Claudia Schmid wurde 1960 in Passau geboren, ist mit einem Isnyer verheiratet und lebt mit ihrer Familie seit vielen Jahren zwischen Mannheim und Heidelberg.
Für ihre Kurzgeschichte "Susannes Unbill", die in Isny spielt, bekam sie den 1. Preis beim Quo Vadis-Kurzgeschichtenwettbewerb 2011.
Nach zahlreichen veröffentlichten Kurz-Krimis und Geschichten erschien im August 2011 ihr historischer Roman "Die brennenden Lettern" im Gmeiner-Verlag um den Gelehrten Paul Fagius, eine "Zeitreise von Heidelberg nach Isny". Im September 2011 veröffentlichte der Gmeiner-Verlag ihre ganz persönlichen "66 Lieblingsplätze im Passauer Land". Sie kennt sich bestens aus in dieser Gegend, in der sie dreißig Jahre lang lebte, fünf davon direkt am berühmten Dreiflusseck.
Sie studierte Germanistik und Betriebswirtschaftslehre an der Mannheimer Universität mit Abschluss Magister Artium, ist Redakteurin der Reise-Community Travunity.de und Dozentin bei der Abendakademie Mannheim.
Sie ist Mitglied im Syndikat, im Autorenkreis Historischer Roman Quo Vadis, im Literarischen Zentrum Rhein-Neckar e.V. Die Räuber'77 und bei den Mörderischen Schwestern.
Im März 2010 bekam sie einen Literaturpreis der Buchmesse im Ried für ihre Erzählung "Die Nacht-Burg". Der Text ist im Band "Lebenslinien" veröffentlicht, der bei der Gemeinde Stockstadt erhältlich ist. Im März 2011 erhielt sie einen Literaturpreis der Buchmesse im Ried für die Erzählung "Liebeskind". Der Band "Abgehoben", in dem der Text publiziert ist, ist ebenfalls bei der Gemeinde Stockstadt erhältlich.
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