Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Clausewitz - Strategie denken
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Clausewitz - Strategie denken [Gebundene Ausgabe]

Bolko von Oetinger , Tiha von Ghyczy , Christopher Bassford
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Hanser Fachbuch (27. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446217436
  • ISBN-13: 978-3446217430
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 712.467 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schon seit Jahren studiert der messerscharfe Analytiker und Chefstratege der Unternehmensberatung Boston Consulting Group, Bolko von Oetinger, Leben und Werk des Carl von Clausewitz. Oetinger konnte nicht ahnen, dass sein Clausewitz im Buchmessen-Herbst 2001 eine Aufmerksamkeit erhalten würde, die über die angepeilten, unternehmensstrategischen Erwägungen hinausgeht und von unerwarteter, militärstrategischer Aktualität gespeist sein könnte. Handelt es sich doch bei den Terroranschlägen von New York und Washington durchaus um eine Kriegserklärung gegen die westliche Wertegemeinschaft, und damit auch gegen deren Art und Weise des Wirtschaftens. Umso aktueller und interessanter liest sich dieses Wirtschaftsbuch.

Ein Beispiel: "Man fängt keinen Krieg (oder z.B. eine Fusion; d. Verf.) an, oder man sollte vernünftigerweise keinen anfangen, ohne sich zu sagen, was man mit und was man in demselben erreichen will, das erstere ist der Zweck, das andere das Ziel." Das ist eine Kernaussage des Militärphilosophen Clausewitz: die Unterscheidung zwischen Ziel und Zweck und die daraus resultierende Unterordnung der militärischen Aktivität unter den politischen Willen einer Nation. Den Zweck als übergeordnete Intelligenz zu definieren, das haben viele Unternehmen -- die Wirtschaft -- noch nicht geschafft. Gewinn und Shareholder Value als übergeordneter Zweck? Manche Visionäre und weitblickende Manager haben immer einmal wieder gesagt, dieser Zweck müsse etwas wesentlich Größeres und Übergeordnetes, Umfassenderes sein.

Menschen dienen, sie erfolgreich machen mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen? Selbst angestellten Projektmitarbeitern Mut machen und neue Aufgaben zum Weiterlernen, zur eigenen Vervollkommnung bieten können? Und beim Erkennen dieses übergeordneten Zwecks vielleicht den Krieg erklären gegen die Besitzstandswahrer und Bedenkenträger? Das sind nur einige Fragen, die sich nach der hervorragenden Lektüre stellen. Keine neuen Fragen. Aber wichtig wie nie zuvor. Was wir brauchen, sind keine kriegslüsternen Henker, sondern Strategen, Philosophen und Denker. Clausewitz ist ein guter Anfang. --Heike Littger

Pressestimmen

changeX (12.10.2001): "Oetinger bohrt in brennenden Wunden. Wie sehr, konnte er nicht ahnen. Doch im Grunde konnte ihm und seinem Buch nichts Besseres passieren. Seit dem Anschlag sind die Menschen bereit nachzudenken. Über Leben, Werte und die westliche Ökonomie. Was wir brauchen sind keine kriegslüsternen Henker, sondern Strategen, Philosophen und Denker. Clausewitz ist ein guter Anfang. ... Und so hört sich der neu editierte und von Oetinger klug kommentierte Clausewitz immer wieder erstaunlich aktuell an ... Das große Verdienst von Oetinger ist es, Clausewitz als postmodernen Denker entdeckt zu haben, der Strategie denken lehrt, nicht Handlungsanweisungen und Rezepte exekutieren, wie so viele seiner nachgeborenen Führungsberater."

