher einer der toptitel 09 geworden.
die darsteller allerdings machen ihre sache recht gut. vor allem samuel l. jackson und ed harris.
die story ist wie schon erwähnt etwas lahm inziniert, aber ansehbar.
die dialoge haben mir gut gefallen, wenn manche auch etwas hölzern wirken.
die filmmusik ist ok.
alles in allem also ein durchschnittlicher film, aus dem man mehr hätte machen können.
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am 17. Februar 2009
Kritik:
"Cleaner" ist ein spannender und mileustarker Thriller. Er ist eine gelungene Mischung aus Mainstream- und Genrefilm mit schillernden Figuren um Betrug und Verrat. Die Geschichte ist von Renny Harlin ("Stirb Langsam 2") flott erzählt und nimmt überraschende Wendungen.

Der Cast (Samuel L. Jackson, Eva Mendes, Ed Harris, Luis Guzman) ist exzellent, die Atmosphäre dicht. Für mich völlig verständlich, dass "Cleaner - Sein Geschäft ist der Tod" der Überraschungshit der letzten Zeit in der Videothek war. Absolut sehenswert.

Bild & Ton:
Die Blu-ray macht ihrem Name alle Ehre. Das bild ist Kristallklar, der Ton hat seine Bezeichnung "Master DTS Audio Surround Sound" verdient.
Das ist das Medium der Zukunft! Bin echt sehr positiv überrascht.

Extras:
Üppig ausgestattet ist die Blu-ray mit tollen Bonusmaterial.
Neben der Originale Tonspur und deutschen UT, die ja mitterweile zum guten Ton gehören, wartet das Produkt mit 'Deleted Scenes', 'Behind the Scenes', Audiokommentare von Cast & Crew, Originaltrailer, einem Audiokommentar (in Filmlänge) von Regisseur Renny Harlin und einer Trailershow zu Titeln des Labels 3L Film auf.

Danke und macht weiter so!
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am 12. Oktober 2009
Der Regisseur und Cast

Der Film Cleaner wurde von Renny Harlin gedreht welcher sich mit Titeln wie Stirb Langsam 2, Cliffhanger und Driven schon einen großen Namen gemacht hat.
Schauspielertechnisch wartet der Film mit allerhand auf so spielen hier Ed Harris (The Rock), Eva Mendes (The Spirit), Lius Guzmàn (Der Ja-Sager) an der Seite von Samuel L. Jackson welcher schon seit Jahrzenten ein Garant für Spannung ist und mit
Regisseur Renny Harlin im Film Tödliche Weihnachten zusammengearbeitet hat.
Außerdem hat Robert Forster (Jacky Brown) einen skurielen Gastauftritt.

Bild

Das Bild greift souverän auf HD-Widescreen (16:9, 2.35:1) 1920x1080p zurück. Zwar hat man in wenigen Szenen Filmkorn, sieht man davon aber mal ab besticht das Bild mit guter Plastizität und Tiefenwirkung. Alles in allem handelt es sich um ein Bild welches einer
Blu-ray würdig ist.

Sound

Der Sound dieser Blu-ray setzt Maßstäbe glasklarer ton und wie leider nicht selbstverständlich greift die 3L auf Deutsch DTS-HD MA 5.1 zurück besser geht kaum. Dank gut gewählter Umgebungsgeräusche baut der Film eine gute Surround Atmosphäre auf.

Extras

Die Blu-ray besticht mit reichhaltigen Extras. Es wird für jeden Filmliebhaber etwas geboten so kann man sich Cast & Crew Interviews ansehen oder Deleted Scenes sowie
eine reichhaltige Bildergalerie. Außerdem enthalten sind Behind the Scenes und der Deutsche sowie der Englische original Trailer.

Fazit

Aus folgenden gründen erteile ich dem Film volle 5 von 5 Sternen:

Der Film weist in einen soliden Handlungsstrang auf und besticht durch gutes Bild und Glasklaren Klang. Die Extras wurden mit Liebe ausgewählt man merkt das
diese Blu-ray mit viel Aufwand hergestellt wurde und man nicht eine 0815 Blu-ray auf den Markt schmeißen wollte. Es überrascht bei soviel Liebe fürs detail nicht
das die Blu-ray der Videotheken Überraschungshit des Jahres 2009 war. Von mir erhält der Film eine klare Kaufempfehlung und ich hoffe das sich andere
Publisher ein Beispiel am DTS-HD Ton nehmen und dieser selbstverständlich wird.
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am 29. März 2014
Jackson spielt überzeugend - von der ersten bis zur letzten Minute. Bild, Ton und deutsche Dialoge (insbesondere die Selbstvorstellung des Hauptcharakters) sind überdurchschnittlich. Die Spannungskurve ist vorhanden und die Geschichte lässt ein Mitgrübeln zu. Trotzdem kein Film, den man öfters gesehen haben muss.
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am 4. September 2010
Cleaner startet sehr vielversprechend und baut gegen Ende leider stetig ab.

