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Clavierübung I & II [Box-Set]

J.S. Bach Audio CD


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Musik

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Produktinformation


Disk: 1
1. 1. Präludium
2. 2. Allemande
3. 3. Courante
4. 4. Sarabande
5. 5. Menuett L & Ll
6. 6. Gigue
Alle 19 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. 1. Ouvertüre
2. 2. Allemande
3. 3. Courante
4. 4. Arie
5. 5. Sarabande
6. 6. Menuett
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. 1. Toccata
2. 2. Allemande
3. 3. Courante
4. 4. Air
5. 5. Sarabande
6. 6. Tempo Di Gavotta
Alle 18 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Rezension

Andreas Staier, ein Spezialist für alte Tasteninstrumente, erweist sich auch bei dieser Einspielung als Virtuose auf dem Cembalo.Die Werkauswahl zeigt dabei Bachs kompositorische Vielfalt: Neben dem bekannnten Italienischen Konzert sind noch die Partita D-Dur und zwei Fantasien und Fugen (d- und a-moll) zu hören. Facettenreich sind auch die Gestaltungsmittel, mit denen Staier dem manchmal langweiligen Cembalo-Klang entgegenwirkt: Registerwechsel, Artikulation und teils extreme Tempi. Störend ist nur der fast ununterbrochene rhythmische "Seegang".

© Audio -- Audio

Das hybride Unternehmen, die beiden ersten Teile der Bachschen Clavierübung, acht Werke hohen und höchsten Ranges, parallel zu erarbeiten und, wie hier geschehen, dann innerhalb von vierzehn Tagen einzuspielen, kann nur durch vermeintliche "Sachzwänge" motiviert sein: Doch sollte man sich ihnen auf keinen Fall unterwerfen. Daß es Staiers Bachspiel, auch in den langsamen Sätzen, an jener Ruhe gebricht, die das Werk des Komponisten überall durchspannt, ist freilich wohl nicht nur auf die Unrast dessen zurückzuführen, der, gleichsam an sein Instrument gekettet, noch gar so viele Sätze vor sich weiß oder, bei den letzten angelangt, endlich am Ziel sein möchte. Nein, Staier ist den Werken musikalisch nicht gewachsen. Die Courante der D-dur-Partita etwa begreift er als harmlos-heiteres Divertimento, nicht als Revision jenes ernsten Prozesses, den die Allemande zum Gegenstand hatte. Wo dieser unendlich reichen Musik all ihre Schönheiten abzuringen wären, geht Staier nicht selten lieblos - mechanisch oder mit unkultivierter Agogik - zu Werke. Spirituelle Zweiunddreißigstel, wie in den Ouvertüren der D-dur- und der h-moll-Partita, spielt er nicht als Bestandteile der Melodik, sondern als rauschendes Nagelwerk. Rubati, die den Vortrag beleben sollen, setzt er dorthin, wo die Sequenzen aneinanderstoßen - als hätte sich das wesentliche Geschehen der Bachschen Musik nicht längst ins Detail etwa der Durchgangsdissonanzen verlagert. Auf anderem Gebiet weiß Staier dies übrigens selbst: Sein phantasievolles Ornamentieren, etwa im Praeambulum der G-dur-Partita, steht beträchtlich über den sonstigen Elementen dieses Bachspiels. ** Interpret.: 06-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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