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Problematische Analogie 7. Februar 2002
Der gute alte Clausewitz mußte schon des öfteren herhalten für Vergleiche und Analogieschlüsse zum strategischen Managagement. So auch in diesem vorliegenden Buch. Grundsätzlich ist die Idee, ein Buch über das Problem von Strategieformulierung unter fundamentaler Unsicherheit zu verfassen sehr gut - sie spiegelt die heutige Situation für viele Unternehmen wider. Doch ist die Arbeit von Clausewitz als Grundlage für so ein Unterfangen denkbar schlecht geeignet. Der Grund: Clausewitz hat für ein Publikum in den Kreisen des Militärs geschrieben und nicht für Manager. Sollen die Ideen nun von einem Kontext in den anderen übertragen werden, so haperts dann gewaltig.
Ein Beispiel: Die zentrale Idee von Clausewitz ist die Lösung eines Konflikts in einer alles entscheidenden Vernichtungsschlacht (das Zielen auf den Schwerpunkt des Gegners). Doch ist diese grundlegende Idee innerhalb des Kontexts von unternehmerischem Wettbewerb in Märkten nicht anwendbar. Selbst nach starken Konzentrationsprozessen in einem Markt ist letztlich eine Koexistenz von mehreren Unternehmen innerhalb eines Oligopols sehr wahrscheinlich. Von der bedingungsloser Niederwerfung des Gegners (O-Ton Clausewitz) kann also keine Rede sein...
Fazit: Wer sich für Militärstrategie (!) interessiert, sollte das Orginal (am besten "vom Kriege") lesen, wer für Managementaufgaben strategisch denken und philosophieren lernen möchte, ist ist mit anderen Werke (Mintzberg Quinn etc.) besser beraten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Und das war alles? 9. November 2003
Das Buch bringt nur wenig Neues. Vor Jahren habe ich mich einmal durch Clausewitz' "Vom Kriege" gequält - sehr viele Allgemeinplätze und Alltagsweisheiten, die nichts fundamental neues brachten. Und jetzt dieses Buch! Ich war gespannt, ob die Boston Consulting Group und ihr Think Tank mehr aus Clauswitz lesen konnte - und war enttäuscht. Das Buch "Clausewitz - Strategie denken" stellt zwar das Originalwerk in seinen historischen Kontext, fügt erläuternde Erklärungen zur historischen Lage ein, auf die sich Clausewitz in seinem Werk bezieht, aber das war es auch schon. Wer geglaubt hat, durch die Interpretation eines führenden Consulting-Unternehmens auf dem Gebiet des strategischen Managements neue Erkenntnisse aus dem Clausewitz'schen Werk ziehen zu können, sieht sich enttäuscht. Historisches Allgemeinwissen in den heutigen Kontext der Managementwelt zu übertragen und doch auch hier nur in gestelzter Consulting-Sprache Alltagsweisheiten der Management-Welt zu verkünden, bringt eben keinen Zusatzwert und so bleibt der schale Geschmack am Gaumen hängen, das hier ein Consulting Unternehmen lediglich versucht hat, Clausewitz zur Untermauerung seiner Kompetenz zu vereinnahmen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gutes Strategie-Buch 31. Juli 2002
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Clausewitz, diesen leicht verstaubten Klassiker des strategischen Denkens, heutigen Führungskräften erneut nahe zu bringen, ist das Anliegen dieses Buches. Originalauszüge aus "Vom Kriege", dem opus magnum des preussischen Kriegsphilosophen, bilden den Hauptteil des Buches, durchsetzt mit zahlreichen erklärenden Exkursen der Herausgeber. Sie schaffen es, Clausewitz' Relevanz für den Manager von heute zu belegen, ohne der platten Metapher vom "Business als Krieg" zu erliegen. Der Wert der clausewitzschen Ideen beruht auf der Vergleichbarkeit seiner Zeit - die Jahre nach der französischen Revolution - mit der unsrigen: eine Welt im Umbruch, Schnelllebigkeit, Entscheidungen vor dem Hintergrund unvollständiger Informationen. Patentrezepte sind hier zwar keine zu erwarten. Aber viele Prinzipien, die von den Strategiegurus heute gepredigt werden, findet man schon bei Clausewitz, z. B. die Entgegensetzung von kurzfristiger Taktik und langfristiger Strategie oder die Konzentration auf das Wesentliche. Wir empfehlen dieses Buch jedem Unternehmer und Manager, der sich für den Ursprung strategischer Prinzipien interessiert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar