Claudia Rossbacher wurde in Wien geboren. Eine Zeit lang lebte sie mit ihrer Mutter in Teheran, bevor die Revolution des Ayatollah Khomeini sie zurück nach Wien zwang. Es folgten mehrere längere Aufenthalte beim Vater in Jakarta. Nach dem Tourismusmanagementstudium zog es sie in die Modemetropolen Europas und Japans, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie jahrelang Texterin und Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien und schreibt vorwiegend Kriminalromane und Kurzkrimis.
Weitere Infos: www.claudia-rossbacher.com
Kriminalromane:
"Steirerblut" und "Steirerherz", Alpen-Krimis, Gmeiner Verlag (2011 und 2012), "Drehschluss", Medienthriller, echomedia Buchverlag (2009), "Hillarys Blut", Karibik-Thriller, Kontrast Verlag (2007)
Kurzkrimis:
Rätselkrimis für "Die Presse am Sonntag" (seit 2009), Anthologiebeiträge: "Nur über seine Leiche" in "Gemischter Satz" (Hrsg. Sabina Naber, 2010), "Er oder ich" in "Mördchen fürs Örtchen" KBV (Hrsg. Petra Busch, 2011), "Tod der Turandot" in "Tatort Kaffeehaus", Falter Verlag (Hrsg. Edith Kneifl, 2011), "Feierabend" in "Malz und Totschlag", Gmeiner (Hrsg. Günther Thömmes, 2011), "Filmreif" in "Mords-Zillertal", Gmeiner (Hrsg. Jeff Maxian/Erich Weidinger, 2012)