Schade die Story und die guten Darsteller hätten bestimmt mehr drauf gehabt. Den Vorwurf muß sich Regisseur Renny Harlin vermutlich alleine gefallen lassen.

Schade bei mir sind das 3 Sterne
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TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2010
In seinem 2007 gedrehten Thriller "Cleaner" erzählt der finnische Regisseur Renny Harlin die Geschichte des ehemaligen Polizisten Tom Cutler (Samuel L. Jackson), der sich nach seinem Abschied von der Polizei mit einem Reinigungsunternehmen selbständig gemacht hat, das unter anderem auch darauf spezialisiert ist, Wohungen zu säubern, in denen Menschen - gewaltsam oder durch Unfall - aus dem Leben geschieden sind. Eines Tages erhält er den Auftrag, eine Villa zu säubern, in der ein Mann erschossen wurde. Nachdem er den Job erledigt hat, erfährt er durch Zufall, daß man ihn anscheinend in eine Falle gelockt hat, denn offenbar hat er unwissentlich die Beweisstücke eines Mordes entfernt, dessen Opfer ein gewisser Norcut war. Norcut fungierte als rechte Hand von Staatsanwalt Vaughn, der mindestens die halbe Polizei geschmiert hat. Der Fall ist umso brisanter, als interne Ermittler dem Korruptionsgeflecht zu Leibe rücken und Norcut ein wichtiger Zeuge war.

Schon bald sieht Cutler sich den aggressiven Ermittlungen durch Detective Vargas (Luis Guzmán) ausgesetzt, der anscheinend ein Interesse daran hat, den internen Ermittlern Beweismaterial vorzuenthalten. Auch die Witwe Norcuts, Ann (Eva Mendes), nimmt Cutlers Aufmerksamkeit in Anspruch, denn sie fühlt sich nach dem Tode ihres Mannes bedroht. Zusammen mit seinem Ex-Partner und Freund Eddie Lorenzo (Ed Harris) versucht Cutler, Ann zu helfen und herauszubekommen, wer für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist.

Drehbuchautor Matthew Aldrich läßt der Geschichte Zeit, sich vor den Augen des Zuschauers nach und nach in ihrer Komplexität zu entfalten. Er zeichnet Cutler als einen verschlossenen, verbitterten Mann, der nach einem acht Jahre zurückliegenden Schicksalsschlag mit seiner Tochter Rose (Keke Palmer) ein zurückgezogenes Leben führt. Cutler hat rigoros alle Kontakte aus seinem Leben als Cop abgebrochen - am Anfang des Filmes kämpft Eddie verzweifelt darum, Cutler ans Telefon zu bekommen - und ist einem Kontroll- und Ordnungszwang verfallen, was darauf hindeuten mag, daß es einmal einen Moment gab, in dem ihm die Kontrolle entglitten ist. Harlin setzt mit zahlreichen filmischen Kunstgriffen diesen Ordnungszwang seines Protagonisten in Szene, was mit der Zeit ein wenig aufdringlich und prätentiös wirkt, so als wolle der Regisseur krampfhaft den künstlerischen Anspruch seines Filmes unterstreichen. Am Anfang allerdings sorgt gerade dieser Anspruch für einen Anflug von schwarzem Humor, der den Zuschauer allerdings sofort darüber nachsinnen läßt, wie es ihm wohl ergehen wird, wenn er alt und gebrechlich ist oder wie er mit seinen Eltern in einem solchen Falle verfahren mag.

Familie scheint überdies ein zentrales Motiv des Filmes zu sein, denn wir erleben, wie Cutlers Beziehung zu seiner Tochter gerade wegen seiner verbitterten Zurückgezogenheit zu zerbrechen droht. Auch Toms Freund Eddie leidet unter seiner Einsamkeit und wünscht sich ein intaktes Familienleben, wofür ihm sein Dasein als Cop allerdings keine Zeit gelassen hat. Als positives Gegenbeispiel wird das in bescheidenen Verhältnissen stattfindende, aber idyllische Familienleben eines der Angestellten Toms angeführt. Um nicht zu viel zu verraten, gehe ich an dieser Stelle nicht weiter ins Detail.

Jackson und Harris spielen ihre beiden Figuren nuancenreich und so realistisch, daß sich der Zuschauer wirklich für sie zu interessieren beginnt, während Eva Mendes einfach gut aussieht - nach Meinung mancher jedenfalls. Mit seinen beiden männlichen Protagonisten hätte Harlin es eigentlich nicht nötig gehabt, gewissen Regiemanierismen solch großzügigen Raum zu gewähren, doch gelingt ihm trotz allem ein solider Thriller, der auf jedwede Action verzichtet und statt dessen auf menschliche Tragik sowie eine recht verwickelte Hintergrundgeschichte setzt. Diesen Film kann man sich durchaus ein zweites Mal ansehen.
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