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Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen: Drei Dramolette (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 28. August 1993


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (28. August 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518387227
  • ISBN-13: 978-3518387221
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 0,9 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 315.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Der innig geliebte Großvater, bei dem er aufwuchs, und die 37 Jahre ältere Hedwig Stavianicek, die er 1956 im Sanatorium kennengelernt hatte und die er seinen "Lebensmenschen" nannte, das waren für Thomas Bernhard (1931-1989) die wichtigsten Bezugspersonen. 1957 erschien sein erster Gedichtband "Auf der Erde und in der Hölle". Die schwere Kindheit, seine ständige Todesnähe durch Lungentuberkulose und der frühe Verlust des Großvaters spiegeln sich in seinem Werk wider. Mit dem Roman "Frost" wurde Bernhard 1963 schlagartig bekannt. Er schrieb Theaterstücke, Romane und Erzählungen und erhielt etliche Ehrungen - die ihm in späteren Lebensjahren aber mitunter peinlich waren. Bernhard wurde in Wien neben Hedwig und ihrem Mann beigesetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Bernhard, 1931 in Heerlen (Niederlande) geboren, starb im Februar 1989 in Gmunden (Oberösterreich). Er zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern und wurde unter anderem 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der Suhrkamp Verlag publiziert eine Werkausgabe in 22 Bänden.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Hofer am 23. März 2006
Format: Taschenbuch
Menschen, die Bernhard nicht verstehen, werden von diesem Werk nicht angetan sein. Wahrscheinlich wird es ihnen nichts sagen, vielleicht sogar langweilig erscheinen.
Menschen, die sich in seine über die Maßen feindliche Gedankenwelt einfühlen können, werden ihren Spaß haben.
Ich habe das Buch gleich noch einmal lesen müssen, nachdem ich es beendet hatte, weil ich aus dem Lachen und Staunen nicht mehr herausgekommen bin.
Was sich manche/r bisweilen denken kann, wird hier ganz klar: Bernhard hatte Humor. Eine große Portion. Es ist schade, dass die meisten Menschen mit ihm immer nur den großen Zyniker und Menschenfeind verbinden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bastian Fischer am 8. April 2006
Format: Taschenbuch
Die Thematik erinnert doch sehr an den Theatermacher: Es geht um die Absurditäten und Perversitäten und Verlogenheiten des Theaters und Österreichs und der Schauspieler und der Dramaturgen, das Wien voller Nazis und Dummköpfe und Idioten und Katholiken. Typisch Bernhard eben.
Aber dieses Stück ist definitiv massentauglicher. Es ist nicht weiter notwendig, sich in Bernhard Biographie einigermaßen auszukennen, um den Witz des Stückes zu verstehen, wie es im Theatermacher der Fall ist. Das Stück ist auch ungemein kürzer, als der T.: auf Kosten der schier endlosen Monologe und Wort- und Haarspaltereien, welche aber naturgemäß nicht gänzlich fehlen.
Erfrischend ist die Selbstironie des sonstigen Dogmatikers: Er trifft sich treffend: Denn genau so, wie er sich in "Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen" darstellt, muss er denken, habe er auf seine Umwelt gewirkt.
Auf jeden Fall ist C.P. kurzweiliger, eine Aufführung dürfte eine Stunde dauern, beim Theatermacher können es gut und gerne drei und mehr werden und so ist es insgesamt eine sehens- und vor allem lesenswertes Werk Bernhards, das humoristischer kaum sein könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Guenther am 25. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
BERNHARD, Thomas: 'Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen', Frankfurt am Main 1991
Bernhard drückt in diesem Stück sein Naheverhältnis zu Peymann aus. Geschildert wird der Übergang von Peymanns Tätigkeit und Bochum nach Wien. Wie er übersiedelt und wie er dann seine Leitung in Wien anlegt. Bernhard nimmt die Figur Peymanns um Österreich und die Österreicher zu kritisieren. Peymanns Traum ist es alle Shakespeare Stücke aufzuführen. Viele Redewendungen natürlich stark überzeichnet, aber dadurch auch ausdrucksstärker. Mit dem Abstand der Jahre wirken die 'drei Dramolette' nicht mehr so kritisch.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Leitner am 12. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
im gegensatz zur anderen/normalen literatur bernhards wird hier durch den kakao gezogen.
aber nicht irgendwen oder irgendwas, sondern sich selbst.
bernhard macht sich in einem kurzen büchlein ein wenig über
sich selbst lustig.
wer mit bernhard nicht vertraut ist, wird sich nicht richtig
zurechtfinden und auch wenig komisches daran finden können.
wer allderings viel von bernhard kennt und vertraut ist mit
der bernharschen landschaft, der hat einiges zu lachen.
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